{"id":930267,"date":"2026-04-08T12:57:23","date_gmt":"2026-04-08T12:57:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/930267\/"},"modified":"2026-04-08T12:57:23","modified_gmt":"2026-04-08T12:57:23","slug":"die-lage-im-live-ticker-spritpreis-daempfer-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/930267\/","title":{"rendered":"Die Lage im Live-Ticker: Spritpreis-D\u00e4mpfer! | Politik"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Berlin \u2013 <b>Es gibt einen Iran-Deal \u2013 zumindest vorl\u00e4ufig! Und die Preise an den Zapfs\u00e4ulen reagieren minimal. Um kurz nach 12 Uhr kostet ein Liter Diesel 2,47 Euro. Gestern waren es noch 2,50 Euro. Superbenzin liegt im Bundesschnitt bei 2,27 Euro (gestern 2,29 Euro) und Super E10 bei 2,21 Euro pro Liter (gestern 2,24). Es handelt sich hierbei um Durchschnittswerte, die je nach Region und Tankstelle differieren k\u00f6nnen.<\/b><\/p>\n<p>Die heutige 12-Uhr-Erh\u00f6hung f\u00fchrte im deutschlandweiten Schnitt zu einer Preiserh\u00f6hung um gut 5 Cent: Der ADAC hat die Durchschnittspreise \u00fcber alle Tankstellen in Deutschland sowohl vor der 12-Uhr-Erh\u00f6hung (11.45 Uhr) als auch danach (12.15 Uhr) verglichen! Ergebnis: Deutschlandweit ist der Preis f\u00fcr Super E10 um 5,7 Cent im Durchschnitt auf 2,208 Euro pro Liter gestiegen. Diesel ist im Schnitt um 5,3 Cent auf jetzt 2,471 Euro pro Liter gestiegen.<\/p>\n<p>Verfolgen Sie alle Entwicklungen in unserem Live-Ticker!<\/p>\n<ul class=\"live-ticker__list\">\n<li class=\"live-ticker__message live-ticker__message--sticky\"> Sprit um 12 Uhr im Schnitt um \u00fcber 5 Cent gestiegen!\n<p><b>Der ADAC hat f\u00fcr BILD die Durchschnittspreise \u00fcber ALLE Tankstellen in Deutschland sowohl vor der 12-Uhr-Erh\u00f6hung (11.45 Uhr) als auch danach (12.15 Uhr) verglichen!<\/b><\/p>\n<p>Ergebnis: Deutschlandweit ist der Preis f\u00fcr Super E10 um 5,7 Cent im Durchschnitt auf 2,208 Euro pro Liter gestiegen. Diesel ist im Schnitt um 5,3 Cent auf jetzt 2,471 Euro pro Liter gestiegen.<\/p>\n<p>Eine Sprecherin des ADAC erkl\u00e4rt dazu in BILD: \u201eDer ADAC h\u00e4lt beide Kraftstoffsorten f\u00fcr \u00fcberteuert und h\u00e4lt Preissenkungen, die ganzt\u00e4gig m\u00f6glich bleiben, f\u00fcr angezeigt.\u201c<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:49 Uhr <\/p>\n<p> DIW-Chef sieht jetzt schon wirtschaftliche Sch\u00e4den<\/p>\n<p><b>Der Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) Marcel Fratzscher (55) sieht weiter Handlungsbedarf, was Spritpreise anbelangt. \u201eDie wirtschaftlichen Sch\u00e4den sind bereits jetzt erheblich, und auch die stark verflochtene deutsche Volkswirtschaft wird die Folgen deutlich zu sp\u00fcren bekommen\u201c, erkl\u00e4rte er. <\/b><\/p>\n<p>Fratzscher pl\u00e4diert f\u00fcr Direktzahlungen statt steuerlicher Ma\u00dfnahmen. Letztere seien wenig treffsicher und sozial unausgewogen, weil sie vor allem h\u00f6here Einkommen beg\u00fcnstigten. Ein Tempolimit oder autofreie Sonntage k\u00f6nnten zus\u00e4tzlich Anreize setzen, den Verbrauch fossiler Energietr\u00e4ger zu senken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Marcel Fratzscher, Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW)\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/e7805235a86385c4b485502e72a660db,21f4feb2.