{"id":918552,"date":"2026-04-03T15:45:17","date_gmt":"2026-04-03T15:45:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/918552\/"},"modified":"2026-04-03T15:45:17","modified_gmt":"2026-04-03T15:45:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1737-nach-luftangriffen-auf-charkiw-erliegt-29-jaehrige-ihren-verletzungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/918552\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:37 Nach Luftangriffen auf Charkiw erliegt 29-J\u00e4hrige ihren Verletzungen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:37 Nach Luftangriffen auf Charkiw erliegt 29-J\u00e4hrige ihren Verletzungen +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Durch die Angriffsserie auf die Gro\u00dfstadt Charkiw gibt es ein weiteres Todesopfer. Eine 29-j\u00e4hrige Frau sei Krankenhaus gestorben, nachdem sie am Nachmittag bei einem russischen Luftangriff auf Charkiw verletzt wurde, schreibt Gouverneur Oleg Synegubov. &#8222;Die \u00c4rzte k\u00e4mpften bis zuletzt um ihr Leben, doch ihre Verletzungen waren leider zu schwerwiegend.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:26 Russische Angriffe treffen zahlreiche Wohnh\u00e4user +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit gestern Abend haben Russlands Angriffe zahlreiche Wohngebiete in ukrainischen St\u00e4dten und Siedlungen getroffen. Allein in der Region Schytomyr wurden nach Angaben der Beh\u00f6rden 18 Geb\u00e4ude zerst\u00f6rt, darunter neun Wohnh\u00e4user. Mehr als 100 weitere Wohnh\u00e4user seien besch\u00e4digt worden, teilen ukrainische Beh\u00f6rden mit. Demnach kam eine Person ums Leben, zehn Menschen wurden verletzt. Zwei Menschen wurden den Rettungskr\u00e4ften zufolge aus den Tr\u00fcmmern geborgen. Bei Angriffen auf die\u00a0Region Sumy wurden \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden zufolge zudem drei Menschen get\u00f6tet. Im Umland von Kiew wurde den Beh\u00f6rden zufolge mindestens ein Mensch get\u00f6tet und ein weiterer verletzt. Neben Wohnh\u00e4usern und Verwaltungsgeb\u00e4uden wurde in der Hauptstadtregion auch eine Tierklinik besch\u00e4digt, wobei 20 Tiere get\u00f6tet wurden. Zudem kommt es durch die Angriffe nach Auskunft der Stromversorger unter anderem in Kiew zu Stromausf\u00e4llen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:09 Charkiw erlebt wom\u00f6glich heftigste Angriffsserie seit Kriegsbeginn +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, spricht von der wom\u00f6glich intensivsten Angriffsserie seit Kriegsbeginn. &#8222;Der russische Terror gegen die Einwohner von Charkiw dauert nun schon den zweiten Tag in Folge an&#8220;, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/ihor_terekhov\/3754\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt er<\/a> am Mittag auf Telegram. Ihm zufolge gab es in der Stadt 37 Treffer von Drohnen, Raketen und Bomben, wodurch 25 Wohnhochh\u00e4user und drei weitere Geb\u00e4ude besch\u00e4digt wurden. Die Sirenen h\u00e4tten ununterbrochen geheult, sagt Terechow. Die Einsatzkr\u00e4fte arbeiteten am Limit. Am zynischsten sei, dass die Besatzer immer wieder dieselben Orte angreifen w\u00fcrden. Im Gebiet Charkiw kamen den Beh\u00f6rden zufolge binnen 24 Stunden mindestens zwei Menschen ums Leben, mehr als zwei Dutzend weitere wurden verletzt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:14 Kriewald: &#8222;Wir haben Shahed-Drohnen \u00fcber uns gesehen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukrainer m\u00fcssen in den zur\u00fcckliegenden Monaten einen au\u00dferordentlich kalten Winter \u00fcberstehen, Russland greift immer kritische Infrastruktur an, Heizungen fallen aus. Das ist ist zwar nun \u00fcberstanden, doch die Kreml-Truppen greifen verst\u00e4rkt tags\u00fcber an, berichtet ntv-Reporterin Nadja Kriewald.