{"id":926567,"date":"2026-04-07T00:48:25","date_gmt":"2026-04-07T00:48:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/926567\/"},"modified":"2026-04-07T00:48:25","modified_gmt":"2026-04-07T00:48:25","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0123-ukrainischer-konzern-plant-alternative-zu-patriot-system","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/926567\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 01:23 Ukrainischer Konzern plant Alternative zu Patriot-System +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 01:23 Ukrainischer Konzern plant Alternative zu Patriot-System +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische R\u00fcstungskonzern Fire Point verhandelt mit europ\u00e4ischen Unternehmen \u00fcber die Entwicklung eines neuen Luftverteidigungssystems. Dieses soll eine kosteng\u00fcnstige Alternative zum US-System Patriot werden, das wegen des Krieges am Golf zunehmend knapp ist. Ziel sei es, die Kosten f\u00fcr den Abschuss einer ballistischen Rakete auf unter eine Million Dollar zu senken, sagt Chefentwickler Denys Schtiljerman der Nachrichtenagentur Reuters. Das System solle bis zum kommenden Jahr auf den Markt kommen. Der erste Abschuss einer feindlichen Rakete sei f\u00fcr Ende 2027 geplant. F\u00fcr das Patriot-System seien oft zwei oder drei Abwehrraketen f\u00fcr jeweils mehrere Millionen Dollar n\u00f6tig. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:04 &#8222;Putins Agent&#8220;: Ungarns Ex-Au\u00dfenminister rechnet mit Orban ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der fr\u00fchere ungarische Au\u00dfenminister und EU-Kommissar Peter Balazs macht Ungarns Premier Viktor Orban vor der Wahl am 12. April schwere Vorw\u00fcrfe. &#8222;Putins wertvollster Agent im Westen ist Viktor Orban. Der Kreml hat keinen besseren Mann, um russische Interessen im Innersten der EU und der Nato zu vertreten&#8220;, sagt Balasz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Schon 2018 und 2022 h\u00e4tten viele Ungarn auf Orbans Abwahl gehofft, so Balasz. &#8222;Doch nie war die Unzufriedenheit \u00fcber die Regierung so gro\u00df wie heute&#8220;, erkl\u00e4rt er. &#8222;Die Ungarn warten sehns\u00fcchtig auf einen Messias &#8211; und jetzt betritt Peter Magyar die politische B\u00fchne.&#8220; Viele h\u00e4tten lange auf diesen Moment gewartet, auf jemanden, der eine echte Chance habe, dem System Orban ein Ende zu bereiten. Balasz rechnet jedoch nicht damit, dass Ungarn unter Tisza-Chef Magyar schnell zum Ukraine-Unterst\u00fctzer wird. &#8222;Ich erwarte eine schrittweise R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t, wenn Tisza die Wahl gewinnt&#8220;, so Balasz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:58 Bericht: Hunderte Russen entgehen Haftstrafen f\u00fcr Kriegsbeteiligung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Strafminderung gegen Kriegsbeteiligung: Das unabh\u00e4ngige russische Online-Medium <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/verstka.media\/rossiyanam-massovo-naznachayut-uslovnye-sroki-za-prestupleniya-iz-za-uchastiya-v-svo\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Verstka <\/a>berichtet, zahlreiche Russen h\u00e4tten f\u00fcr Straftaten Bew\u00e4hrungsstrafen erhalten oder seien aus Strafanstalten entlassen worden, weil sie Vertr\u00e4ge mit dem Verteidigungsministerium unterschrieben oder verwundet aus dem Milit\u00e4rdienst ausschieden. Unter Berufung auf eigene Recherchen spricht Verstka von mindestens 263 bekannten F\u00e4llen. Demnach sind darunter Personen, die wegen Drogenhandels, K\u00f6rperverletzung, Diebstahls, Betrugs, Raubes und Korruption angeklagt oder verurteilt wurden. Mindestens eine Person sei wegen Vergewaltigung verurteilt worden, 13 Personen seien wegen Mordes angeklagt gewesen, elf weitere wegen schwerer K\u00f6rperverletzung mit Todesfolge. Dem Bericht zufolge unterzeichneten viele von ihnen Vertr\u00e4ge w\u00e4hrend der Untersuchungshaft.