{"id":929082,"date":"2026-04-08T01:41:27","date_gmt":"2026-04-08T01:41:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/929082\/"},"modified":"2026-04-08T01:41:27","modified_gmt":"2026-04-08T01:41:27","slug":"pol-ki-260407-2-kreis-ploen-polizeiliche-kriminalstatistik-2025-fuer-den-kreis-ploen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/929082\/","title":{"rendered":"POL-KI: 260407.2 Kreis Pl\u00f6n: Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 f\u00fcr den Kreis Pl\u00f6n"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">07.04.2026 \u2013 09:05<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Polizeidirektion Kiel\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/14626\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Polizeidirektion Kiel<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Kreis%20Pl%F6n\" title=\"News aus Kreis Pl\u00f6n \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kreis Pl\u00f6n<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Kreis Pl\u00f6n mit einem Stand von 4.580 F\u00e4llen (2024: 4.946) um 366 F\u00e4lle (bzw. um 5,6 %.) wie bereits im vergangenen Jahr weiter gefallen.<br \/>\nDie H\u00e4ufigkeitszahl (Anzahl der Straftaten auf 100.000 Einwohner) als Indikator f\u00fcr die Kriminalit\u00e4tsbelastung ist im Kreis Pl\u00f6n seit Jahren die niedrigste im gesamten Land Schleswig-Holstein und das ist auch 2025 mit 3.507 (2024: 3.765) so geblieben. Der Kreis Pl\u00f6n beh\u00e4lt seinen Stellenplatz als der sicherste Kreis in Schleswig-Holstein. Die Kriminalit\u00e4t im Kreis Pl\u00f6n nimmt lediglich 2,56% an der Gesamtkriminalit\u00e4t des Landes Schleswig-Holstein ein.<\/p>\n<p>Aufkl\u00e4rungsquote &#8211; leicht gestiegen<\/p>\n<p>Von den 4.580 bekannt gewordenen Straftaten wurden im Kreis Pl\u00f6n 2.563 Taten (2024: 2.721 Taten, minus 158 F\u00e4lle) aufgekl\u00e4rt. Damit ist die Aufkl\u00e4rungsquote im Kreis Pl\u00f6n mit 56 % (2024: 55 %) um 1 Prozentpunkt gegen\u00fcber dem Vorjahr wieder gestiegen und liegt etwas unter dem Niveau des Landes SH mit 56,7 %.<\/p>\n<p>Deliktsverteilung &#8211; Diebst\u00e4hle dominieren<br \/>\nDie Deliktsverteilung im Landkreis Pl\u00f6n zeigt, dass Diebstahlsdelikte mit 38,59 % den weitaus gr\u00f6\u00dften Anteil der bekannt gewordenen Straftaten ausmachen.<br \/>\nDie n\u00e4chst h\u00e4ufigen Deliktsgruppen sind die sonstigen Straftaten mit 23,25 % gefolgt von den Freiheits- und Rohheitsdelikten mit 18,52 % und den Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikten mit 13,89 %.<\/p>\n<p>Wohnungseinbr\u00fcche &#8211; leicht zur\u00fcckgegangen<br \/>\nDer Wohnungseinbruchsdiebstahl nimmt an der Gesamtzahl der Eigentumsdelikte im Kreis Pl\u00f6n nur einen geringen Teil ein. Insgesamt wurden 103 (Vorjahr: 107) F\u00e4lle f\u00fcr das Jahr 2025 bekannt. Dies bedeutet einen leichten R\u00fcckgang um 4 F\u00e4lle bzw. 3,7 %. Damit setzt sich der Trend des Vorjahres auch in diesem Jahr fort. Die Aufkl\u00e4rungsquote fiel um 3,1 Prozentpunkte von 20,6 % auf 17,5%.<br \/>\nEin weiterhin hoher Anteil gescheiterter Einbruchsversuche deutet darauf hin, dass pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen erfolgreich waren. Die Polizei appelliert an die Bev\u00f6lkerung, verd\u00e4chtige Beobachtungen im Wohnumfeld sofort unter 110 zu melden. Nur durch eine m\u00f6glichst schnelle Fahndung k\u00f6nnen Tatverd\u00e4chtige auf frischer Tat festgenommen und weitere Ermittlungen initiiert werden.