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:05 Russische Tag-Angriffe haben laut Kiew mehrere Ziele +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Ministerpr\u00e4sident Julija Swyrydenko wirft Russland vor, mit den h\u00e4ufiger auch tags\u00fcber durchf\u00fchrten Angriffen auf die Ukraine gezielt die Zahl der zivilen Opfer erh\u00f6hen zu wollen, Angst zu verbreiten und die Infrastruktur zu besch\u00e4digen. Seit Beginn des Krieges vor mehr als vier Jahren hatte die Armeef\u00fchrung Drohnen und Raketen zumeist nachts abfeuern lassen. In den vergangenen Wochen startete sie mehrfach Hunderte von Drohnen und Raketen am Tag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:43 Russland \u00fcberzieht Ukraine auch am helllichten Tage mit massiven Luftangriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r hat die Ukraine am Karfreitag bei einem schweren Luftangriff mit Raketen und Drohnen \u00fcberzogen. In verschiedenen Regionen der Ukraine wurden den Beh\u00f6rden zufolge mindestens sechs Menschen get\u00f6tet und weitere verletzt. &#8222;Hunderte Shahed-Kampfdrohnen und Dutzende Raketen gegen unsere St\u00e4dte und Gemeinden&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj. Laut der ukrainischen Luftwaffe setzte das russische Milit\u00e4r \u00fcber Nacht und tags\u00fcber mehr als 500 Drohnen und 37 Raketen ein. Demnach wurde der Gro\u00dfteil der Flugk\u00f6rper rechtzeitig abgefangen. Dennoch habe es an 20 Orten Einschl\u00e4ge gegeben. Als Vorsichtsma\u00dfnahme lie\u00df die polnische Armee zudem einer Mitteilung zufolge eigene Abfangj\u00e4ger aufsteigen. Verletzungen des polnischen Luftraums habe es jedoch nicht gegeben.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:20 FSB will ukrainischen Bombenanschlag auf hochrangigen Beamten vereitelt haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Inlandsgeheimdienst FSB teilt mit, einen vom ukrainischen Inlandsgeheimdienst SBU geplanten Bombenanschlag auf einen hochrangigen Beamten der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden in Moskau vereitelt zu haben. Der Sprengsatz habe sich im Stauraum eines Elektrorollers befunden, der nahe des Eingangs eines Gesch\u00e4ftszentrums geparkt gewesen sei, erkl\u00e4rt der FSB laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Der ukrainische Geheimdienst habe geplant, die Bombe aus der Ferne zu z\u00fcnden, w\u00e4hrend die Zielperson das Center besucht. Der SBU hat sich dazu bislang nicht ge\u00e4u\u00dfert. \u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:53 Insider: Russische \u00d6lraffinerie stellt Betrieb teilweise ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem ukrainischen Drohnenangriff muss die russische \u00d6lraffinerie Nowo-Ufimsk Insidern zufolge eine ihrer gr\u00f6\u00dften Roh\u00f6ldestillationsanlagen abschalten. Der Angriff habe ein Feuer an der Anlage ausgel\u00f6st, die f\u00fcr etwa 28 Prozent der Gesamtkapazit\u00e4t der Raffinerie stehe, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen. Der Gouverneur der Republik Baschkortostan, Radij Chabirow, teilt mit, mehrere ukrainische Drohnen seien in der N\u00e4he von \u00d6lraffinerien in der Stadt Ufa abgeschossen worden. Tr\u00fcmmerteile seien in ein Industriegebiet gefallen. Den Namen der betroffenen Raffinerie nennt er nicht. Zuvor verk\u00fcndete der ukrainische Generalstab den Angriff auf eine Raffinerie in Ufa (Siehe Eintrag um 13:05 Uhr).<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:21 Moskau: Russischer Kampfjet auf der Krim abgest\u00fcrzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, dass ein russisches Kampfflugzeug vom Typ Suchoi Su-30 bei einem \u00dcbungsflug auf der annektierten ukrainischen Halbinsel Krim abgest\u00fcrzt sei. Die Besatzung habe sich mit dem Schleudersitz retten k\u00f6nnen, teilt das Ministerium weiter mit. Nach diesen Angaben habe die Maschine keine Munition an Bord gehabt, meldet die Nachrichtenagentur Interfax.\u00a0Auf der Krim hat Russland mehrere Luftwaffenst\u00fctzpunkte, auf denen ukrainische Angriffe bereits Flugzeuge wie auch Flugabwehranlagen getroffen haben. Den Russen fehle auf der Krim ein SU-30-Flugzeug, kommentiert die ukrainische Armee auf ihrem Telegram-Kanal und erg\u00e4nzt, dass ihr Kampf gegen die russische Luftwaffe weitergehe. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russischer-Kampfjet-stuerzt-auf-der-Krim-ab-id30680736.