{"id":923338,"date":"2026-04-05T15:36:24","date_gmt":"2026-04-05T15:36:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/923338\/"},"modified":"2026-04-05T15:36:24","modified_gmt":"2026-04-05T15:36:24","slug":"davon-laesst-putin-lieber-die-finger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/923338\/","title":{"rendered":"Davon l\u00e4sst Putin lieber die Finger"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">In <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" data-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;category&quot;:&quot;intextLink&quot;,&quot;label&quot;:&quot;\/themen\/moskau\/&quot;}\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/moskau\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moskau<\/a> wurde w\u00e4hrenddessen f\u00fcr zwei Wochen das Internet abgeschaltet. Ein Schock! Die Fahrdienstvermittlungen, die Essenslieferanten, die Kartenzahlungen, mit einem Wort, das gesamte hochgelobte Dienstleistungsangebot der Moskauer war auf einmal tot. Die verzweifelten Parlamentarier schlugen auf einer au\u00dferordentlichen Sitzung vor, die l\u00e4ngst vergessenen Telefonzellen wieder ins Leben zu rufen. Aber dieses Mal mit Internet. Die Moskauer waren am Rande des Nervenzusammenbruchs: Ein Leben ohne Internet, ist das \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich?<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Vor allem besch\u00e4ftigte die Bev\u00f6lkerung die Frage, wer oder was eine solche Macht habe, den Internetschalter in der Hauptstadt einfach umzulegen, ohne eine Erkl\u00e4rung. Der B\u00fcrgermeister mutma\u00dfte, es k\u00f6nnte um eine vor\u00fcbergehende Drohnenabwehr gehen. Diese Ausrede taugte jedoch nichts. Die ukrainischen Drohnen sind in Moskau keine Alltagserscheinung, nur selten schafft es eine Drohne bis zur Mitte Moskaus. Und die Raketenabwehr hat solche Machtbefugnisse nicht. Selbst der Staatssicherheit FSB w\u00e4re eine solche Entscheidung nicht wirklich zuzutrauen.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Es muss also jemand m\u00e4chtiger sein als die Staatssicherheit und der B\u00fcrgermeister. In der russischen Hierarchie der Sicherheitsdienste befindet sich nur der FSO, der Personenschutz des Pr\u00e4sidenten, der ihm pers\u00f6nlich unterstellt ist, in der Position, solch eine Entscheidung zu treffen. Inzwischen mehren sich die Ger\u00fcchte, dass das Internet vom Chef pers\u00f6nlich ausgeknipst wurde. Angeblich war Putin au\u00dferordentlich beunruhigt, mit welcher Attit\u00fcde und rasanten Geschwindigkeit die iranischen Ajatollahs in den Himmel, nach Dschanna, bef\u00f6rdert wurden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17 user-text-lg:text-22 user-text-xl:text-24\">Die Israelis gaben zu, die Video\u00fcberwachung der Iraner bereits vor Jahren gehackt zu haben. Deswegen wussten sie angeblich in Realzeit, wann welche F\u00fchrungskraft des Landes sich wo befand. Mit der Frage konfrontiert, ob eine solche Aktion auch in einem anderen Land m\u00f6glich w\u00e4re, antwortete die israelische Sprecherin des Sicherheitsdienstes: M\u00f6glich sei alles. Die ganze Geschichte k\u00f6nnte eine Ente sein, zumal die Verbindung zwischen dem mobilen Internet und der Video\u00fcberwachung nicht klar ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Moskau wurde w\u00e4hrenddessen f\u00fcr zwei Wochen das Internet abgeschaltet. Ein Schock! 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