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:52 Nikopol warnt vor getarnten Antipersonenminen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bewohner im ukrainischen Bezirk Nikopol werden vor Antipersonenminen gewarnt. Man habe festgestellt, dass die russische Armee diese erneut eingesetzt habe, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/nikrda\/1535\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> die Verwaltung im Bezirk. Die Minen k\u00f6nnen demnach von Drohnen \u00fcber dem Stadtgebiet abgeworfen werden. Schon bei geringstem Druck k\u00f6nnten sie explodieren, hei\u00dft es. Die Minen h\u00e4tten einen Durchmesser von nur f\u00fcnf bis sechs Zentimetern. Aufgrund der Farbe ihres Kunststoffgeh\u00e4uses seien sie auf dem Boden oft schwer zu erkennen. Die Bewohner sollten sich verd\u00e4chtigen Gegenst\u00e4nde auf keinen Fall n\u00e4hern und den Notruf w\u00e4hlen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:16 Selenskyj schl\u00e4gt Teilwaffenruhe f\u00fcr Energieanlagen vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine bietet Russland eine Teilwaffenruhe f\u00fcr Angriffe auf Energieanlagen an. &#8222;Wenn Russland bereit ist, die Angriffe auf unsere Energieanlagen einzustellen, sind wir bereit, spiegelbildlich zu antworten&#8220;, sagt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft. Dieser Vorschlag sei bereits \u00fcber die US-amerikanischen Vermittler an Moskau \u00fcbermittelt worden. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Selenskyj-schlaegt-Teilwaffenruhe-fuer-Energieanlagen-vor-id30686089.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:51 Russland: Haben Fabriken f\u00fcr Raketen-Bauteile angegriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Moskau hat bei seinen j\u00fcngsten Drohnenangriffen nach eigenen Angaben neben Energieanlagen auch Fabriken angegriffen. Dabei handele es sich um Werke f\u00fcr die Herstellung von Raketen-Bauteilen, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium. Bei den Angriffen in der vergangenen Nacht wurden mindestens drei Personen, darunter ein zweij\u00e4hriges Kind, get\u00f6tet und 15 Personen verletzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:59 Sieben Menschen bei Angriffen auf Nikopol verletzt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Nikopol sind mindestens sieben Zivilisten laut ukrainischen Angaben verletzt worden, als die russische Armee die Stadt mit Artillerie beschossen und mit Drohnen angegriffen hat. Unter den Verletzten sei auch ein anderthalb Jahre altes M\u00e4dchen, wie lokale Beh\u00f6rden mitteilen. Mehrere Geb\u00e4ude, darunter Wohnh\u00e4user, seien besch\u00e4digt worden. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:13 USA m\u00fcssen laut Ex-CIA-Chef von Ukraine lernen: &#8222;V\u00f6llig neues Konzept der Kriegsf\u00fchrung&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die USA m\u00fcssten ein &#8222;v\u00f6llig neues Konzept der Kriegsf\u00fchrung&#8220; lernen, glaubt der ehemalige CIA-Direktor David Petraeus. Das ukrainische Milit\u00e4r habe dabei neue Ma\u00dfst\u00e4be gesetzt, indem es den Zweig der &#8222;Unmanned Systems Forces&#8220; schuf, anstatt Drohnen einfach nur in verschiedene Teilstreitkr\u00e4fte zu integrieren, sagt Petraeus im <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.cbsnews.com\/news\/ex-cia-director-david-petraeus-us-ukraine-new-concept-warfare\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Interview mit CBS News<\/a>. Er sieht den Vorteil der Ukrainer nicht in den Drohnen selbst, sondern in einem um die Drohnen herum aufgebauten System. &#8222;Das Geniale daran ist, wie sie das alles zusammenf\u00fchren&#8220;, so Petraeus. Er beschreibt ein umfassendes System, das \u00dcberwachungs-, Zielerfassungs- und Angriffsf\u00e4higkeiten integriere. Es soll eine nahezu uneingeschr\u00e4nkte \u00dcberwachung entlang der Front erm\u00f6glichen. &#8222;Sobald man auf diesem Schlachtfeld entdeckt wird und sich nicht blitzschnell in eine tief eingegrabene Stellung zur\u00fcckziehen kann, wird das kein gutes Ende nehmen&#8220;, sagt Petraeus, der die Ukraine seit Kriegsbeginn mehrfach besuchte &#8211; zuletzt auch Einheiten nahe der Front. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:47 Ukraine meldet Treffer gegen \u00d6l-Verladerampen und Amphibienflugboot +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Angriff auf den \u00d6lterminal\u00a0Sheskharis\u00a0im s\u00fcdrussischen Noworossijsk hat nach Angaben des ukrainischen Generalstabs Sch\u00e4den an einer Reihe von Hafenanlagen verursacht. So seien sechs von sieben Laderampen f\u00fcr die Verladung von \u00d6l auf Tanker besch\u00e4digt worden. Auch der Knotenpunkt des Rohrleitungssystems und \u00d6lmessstationen h\u00e4tten Sch\u00e4den davongetragen, schreibt der Generalstab in Kiew. Es habe einen Gro\u00dfbrand in dem Hafen am Schwarzen Meer gegeben. Zudem sei im Bereich des Ortes Kacha auf der Krim ein Amphibienflugboot vom Typ Be-12\u00a0getroffen worden. <\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:48 Russland \u00e4u\u00dfert sich zu Sch\u00e4den an \u00d6l-Anlagen in Noworossijsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine greift russischen Medienberichten zufolge in der Nacht Anlagen im Hafen von Noworossijsk an. Dabei werden ein Liegeplatz des Kaspischen Pipeline-Konsortiums besch\u00e4digt und vier \u00d6l-Tanks in Brand gesetzt, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Das Konsortium transportiert den Gro\u00dfteil der kasachischen \u00d6lexporte. Diese sind nach Angaben Kasachstans jedoch nicht beeintr\u00e4chtigt. Zuvor hatte die Ukraine einen Angriff auf den Hafen gemeldet. (Siehe Eintrag um 11:01 Uhr)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:49 Russischer Beamter best\u00e4tigt Tod von Luftwaffen-Kommandeur +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein ranghoher russischer Beamter best\u00e4tigt den Tod von Alexander Otroshchenko gegen\u00fcber russischen Medien. Der Kommandeur der 45. Armee der Luftwaffe und Luftverteidigung der Nordflotte sei bei dem Absturz eines Milit\u00e4rtransportflugzeugs auf der Krim letzte Woche ums Leben gekommen, sagt Andrei Chibis, Gouverneur der Region Murmansk, in der die Flotte stationiert ist. Zuvor hatten bereits mehrere Medien gemeldet, dass der Kommandeur wahrscheinlich unter den 30 Toten sei. Das Milit\u00e4rtransportflugzeug vom Typ An-26 war am Dienstag gegen eine Klippe geprallt. Als vorl\u00e4ufige Ursache nannte das russische Verteidigungsministerium eine technische St\u00f6rung. Das Modell der An-26 ist seit Ende der 1960er Jahre im Einsatz und wurde auch von Fluggesellschaften f\u00fcr den Frachttransport genutzt, doch das Modell war in den letzten zehn Jahren in eine Reihe t\u00f6dlicher Abst\u00fcrze verwickelt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:11 Ukraine meldet Angriff auf russisches Kriegsschiff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r greift nach Angaben des Kommandeurs der Drohnenstreitkr\u00e4fte in der Nacht ein russisches Kriegsschiff im Hafen von Noworossijsk sowie eine Bohrinsel im Schwarzen Meer nahe der besetzten Halbinsel Krim an. Ziel sei der Raketentr\u00e4ger &#8222;Admiral Makarow&#8220; gewesen, erkl\u00e4rt Robert Browdi bei Telegram. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kiew-meldet-Attacke-auf-Flaggschiff-der-Schwarzmeerflotte-id30685667.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:33 Gouverneur: Mutter vor Augen ihres Sohnes im Hof get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Eine \u00e4ltere Frau ist am Vormittag get\u00f6tet worden, als die russische Armee die ukrainische Stadt Cherson beschoss, wie Gouverneur Alexander Prokudin mitteilt. Er schreibt bei <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/olexandrprokudin\/12473\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a>: &#8222;Verdammte russische Terroristen haben den Innenhof eines gew\u00f6hnlichen Wohnhauses in Cherson in einen Ort der Trag\u00f6die verwandelt. Mitten im Innenhof, vor den Augen des Sohnes, beendeten sie das Leben seiner geliebten Mutter. Mein tiefstes Mitgef\u00fchl gilt seinem Verlust.