{"id":925211,"date":"2026-04-06T11:06:17","date_gmt":"2026-04-06T11:06:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/925211\/"},"modified":"2026-04-06T11:06:17","modified_gmt":"2026-04-06T11:06:17","slug":"angesichts-hoher-spritpreise-schafft-der-elektro-lkw-jetzt-seinen-durchbruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/925211\/","title":{"rendered":"Angesichts hoher Spritpreise: Schafft der Elektro-Lkw jetzt seinen Durchbruch?"},"content":{"rendered":"<p>Angesichts hoher SpritpreiseSchafft der Elektro-Lkw jetzt seinen Durchbruch?<img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Ein-Elektro-Lastkraftwagen-steht-auf-dem-Firmengelaende-der-WP-Holding-in-Zwickau-Das-Logistikuntern.webp\" alt=\"Ein-Elektro-Lastkraftwagen-steht-auf-dem-Firmengelaende-der-WP-Holding-in-Zwickau-Das-Logistikunternehmen-nutzt-batrerieelektisch-angetriebene-Lastkraftwagen\"\/>Alternative Antriebe legen auch bei Lkw zu &#8211; wenn auch bislang nur langsam. (Foto: picture alliance\/dpa)TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-m__XI0da Typography_weight-bold__uT6mq storyline_lead_text_leadtext__q_wg8\">Steigende Kraftstoffpreise zwingen zum Umdenken in der Logistikbranche. Ein Spediteur in Hessen zeigt, dass sich trotz hoher Anschaffungspreise ein Umstieg auf Elektro-Lkw lohnt. Doch noch ist ein fl\u00e4chendeckender Einsatz schwierig. Das hat vor allem einen Grund.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kraftfahrer Uwe Lenk ist von seiner Tour nach Hessen zur\u00fcck, nun parkt er seinen Lkw auf dem Gel\u00e4nde der WP Spedition im s\u00e4chsischen Zwickau. Die drastisch gestiegenen Dieselpreise k\u00fcmmern ihn wenig: Sein Lkw f\u00e4hrt mit Strom. Deswegen greift er sich zum Feierabend das Kabel der Ladestation, um den Akku des 40-Tonners zu laden. &#8222;Es ist ein ganz anderes Fahren&#8220;, schw\u00e4rmt Lenk. Nicht nur, dass das Schalten wegfalle. &#8222;Er f\u00e4hrt viel leiser und hat viel mehr Kraft. Du gibst Gas und bis zu 800 PS sind sofort da.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Rund 350 Lastwagen hat die Spedition mit zehn Standorten, neun davon fahren rein elektrisch. Der erste E-Lkw wurde Ende 2023 in Betrieb genommen. &#8222;Die guten Erfahrungen mit dem ersten Fahrzeug haben daf\u00fcr gesorgt, dass wir weitere bestellt haben&#8220;, sagt Fuhrparkleiter Mike Henniger. Ihm zufolge rechnen sich die Fahrzeuge trotz etwa doppelt so hohem Anschaffungspreis dank eigener Lades\u00e4ulen und der Mautbefreiung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Uwe-Lenk-Lastkraftwagenfahrer-der-WP-Holding-laedt-einen-Elektro-Lastkraftwagen-auf-dem-Firmengelaende-des-Logistikunternehmens-in-Zwickau-Die-WP-Holding-nutzt-batterieelektrisch-angetriebene-Lastkraftwagen\"\/>Kraftfahrer Uwe Lenk ist \u00fcberzeugt von seinem Elektro-Lkw. (Foto: picture alliance\/dpa)Jeder achte Lkw mit alternativem Antrieb<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Blick auf die Neuzulassungen in Deutschland zeigt: Alternative Antriebe legen auch bei Lkw zu. Doch es gibt Luft nach oben. 2025 war nach Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes jeder achte (12,5 Prozent) neue Lastwagen kein herk\u00f6mmlicher Diesel, sondern lief mit Strom, Wasserstoff, Gas oder war ein Hybrid. Zum Vergleich: 2021 waren es 5,8 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dabei dominieren Fahrzeuge, die ihre Energie aus einem Akku holen. Fast 27.300 voriges Jahr neu zugelassene Lkw liefen batterieelektrisch, rund 7300 waren Hybrid-Fahrzeuge und knapp 1700 wurden mit Gas betrieben. Bei Lkw mit Brennstoffzelle gab es gerade einmal 107 Neuzulassungen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Sattelz\u00fcgen f\u00e4llt die Bilanz jedoch schlechter aus. Ein Blick auf andere Fahrzeugarten zeigt: Der G\u00fcterverkehr