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Marcel Fratzscher, Pr\u00e4sident des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW)<\/p>\n<p>Foto: Annette Riedl\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:36 Uhr <\/p>\n<p> So wirkt sich die 12-Uhr-Regel aus<\/p>\n<p><b>Das unabh\u00e4ngige Verbraucherportal \u201ebenzin.jetzt\u201c hat die erste Woche der sogenannten 12-Uhr-Regel systematisch analysiert \u2013 im 5-Minuten-Takt und auf Basis von mehr als 15.000 Tankstellen in ganz Deutschland.<\/b><\/p>\n<p>Die wichtigsten Erkenntnisse:<\/p>\n<ul class=\"unordered-list\">\n<li>Der t\u00e4gliche Preissprung um 12 Uhr betr\u00e4gt im Schnitt 8,3 Cent pro Liter Diesel<\/li>\n<li>F\u00fcr Verbraucher bedeutet das bis zu 5,70 Euro Mehrkosten pro Tankf\u00fcllung allein durch den Zeitpunkt<\/li>\n<li>Gleichzeitig entstehen erstmals klare Sparfenster: 10 bis 11 Uhr (vor der Erh\u00f6hung) und ab 20 Uhr (Tiefpunkt des Tages)<\/li>\n<li>Wer diese Zeiten nutzt, spart im Schnitt bis zu 4,8 Cent pro Liter<\/li>\n<li>Besonders drastisch: An Autobahntankstellen zahlen Verbraucher bis zu 30 Cent mehr pro Liter, das macht einen Unterschied von bis zu 29 Euro pro Tankf\u00fcllung<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:28 Uhr <\/p>\n<p> Was die Bundesregierung bis Freitag vorhat<\/p>\n<p><b>Im politischen Berlin ist es nach den Osterfeiertagen noch sehr ruhig. Hinter den Kulissen d\u00fcrfte es aber Gespr\u00e4che geben, welche Ma\u00dfnahmen nun ergriffen werden. Die schwarz-rote Bundesregierung bekommt von vielen Seiten Druck. Eine von den Koalitionsfraktionen eingesetzte Taskforce erwartet von der Regierung bis Freitag konkrete Pr\u00fcfergebnisse zu Entlastungsvorschl\u00e4gen. <\/b><\/p>\n<ul class=\"unordered-list\">\n<li>Diese sind: eine tempor\u00e4re Entlastung \u00fcber die Pendlerpauschale, eine Pauschalentlastung \u00fcber Daten der Kfz-Steuer, eine befristete Senkung der Energiesteuer und die Senkung der Stromsteuer f\u00fcr alle. Daneben geht es um einen Spritpreisdeckel. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Vorbilder sind Regelungen in Luxemburg und Belgien. In Belgien etwa wird vom Staat ein H\u00f6chstpreis f\u00fcr Sprit festgelegt. Das Wirtschaftsministerium berechnet an jedem Werktag die maximal erlaubten Preise f\u00fcr Benzin und Diesel anhand verschiedener Faktoren. Auch das Nachbarland Tschechien deckelt neuerdings die Preise.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:18 Uhr <\/p>\n<p> Esra Limbacher: \u201eUns\u00e4gliche Tank-Abzocke\u201c<\/p>\n<p><b>Esra Limbacher (36, SPD), Sprecher des Seeheimer Kreises (konservativer Fl\u00fcgel der Bundestagsfraktion der Genossen): \u201eDiese uns\u00e4gliche Tank-Abzocke durch die Mineral\u00f6lkonzerne muss jetzt endlich ein Ende finden. Die \u00d6lpreise sind allein in der Nacht auf Mittwoch zweistellig gefallen. Das muss sich jetzt schnell an den Preisen an der Zapfs\u00e4ule widerspiegeln. Wer sofort die Preise nach oben knallt, muss auch sofort senken, wenn die globalen Preise sinken. Durch \u00fcbertriebene Preissteigerungen, gerade auch im Vergleich zu anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, wurden die deutschen Autofahrer enorm belastet. Ich erwarte, dass die Konzerne die rapide sinkenden Weltmarktpreise f\u00fcr Erd\u00f6l genauso unmittelbar weitergeben wie die Steigerungen.