{"id":921390,"date":"2026-04-04T19:19:17","date_gmt":"2026-04-04T19:19:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/921390\/"},"modified":"2026-04-04T19:19:17","modified_gmt":"2026-04-04T19:19:17","slug":"ratiopharm-ulm-blamiert-sich-gegen-braunschweig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/921390\/","title":{"rendered":"Ratiopharm Ulm blamiert sich gegen Braunschweig"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Muss man aus Ulmer Sicht Mitleid haben mit den Braunschweiger L\u00f6wen? Schlie\u00dflich hat der Ulmer Publikumsliebling Tommy Klepeisz vier Jahre lang in Braunschweig gespielt und er war dort auch Kapit\u00e4n. Au\u00dferdem ist der fr\u00fchere Ulmer Nils Mittmann Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der L\u00f6wen und Josh Hawley, einer der Ulmer Meisterhelden von 2023, ist inzwischen auch in Braunschweig gelandet. Aber generell d\u00fcrfen derartige Gef\u00fchle im Profisport nat\u00fcrlich keine Rolle spielen. Daran lag es also sicher nicht, dass <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/organisationen\/aa-ratiopharm-ulm\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Ratiopharm Ulm<\/a> am Samstagabend beim Tabellenschlusslicht und fast sicheren Absteiger aus der Basketball-Bundesliga mit 67:77 verlor und sich damit nach den Niederlagen gegen Heidelberg und Hamburg eine weitere Peinlichkeit leistete. Es lag wohl vielmehr erneut an der richtigen Einstellung gegen eine Mannschaft, die man als deutscher Vizemeister eigentlich einfach schlagen muss.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Mit 7:0 f\u00fchrte <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/neu-ulm\/ort\/ulm\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Ulm<\/a> nach drei Minuten und bereits f\u00fcnf Ballverlusten des Gegners, das Spiel schien den erwarteten Verlauf zu nehmen. Aber nach einer fr\u00fchen Auszeit war Braunschweig angekommen in der Partie und die Ulmer bekleckerten sich schon w\u00e4hrend des Rests dieses ersten Viertels nicht mit Ruhm gegen das Schlusslicht. Zwei Minuten vor dem Ende dieses Spielabschnitts f\u00fchrte Braunschweig mit 11:9 und jetzt war eine Auszeit der Ulmer f\u00e4llig. Die nahmen dann zwar einen 16:14-Vorsprung mit in die erste kurze Pause, aber spielerisch und k\u00e4mpferisch war bei ihnen noch sehr viel Luft nach oben. Das gilt uneingeschr\u00e4nkt auch f\u00fcr das komplette zweite Viertel. Braunschweig lag lange Zeit knapp vorne, erst in den letzten Minuten vor der Halbzeit drehten die Ulmer das Spiel m\u00fchsam in eine eigene knappe 40:38-F\u00fchrung.\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Es stellte sich auch f\u00fcr die wenigen nach Braunschweig mitgereisten Fans in der Volkswagen-Halle die bange Frage: W\u00fcrde der deutsche Vizemeister irgendwann einen Zahn zulegen? Die blutleere Vorstellung der Ulmer erinnerte schlie\u00dflich schon in der ersten Halbzeit stark unter anderem an die Heidelberg-Spiele und dieser Eindruck verst\u00e4rkte sich noch. In den Schlussabschnitt ging es zun\u00e4chst mit einem 54:54-Gleichstand und die Situation spitzte sich f\u00fcr Ulm weiter zu: Nach der H\u00e4lfte des letzten Viertels hie\u00df es 67:58 f\u00fcr Braunschweig, kurz zuvor hatte sich auf Ulmer Seite Nelson Weidemann mit f\u00fcnf Fouls in den Feierabend verabschiedet. Der Abstiegskandidat witterte die Sensation und das setzte letzte Kr\u00e4fte frei, bei Ulm war so etwas wie ein Aufb\u00e4umen nicht zu erkennen. Die Sch\u00fctzlinge von Trainer Ty Harrelson bauten sogar noch weiter ab und wehrten sich nur halbherzig. Nachdem Chip Flanigan etwas mehr als zwei Minuten vor dem Ende einen zweistelligen Braunschweiger 72:62-Vorsprung besorgt hatte, war das Ding durch und die Ulmer Blamage perfekt. Tommy Klepeisz stellte fest: \u201eWir haben zu viele Schwankungen. So kommen wir nicht da hin, wo wir hin wollen.\u201c\n  <\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Beste Ulmer Werfer waren Chris Ledlum mit 16, Joel Soriano mit 11 und Christian Sengfelder mit 10 Punkten.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Pit Meier<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Braunschweig<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Ulm<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Muss man aus Ulmer Sicht Mitleid haben mit den Braunschweiger L\u00f6wen? 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