{"id":91644,"date":"2025-05-07T13:10:12","date_gmt":"2025-05-07T13:10:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/91644\/"},"modified":"2025-05-07T13:10:12","modified_gmt":"2025-05-07T13:10:12","slug":"gemeinsame-pressemitteilung-nr-028-2025-der-leibniz-universitaet-hannover-und-der","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/91644\/","title":{"rendered":"Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 028\/2025 der Leibniz Universit\u00e4t Hannover und der &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">07.05.2025 \u2013 14:36<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Leibniz Universit\u00e4t Hannover\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/128741\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leibniz Universit\u00e4t Hannover<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/27440f7e-6440-4d5b-a31b-1b8519dde994\/DAM.jpg.jpg\" data-description=\"K\u00fcsten m\u00fcssen vor den Folgen des Klimawandels und des ansteigenden Meeresspiegels gesch\u00fctzt werden. Das Forschungszentrum K\u00fcste betreibt wegweisende Forschung im nationalen und internationalen Kontext.&#010;\u00a9Foto: Nils Goseberg\/TU Braunschweig&#010;\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"681b53bf270000fd2c5d63dd\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/gemeinsame-pressemitteilung-nr-028-2025-der-leibniz-universit-t-hannover-und-der-technischen-univers.jpeg\"   alt=\"Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 028\/2025 der Leibniz Universit\u00e4t Hannover und der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig   R\u00fcckenwind f\u00fcr die Meeresforschung\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p>Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 028\/2025 der Leibniz Universit\u00e4t Hannover und der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig<\/p>\n<p><b>R\u00fcckenwind f\u00fcr die Meeresforschung <\/b><\/p>\n<p>Deutsche Allianz Meeresforschung unter Beteiligung des Forschungszentrums K\u00fcste erh\u00e4lt Bestnoten<\/p>\n<p>Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) hat sich als Kompetenzzentrum und zentrale Plattform der Meeresforschung in Deutschland etabliert \u2013 das best\u00e4tigt eine unabh\u00e4ngige Evaluationskommission mit einer durchweg positiven Bewertung. Entscheidend f\u00fcr diesen Erfolg ist die Beteiligung f\u00fchrender wissenschaftlicher Einrichtungen wie dem Forschungszentrum K\u00fcste (FZK) der Technischen Universit\u00e4t Braunschweig und der Leibniz Universit\u00e4t Hannover, das einen ma\u00dfgeblichen Beitrag zum Gelingen der Forschungsmissionen der DAM leistet. Dabei steht vor allem eines im Mittelpunkt: praxisnahes Wissen f\u00fcr den Schutz unserer Meere und K\u00fcsten bereitzustellen.<\/p>\n<p>\u201eEin Beispiel f\u00fcr die einzigartige Wirkung, die vernetzte, geb\u00fcndelte und sich befruchtende Zusammenarbeit der Einrichtungen der Deutschen Allianz Meeresforschung bewirken kann, ist die derzeitige Forschung zu den Auswirkungen der intensiven Nutzung der Nordsee, zum Beispiel f\u00fcr die Windenergie, im Rahmen der Mission \u201asustainMare\u2018. Eine so herausfordernde gesellschaftliche Aufgabe wie die Erzeugung von klimaneutraler Energie auf dem Meer braucht fundiertes Handlungswissen f\u00fcr die Politik. Balancierte Antworten auf unsere dr\u00e4ngenden Fragen gibt es nur im Konzert von Natur-, Gesellschafts- und Ingenieurwissenschaften\u201c, sagt Prof. Dr.-Ing. Nils Goseberg, derzeitiger Leiter des Forschungszentrums K\u00fcste und Abteilungsleiter im Leichtwei\u00df-Institut f\u00fcr Wasserbau an der TU Braunschweig.<\/p>\n<p><b>Gesellschaftlich relevante Forschung f\u00fcr den Schutz von Mensch und Umwelt<\/b><\/p>\n<p>Das Forschungszentrum K\u00fcste bringt seit 2020 seine besondere Kompetenz im Bereich K\u00fcsteningenieurwesen mit einer einzigartigen Forschungsinfrastruktur in die Allianz ein. Neben dem Gro\u00dfen Wellenstr\u00f6mungskanal (GWK+) werden unter dem Dach des FZK kleine und mittelgro\u00dfe Wellenkan\u00e4le und -becken sowie f\u00fcr die K\u00fcstenforschung relevante Versuchsst\u00e4nde betrieben.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Braunschweig und Hannover forschen unter anderem zu nachhaltigem K\u00fcstenschutz, den Auswirkungen von Sturmfluten und Tsunamis sowie zur Offshore-Windenergie. In Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse, steigendem Meeresspiegel und wachsendem Nutzungsdruck auf K\u00fcstenr\u00e4ume entsteht hier Handlungswissen f\u00fcr die Gesellschaft, das die K\u00fcsten sicherer macht.<\/p>\n<p><b>Beteiligung an Forschungsmissionen der DAM<\/b><\/p>\n<p>Das Forschungszentrum K\u00fcste ist an allen drei gro\u00dfen Forschungsmissionen der Deutschen Allianz Meeresforschung beteiligt: Die Bandbreite der Forschung reicht von nachhaltiger Nutzung der Meeresressourcen in der Nord- und Ostsee \u00fcber ein Risikomanagement gegen marine Extremereignisse bis hin zur Rolle des Meeres als Kohlenstoffspeicher.