&#8220; Drei weitere Frauen im Alter von 86, 79 und 44 Jahren seien verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Prokudin ver\u00f6ffentlicht auf Telegram ein Video. Es zeigt, wie der Sohn zusammenbricht und um seine Mutter weint. Zu sehen ist die zugedeckte Leiche, die neben einem Rollkoffer in einem Hof liegt, und anschlie\u00dfend abtransportiert wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:12 Russland heizt Spekulationen zu Balkan-Stream an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland heizt nach dem Fund von Sprengstoff an einer Gaspipeline in Serbien Spekulationen \u00fcber einen angeblichen Anschlag der Ukraine an. Zwar gebe es noch keine endg\u00fcltigen Beweise, es sei jedoch h\u00f6chstwahrscheinlich, dass eine Verwicklung Kiews nachgewiesen werde, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Serbien hatte am Sonntag den Sprengstoff der Pipeline Balkan Stream gemeldet, durch die russisches Gas unter anderem nach Ungarn transportiert wird. Der Fund k\u00f6nnte den Wahlkampf in Ungarn beeinflussen, wo Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban um seine Wiederwahl bangen muss. Orban sprach am Sonntag von einem Sabotageakt, f\u00fcr den er indirekt die Ukraine verantwortlich machte. Die Ukraine weist jede Verbindung zu dem Vorfall zur\u00fcck und geht davon aus, dass Russland dahintersteckt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:29 Kiew zu Sprengstoff-Fund an Pipeline: &#8222;Wahrscheinlich russische Operation unter falscher Flagge&#8220;  +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine weist jede Verbindung zu dem angeblichen Sprengstoff-Fund an der Gas-Pipeline Balkan Stream in Serbien entschieden zur\u00fcck. Der Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums, Heorhii Tykhyi, spricht am Sonntag von Versuchen, die Ukraine f\u00e4lscherweise mit dem Vorfall in Verbindung zu bringen. &#8222;Die Ukraine hat damit nichts zu tun.&#8220; Ihm zufolge handelt es sich &#8222;h\u00f6chstwahrscheinlich um eine russische Operation unter falscher Flagge im Rahmen der massiven Einmischung Moskaus in die ungarischen Wahlen&#8220;. Zuvor war der Direktor des serbischen Milit\u00e4r-Geheimdienstes Vorw\u00fcrfen entgegengetreten, die serbische Armee k\u00f6nnte an einer Aktion unter falscher Flagge beteiligt sein, um die Ukraine der Sabotage beschuldigen zu k\u00f6nnen. Laut serbischen Medienberichten sprach Djuro Jovanic von Desinformation. Ein milit\u00e4risch ausgebildetes &#8222;Mitglied einer Migrantengruppe&#8220; habe einen Anschlag auf die Pipeline geplant, man fahnde nach dieser Person, sagt Jovanic. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Orban-bringt-Ukraine-mit-Pipeline-Sprengstoff-in-Verbindung-id30684377.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:55 Kreml: Friedensgespr\u00e4che sind pausiert +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Gespr\u00e4che zwischen Russland und der Ukraine pausieren nach Kreml-Angaben derzeit. Es sei derzeit schwierig, Gespr\u00e4che im trilateralen Format zu organisieren, da &#8222;die Amerikaner gerade mit vielen anderen Dingen besch\u00e4ftigt sind, wenn Sie verstehen, was ich meine&#8220;, erkl\u00e4rt Putin-Sprecher Dmitri Peskow. Nach ukrainischen Angaben sollen die US-Vertreter Steve Witkoff und Jared Kushner in der kommenden Woche f\u00fcr neue Gespr\u00e4che nach Kiew reisen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:26 Armeechef meldet ukrainische R\u00fcckeroberungen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach Angaben ihres Armeechefs Olexandr Syrskyj seit Ende Januar 480 Quadratkilometer Gebiet im S\u00fcdosten und Osten des Landes zur\u00fcck. Trotz dieser Erfolge setze Russland seine Fr\u00fchjahrsoffensive fort, teilt Syrskyj auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ziel der russischen Truppen sei es weiterhin, mehr ukrainisches Territorium einzunehmen und eine Pufferzone in der Region Dnipropetrowsk einzurichten. US-Milit\u00e4ranalysten zufolge schw\u00e4chen die ukrainischen Gegenangriffe die russischen Vorst\u00f6\u00dfe zur Einnhame des wichtigen Logistikknotenpunktes Pokrowsk.