{"id":917679,"date":"2026-04-03T07:28:17","date_gmt":"2026-04-03T07:28:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/917679\/"},"modified":"2026-04-03T07:28:17","modified_gmt":"2026-04-03T07:28:17","slug":"der-vorwand-sind-kopftuch-bart-und-predigten-auf-dem-handy-migrantinnen-aus-zentralasien-berichten-ueber-islamophobie-in-russland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/917679\/","title":{"rendered":"Der Vorwand sind Kopftuch, Bart und Predigten auf dem Handy. Migrant:innen aus Zentralasien berichten \u00fcber Islamophobie in Russland"},"content":{"rendered":"<p>Tausende von Zentralasiat:innen erhalten Einreiseverbote nach Russland, nachdem sie ihre Heimatl\u00e4nder besucht haben. Sie f\u00fchren dies auf ihre Religion zur\u00fcck. Die russischen Beh\u00f6rden s\u00e4hen in praktizierenden Muslimen pauschal eine Gefahr.<\/p>\n<p><strong>\u201eWir wurden gezwungen, das Kopftuch abzunehmen.\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die Kirgisin Adschar (Name ge\u00e4ndert) kehrte im vergangenen Jahr in ihre Heimat zur\u00fcck, nachdem sie zehn Jahre in Russland gearbeitet hatte. Sie tr\u00e4gt aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden ein Kopftuch. W\u00e4hrend ihrer Zeit in Russland war ihr Aussehen des \u00d6fteren Anlass f\u00fcr Polizeikontrollen, erinnert sich Adschar.<\/p>\n<p>\u201eAls ich einmal von der Arbeit nach Hause ging, wurde ich in der Metro von Polizist:innen herausgezogen. Sie kontrollierten mein Handy. Darauf hatte ich Fotos von Hidschab tragenden Frauen sowie von mir. Ich wurde auf das \u00f6rtliche Polizeirevier gebracht. Dort wurden andere und ich eingesch\u00fcchtert, indem uns mit der Ausweisung aus Russland gedroht wurde. Uns wurde alles Geld, das wir bei uns hatten, abgenommen. Man nannte uns eine Kontoverbindung und sagte uns: \u201e\u00dcberweist hier das Geld hin\u201c. Dann wurden uns P\u00e4sse und Dokumente abgenommen und wir wurden zum Geldautomaten geschickt. Die, die kein Geld hatten, liehen sich welches von Bekannten. Wir \u00fcberwiesen es und brachten die Quittungen zu den Polizist:innen. Neben mir ist das noch weiteren Frauen aus Kirgistan passiert\u201c, erz\u00e4hlt Adschar.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\t\tUnterst\u00fctzt Novastan \u2013 das europ\u00e4ische Zentralasien-Magazin <\/p>\n<p>\t\t\t\tAls vereinsgetragene, unabh\u00e4ngige Plattform lebt Novastan vom Enthusiasmus seiner ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen \u2013 und von eurer Unterst\u00fctzung!\n\t\t\t\t\t\t<\/p>\n<p>Auch am Arbeitsplatz wurde wegen des Kopftuchs Druck ausge\u00fcbt, berichtet Adschar. Die Kirgisin war in einer Konditorei angestellt. Die Chefs drohten, den Lohn nicht zu bezahlen und sie zu entlassen, wenn sie das Kopftuch nicht abnehme. \u201eIch habe das Kopftuch damals abgenommen und bereue es jetzt\u201c, sagt Adschar.<\/p>\n<p>Auch ihre Verwandte, ebenfalls praktizierende Muslime, seien diskriminiert worden. Ihrem Onkel wurde die Einreise am Flughafen untersagt und er wurde zur\u00fcckgeschickt.<\/p>\n<p>\u201eEr wurde am Flughafen in Gewahrsam genommen und sein Handy wurde durchsucht. Dabei fanden sie Videoaufnahmen des bedeutenden kirgisischen Predigers Tschubak adschy Dschalilov. Aus diesem Grund und wegen seines langen Bartes haben sie ihn abgeschoben. F\u00fcr meinen Onkel war das nicht angenehm, er hat sich gro\u00dfe Sorgen gemacht. In Moskau kann man mehr Geld verdienen als zu Hause in Kirgistan\u201c, erz\u00e4hlt Adschar.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan:<\/strong> <strong><a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/tadschikistan-und-kirgistan-mit-unterschiedlichen-reaktionen-auf-verschaerfte-lage-von-arbeitsmigrantinnen-in-russland\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tadschikistan und Kirgistan mit unterschiedlichen Reaktionen auf versch\u00e4rfte Lage von Arbeitsmigrant:innen in Russland<\/a><\/strong><\/p>\n<p>In Russland hat die Islamophobie seit dem Anschlag auf die Crocus City Hall bei Moskau 2024 zugenommen. Die Beh\u00f6rden machen Tadschik:innen f\u00fcr den blutigen Anschlag verantwortlich, die der IS-Untergruppe \u201eWilajat Korosan\u201c angeh\u00f6ren sollen.