<\/p>\n<p>Diebst\u00e4hle aus Boden- und Kellerr\u00e4umen &#8211; erheblicher Anstieg<br \/>\nEs wurden 95 Taten Diebst\u00e4hle aus Boden-\/ Kellerr\u00e4umen erfasst. Im Vorjahr waren es noch 68 Taten, eine Zunahme von 27 Taten (Anstieg zum Vorjahr um 39,7%). Besonders betroffen war hier, wie schon im vergangenen Jahr, die Gemeinde Schwentinental mit 68 Taten, gefolgt von der Gemeinde Heikendorf mit 15 Taten.<br \/>\nDieser erhebliche Anstieg zum Vorjahr entspricht nicht dem r\u00fcckl\u00e4ufigen Landestrend (-19%).<\/p>\n<p>Rohheits- und Gewaltkriminalit\u00e4t<\/p>\n<p>Als Rohheitsdelikte werden Raub- und K\u00f6rperverletzungsdelikte sowie Straftaten gegen die pers\u00f6nliche Freiheit wie z. B. N\u00f6tigung, Bedrohung, Nachstellung oder Freiheitsberaubung zusammengefasst.<br \/>\nIm Jahr 2025 wurden 848 F\u00e4lle von Rohheitsdelikten (2024: 946) erfasst. Damit fielen in diesem Jahr die Zahlen um 98 Taten (-10,4%).<\/p>\n<p>Im Bereich der Raubdelikte gab es im Vergleich zum Jahr 2024 (36 Taten) einen R\u00fcckgang um 19,4 % (29 Taten) in 2025. Gleichzeitig fiel die Anzahl der K\u00f6rperverletzungsdelikte um 6,8 % sowie die der schweren und gef\u00e4hrlichen K\u00f6rperverletzungen um 12,7 %.<\/p>\n<p>Partnerschaftsgewalt  &#8211; leichter Anstieg<br \/>\nZu den Straftaten im Bereich Partnerschaftsgewalt z\u00e4hlen Straftaten gegen das Leben, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sowie der Bereich der Rohheitsdelikte in Bezug auf die Beziehung zwischen T\u00e4ter und Opfer (h\u00e4uslicher Nahbereich).<br \/>\nIm Jahr 2025 wurden im LK Pl\u00f6n 173 F\u00e4lle der Partnerschaftsgewalt (2024: 154) verzeichnet. In 147 F\u00e4llen waren die Opfer weiblich.  Den Hauptanteil der Delikte machen die vors\u00e4tzlichen einfachen K\u00f6rperverletzungen (101 F\u00e4lle) gefolgt von der gef\u00e4hrlichen K\u00f6rperverletzung (17 Taten) aus. In 46 F\u00e4llen wurden Opfer bedroht, gestalkt oder gen\u00f6tigt. Dabei bleiben diese Taten nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.<\/p>\n<p>Um m\u00f6glichen Gewalteskalationen in F\u00e4llen der partnerschaftlichen Gewalt zu begegnen, wurde im Fr\u00fchjahr 2024 das Hochrisikomanagement in der Polizeidirektion Kiel eingerichtet.<br \/>\nHierdurch wird die Zusammenarbeit mit anderen Beh\u00f6rden und Organisationen strukturiert und intensiviert.<\/p>\n<p>Messerangriffe &#8211; leicht r\u00fcckl\u00e4ufig<\/p>\n<p>In 2025 wurden im LK Pl\u00f6n 25 Straftaten mit Ph\u00e4nomen Messerangriff erfasst. Dies entspricht zwei F\u00e4lle weniger als noch in 2024 (27 F\u00e4lle). Dabei wurde zum \u00fcberwiegenden Teil (19 F\u00e4lle) mit dem Messer gedroht. In drei F\u00e4llen wurde das Messer angewendet.<br \/>\nTaten unter Einsatz eines Messers sind grunds\u00e4tzlich von erheblicher Gef\u00e4hrlichkeit. Nicht selten ist die Schwere der Folge f\u00fcr die Opfer vom Zufall abh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Zum \u00fcberwiegenden Teil geschahen die Taten in Mehrfamilienh\u00e4usern\/ Wohnbl\u00f6cken(5 F\u00e4lle) gefolgt von Taten auf \u00f6ffentlichen Stra\u00dfen\/ Wegen\/ Pl\u00e4tzen (4  F\u00e4lle).<\/p>\n<p>Von 25 berichteten F\u00e4llen eines Messerangriffs konnten 20 F\u00e4lle aufgekl\u00e4rt werden, das entspricht einer Aufkl\u00e4rungsquote von 80 %. Dabei konnten in 2025 insgesamt 21 Tatverd\u00e4chtige ermittelt werden.