{"id":924098,"date":"2026-04-05T23:11:15","date_gmt":"2026-04-05T23:11:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/924098\/"},"modified":"2026-04-05T23:11:15","modified_gmt":"2026-04-05T23:11:15","slug":"stuttgarter-autohersteller-milliardeninvestitionen-bis-2030-mercedes-will-us-markt-ausbauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/924098\/","title":{"rendered":"Stuttgarter Autohersteller: Milliardeninvestitionen bis 2030 \u2013 Mercedes will US-Markt ausbauen"},"content":{"rendered":"<p>Bis 2030 will <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Mercedes-Benz\" title=\"Mercedes-Benz\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mercedes-Benz<\/a> mehr als sieben Milliarden US-Dollar (rund 6,08 Milliarden Euro) in US-Aktivit\u00e4ten investieren \u2013 und vier davon in sein seit 1997 betriebenes Werk bei Tuscaloosa. Das verk\u00fcndete <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgarter-autobauer-so-viele-beschaeftigte-sollen-mercedes-mit-abfindung-verlassen-haben.313b4b25-e31d-48e3-b7d3-94193d47ece8.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">der Stuttgarter Autohersteller<\/a> k\u00fcrzlich im Zuge der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.mercedes-gls-luxus-im-grossformat-das-ist-die-neue-s-klasse-im-suv-segment.b33805f9-1337-41f6-b9b4-90750898dcc6.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Weltpremiere seiner neuen SUV-Modelle<\/a> GLS und GLE.<\/p>\n<p>Mercedes strebt nach eigenen Angaben an, seinen zweitgr\u00f6\u00dften Markt in den kommenden Jahren mit den weiteren Investitionen weiter auszubauen. Der Konzern, der dort Standorte in 13 Bundesstaaten hat, begr\u00fcndet diesen Plan mit seiner \u201ebreiten Pr\u00e4senz in den USA, die f\u00fcr die weltweiten Aktivit\u00e4ten von entscheidender Bedeutung ist\u201c. Auf dem US-Markt habe er 2025 etwas mehr als 300.000 Pkw und 40.000 Vans abgesetzt.<\/p>\n<p>Mercedes-Benz will seinen US-Markt weiter ausbauen <\/p>\n<p>Wie Jason Hoff, Nordamerika-Chef von Mercedes, dem \u201eHandelsblatt\u201c zufolge gegen\u00fcber Reportern sagte, sollen die zus\u00e4tzlichen Mittel in \u201eneue Produkte, neue Infrastruktur und die gro\u00dfartigen Mitarbeiter von Mercedes\u201c flie\u00dfen. N\u00e4her habe er sich nicht ge\u00e4u\u00dfert. Mercedes habe \u00fcber die vergangenen zehn Jahre\u00a0hinweg in den USA im Schnitt eine Milliarde Dollar j\u00e4hrlich investiert, zitiert das\u00a0Wirtschaftsmedium\u00a0weiter.<\/p>\n<p>Der Autobauer befindet sich in einer schwierigen Situation und musste 2025 einen erheblichen Gewinneinbruch hinnehmen. Dieser hing unter anderem mit den Einfuhrz\u00f6llen der USA auf Autos zusammen. In Kontext mit diesen Z\u00f6llen hatte Mercedes bereits angek\u00fcndigt, Teile der Produktion des stark nachgefragten GLC in die USA zu verlagern.<\/p>\n<p>Mercedes-Chef Ola K\u00e4llenius und Produktionsvorstand Michael Schiebe sprachen bei der Weltpremiere die Entscheidung an, die US-Version dieses Mittelklasse-SUV dort zu montieren. Einen konkreten Zeitpunkt, ab wann im Werk Tuscaloosa auch GLC-Modelle vom Band rollen sollen, nannten die Vorst\u00e4nde dabei nicht.<\/p>\n<p>Mercedes-Werk in Alabama erh\u00e4lt Milliarden <\/p>\n<p>Mehr als die H\u00e4lfte der verk\u00fcndeten Summe soll jedenfalls in den Standort flie\u00dfen. \u201eBis 2030 investieren wir mehr als vier Milliarden Dollar, um sicherzustellen, dass dieses Werk auch f\u00fcr die n\u00e4chste Generation eine wichtige strategische S\u00e4ule des globalen Produktionsnetzwerks von Mercedes-Benz bleibt\u201c, wird Schiebe vom Unternehmen zitiert.<\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/media.media.87a9351b-6aaa-4e06-a0bb-d697c0d1e36a.original1024.media.jpeg\"\/>     Unter anderem Produktionsvorstand Michael Schiebe stand bei der GLE- und GLS-Weltpremiere auf der B\u00fchne.    Foto: Mercedes-Benz AG    <\/p>\n<p>An dem Standort im Bundesstaat Alabama werden Fahrzeuge f\u00fcr den lokalen US-Markt sowie f\u00fcr den weltweiten Export produziert. 60 Prozent der Jahresproduktion exportiert das Werk laut Mercedes derzeit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.stuttgarter-autohersteller-sterne-ueber-sterne-das-ist-der-neue-mercedes-gle.6c82b5a6-166c-404b-950d-c062c9eec11a.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Der GLE und der GLS<\/a>, das GLE Coup\u00e9, die vollelektrischen SUV-Fahrzeuge EQS und EQE sowie die AMG- und Maybach-Varianten dieser Modelle entstehen im Werk Tuscaloosa. An dem Standort arbeiten nach Angaben von Mercedes rund 5800 Mitarbeiter. Die j\u00fcngste Weltpremiere fand im Rahmen der Feierlichkeiten zum f\u00fcnfmillionsten SUV statt, der inzwischen in dem Werk gefertigt wurde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bis 2030 will Mercedes-Benz mehr als sieben Milliarden US-Dollar (rund 6,08 Milliarden Euro) in US-Aktivit\u00e4ten investieren \u2013 und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":924099,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1830],"tags":[4694,1634,3364,29,30,202098,202097,377,170965,1441,177252,5329],"class_list":["post-924098","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-stuttgart","tag-automobile","tag-baden-wuerttemberg","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-mercedes-gle","tag-mercedes-gls","tag-mercedes-benz","tag-reg_wall_auto","tag-stuttgart","tag-tuscaloosa","tag-video"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116354632025236779","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/924098","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=924098"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/924098\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/924099"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=924098"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=924098"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=924098"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}