<\/p>\n<p>Nach dem Anschlag begannen die Sicherheitsbeh\u00f6rden Razzien in Unternehmen und Hostels, wo Arbeitsmigrant:innen aus Zentralasien arbeiten und leben. Verhaftungen wurden unter Gewaltanwendung und Erniedrigungen vollzogen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben eine Umfrage zur Diskriminierung und Rechtsverletzungen gegen\u00fcber Migrant:innen durchgef\u00fchrt. An ihr nahmen ca. 200 Menschen teil. 80 Prozent von ihnen gaben an, mit Fremdenfeindlichkeit konfrontiert worden zu sein. Dabei geht es um g\u00e4ngige russische Beleidigungen gegen\u00fcber Zentralasiat:innen, z.B. tschurka und tschornyj (letzteres bedeutet so viel wie Schwarzer \u2013 Anm. d. \u00dcbers.), Vorw\u00fcrfe wie \u201eIhr sprecht kein Russisch\u201c und eine generelle Behandlung als Mensch zweiter Klasse. Solche Verunglimpfungen sind ein offenes Geheimnis. So etwas gab es auch fr\u00fcher schon, aber in letzter Zeit hat es besonders zugenommen\u201c, berichtet Rachat Scheraly, Mitarbeiter einer Stiftung, die sich f\u00fcr die Rechte von zentralasiatischen Arbeitsmigrant:innen in Russland einsetzt. Er unterstreicht, dass insbesondere offen religi\u00f6se Migrant:innen Druck ausgesetzt seien.<\/p>\n<p><strong>\u201eViele mussten ihre B\u00e4rte abschneiden\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Eldijar Esenbek uulu hat zw\u00f6lf Jahre in Russland gearbeitet. Bei jeder Einreise sei er am Flughafen zu seinen religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen befragt worden, so der Kirgise.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/tadschikistan\/die-schwierige-situation-tadschikischer-arbeitsmigranten-in-russland\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die schwierige Situation tadschikischer Arbeitsmigranten in Russland<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201eWenn du bei der Passkontrolle an der Reihe bist, sagen sie: \u201eWarten Sie bitte\u201c, dann kommen Beamt:innen in Uniform. Sie werden nicht handgreiflich, aber sie bringen einen in einen gesonderten Raum und stellen unterschiedliche Fragen: \u201eH\u00f6rst du die Predigten von Tschubak adschy?\u201c, \u201eWelchem Maddhab (Str\u00f6mung im Islam \u2013 Anm. d. \u00dcbers.) geh\u00f6rst du an?\u201c. Ich habe gesagt, dass ich Hanafit bin. Da haben sie mir das Wort verdreht und gefragt \u201eSeid ihr nicht Terrorist:innen?\u201c. Manchmal wurde ich zwei oder drei Stunden festgehalten. Es kamen verschiedene Beamt:innen, die immer die gleichen Fragen stellten. Am Ende lie\u00dfen sie mich gehen. Ich gew\u00f6hnte mich daran\u201c, so erz\u00e4hlt Eldijar.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren habe der Druck zugenommen, berichtet er. Die Sicherheitsbeh\u00f6rden suchten Moscheen und Gebetr\u00e4ume von Migrant:innen auf.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/politik-und-wirtschaft\/zentralasiatische-arbeitende-nach-streik-in-russland-entlassen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zentralasiatische Arbeitende nach Streik in Russland entlassen<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201eDa gab es so eine Datscha in der Stadt Ljuberzy bei Moskau. Kirgis:innen und Usbek:innen sind da zum Freitagsgebet hingegangen. Als wir einmal da waren, wurde das Gel\u00e4nde von maskierten Polizist:innen mit Sturmgewehren umstellt. Alle mussten sich in einer Reihe aufstellen. Russische Staatsb\u00fcrger:innen wurden abgef\u00fchrt und von den B\u00fcrger:innen der anderen GUS-Staaten separiert. Ich sagte damals einem Moscheediener, dass meine Dokumente nicht in Ordnung seien, und er brachte mich durch den Hintereingang raus\u201c, erz\u00e4hlt er weiter.