<br \/>\nIn 81 % der F\u00e4lle handelt es sich bei den Tatverd\u00e4chtigen um M\u00e4nner. Von den ermittelten Tatverd\u00e4chtigen sind 48 % Erwachsene.<br \/>\nIn f\u00fcnf F\u00e4llen waren die T\u00e4ter alkoholisiert. Zwei der ermittelten Tatverd\u00e4chtigen bei Messerangriffen im LK Pl\u00f6n haben keine deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit, in beiden erfassten F\u00e4llen handelt es sich um Zugewanderte.<\/p>\n<p>Als Ma\u00dfnahme zur Eind\u00e4mmung der Gewaltkriminalit\u00e4t f\u00fchrt die Polizei verst\u00e4rkte Kontrollaktivit\u00e4ten im \u00f6ffentlichen Nahverkehr durch. Grundlage hierf\u00fcr ist die seit Ende 2024 g\u00fcltige Landesverordnung \u00fcber das Verbot des F\u00fchrens von Waffen und Messern in Verkehrsmitteln des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs.<\/p>\n<p>Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte &#8211; Schwerpunkte in der virtuellen Welt<br \/>\nMit 636 (2024: 757) bekannt gewordenen F\u00e4llen nehmen die Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte 13,89 % (2024: 15,31 %) an der Gesamtkriminalit\u00e4t im Kreis Pl\u00f6n ein. Es gab hier im Vergleich zum Vorjahr einen R\u00fcckgang um 121 F\u00e4lle (-16 %). Solche Vorg\u00e4nge werden vor allem durch die zunehmende Nutzung des Internets immer h\u00e4ufiger registriert.<\/p>\n<p>Die Aufkl\u00e4rungsquote f\u00e4llt auf 61,6 % (Vorjahr 63,4 %). Im Vorjahr war hier ein Anstieg zu verzeichnen.<\/p>\n<p>Im Bereich der Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte zeigen erste Ermittlungsans\u00e4tze in vielen F\u00e4llen ins Ausland. Derartige Auslandsdelikte werden nicht in der PKS erfasst, da die Tat (vermeintlich) nicht in Deutschland begangen wurde. Deshalb ist die PKS in diesem Deliktsfeld nur eingeschr\u00e4nkt geeignet, einen realistischen Blick auf die tats\u00e4chliche Kriminalit\u00e4tsbelastung zu gew\u00e4hren (siehe zugeh\u00f6riges Kapitel Auslandsstraftaten).<\/p>\n<p>In 2025 wurden 1030 F\u00e4lle mit Handlungsort im Ausland erfasst. Im Vorjahr betrug die Anzahl der erfassten Auslandstaten 948. Die Zahl der registrierten Straftaten mit Handlungsort im Ausland stieg damit im Jahr 2025 um 82 F\u00e4lle (8,6 %).<br \/>\nEin Gro\u00dfteil dieser Taten ist im Bereich der internetbasierten Verm\u00f6gens- und F\u00e4lschungsdelikte zu verorten, bei denen h\u00e4ufig Hinweise auf einen Handlungsort des T\u00e4ters im Ausland vorliegen.<\/p>\n<p>Klassische Ph\u00e4nomene bei den Auslandstaten sind z. B. &#8222;Cybertrading Fraud&#8220;, &#8222;Ransomware-Angriffe&#8220;, &#8222;betr\u00fcgerische Gewinnversprechen&#8220;, &#8222;falsche Polizeibeamte&#8220; oder auch &#8222;Schockanrufe&#8220;. Die beiden letzten Ph\u00e4nomene zielen insbesondere auf \u00e4ltere Opfer ab, wobei gerade in diesen Bereichen durch die Polizei intensive Pr\u00e4ventions- und Aufkl\u00e4rungsarbeit geleistet wird.<\/p>\n<p>Rauschgiftdelikte<\/p>\n<p>Mit 95 (Vorjahr: 107) erfassten F\u00e4llen sind im Jahre 2025 gegen\u00fcber dem Vorjahr 12 Rauschgiftdelikte nach dem Bet\u00e4ubungsmittelgesetz weniger festgestellt worden (-11,2 %). Bei der Bek\u00e4mpfung der Rauschgiftkriminalit\u00e4t handelt es sich um sogenannte &#8222;Kontrolldelikte&#8220;, d.h. sie sind zum gr\u00f6\u00dften Teil durch die Arbeit der Polizei beeinflusst und spiegeln nicht zwangsl\u00e4ufig die reale Entwicklung wider.