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:51 DIHK: Jeder sechste Industriebetrieb verdient durch Verteidigungsindustrie +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Jeder sechste Industriebetrieb in Deutschland ist nach Angaben der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) bereits in die Wertsch\u00f6pfungskette der Verteidigungsindustrie eingebunden. Besonders hoch sei der Anteil mit 36 Prozent im Fahrzeugbau, zitierte die &#8222;Wirtschaftswoche&#8220; aus einer Sonderauswertung der aktuellen DIHK-Konjunkturumfrage. Demnach sehen fast ein Drittel der befragten Industrieunternehmen Chancen f\u00fcr das eigene Gesch\u00e4ftsmodell in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie. Von den \u00fcber alle Industriebranchen hinweg betrachtet 17 Prozent der Unternehmen in der milit\u00e4rischen Wertsch\u00f6pfungskette sind der Befragung zufolge l\u00e4ngst nicht alle Betriebe auf R\u00fcstungsg\u00fcter spezialisiert. Lediglich 2,5 Prozent aller Industriebetriebe produzieren demnach explizit milit\u00e4rische G\u00fcter, 6,9 Prozent fertigen sogenannte Dual-Use-Produkte &#8211; also G\u00fcter, die sowohl zivil als auch milit\u00e4risch genutzt werden k\u00f6nnen. Weitere 7,6 Prozent sehen sich als Zulieferer der Branche.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:25 Schweden beschlagnahmt mutma\u00dflichen russischen Schattenflotten-Tanker +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die schwedische K\u00fcstenwache hat in der Ostsee einen mutma\u00dflich zur russischen Schattenflotte geh\u00f6renden \u00d6ltanker beschlagnahmt. Das Schiff &#8222;Flora 1&#8220; stehe im Verdacht, einen zw\u00f6lf Kilometer langen \u00d6lteppich vor der Insel Gotland verursacht zu haben, teilte die Beh\u00f6rde mit. Der Tanker sei vor der s\u00fcdschwedischen K\u00fcste festgesetzt worden. Die K\u00fcstenwache leitete Ermittlungen wegen des Verdachts auf eine Umweltstraftat ein. Das ausgelaufene \u00d6l werde voraussichtlich nicht die K\u00fcste erreichen. Den Angaben zufolge steht das Schiff auf der Sanktionsliste der Europ\u00e4ischen Union. Unter welcher Flagge es f\u00e4hrt, sei jedoch unklar. Daten des Dienstes MarineTraffic zufolge war die &#8222;Flora 1&#8220; im russischen Hafen Primorsk mit unbekanntem Ziel ausgelaufen.\u00a0<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Schweden-setzt-mutmasslichen-Schattenflotten-Tanker-fest-id30680662.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:05 Ukraine greift russische \u00d6lraffinerie tief im Landesinneren an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben eine \u00d6lraffinerie in der Stadt Ufa angegriffen. Dadurch sei in der Anlage ein Feuer ausgebrochen, teilt der ukrainische Generalstab \u00fcber den Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ufa liegt mehr als 1400 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:43 Selenskyj: Lage an der Front beste seit zehn Monaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">F\u00fcr die Ukraine ist die Lage an der Front nach den Worten von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj die beste in den vergangenen zehn Monaten. Die ukrainischen Truppen h\u00e4tten im vergangenen Monat eine russische Offensive vereitelt, teilt sein Pr\u00e4sidialamt mit. Allerdings w\u00fcrden nun die russischen Streitkr\u00e4fte ihre Angriffe verst\u00e4rken. Er beruft sich auf Daten der ukrainischen und britischen Geheimdienste. Zudem habe er US-Unterh\u00e4ndler nach Kiew eingeladen und &#8222;positive Signale&#8220; erhalten, erkl\u00e4rt er weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:47 Munz: Bezahlung russischer Freiwilliger kostet Unsummen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland leidet unter der schwachen wirtschaftlichen Lage im Land. Dass der Kreml solche Berichte in Staatsmedien zul\u00e4sst, k\u00f6nnte darauf hindeuten, dass allm\u00e4hlich Kr\u00e4fte die Oberhand gewinnen, die den Krieg in der Ukraine beenden wollen, berichtet Russland-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:22 Ukraine: Massive russische Luftangriffe mit neuer Taktik +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland \u00fcberzieht die Ukraine nach Angaben der dortigen Luftwaffe seit Donnerstagabend mit einer anhaltenden Welle von Luftangriffen. Eine gro\u00dfe Anzahl feindlicher Drohnen befinde sich im ukrainischen Luftraum, teilt die Luftwaffe mit. Dabei setze Moskau auf eine neue Taktik und suche nach Wegen, die ukrainische Luftabwehr zu durchdringen. &#8222;Wir sehen, dass der Feind neue Routen, st\u00e4ndig modernisierte Drohnen und neue Taktiken einsetzt&#8220;, sagt Luftwaffensprecher Jurij Ihnat im staatlichen Fernsehen. In den vergangenen 24 Stunden habe Russland mehr als 400 Langstreckendrohnen sowie zehn ballistische Raketen abgefeuert. Letztere seien vor allem auf Gebiete nahe der Front gerichtet gewesen. Es ist das zweite Mal in dieser Woche, dass Russland auf einen n\u00e4chtlichen Drohnenbeschuss schwere Angriffe am Tag folgen l\u00e4sst. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:04 Putin-Vertrauter Medwedew erwartet keinen Nato-Austritt der USA +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vize-Chef des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, rechnet nicht mit einem Austritt der USA aus der Nato. Die Regierung in Washington k\u00f6nnte jedoch symbolische Schritte unternehmen und etwa die Zahl der in anderen Nato-Staaten stationierten US-Truppen reduzieren, erkl\u00e4rt der ehemalige russische Pr\u00e4sident. Die offenkundigen Spaltungen innerhalb der Nato k\u00f6nnten zu Ver\u00e4nderungen der EU f\u00fchren. &#8222;Die EU ist nicht l\u00e4nger nur eine Wirtschaftsunion. Sie kann sich ziemlich schnell in ein vollwertiges Milit\u00e4rb\u00fcndnis verwandeln, das Russland offen feindlich gegen\u00fcbersteht und in gewisser Weise schlimmer ist als die Nato.&#8220; Daher m\u00fcsse Moskau seine &#8222;tolerante Haltung&#8220; gegen\u00fcber einem m\u00f6glichen EU-Beitritt der Ukraine aufgeben. Medwedew gilt als enger Vertrauter von Pr\u00e4sident Wladimir Putin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:45 Bericht: F\u00fcnf Verletzte bei russischem Drohnenangriff auf Minibus in Cherson +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff in der Stadt Cherson wurden am Morgen offenbar f\u00fcnf Menschen verletzt. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4108626-russians-attack-minibus-in-kherson-five-people-injured.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform mit Verweis auf die Milit\u00e4rverwaltung der Region. Demnach wurde um 8:30 Uhr ein Minibus getroffen. Die Verletzten seien in ein Krankenhaus gebracht worden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:16 Ukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw unter Dauerbeschuss +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw nahe der Grenze zu Russland wird nach Beh\u00f6rdenangaben seit mehr als einem Tag von st\u00e4ndigen russischen Luftangriffen \u00fcberzogen. In der Nacht auf Freitag habe es vier Raketenangriffe gegeben, schrieb der Milit\u00e4rgouverneur des Gebietes Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram. Auch Drohnen wurden eingesetzt. Die Polizei berichtete morgens von f\u00fcnf Verletzten und Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern und B\u00fcrogeb\u00e4uden. Schon am Donnerstag griff die russische Armee Charkiw immer wieder mit Kampfdrohnen an. In der Stadt herrschte fast rund um die Uhr Luftalarm. Ukrainische Rettungskr\u00e4fte sprachen von russischen Drohnen des iranischen Bautyps Shahed mit schnellem Jetantrieb. Deren Flugzeit von Russland bis Charkiw sei so kurz, dass eine Abwehr schwierig sei. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt der Ukraine, die vor dem Krieg 1,4 Millionen Einwohner z\u00e4hlte, liegt nur etwa 40 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Firefighters-work-at-the-scene-outside-an-apartment-building-hit-by-a-Russian-drone-strike-amid-Russia-s-attack-on-Ukraine-in-Kharkiv-Ukraine-April-2-2026\"\/>Feuerwehrleute sind am 2. April vor einem Wohnhaus in Charkiw im Einsatz, das von einer russischen Drohne getroffen wurde. (Foto: REUTERS)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:45 Ukrainischer Generalstab meldet 63 russische Luftangriffe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Laufe des vergangenen Tages gab es offenbar 230 Zusammenst\u00f6\u00dfe zwischen ukrainischen und russischen Truppen. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4108604-war-update-230-clashes-on-front-lines-in-past-24-hours.