{"id":923296,"date":"2026-04-05T15:09:22","date_gmt":"2026-04-05T15:09:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/923296\/"},"modified":"2026-04-05T15:09:22","modified_gmt":"2026-04-05T15:09:22","slug":"parlamentswahl-in-ungarn-und-schuld-haben-auslaendische-kraefte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/923296\/","title":{"rendered":"Parlamentswahl in Ungarn: Und Schuld haben ausl\u00e4ndische Kr\u00e4fte"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">D ie Aussichten des ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n und seiner Partei Fidesz, die Parlamentswahl am 12. April zu gewinnen, stehen nicht gut. Orb\u00e1n wei\u00df das \u2013 und baut vor: Fidesz (Ungarischer B\u00fcrgerbund) f\u00fchre in den Umfragen, aber es drohen Wahlf\u00e4lschung und Wahleinmischung durch \u201eliberale Kr\u00e4fte\u201c von au\u00dfen. So sagen es seine Leute. Sollte Fidesz die Wahl verlieren, was die Prognosen nahelegen, wird es also nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Der Verdacht ist durch Orb\u00e1n und seine Leute ges\u00e4t, und so l\u00e4sst sich das Wahlergebnis bei Bedarf aushebeln. Orb\u00e1n wird zudem eigene \u201eunabh\u00e4ngige Wahlbeobachter\u201c einsetzen, durch eine eigens daf\u00fcr gegr\u00fcndete \u201eLiberty Coalition for a Free and Fair Election\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Noch also gibt sich Orb\u00e1n nicht geschlagen \u2013 und beschreibt die Lage dramatisch: Ungarn muss sich gegen ein b\u00f6ses Imperium, die Europ\u00e4ische Union, wehren. Die will Ungarn die Souver\u00e4nit\u00e4t rauben, sie organisiert Migrationsstr\u00f6me, will die abendl\u00e4ndisch-christliche Kultur zerst\u00f6ren und dem Land die Energiezufuhr kappen. Die gr\u00f6\u00dfte aller Gefahren dabei: Die Achse Br\u00fcssel-Berlin will Ungarn in den russischen Krieg gegen die Ukraine hineinziehen. All das k\u00f6nne nur die Regierung Orb\u00e1n verhindern. Nur wenn Fidesz die Wahl gewinne, k\u00f6nnen \u201edie ungarischen Familien\u201c ruhig schlafen.<\/p>\n<p><a class=\"slides icon maximize_opahov large pswp-slides pl-0\" href=\"https:\/\/taz.de\/picture\/8358558\/1200\/40852332.webp\" data-pswp-width=\"1200\" data-pswp-height=\"1200\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/40852332.webp.webp\" alt=\"Portr\u00e4t von Georg Vobruba\" loading=\"lazy\" title=\"Portr\u00e4t von Georg Vobruba\" height=\"242\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Bild:<br \/>\nprivat<\/p>\n<p>Georg Vobruba\n<\/p>\n<p class=\"bodytext first paragraph last\">ist Professor f\u00fcr Soziologie an der Universit\u00e4t Leipzig. Demn\u00e4chst erscheint von ihm: Die Vereinfachung der Gesellschaft. Verschw\u00f6rungsdenken und Staats\u00adsouver\u00e4nismus (Beltz).<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">An Fidesz wird ein Politikmuster deutlich, das all jene Parteien verbindet, die im Europaparlament in den Fraktionen \u201ePatrioten f\u00fcr Europa\u201c und \u201eEuropa der Souver\u00e4nen Nationen (ESN)\u201c organisiert sind. In der Fraktion ESN sind die Parteien, die den \u201ePatrioten\u201c zu extrem rechts sind, unter anderen die AfD. Zu den \u201ePatrioten\u201c z\u00e4hlen unter anderen die polnische PiS (Recht und Gerechtigkeit), der franz\u00f6sische Rassemblement National, die tschechische Ano (\u201eja\u201c), die FP\u00d6 und die slowakische Partei Smer (Slowakische Sozialdemokratie). Deren Ministerpr\u00e4sident Robert Fico hatte schon angek\u00fcndigt, dass er im Fall einer Wahlniederlage Orb\u00e1ns die Rolle als Nervens\u00e4ge im EU-Rat \u00fcbernehmen werde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/taz-Logo-1.webp.webp\" alt=\"Das Logo der taz: Wei\u00dfer Schriftzung t a z und wei\u00dfe Tatze auf rotem Grund.\" loading=\"lazy\" title=\"Das Logo der taz: Wei\u00dfer Schriftzung t a z und wei\u00dfe Tatze auf rotem Grund.