\u201c<\/b><\/p>\n<p>Gleichzeitig gelte: Die bisherigen staatlichen Ma\u00dfnahmen gegen die Preissteigerungen reichten nicht aus, um den Preis zu deckeln. Man m\u00fcsse sich die Frage stellen: \u201eWie lang wollen wir uns noch von den \u00d6lkonzernen beeinflussen lassen?\u201c Und weiter: \u201eWenn die Preise weiter steigen, trifft das vor allem die normalen Leute in unserem Land. Wir k\u00f6nnen die internationalen M\u00e4rkte nicht kontrollieren. Aber wir k\u00f6nnen daf\u00fcr sorgen, dass die Teuerung bei Energie und Lebensmitteln nicht ungebremst den Geldbeutel der Deutschen belastet. Es bleibt daher richtig, dass wir die Spritpreise deckeln und \u00dcbergewinne besteuern. Hier muss die Wirtschaftsministerin endlich ins Handeln kommen\u201c, sagt Limbacher.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Esra Limbacher\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/2bed719dcb16fec217781c05aecbd80e,52210c39.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Esra Limbacher<\/p>\n<p>Foto: Rabea Gruber\/dpa<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:10 Uhr <\/p>\n<p> Verband sieht Millionen-Mehrkosten im Busverkehr<\/p>\n<p><b>Angesichts der gestiegenen Spritpreise sieht der Verband Mitteldeutscher Omnibusunternehmen (MDO) rund 25 Millionen Euro Mehrkosten f\u00fcr den Th\u00fcringer Linienbusverkehr und fordert finanzielle Hilfe vom Land. \u201eDie Verkehrsunternehmen der Busbranche laufen durch die extrem gestiegenen Sprit-, Ad-Blue- und Ersatzteilkosten sichtbar in eine Kostenfalle\u201c, teilte der Verband mit. In einem Brief an den th\u00fcringischen Verkehrsminister Steffen Sch\u00fctz (BSW) fordert der MDO nach eigenen Angaben kurzfristige Unterst\u00fctzung.<\/b> <\/p>\n<p>\u201eWir fordern dringend ein schnelles Handeln der Politik im Bund und Land, um den Unternehmen eine Perspektive zu geben. Es ist kurzfristig eine deutliche Liquidit\u00e4tsspritze f\u00fcr die Unternehmen notwendig und mittelfristig das Stemmen der erwartbaren Mehrkosten\u201c, erkl\u00e4rte Tilman Wagenknecht, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des MDO. Den Angaben seines Verbandes zufolge werden pro Jahr rund 30 Millionen Liter im Th\u00fcringer Linienbusverkehr verbraucht \u2013 rund 25 Millionen Euro Mehrkosten, wenn sich die Kostensteigerungen verfestigen.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 14:01 Uhr <\/p>\n<p> Finanzministerium pr\u00fcft weitere Entlastungen<\/p>\n<p><b>Das Bundesfinanzministerium sieht angesichts \u2060der weiter hohen Spritpreise keinen Grund f\u00fcr eine Entwarnung. Man begr\u00fc\u00dfe die Waffenruhe \u2060im Iran-Krieg, sagte ein Sprecher des Finanzministeriums \u200cam Mittwoch \u200bin Berlin. \u201eDie Lage ist \u200cweiterhin volatil, die \u200bbisherigen Auswirkungen des Krieges sind enorm\u201c, f\u00fcgte er hinzu. \u201eDeswegen beobachten \u200bwir weiter die Lage sehr aufmerksam und pr\u00fcfen auch weiterhin Ma\u00dfnahmen \u200bf\u00fcr gezielte Entlastungen, insbesondere der Pendlerinnen und Pendler, \u200cvon kleinen Unternehmen und von Familien.\u201c Dazu stehe man mit anderen Ressorts innerhalb der Bundesregierung im Austausch.