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine. Russland habe unter anderem 63 Luftangriffe durchgef\u00fchrt und 9058 Kamikaze-Drohnen eingesetzt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:13 Schwache Nachfrage: Russische Dienstleister streichen viele Stellen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Dienstleister haben im M\u00e4rz so viele Stellen abgebaut wie seit \u00fcber zwei Jahren nicht mehr. Grund daf\u00fcr waren Kostensenkungen und eine schwache Nachfrage, wie aus einer Unternehmensumfrage hervorging. Der Sektor schrumpfte zudem zum ersten Mal seit sechs Monaten. Der Einkaufsmanagerindex des Finanzdienstleisters S&amp;P Global f\u00fcr den Dienstleistungssektor fiel auf 49,5 Punkte, von 51,3 Z\u00e4hlern im Februar. Damit rutschte das Barometer unter die Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Das Neugesch\u00e4ft stagnierte nach vier Monaten des Wachstums weitgehend. Einige Firmen verwiesen auf eine geringere Kaufkraft der Kunden, eine gr\u00f6\u00dfere Unsicherheit und Auftragsverluste im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten. Auch die russische Privatwirtschaft insgesamt schrumpfte. Der Einkaufsmanagerindex, der Dienstleister und Industrie zusammenfasst, fiel auf 48,8 von 50,8 Punkten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:39 Gouverneur: Ein Toter bei russischem Angriff in Region Sumy +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Angriff in der Region Sumy ist offenbar eine Person get\u00f6tet worden. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/04\/03\/8028504\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> das Portal &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; mit Verweis auf den Gouverneur Oleh Hryhorov. Demnach wurden drei Menschen verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Unter ihnen sei eine 29-j\u00e4hrige Frau in kritischem Zustand.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:02 Bekommt die Nordseek\u00fcste einen weiteren Milit\u00e4rhafen? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Deutsche Marine pr\u00fcft, ob an der Nordseek\u00fcste ein weiterer Milit\u00e4rhafen eingerichtet werden soll. Wo genau dieser entstehen k\u00f6nnte, ist nach dpa-Informationen noch offen. Als Favoriten gelten die H\u00e4fen in Emden und Bremerhaven, wo bereits jetzt milit\u00e4rische G\u00fcter etwa bei Truppentransporten und Verlege\u00fcbungen umgeschlagen werden. Sowohl der Bremer Senat als auch die Staatskanzlei in Hannover sprechen sich f\u00fcr ihre jeweiligen H\u00e4fen als neue Marinest\u00fctzpunkte aus. An der Nordseek\u00fcste verf\u00fcgt die Marine bislang nur in Wilhelmshaven \u00fcber einen eigenen Hafen &#8211; den Marinest\u00fctzpunkt Heppenser Groden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:21 Bericht: 600.000 Landminen entsch\u00e4rft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Seit Beginn des russischen Angriffskriegs haben Einheiten des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes (SES) der Ukraine laut einem Medienbericht eine Fl\u00e4che von fast 200.000 Hektar (circa 2000 Quadratkilometer) von Landminen ger\u00e4umt. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4108588-ukraines-state-emergency-service-clears-nearly-200000-hectares-of-landmines-since-start-of-war.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf den SES. Demnach haben die Einheiten rund 600.000 Sprengs\u00e4tze entsch\u00e4rft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:21 Beh\u00f6rden: Mindestens zwei Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Ukraine sind mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und zahlreiche weitere Menschen verletzt worden. In der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Cherson habe Russland mit &#8222;Artillerie, Granatwerfern und Drohnen&#8220; angegriffen, erkl\u00e4rte die regionale Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Ein 42-j\u00e4hriger Mann sei get\u00f6tet worden, als eine Drohne ein ziviles Fahrzeug getroffen habe. Bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss seien au\u00dferdem 16 Menschen verletzt worden. In der n\u00f6rdlich der Hauptstadt Kiew gelegenen Region Tschernihiw habe eine ballistische Rakete Geb\u00e4ude eines Unternehmens getroffen, erkl\u00e4rte derweil die zust\u00e4ndige Milit\u00e4rverwaltung. Dabei sei mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:31 Kreml telefoniert mit Iran: Stra\u00dfe von Hormus &#8222;f\u00fcr uns offen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die\u00a0Stra\u00dfe\u00a0von\u00a0Hormus\u00a0ist\u00a0nach Angaben des Kreml-Beraters Juri Uschakow\u00a0f\u00fcr\u00a0Russland nicht gesperrt. &#8222;Sie\u00a0ist\u00a0f\u00fcr\u00a0uns\u00a0offen&#8220;,\u00a0sagt