\" height=\"543\" type=\"image\/webp\"\/><\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-6\" pos=\"4\">Die Politik dieser Parteienfamilien beruht auf zwei Elementen: In den Selbstdarstellungen ihrer Politik gibt es ein Volk, das einen einheitlichen Willen hat, den die Regierung kennt und ausf\u00fchrt. Tats\u00e4chlich verl\u00e4uft die politische Willensbildung aber genau andersrum: Die Regierung tut, was sie f\u00fcr opportun h\u00e4lt und l\u00e4sst sich dies plebiszit\u00e4r best\u00e4tigen. Vorzugsweise indem der Bev\u00f6lkerung in Umfragen Suggestivfragen gestellt werden: \u201eSind Sie f\u00fcr die Beibehaltung der 13. Monatsrente?\u201c Wenig \u00fcberraschend stimmten 98 Prozent der B\u00fcrger mit ja. So konstruiert diese Politik ihren \u201eVolkswillen\u201c. Kehrseite der einheitlichen Volkskonstruktion ist, dass jegliche Opposition ein Feind ist. So wird die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Umfrage-zur-Parlamentswahl-in-Ungarn\/!6167823\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ungarische Oppositionspartei Tisza (Respekt- und Freiheitspartei)<\/a> tituliert als Marionette ausl\u00e4ndischer Kr\u00e4fte, vor allem der EU. Der Beweis? Die Tisza-Abgeordneten stimmen im EU-Parlament nicht mit den Abgeordneten von Fidesz. Und da Fidesz angeblich die Interessen des ganzen ungarischen Volkes vertritt, stimmen die Tisza-Leute also gegen Ungarn. Sie werden <a href=\"https:\/\/taz.de\/Aufregung-in-Ungarn-um-Orban-Gate\/!6166731\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dargestellt als Verr\u00e4ter am eigenen Volk<\/a> im Auftrag der EU und ihrer Strippenzieher.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"5\">Da alle Bedrohungen von au\u00dfen kommen, bel\u00e4stigen Fidesz die Bev\u00f6lkerung permanent mit Feind- und Kampfrhetorik. Das hat Folgen. Denn diese Rhetorik verf\u00e4ngt zumindest bei einem Teil der Bev\u00f6lkerung und erzeugt ein Klima des Misstrauens weit \u00fcber die Wahl hinaus. Die etwas bessere Folge ist, dass diese Art der Politik nur begrenzt b\u00fcndnisf\u00e4hig ist. Das erkennt man daran, dass alle Versuche, auf EU-Ebene einen stabilen Block der \u00f6stlichen EU-Mitglieder zu bilden, bisher gescheitert sind. Die ungarische Regierung ger\u00e4t regelm\u00e4\u00dfig mit Rum\u00e4nien wegen ungarischer Minderheitenpolitik in Konflikt. Mit der Slowakei gibt es einen Dauerkonflikt \u00fcber <a href=\"https:\/\/taz.de\/Seehofer-in-Prag\/!5130087\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sp\u00e4tfolgen der Bene\u0161-Dekrete<\/a>, mit Kroatien Konflikte \u00fcber den Energietransit. Immerhin kann man sich untereinander verst\u00e4ndigen, sobald es gegen die EU geht. Und die Haltung gegen\u00fcber dem (noch) Nicht-EU-Mitglied Ukraine ist v\u00f6llig eindeutig: Sie ist neuerdings nicht mehr Gegner, sondern explizit \u201eFeind\u201c.<\/p>\n<p>\n\ue80f\n<\/p>\n<p>            Die Regierung tut, was sie f\u00fcr opportun h\u00e4lt und l\u00e4sst sich dies in Umfragen mit Suggestiv\u00adfragen plebiszit\u00e4r best\u00e4tigen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-9\" pos=\"6\">Wirtschaftliche Probleme, die Ungarn verst\u00e4rkt hat, lassen sich mit damit nicht l\u00f6sen. Das wird an der widerspr\u00fcchlichen Haltung gegen\u00fcber ausl\u00e4ndischem Kapital deutlich. Einerseits werden die Ursachen der Inflation in Ungarn im Ausland gesucht \u2013 und gefunden. Schuld tragen die profitgierigen ausl\u00e4ndischen Konzerne, die den Einzelhandel in Ungarn dominieren. Folglich wird die Inflation mit Preiskontrollen bek\u00e4mpft, deren l\u00e4ngerfristige Folgen ignoriert werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"7\">Die Rating <a href=\"https:\/\/www.fitchratings.com\/entity\/hungary-80442233\" target=\"_blank\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\">Agentur Fitch klassifiziert ungarische Staatsanleihen eine Stufe oberhalb von \u201eRamsch\u201c<\/a>. Die ungarische Regierung jedoch wiegelt ab: Alles nur Wahlkampftheater und Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Opposition. Im \u00dcbrigen habe man zwischen 2010 und 2025 mittels Sondersteuern und \u00c4hnlichem (\u201eRobin-Hood-Steuer\u201c) dem \u201eGro\u00dfkapital\u201c 39,71 Milliarden Euro entzogen und damit die ungarischen Familien und Unternehmen gesch\u00fctzt. Klar, so stellen es Orb\u00e1n und seine Regierung dar, dass ein Teil des Gro\u00dfkapitals nun die Opposition h\u00e4tschelt. Andererseits werden Investitionen ausl\u00e4ndischer Konzerne, die Arbeitspl\u00e4tze versprechen, vom Staat gro\u00dfz\u00fcgig subventioniert, und es wird jede noch so bescheidene Industrieansiedlung als Riesenerfolg der Regierung verkauft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-13\" pos=\"8\">Das ungarische Wirtschaftsmodell beruht im Wesentlichen auf zwei S\u00e4ulen: auf billigen Arbeitskr\u00e4ften und billiger Energie. Das best\u00e4tigt BMW-Chef Oliver Zipse anl\u00e4sslich einer Werkser\u00f6ffnung in Debrecen im September 2025: Ohne billige Energie keine wettbewerbsf\u00e4hige Produktion. Darum alarmierte das Importverbot russischer Energie durch die US-Regierung die ungarische Regierung. \u201eWir standen bis zum Hals im Wasser\u201c, sagte Orb\u00e1n dazu nach seiner Reise zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump im vergangenen November: \u201eDieses allgemeine Sanktionssystem h\u00e4tte uns in den Ruin getrieben.\u201c Jetzt aber habe er Trumps Erlaubnis mitgebracht, weiterhin billiges russisches \u00d6l und Gas zu importieren. Dass die Ausnahmeerlaubnis in der ungarischen Lesart auf Dauer gew\u00e4hrt wird, w\u00e4hrend von US-Seite ihre Befristung auf ein Jahr mehrfach betont wurde, ging unter. Ebenso wird unterschlagen, dass die Steigerungen der Energiepreise, die vor allem die ungarische Bev\u00f6lkerung hart treffen, etwas mit Trumps un\u00fcberlegtem Krieg gegen den Iran zu tun haben.<\/p>\n<p>      Ungarns St\u00f6renfried-Rolle<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"10\">Welche mittelfristigen Folgen hat dieses Get\u00f6se? Die Attraktivit\u00e4t solchen Handelns, wie es die Orb\u00e1n-Regierung und auch andere autokratische Regierungen in Europa an den Tag legen, beruht f\u00fcr all jene, die in den USA, Russland und China die Entwicklung Europas misstrauisch beobachten, auf ihrer Rolle als St\u00f6renfriede. Genau das best\u00e4tigte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio, als er im Februar in Ungarn war: \u201eSolange Viktor Orb\u00e1n an der Spitze Ungarns steht, liegt es in unserem nationalen Interesse, dass es Ungarn gut geht.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"11\">Diese St\u00f6renfried-Rolle l\u00e4sst sich so lange spielen, wie wichtige Beschl\u00fcsse im Rat einstimmig gefasst werden. Kann oder will eine Regierung die Rolle als St\u00f6renfried innerhalb der EU aber nicht mehr einnehmen, ist es um diese Attraktivit\u00e4t geschehen \u2013 und die St\u00f6rerrolle wird zur Au\u00dfenseiterrolle. Und so f\u00f6rdert die gegenw\u00e4rtige ungarische St\u00f6rpolitik auf der EU-Ebene \u2013 v\u00f6llig gegen ihre Absicht \u2013 die Ausweitung des Mehrheitsprinzips an Stelle von Einstimmigkeit. Die Folge: Wer bei wichtigen Beschl\u00fcssen nicht mitmachen will, bleibt im Integrationsprozess eben zur\u00fcck. Das l\u00e4uft auf die Entwicklung eines Kerneuropas hinaus, zu dem Ungarn dann jedenfalls nicht mehr geh\u00f6rt. So arbeiten autokratische Regierungen wie die Viktor Orb\u00e1ns an ihrer Selbstmarginalisierung \u2013 und tragen zur Vertiefung der EU-Integration bei.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"12\">Was k\u00f6nnen wir erwarten? Die gute Nachricht: Die vielen Vorkehrungen, um eine Wahlniederlage wegzuinterpretieren, zeigen, dass die Fidesz selbst nicht mehr an einen Erfolg glaubt. Die weniger gute: Wenn die Opposition nicht mit erheblichem Abstand gewinnt, fehlen ihr die politischen Ressourcen, um den Schaden von mehr als 15 Jahren Orb\u00e1n-Regierung ungeschehen zu machen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"D ie Aussichten des ungarischen Ministerpr\u00e4sidenten Viktor Orb\u00e1n und seiner Partei Fidesz, die Parlamentswahl am 12. 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