<\/b><\/p>\n<p>Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hatte anders als Kanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin \u2060Katherina Reiche (beide CDU) auch eine \u00dcbergewinnsteuer f\u00fcr Mineral\u00f6lkonzerne ins Gespr\u00e4ch \u200cgebracht. Klingbeil hatte die EU-Kommission zusammen mit vier EU-Kollegen \u200caufgefordert, eine solche Abgabe auf \u00fcberh\u00f6hte \u200cGewinne zu \u2060pr\u00fcfen \u2060und vorzubereiten. Wie eine solche Abgabe im \u200cDetail aussehen k\u00f6nne, \u200bm\u00fcsse die EU-Kommission sagen.<\/p>\n<p>Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums sagte, \u200bdass \u200bdas Paket mit einer Sch\u00e4rfung der Rechte des Kartellamts \u2060wirke.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 13:46 Uhr <\/p>\n<p> Berg- und Talfahrt an der Zapfs\u00e4ule<\/p>\n<p>Tankwart Markus M\u00f6ssner (58) in Ulm\/Langenau an der Rastst\u00e4tte Seligweiler zu BILD: \u201eUm 12 Uhr ging der Dieselpreis um 13 Cent auf 2,53 Euro hoch. Um 12.30 Uhr rauschte er dann um 11 Cent wieder runter auf 2,42 Euro. Bei E10 \u00e4hnlich: Erst um 9 Cent hoch, dann wieder um 7 Cent runter. Ziemlich verr\u00fcckt, diese Achterbahnfahrt.\u201c<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 13:43 Uhr <\/p>\n<p> Franzosen sehen Besserung bei den Preisen<\/p>\n<p>In Frankreich gibt es bereits erste Einsch\u00e4tzungen, wie stark der Effekt der Feuerpause sein k\u00f6nnte: Der Vorsitzende der \u00d6lindustrieunion, Olivier Gantois, sagte im Sender France Info, dass die Spritpreise in den kommenden Tagen um 5 bis 10 Cent pro Liter sinken k\u00f6nnten, falls sich der \u00d6lpreis pro Barrel bei etwa 93 bis 95 Dollar halten sollte.<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"live-ticker__message\">\n<p>08.04.2026 &#8211; 13:40 Uhr <\/p>\n<p> Seit Kriegsbeginn zeigt Preiskurve nach oben<\/p>\n<p>Seit Kriegsbeginn hat sich Diesel um rund 70 Cent verteuert, E10 um mehr als 40 Cent. Abgesehen von kurzfristigen R\u00fcckg\u00e4ngen zeigt sich eine relativ kontinuierlich nach oben weisende Preiskurve. Die Einf\u00fchrung der neuen Regeln zeigt bisher keine erkennbare bremsende Wirkung.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Berlin \u2013 Es gibt einen Iran-Deal \u2013 zumindest vorl\u00e4ufig! Und die Preise an den Zapfs\u00e4ulen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":930268,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,21316,30,13,345,14,15,1124,12,138370,45,1017,64],"class_list":{"0":"post-930267","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-dieselkraftstoff","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-iran","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-oelpreis","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-team-first","21":"tag-texttospeech","22":"tag-trump-donald","23":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116369205828373056","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/930267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=930267"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/930267\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/930268"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=930267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=930267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=930267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}