<\/p>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann von der Leibniz Universit\u00e4t Hannover erl\u00e4utert den Beitrag seines Instituts zu den Forschungsaktivit\u00e4ten: \u201eDas Ludwig-Franzius-Institut f\u00fcr Wasserbau und \u00c4stuar- und K\u00fcsteningenieurwesen wird in allen drei DAM-Forschungsmissionen gef\u00f6rdert und steuert die ingenieurwissenschaftliche Perspektive in der Meeres- und K\u00fcstenforschung bei. Als Sprecher der DAM-Forschungsmission mareXtreme m\u00f6chte ich mit meinem Team zu einem verbesserten Risikomanagement im Bereich mariner Extreme und Naturgefahren beitragen und den Wissens- und Technologietransfer in den Kommunen an Nord- und Ostsee und in der \u00c4g\u00e4is f\u00f6rdern.\u201c<\/p>\n<p>Das Leichtwei\u00df-Institut f\u00fcr Wasserbau der TU Braunschweig koordiniert in der Mission \u201emareXtreme\u201c das Verbundprojekt \u201eMetaScales\u201c. Ziel ist es, Risiken durch Sturmfluten und Hochwasser besser zu verstehen, langfristige Auswirkungen auf marine \u00d6kosysteme und K\u00fcstengemeinden zu erforschen und so angepasste K\u00fcstenschutzsysteme zu entwickeln und das Risikomanagement zu verbessern. Dieses Wissen kommt direkt Kommunen und K\u00fcstenbewohnerinnen und -bewohnern zugute \u2013 es schafft konkrete Handlungsoptionen f\u00fcr Politik und Katastrophenschutz.<\/p>\n<p><b>Zukunftsf\u00e4hige Meeresforschung mit starken Akteuren<\/b><\/p>\n<p>Die DAM wurde 2019 vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den f\u00fcnf norddeutschen K\u00fcstenl\u00e4ndern gegr\u00fcndet. Ziel ist es, die deutsche Meeresforschung strategisch zu vernetzen und international sichtbarer zu machen. Die nun ver\u00f6ffentlichte Evaluation unterstreicht, dass dies mit beeindruckendem Tempo gelungen ist und die st\u00e4rkere B\u00fcndelung von Know-how Erfolge zeige. Der Allianz wird als zentrale Plattform f\u00fcr die deutsche Meeresforschung ein Alleinstellungscharakter in der deutschen Forschungslandschaft bescheinigt.<\/p>\n<p><b>Kontakt<\/b><\/p>\n<p> Prof. Dr.-Ing. Nils Goseberg<\/p>\n<p> Technische Universit\u00e4t Braunschweig<\/p>\n<p> Leichtwei\u00df-Institut f\u00fcr Wasserbau<\/p>\n<p> Abteilung Hydromechanik, K\u00fcsteningenieurwesen und Seebau<\/p>\n<p> Beethovenstra\u00dfe 51a<\/p>\n<p> 38106 Braunschweig<\/p>\n<p> Tel.: +49 531 391-3930<\/p>\n<p>E-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128741\/mailto:n.goseberg@tu-braunschweig.de\">n.goseberg@tu-braunschweig.de<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.tu-braunschweig.de\/lwi\/hyku\">www.tu-braunschweig.de\/lwi\/hyku<\/a><\/p>\n<p>Prof. Dr.-Ing. Torsten Schlurmann<\/p>\n<p> Leibniz Universit\u00e4t Hannover<\/p>\n<p> Ludwig-Franzius-Institut f\u00fcr Wasserbau, \u00c4stuar- und K\u00fcsteningenieurwesen<\/p>\n<p> Nienburger Stra\u00dfe 4<\/p>\n<p> 30167 Hannover<\/p>\n<p> Tel.: +49 511 762-19021<\/p>\n<p>E-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128741\/mailto:schlurmann@lufi.uni-hannover.de\">schlurmann@lufi.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.lufi.uni-hannover.de\">www.lufi.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p>Forschungszentrum K\u00fcste<\/p>\n<p> Merkurstra\u00dfe 11<\/p>\n<p> 30419 Hannover<\/p>\n<p> Tel. +49 511 762 \u2013 9223<\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128741\/mailto:goseberg@fzk.uni-hannover.de\">goseberg@fzk.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128741\/mailto:schlurmann@fzk.uni-hannover.de\">schlurmann@fzk.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p> <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.fzk.uni-hannover.de\">www.fzk.uni-hannover.de<\/a><\/p>\n<p>Mechtild Freiin v. M\u00fcnchhausen, M.A.<br \/>\nLeiterin Kommunikation und Marketing<br \/>\nPressesprecherin<\/p>\n<p>Referat f\u00fcr Kommunikation und Marketing<br \/>\nLeibniz Universit\u00e4t Hannover<br \/>\nWelfengarten 1<br \/>\n30167 Hannover<br \/>\nTel.: 0511\/762-5342<br \/>\nFax: 0511\/762-5391 <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/128741\/mailto:&#010;kommunikation@uni-hannover.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\nkommunikation@uni-hannover.de<\/a><br \/>\n<a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.uni-hannover.de\">www.uni-hannover.de<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07.05.2025 \u2013 14:36 Leibniz Universit\u00e4t Hannover Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 028\/2025 der Leibniz Universit\u00e4t Hannover und der Technischen Universit\u00e4t&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":91645,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[3477,3364,29,30,46,1411,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-91644","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-bild","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hannover","13":"tag-niedersachsen","14":"tag-presse","15":"tag-pressemeldung","16":"tag-pressemitteilung","17":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114466719268590489","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91644","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=91644"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/91644\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/91645"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=91644"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=91644"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=91644"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}