<\/p>\n<p>2023 wurde Eldijar verhaftet und ins Migrationszentrum nach Sacharowo bei Moskau gebracht. Dort verbrachte er 29 Tage.<\/p>\n<p>\u201eDas ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Gef\u00e4ngnis. In einer Zelle sind 10 bis 15 Personen. Essen geben sie nicht ausreichend, es wird grammweise abgewogen. Essen von Verwandten wird nicht angenommen. Da gibt es lange Zellenbl\u00f6cke. In einem Block sind 300 bis 400 Personen untergebracht. Nach drau\u00dfen f\u00fchren sie einen f\u00fcr eine Stunde am Tag. Als wir dort einsa\u00dfen, h\u00f6rten wir von einer Kirgisin, die dort eine Fehlgeburt hatte. Sie wurde nicht ins Krankenhaus gebracht. Man wird dort sehr grob behandelt, beschimpft und geschlagen.\u201c<\/p>\n<p>Er gibt an, dass er sich in Sacharowo den Bart abrasieren musste: \u201eDort wurde vielen der Bart abrasiert. Ich habe gesehen, wie sie sie geschlagen haben und die meisten haben Angst bekommen und ihn sich selbst abgeschnitten. Wir wurden tagelang kamera\u00fcberwacht.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u201eIch wurde zur unerw\u00fcnschten Person erkl\u00e4rt\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Luisa kam das erste Mal mit 15 Jahren nach Russland. Als sie \u00e4lter wurde, heiratete sie dort und bekam Kinder. Sie war gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Familie ausgewandert und reiste ab und an nach Kirgistan. Als sie 2023 von Bischkek aus nach Russland flog, wurde ihr am Flughafen mitgeteilt, dass gegen sie ein lebenslanges Einreiseverbot verh\u00e4ngt worden war.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kirgistan\/auf-der-flucht-kirgisische-gastarbeiter-in-russland\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Auf der Flucht \u2013 Kirgisische Gastarbeiter in Russland<\/a><\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch wurde zur unerw\u00fcnschten Person erkl\u00e4rt. Den Grund nannten sie nicht. Ich war gemeldet und hatte keine Vorstrafen. Als sie mir sagten, dass ich ein lebenslanges Einreiseverbot h\u00e4tte, war ich wie gel\u00e4hmt\u201c, erz\u00e4hlt Luisa. \u201eIch las das Dokument wieder und wieder durch. Um mich herum waren andere Leute in der gleichen Situation wie ich. Sie haben geweint. Als ich sie gesehen habe, habe ich meine Kr\u00e4fte zusammengenommen, mich beruhigt und mir gesagt, dass ich jetzt in mein eigenes Land Kirgistan zur\u00fcckfahre. Warum sollte ich weinen. Aber damals schien es mir so, als sei mein Leben pl\u00f6tzlich stehen geblieben\u201c.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/politik-und-wirtschaft\/die-arbeitsgenehmigungen-fuer-migrantinnen-in-russland-koennten-bald-deutlich-teurer-werden\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Arbeitsgenehmigungen f\u00fcr Migrant:innen in Russland k\u00f6nnten bald deutlich teurer werden<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Ihre Familienmitglieder standen nicht auf der Liste. Nur Luisa wurde abgeschoben. Ihrem Mann, ihren Eltern und ihrer Tochter wurden keine Beschr\u00e4nkungen auferlegt:<\/p>\n<p>\u201eManche sagten, dass sei wegen religi\u00f6ser Videos. Wir wurden dort kontrolliert und befragt. Ich habe alle Videos gel\u00f6scht. Vielleicht war es, weil ich sie erst vor kurzem gel\u00f6scht hatte. Vielleicht war der Grund auch ein anderer, ich wei\u00df es nicht. Man bekommt den Grund nicht genannt. Da waren noch zwei oder drei andere mit mir. Denen haben sie f\u00fcnf oder zehn Jahre Einreiseverbot gegeben. Lebenslang nur mir\u201c<\/p>\n<p>Zu Hause in Kirgistan hat Luisa sich ein kleines Gesch\u00e4ft aufgebaut und verkauft Kleidung.<\/p>\n<p>\u201eHeute bin ich der Meinung, dass das ein Geschenk Gottes war. Uns wurde eine T\u00fcr versperrt und eine neue ge\u00f6ffnet. Jetzt habe ich ein Gesch\u00e4ft, wenn auch kein gro\u00dfes, aber ich habe es. Davon leben wir jetzt\u201c, fasst sie zusammen.