hinkt bei der Mobilit\u00e4tswende weit hinterher. Bei Pkw etwa machen alternative Antriebe 59 Prozent der Neuzulassungen aus, bei Omnibussen sind es gut 42 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und ein Blick auf die Stra\u00dfen zeigt: W\u00e4hrend immer mehr E-Autos zu sehen sind, sind Elektro-Lkw rar. Der Anteil liege bei schweren Lkw deutlich unter einem Prozent, erkl\u00e4rt Dirk Engelhardt. Er steht dem Bundesverband G\u00fcterkraftverkehr Logistik und Entsorgung vor und kennt die Branche genau. Die \u00e4chzt aktuell unter hohen Dieselpreisen infolge des Krieges im Nahen Osten. Erhalten dadurch E-Lkw auf deutschen Stra\u00dfen nun Auftrieb?<\/p>\n<p>Ausbau des Ladenetzes n\u00f6tig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Das Potenzial ist grunds\u00e4tzlich vorhanden&#8220;, erl\u00e4utert der Experte. Am gr\u00f6\u00dften sei es in Regionalverkehren. Im nationalen und internationalen Fernverkehr sei der Einsatz dagegen schwierig. Das liege an der geringeren Reichweite der Fahrzeuge und fehlenden Ladem\u00f6glichkeiten. F\u00fcr einen Umstieg brauche es fl\u00e4chendeckend mehr Ladepunkte im Megawatt-Bereich. Zudem sei der Strom im \u00f6ffentlichen Ladenetz teuer. &#8222;Wenn ich unterwegs lade und die Anbieter 50 bis 80 Cent pro Kilowattstunde verlangen, dann rechnet sich das nicht.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ziel der Bundesregierung ist es, die E-Mobilit\u00e4t im schweren G\u00fcterverkehr auf der Stra\u00dfe zu forcieren &#8211; auch aus Gr\u00fcnden des Klimaschutzes. Denn der G\u00fcterverkehr macht etwa ein Drittel der CO2-Emissionen im Verkehrssektor aus. Dazu soll ein Schnellladenetz f\u00fcr Lkw an Fernverkehrsstrecken aufgebaut werden. Laut Nationaler Leitstelle Ladeinfrastruktur sind entlang der Autobahnen 350 Standorte geplant mit rund 1800 besonders schnellen MCS-Ladepunkten und 2400 CCS-Ladepunkten. Aktuell gibt es einer \u00dcbersicht zufolge bundesweit aber nur 69 \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Standorte mit 270 Ladepunkten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei den Ladestationen hinkten Deutschland und die EU eigenen Zielen meilenweit hinterher, moniert Engelhardt. Und sein Verband sch\u00e4tzt den Bedarf noch viel h\u00f6her ein. F\u00fcr eine volle Elektrifizierung des Stra\u00dfeng\u00fcterverkehrs brauche es grob gesch\u00e4tzt 40.000 bis 50.000 Ladepunkte im Megawatt-Bereich. Nur so werde jederzeit ein reibungsloser und schneller Ladebetrieb m\u00f6glich. Immerhin sind E-Lkw derzeit von der Maut befreit. Das sei ein Anreiz, so Engelhardt.<\/p>\n<p>&#8222;Einem Diesel mindestens ebenb\u00fcrtig&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Lohnen sich E-Lkw also \u00fcberhaupt f\u00fcr Spediteure? Im operativen Betrieb seien sie deutlich g\u00fcnstiger &#8211; erst recht jetzt, da der Dieselpreis durch die Decke gegangen sei, erkl\u00e4rt WP-Fuhrparkleiter Henniger. Er rechnet vor: Schon vor dem Krieg im Iran h\u00e4tten die Kraftstoffkosten seiner Dieselflotte im Schnitt bei etwa 37 Euro pro 100 Kilometer gelegen. Bei den Elektro-Lkw seien es gut 25 Euro. Hinzu kommen die Einsparungen bei der Maut. Dem stehe gegen\u00fcber, dass das Fahrzeug 2 bis 2,5 Mal so teuer in der Anschaffung sei wie ein Diesel.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Wenn die E-Lkw viel Strecke machen, sind sie wirtschaftlich einem Diesel mindestens ebenb\u00fcrtig&#8220;, so sein Fazit. Bei WP sind sie deswegen in zwei Schichten im Einsatz. Hinzu komme die deutlich bessere Klimabilanz durch die Einsparung von CO2. &#8222;Wenn die Touren und die ben\u00f6tigte Ladeinfrastruktur es hergeben, werden wir k\u00fcnftig aufgrund des effizienten Antriebskonzepts weitestgehend auf die E-Mobilit\u00e4t setzen.