<br \/>\nNach dem KCanG wurden in 2025 31 F\u00e4lle erfasst, dieses Gesetz erlaubt den Besitz und Anbau von Cannabis f\u00fcr Erwachsene unter bestimmten Vorgaben.<\/p>\n<p>Es gab im Kreis Pl\u00f6n im Jahr 2025 drei Drogentote zu beklagen, f\u00fcr Pl\u00f6n eine au\u00dfergew\u00f6hnlich hohe Zahl im Vergleich der vergangenen 10 Jahre.<\/p>\n<p>Jugendkriminalit\u00e4t<\/p>\n<p>Der Anteil der Tatverd\u00e4chtigen in der Gruppe der 14- bis 20-J\u00e4hrigen ist im Vergleich zum Vorjahr auf 18,6 % (2024: 17,5 %) leicht gestiegen. Im Deliktsbereich der Rohheitsdelikte ist die Entwicklung erfreulicherweise r\u00fcckl\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Fazit: Effektive Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfung durch gezielte Ma\u00dfnahmen der Polizeidirektion Kiel<\/p>\n<p>Die Polizeidirektion Kiel setzt auf ein umfassendes Kriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfungssystem, das durch kontinuierliche Lageanalysen und eine gezielte Pr\u00e4senzerh\u00f6hung erm\u00f6glicht, schnell auf entstehende Kriminalit\u00e4tsschwerpunkte zu reagieren.<br \/>\nMit organisatorischen Ma\u00dfnahmen, wie beispielsweise der Einrichtung von tempor\u00e4ren und dauerhaften Ermittlungseinheiten agiert die Polizeidirektion Kiel, um festgestellten oder prognostizierten Entwicklungen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Im Kreis Pl\u00f6n ist die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten im Jahr 2025 einem wie schon im Vorjahr weiter gefallen. Im Vergleich von 2024 zu 2025 wurden durch die Polizei 366 Delikte (-7,4 %) weniger F\u00e4lle in der PKS erfasst. Der R\u00fcckgang liegt damit im Trend in den Landkreisen insgesamt. Die H\u00e4ufigkeitszahl (Anzahl der Straftaten auf 100.000 Einwohner) als Indikator f\u00fcr die Kriminalit\u00e4tsbelastung ist im Kreis Pl\u00f6n seit Jahren die niedrigste im gesamten Land Schleswig-Holstein und das ist auch 2025 so geblieben.<\/p>\n<p>Die Fallzahlen haben sich in den unterschiedlichen Deliktsbereichen auch unterschiedlich entwickelt. Die Aufkl\u00e4rungsquote ist mit 56 % gegen\u00fcber dem Vorjahr um einen Prozentpunkt gestiegen und liegt auf dem Niveau des Landeswertes. Die Zahl der aufgekl\u00e4rten F\u00e4lle ist gesunken.<\/p>\n<p>Erfreulicherweise ist die Zahl der Wohnungseinbr\u00fcche nach einem deutlichen Aufw\u00e4rtstrend in den Jahren 2021 bis 2023 und einem R\u00fcckgang in 2024 im aktuellen Berichtsjahr weiter gesunken (-3,7 %). Die Verteilung von Versuchs- und Erfolgstaten zeigt auf, dass die Pr\u00e4ventionsarbeit Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Dennoch gilt der Hinweis, dass die Polizei auch immer wieder auf Hinweise aus der Bev\u00f6lkerung angewiesen ist. Hier ist noch einmal der Appell zu verst\u00e4rken, bei allen Auff\u00e4lligkeiten sofort die Polizei \u00fcber Telefon 110 zu informieren. Nur durch eine m\u00f6glichst schnelle Fahndung k\u00f6nnen Tatverd\u00e4chtige auf frischer Tat festgenommen und weitere Ermittlungen initiiert werden.