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:55 Selenskyj: Zweij\u00e4hriges Kind bei Drohnenangriff get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei dem russischen Drohnenangriff auf Odessa ist ein zweij\u00e4hriges Kind get\u00f6tet worden. Insgesamt seien drei Personen gestorben, teilt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf X mit. &#8222;Sechzehn Menschen wurden verletzt. Elf von ihnen wurden von unseren Sanit\u00e4tern ins Krankenhaus gebracht, darunter eine schwangere Frau und zwei Kinder.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:14 Kriewald: Selenskyj sucht im Nahen Osten neue Verb\u00fcndete +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Noch sind die USA der wichtigste Verb\u00fcndete der Ukrainer. Doch Washington droht, als Unterst\u00fctzer wegzubrechen. Nun reist Selenskyj in den Nahen Osten, um dort nach neuen Verb\u00fcndeten zu suchen. ntv-Reporterin Nadja Kriewald berichtet \u00fcber die Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:39 Ukraine meldet 120 Gefechte an der Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">An der Front in der Ukraine ist es im Verlauf des vergangenen Tages zu 120 Gefechten gekommen. Das berichtet der ukrainische Generalstab. Insgesamt 25 russische Attacken entfielen auf das Gebiet Pokrowsk. Dort waren die russischen Truppen demnach am aktivsten. 19 Gefechte gab es dar\u00fcber hinaus im Gebiet Konstantinowski und zw\u00f6lf in Richtung Gulyai-Polye.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:01 Videos zeigen brennendes \u00d6l-Terminal nach Drohnenangriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine meldet einen Angriff auf die russische Hafenstadt Noworossiysk. Aufnahmen zeigen offenbar, wie ein \u00d6-Terminal im Hafen nach dem Luftschlag in Flammen steht. Nach Noworossiysk haben sich zuletzt gro\u00dfe Teile der russischen Schwarzmeerflotte zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:23 Ukraine zerst\u00f6rt 58 russische Artilleriesysteme +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben nach eigenen Angaben im Verlauf des vergangenen Tages insgesamt 58 Artilleriesysteme der Kreml-Truppen zerst\u00f6rt. Die Zahl der seit Februar 2022 ausgeschalteten Gesch\u00fctze steigt damit auf 39.497, wie aus dem Lagebericht des Milit\u00e4rs hervorgeht. Dar\u00fcber hinaus wurden 940 russische Soldaten in den vergangenen 24 Stunden verletzt oder get\u00f6tet.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:42 Kiew schie\u00dft \u00fcber 100 russische Drohnen ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat in der vergangenen Nacht die Ukraine mit 141 Drohnen angegriffen. Davon seien 114 &#8222;neutralisiert&#8220; worden, teilt die ukrainische Luftwaffe mit. 26 der Drohnen schlugen in Ziele in der Ukraine ein, so der Bericht. Bei mehr als der H\u00e4lfte der von Russland entsandten Drohnen soll es sich um Shaheds gehandelt haben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:02 Moskau benutzt Kenianer in Ukraine als &#8222;Dosen\u00f6ffner&#8220;+++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Sie wollen arbeiten &#8211; und landen im Krieg. Kenianische M\u00e4nner werden mit falschen Jobversprechen nach Russland gelockt und an die Front geschickt, viele als &#8222;Dosen\u00f6ffner&#8220; missbraucht. Familien warten verzweifelt auf Nachrichten ihrer S\u00f6hne und Ehem\u00e4nner. Manche hoffen noch. Andere wissen, dass sie nie zur\u00fcckkehren werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:27 Nach massiven Attacken: Wichtiger russischer \u00d6lhafen nimmt Betrieb wieder auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Ostseehafen Ust-Luga hat den Roh\u00f6lversand wieder aufgenommen, nachdem es aufgrund ukrainischer Drohnenangriffe auf die Energieinfrastruktur der Region zu mehrt\u00e4gigen Unterbrechungen gekommen war. Ein erster Tanker habe bereits am Samstag wieder begonnen, \u00d6l zu laden, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Schiffsdaten. Die Arbeiten in dem Hafen waren Ende M\u00e4rz vor\u00fcbergehend eingestellt worden, angesichts der ukrainischen Angriffe in der Ostseeregion.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:57 Drei Tote bei Angriff auf Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Luftangriff auf die Hafenstadt Odessa im S\u00fcden der Ukraine sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens drei Menschen get\u00f6tet worden. &#8222;Infolge des n\u00e4chtlichen feindlichen Angriffs sind tragischerweise drei Todesopfer zu beklagen, darunter ein Kind&#8220;, erkl\u00e4rt der Chef von Odessas Milit\u00e4rverwaltung, Serhij Lysak, auf Telegram. Zwei Menschen seien mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:20 Hunderttausende nach russischem Angriff auf Kraftwerk ohne Strom +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach einem russischen Angriff in der Region Tschernihiw haben Hunderttausende Ukrainer derzeit keine funktionierende Stromversorgung. &#8222;Infolge eines feindlichen Angriffs wurde eine wichtige Energieversorgungsanlage im Bezirk Nischyn besch\u00e4digt. In den St\u00e4dten Tschernihiw und Pryluky sowie in den Bezirken Tschernihiw und Pryluky kam es zu Stromausf\u00e4llen, von denen 340.000 Kunden betroffen waren&#8220;, berichtet das zust\u00e4ndige Energieunternehmen laut Ukrainska Prawda.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:41 Ukraine: Bauen Zusammenarbeit mit Syrien in Sicherheitsfragen aus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat nach eigenen Angaben mit Syrien eine engere Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen vereinbart. Angesichts des Iran-Krieges wolle die Ukraine ihre milit\u00e4rische Expertise in der Region einbringen, schreibt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen mit seinem syrischen Amtskollegen Ahmed al-Scharaa in Damaskus auf der Plattform Telegram. Es gebe ein gro\u00dfes Interesse am Austausch von milit\u00e4rischen Erfahrungen. Die Ukraine hat in ihrem Krieg gegen Russland weitreichende Kenntnisse in der Abwehr von Drohnen- und Raketen erlangt. Syrien verf\u00fcgt \u00fcber keine bekannte Luftabwehr, die etwa iranische Geschosse abfangen k\u00f6nnte. Seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran hat die Regierung in Teheran wiederholt US-St\u00fctzpunkte und US-Verb\u00fcndete in der Region beschossen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:56 Verletzte bei russischer Attacke auf Odessa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem massiven Luftangriff auf die ukrainische Hafenstadt\u00a0Odessa\u00a0sind offiziellen Angaben zufolge mindestens f\u00fcnf Menschen verletzt worden. In mehreren Bezirken seien in der Nacht Wohngebiete getroffen worden, teilt der Chef der st\u00e4dtischen Milit\u00e4rverwaltung, Serhij Lyssak, auf Telegram mit. Die ukrainische Luftwaffe hatte zuvor vor russischen Drohnenangriffen in der Region gewarnt. In einem der Bezirke sei ein Hochhaus getroffen worden. Es gebe schwere Sch\u00e4den vom f\u00fcnften bis zum dritten Stock. Unter den Tr\u00fcmmern k\u00f6nnten sich Menschen befinden, sagte Lyssak weiter. Rettungskr\u00e4fte seien im Einsatz.