Uschakow nach Angaben der russischen Agentur Interfax im Staatsfernsehen. Die Agentur Tass berichtet, Au\u00dfenminister Sergej Lawrow habe mit seinem iranischen Amtskollegen telefoniert. Themen seien die Lage in Nahost und die Situation in der\u00a0Stra\u00dfe\u00a0von\u00a0Hormus\u00a0gewesen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:20 Sicherheitsexperte: Putin hat Deutschland im Visier +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland sei Putins wahres Angriffsziel, warnt Erkki Koort, Direktor des Instituts f\u00fcr Innere\u00a0Sicherheit\u00a0an der Estnischen Akademie f\u00fcr Sicherheitswissenschaften. &#8222;Was n\u00fctzen Angriffe auf die Grenzgebiete zwischen Russland und der Nato, ohne zuvor den strategischen R\u00fccken zu neutralisieren? Und dieser R\u00fccken liegt in Deutschland&#8220;, zitiert ihn die polnische Zeitschrift &#8222;Wprost&#8220;. Wer die Nato schw\u00e4chen wolle, m\u00fcsse ihr logistisches Zentrum treffen, argumentiert der Sicherheitsexperte. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:46 Vance reist kurz vor Parlamentswahl zu Ukraine-Kritiker Orban +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance wird kurz vor der Parlamentswahl in Ungarn in das osteurop\u00e4ische Land reisen und Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban treffen. Der Besuch des Stellvertreters von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist f\u00fcr kommenden Dienstag und Mittwoch geplant, wie das Wei\u00dfe Haus mitteilt. Die Parlamentswahl in Ungarn ist am 12. April. Die US-Regierung hatte schon im Februar Wahlkampfhilfe f\u00fcr Orban geleistet, der im\u00a0Ukraine-Krieg\u00a0einen russlandfreundlichen Kurs f\u00e4hrt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:48 Russische Drohnenangriffe rund um Charkiw  +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, meldet zahlreiche russische Drohnenangriffe auf seine Stadt. Sie h\u00e4tten den ganzen Tag angehalten, schreibt Terechow auf Telegram. Demnach gab es Angriffe auf vier Stadtteile der zweitgr\u00f6\u00dften Stadt der Ukraine. Sie h\u00e4tten mehrere Br\u00e4nde ausgel\u00f6st. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden, darunter ein achtj\u00e4hriges M\u00e4dchen. Nach Beh\u00f6rdenangaben schlugen mindestens 20 Drohnen in der Stadt ein. Weiter s\u00fcdlich in der Stadt Saporischschja besch\u00e4digten russische Drohnen nach Angaben des dortigen Gouverneurs Iwan Fedorow ein Hochhaus und ein Unternehmen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:51 Melania Trump soll verschleppten ukrainischen Kindern geholfen haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Wei\u00dfe Haus k\u00fcndigt die R\u00fcckkehr von sieben ukrainischen Minderj\u00e4hrigen aus Russland in ihre Heimat an. Die First Lady, Melania Trump, habe sich daf\u00fcr eingesetzt, hei\u00dft es in einer Mitteilung. Demnach war es das vierte Mal, dass sie die R\u00fcckkehr von Kindern zu ihren Familien vorangetrieben hat. &#8222;Ich bin ermutigt, dass beide Seiten weiterhin zur Zusammenarbeit bereit sind und die Sicherheit und das Wohlergehen der Kinder \u00fcber diesen abscheulichen Krieg stellen&#8220;, erkl\u00e4rt sie. Im letzten Jahr wandte sich Melania Trump in einem Brief an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und forderte die R\u00fcckkehr ukrainischer Kinder, die w\u00e4hrend des Krieges nach Russland verschleppt worden waren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-57-Analyse-Russland-erzielt-im-Maerz-keine-Gelaendegewinne-id30679583.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:37 Nach Luftangriffen auf Charkiw erliegt 29-J\u00e4hrige ihren Verletzungen +++TeilenFolgen auf: Durch die Angriffsserie auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-918552","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116341553925608489","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/918552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=918552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/918552\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=918552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=918552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=918552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}