<\/p>\n<p>Auch im Kreis Pl\u00f6n verlagert sich die Kriminalit\u00e4t mehr aus der realen in die virtuelle Welt mit neuen Gefahren. Die bereits jetzt hohe Anzahl von angezeigten Betrugsf\u00e4llen im Internet mit im Kreis Pl\u00f6n wohnhaften Gesch\u00e4digten steigt stetig. Die immer aufwendiger werdenden Ermittlungen f\u00fchren in der Mehrheit zu Tatverd\u00e4chtigen aus anderen Bundesl\u00e4ndern oder aus dem Ausland und werden daher in der PKS f\u00fcr den Kreis Pl\u00f6n nicht abgebildet.<\/p>\n<p>Hier ist der Rat der Polizei, vermeintlich lukrative Angebote zun\u00e4chst sorgf\u00e4ltig zu pr\u00fcfen, bevor man hinterher feststellen muss, dass man Betr\u00fcgern aufgesessen ist. Appell der Polizei an die \u00d6ffentlichkeit ist hierbei auch immer wieder, dass man insbesondere auf \u00e4ltere Mitmenschen Acht geben soll.<\/p>\n<p>Die vollst\u00e4ndige Kriminalstatistik 2025 des Kreises Pl\u00f6n kann unter folgendem Link eingesehen werden:<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/landesregierung\/ministerien-behoerden\/POLIZEI\/DasSindWir\/PDen\/Kiel\/_downloads\/pks\/pks_ploen_2025.pdf\">https:\/\/www.schleswig-holstein.de\/DE\/landesregierung\/ministerien-behoerden\/POLIZEI\/DasSindWir\/PDen\/Kiel\/_downloads\/pks\/pks_ploen_2025.pdf<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr R\u00fcckfragen steht die Pressestelle Kiel telefonisch unter der bekannten Rufnummer zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Der Leiter der Kriminalpolizeistelle Pl\u00f6n, Thorsten Ebel, wird im Rahmen eines Pressegespr\u00e4chs die Kriminaltit\u00e4tsentwicklungen des Jahres 2025 f\u00fcr den Landkreis Pl\u00f6n erl\u00e4utern und einordnen.<\/p>\n<p>Diese Veranstaltung richtet sich ausschlie\u00dflich an Medienvertreterinnen und -vertreter und findet am Freitag, den 10. April 2026, um 10:00 Uhr, in Pl\u00f6n statt.<br \/>\nZur besseren Planbarkeit bitten wir um Anmeldung bis Donnerstag, 9. April, 14 Uhr, unter der Rufnummer 0431 \/ 160 2010.<\/p>\n<p>Mathias St\u00f6wer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Polizeidirektion Kiel<\/p>\n<p>Pressestelle<br \/>Gartenstra\u00dfe 7<br \/>24103 Kiel<\/p>\n<p>Tel.   +49 (0) 431 160 2010<br \/>E-Mail <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/14626\/mailto: pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Polizeidirektion Kiel, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07.04.2026 \u2013 09:05 Polizeidirektion Kiel Kreis Pl\u00f6n (ots) Im Jahr 2025 ist die Gesamtzahl der bekannt gewordenen Straftaten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1852],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,4949,177,14,15,121,178,180,179,181,12,1971,17990],"class_list":{"0":"post-929082","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kiel","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-kiel","16":"tag-kriminalitt","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-polizei","20":"tag-presse","21":"tag-pressemeldung","22":"tag-pressemitteilung","23":"tag-pressemitteilungen","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-schleswig-holstein","26":"tag-sh"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116366546480033555","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/929082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=929082"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/929082\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=929082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=929082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=929082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}