\u00a0Bereits in der Nacht zuvor waren bei Angriffen auf die Stadt am Schwarzen Meer laut Lyssak Wohnh\u00e4user besch\u00e4digt und drei Menschen verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:05 Russland\u00a0meldet Abschuss von 148 Drohnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Milit\u00e4r hat nach eigenen Angaben innerhalb von drei Stunden 148\u00a0ukrainische\u00a0Drohnen abgefangen. Wegen der Luftangriffe seien fast eine halbe Million Haushalte ohne Strom gewesen, teilen die Beh\u00f6rden mit. In der Grenzregion Belgorod sei ein Zivilschutzhelfer durch eine Drohne get\u00f6tet worden. In der Hafenstadt Noworossijsk am Schwarzen Meer h\u00e4tten Tr\u00fcmmerteile ein Hochhaus getroffen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:50 Berichte \u00fcber Stromausf\u00e4lle in besetzten St\u00e4dten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In mehreren von Russland besetzten St\u00e4dten in der Ukraine soll es zu Stromausf\u00e4llen gekommen sein. Das melden mehrere russischsprachige Telegram-Kan\u00e4le. Betroffen seien Mariupol, Donezk, Makijiwka, sowie umliegende Orte, schreibt der Telegram-Kanal Astra. Beim Kanal Baza hei\u00dft es am Abend, die Stadt Donezk sei ohne Strom. Zudem ist von Drohnenangriffen und mehreren Explosionen die Rede.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:17 \u00d6lverladung im russischen Ostseehafen Ust-Luga l\u00e4uft wieder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der wichtige russische Ostseehafen Ust-Luga nimmt nach tagelangen Unterbrechungen durch ukrainische Drohnenangriffe die Roh\u00f6lverladung wieder auf. Das Schiff &#8222;The Jewel&#8220; habe mit der Verladung begonnen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Schifffahrtsdaten. Eine Stellungnahme des russischen Pipeline-Betreibers Transneft liegt zun\u00e4chst nicht vor. Nach Berechnungen von Reuters sind mindestens 40 Prozent der russischen \u00d6lexportkapazit\u00e4ten durch Drohnenangriffe und andere Zwischenf\u00e4lle gest\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:55 Offenbar massiver Dohnenangriff auf russischen \u00d6lumschlagplatz +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Drohnen greifen am Abend Ziele in der Stadt Noworossijsk in der russischen Region Krasnodar an. Laut dem Telegram-Kanal Astra gelten die Angriffe dem \u00d6lterminal Schescharis im Hafen von Noworossijsk, dem gr\u00f6\u00dften \u00d6lumschlagplatz im S\u00fcden Russlands. Online kursierende Fotos und Videos sollen Br\u00e4nde zeigen. Russische Beh\u00f6rden melden, dass Tr\u00fcmmerteile abgeschossener Drohnen auf ein Wohnhaus und das Gel\u00e4nde zweier Betriebe gefallen seien.   <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:02 Drohnenattacken auf Autos t\u00f6ten zwei Menschen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei Drohnen-Attacken auf Autos sind in der Ukraine mehrere Menschen get\u00f6tet oder verletzt worden. In Nikopol sei ein 61-j\u00e4hriger Autofahrer gestorben, nachdem russische Soldaten eine Drohne mit First-Person-View gegen sein Fahrzeug gelenkt h\u00e4tten, teilt die Nationale Polizei mit. Seine 60-j\u00e4hrige Ehefrau sei in einem kritischen Zustand. Das Fahrzeug prallte infolge des Angriffs gegen einen Baum. In der Stadt Cherson wurde ein leitender Polizist get\u00f6tet, wie seine Kollegen mitteilen. Eine russische Drohne mit First-Person-View habe sein Einsatzfahrzeug angegriffen. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:46 Nikopol sieht Flugbl\u00e4tter als Einsch\u00fcchterungsversuch +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland versucht offenbar, den Druck auf die Bewohner der s\u00fcdukrainischen Stadt Nikopol und Umgebung mit Angriffsdrohungen auf Flugbl\u00e4ttern zu verst\u00e4rkten. Solche Flugbl\u00e4tter seien nicht das erste Mal im Raum Nikopol aufgetaucht, erkl\u00e4rt die regionale Verwaltung. Das Ziel sei es, die Bewohner einsch\u00fcchtern, die dem t\u00e4glichen Beschuss des russischen Milit\u00e4rs standhalten. Die Stadt am Dnipro ist st\u00e4ndig russischen Angriffen ausgesetzt, die vom besetzten Gebiet auf der anderen Seites des Flusses ausgehen. \u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:51 