<\/p>\n<p><strong>Neue Beschr\u00e4nkungen<\/strong><\/p>\n<p>Russland hat seine Einwanderungsgesetze 2024 und 2025 versch\u00e4rft. Seit Februar 2025 gibt es ein Register, in dem das Innenministerium Ausl\u00e4nder:innen vermerkt, die gegen die Einwanderungsgesetze versto\u00dfen und somit ihr Aufenthaltsrecht verloren haben. Wenn man in dem Register landet, darf man automatisch nicht mehr arbeiten und keine Immobilienvertr\u00e4ge mehr abschlie\u00dfen, keine Ehe mehr schlie\u00dfen, kein Konto mehr er\u00f6ffnen, keinen F\u00fchrerschein mehr erhalten.<\/p>\n<p>\u201eJetzt raten wir Menschen, die nach Russland ausreisen wollen, vorher ihre Telefone \u201ezu s\u00e4ubern\u201c, d. h. alle Telegramkan\u00e4le und Chats bei Whatsapp zu l\u00f6schen und Accounts bei Instagram auf religi\u00f6se Inhalte hin zu \u00fcberpr\u00fcfen und solchen zu entfolgen. \u201eKontrolliert alles noch einmal, bevor ihr nach Russland fahrt.\u201c In Russland gibt es immer mehr Razzien und wenn auf einem Handy irgendeine religi\u00f6se Chatgruppe gefunden wird, wird die betroffene Person sofort in Gewahrsam genommen\u201c, berichtet Rachat Scheraly.<\/p>\n<p><strong>Lest auch auf Novastan: <a href=\"https:\/\/novastan.org\/de\/kasachstan\/mehr-russische-paesse-weniger-arbeitsmigrantinnen-zentralasiatische-migration-nach-russland-im-jahr-2020\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr russische P\u00e4sse, weniger ArbeitsmigrantInnen: Zentralasiatische Migration nach Russland im Jahr 2020<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Daten des kirgistanischen Arbeitsministeriums zufolge lebten im Dezember 2025 fast 800.000 Kirgis:innen im Ausland (was ein deutlicher R\u00fcckgang im Vergleich zu 2020 darstellt, als mehr als eine Million im Ausland arbeiteten). Mit 341.000 ist die Gruppe in Russland die gr\u00f6\u00dfte. Jedoch arbeiten immer weniger Kirgis:innen dort. So lebten dort Ende 2025 37.000 weniger als noch zu Beginn des Jahres.<\/p>\n<p>Die Versch\u00e4rfung der russischen Einwanderungspolitik geht w\u00e4hrenddessen unvermindert weiter. Im Februar 2026 wurde ein Gesetzesentwurf ins Parlament eingebracht, nachdem es in Zukunft verboten sein soll, in Mehrfamilienh\u00e4usern und nicht daf\u00fcr ausdr\u00fccklich vorgesehenen Nicht-Wohnh\u00e4usern, Gebete und andere religi\u00f6se Zeremonien abzuhalten. In der Wohnung \u201eden eigenen Glauben praktizieren\u201c d\u00fcrfen nur dort gemeldete Personen. Die Initiator:innen, 67 Abgeordnete, begr\u00fcnden ihren Vorschlag damit, dass Gebete in Mehrfamilienh\u00e4usern \u201edie Rechte und gesetzlich verankerten Interessen der Nachbarn st\u00f6ren\u201c. Der stellvertretende Parlamentssprecher Pjotr Tolstoj erkl\u00e4rte zudem, dass Mehrfamilienh\u00e4user ein \u201eOrt der Ruhe\u201c seien.<\/p>\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Azattyk Asia<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-align-right\"><strong>Focko Kreutzkamp<\/strong>, <strong>\u00dcbersetzer f\u00fcr Novastan<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-primary-800-color has-primary-100-background-color has-text-color has-background\"><strong>Noch mehr Zentralasien findet ihr auf unseren Social Media Kan\u00e4len: Schaut mal vorbei bei <a href=\"https:\/\/twitter.com\/novastan_de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Twitter<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Novastan.org\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Facebook<\/a>, <a href=\"https:\/\/telegram.me\/novastan\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Telegram<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/novastan\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Linkedin<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/novastanorg\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Instagram<\/a>. 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