&#8220; Daf\u00fcr m\u00fcsse die Politik aber die langfristige Planbarkeit sicherstellen durch verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen &#8211; vor allem mit Blick auf gen\u00fcgend Ladepunkte f\u00fcr Lkw.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Andernorts machen Unternehmen \u00e4hnliche Erfahrungen. Die Spedition Nanno Janssen in Ostfriesland etwa hat schon weit mehr als die H\u00e4lfte ihres Fuhrparks auf Elektro umgestellt: 58 von 90 Lkw. Den Ersten habe man 2024 damals mit F\u00f6rderung des Bundes angeschafft, erkl\u00e4rt Juniorchef Nanno Jannsen. Von der T\u00fcrkei bis nach Portugal sei die weiteste Entfernung, die seine Firma bislang mit einem E-Lkw gefahren sei.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Elektro-Lkw sind die nachhaltigste Variante von G\u00fcterverkehr auf der Stra\u00dfe&#8220;, ist Janssen \u00fcberzeugt. &#8222;Wir sehen: Das ist langfristig der richtige Weg.&#8220; Der Iran-Krieg und seine Folgen zeigten, dass die E-Mobilit\u00e4t unabh\u00e4ngiger von den globalen Energiem\u00e4rkten sei. Zudem rechne er damit, dass die Schere bei der Anschaffung von E- und Diesel-Lkw in den n\u00e4chsten Jahren kleiner werde.<\/p>\n<p>Wie weit kommt ein E-Lkw mit einer Akkuladung?<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Doch wie sieht das Ganze in der Praxis aus? Wie weit kommt ein E-Lkw mit einer Akkuladung? Uwe Lenk und sein Kollege Michael Grimm von WP sind t\u00e4glich mit E-Lastern unterwegs. 400 bis 500 Kilometer seien kein Problem, erz\u00e4hlen sie. Je nach Leistung der Lades\u00e4ule dauere das Laden eine bis zweieinhalb Stunden, wenn der Akku leer sei. Am besten im eigenen Depot oder parallel beim Be- und Entladen beim Kunden. Wenn das nicht geht, dann wird das \u00f6ffentliche Netz genutzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die aktuellen L\u00fccken im Ladenetz f\u00fcr Lkw umschiffen sie bei Bedarf und weichen auf Ladestationen f\u00fcr Pkw aus. Denn auch die k\u00f6nnten technisch problemlos von den Lastwagen genutzt werden. Manko dabei: Dort geht es oft eng zu und sie m\u00fcssen vorher Anh\u00e4nger oder Auflieger abkoppeln. Allerdings begegnen ihnen unter Kollegen neben Neugier auch Vorbehalte. &#8222;Ich habe mir von anderen schon anh\u00f6ren m\u00fcssen: So eine Stra\u00dfenbahn fahre ich nie im Leben&#8220;, erz\u00e4hlt Lenk. &#8222;Wer es einmal ausprobiert, wird sicher anders denken.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, Andreas Hummel, dpa<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts hoher SpritpreiseSchafft der Elektro-Lkw jetzt seinen Durchbruch?Alternative Antriebe legen auch bei Lkw zu &#8211; wenn auch bislang&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":925212,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[134],"tags":[163215,175,11723,170,169,29,1519,30,1548,111992,1962,171,174,173,172,55],"class_list":["post-925211","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-unternehmen-maerkte","tag-alternative-antriebe","tag-business","tag-co2-emission","tag-companies","tag-companies-markets","tag-deutschland","tag-elektromobilitaet","tag-germany","tag-klimaschutz","tag-ladestationen-fuer-e-autos","tag-lkw","tag-markets","tag-maerkte","tag-unternehmen","tag-unternehmen-maerkte","tag-wirtschaft"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116357443933494067","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/925211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=925211"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/925211\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/925212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=925211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=925211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=925211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}