Sprengstoff-Fund? Orban lenkt Verdacht auf Ukraine, Opposition vermutet jedoch Wahlkampftrick +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nachdem Serbien den Fund von Sprengstoff an einer Gas-Pipeline nach Ungarn gemeldet hat, richtet der ungarische Premier Viktor Orban den Verdacht auf die Ukraine. Zwar spricht er nicht explizit davon, dass er Kiew hinter dem angeblichen Pipeline-Vorfall vermutet, wiederholt jedoch von ihm zuvor erhobene Vorw\u00fcrfe. &#8222;Die Ukraine arbeitet seit Jahren daran, Europa von der Gasversorgung (aus Russland) abzuschneiden&#8220;, behauptet Orban in einem Facebook-Video. Auch wirft Orban Kiew schon l\u00e4nger vor, eine Wiederaufnahme des Betriebs der Druschba-Pipeline aus politischen Gr\u00fcnden zu verhindern. Die Ukraine weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck und betont, die Pipeline sei wegen der Auswirkungen russischer Luftangriffe derzeit nicht nutzbar. N\u00e4chsten Sonntag steht in Ungarn die Parlamentswahl an, die Orbans Partei Fidesz laut Umfragen verlieren k\u00f6nnte. Der Oppositionsf\u00fchrer und Spitzenkandidat der Partei Tisza, Peter Magyar, wirft Orban vor, \u00fcber das Thema eines angeblich geplanten Anschlags auf die Pipeline aus wahlkampftaktischen Gr\u00fcnden Panik sch\u00fcren zu wollen.\u00a0Bereits seit Wochen habe er Signale bekommen, dass Aktionen &#8222;unter falscher Flagge&#8220; in diese Richtung geplant seien, schreibt Magyar bei Facebook. <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Orban-bringt-Ukraine-mit-Pipeline-Sprengstoff-in-Verbindung-id30684377.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:01 Experte: Russen bringen massenhaft portable Satellitenterminals zur Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach der Einsch\u00e4tzung eines ukrainischen Technologieexperten setzt Russland auf eine neue, kompakte Version bestehender Satellitenterminals, um den <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-spricht-von-Katastrophe-auf-russischer-Seite-und-Einstellung-von-Angriffen-id30326739.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">verlorenen Zugang<\/a> zum Satellitenkommunikationsnetz <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/So-beeinflusst-Elon-Musks-Starlink-den-Ukraine-Krieg-id30343224.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Starlink<\/a> auszugleichen. Die russische Armee habe damit begonnen, massenhaft Satellitenstationen des Typs Spirit-030 an die Front zu verlegen, <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/serhii_flash\/7249\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schreibt<\/a> Serhij Beskrestnow, der das ukrainische Verteidigungsministerium ber\u00e4t, bei Telegram. Ihm zufolge handelt es sich um eine tragbare Ausf\u00fchrung mit kleineren Antennen. Die Antenne-Gr\u00f6\u00dfe sei von 90 Zentimeter auf 30 Zentimeter verringert worden, um ihre Entdeckung zu erschweren. Ukrainische Truppen h\u00e4tten jedoch erstmals einen solchen Terminal aufgesp\u00fcrt und zerst\u00f6rt, sagt er. \u00dcberpr\u00fcfen l\u00e4sst sich dies nicht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-55-Offenbar-massiver-Dohnenangriff-auf-russischen-Oelumschlagplatz-id30684499.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 01:23 Ukrainischer Konzern plant Alternative zu Patriot-System +++TeilenFolgen auf: Der ukrainische R\u00fcstungskonzern Fire Point verhandelt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-926567","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116360676100009310","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/926567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=926567"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/926567\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=926567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=926567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=926567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}