{"id":930542,"date":"2026-04-08T15:27:20","date_gmt":"2026-04-08T15:27:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/930542\/"},"modified":"2026-04-08T15:27:20","modified_gmt":"2026-04-08T15:27:20","slug":"hamburg-jobwechsel-sechs-tipps-gegen-die-angst-vor-veraenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/930542\/","title":{"rendered":"Hamburg | Jobwechsel: Sechs Tipps gegen die Angst vor Ver\u00e4nderung"},"content":{"rendered":"<p>Hamburg (dpa\/tmn) &#8211; Ein neuer Job bringt viele Ungewissheiten mit sich. Aber: Wer nicht wagt, der gewinnt bekanntlich auch nicht. Manchmal braucht es trotzdem ein bisschen Extra-Mut, um diesen Schritt zu gehen. Karrierecoach Bastian Hughes erkl\u00e4rt auf dem Karriereportal Xing, wie Sie in aufbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein grobes Ziel festlegen<\/p>\n<p>Ein zu konkretes Ziel kann den Druck erh\u00f6hen. Deshalb r\u00e4t Bastian Hughes, zun\u00e4chst offen zu bleiben &#8211; ohne enge Frist. Eine Frage wie \u00abWas w\u00e4re, wenn ich mich nach einem neuen Job umschaue?\u00bb setzt weniger unter Zugzwang und ist ein guter Anfang.<\/p>\n<p>Das Worst-Case-Szenario aussprechen<\/p>\n<p>Steht ein Ziel im Raum, lohnt es sich, die eigenen \u00c4ngste konkret zu benennen. Ausgesprochen verlieren sie oft an Bedrohlichkeit. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich dann besser pr\u00fcfen, wie realistisch sie tats\u00e4chlich sind.\u00a0<\/p>\n<p>Zu den klassischen Sorgen geh\u00f6rt vor allem das Thema Sicherheit: Wird der neue Job finanziell wirklich besser? Passe ich ins Team? Bestehe ich die Probezeit? Sich diesen Fragen zu stellen, klingt unangenehm \u2013 kann aber helfen, eine Entscheidung mit besserem Gewissen zu treffen.<\/p>\n<p>\u00c4ngste konfrontieren und Ma\u00dfnahmen treffen<\/p>\n<p>Wer seine Bef\u00fcrchtungen kennt, kann ihnen begegnen. Beispiel: Hat man etwa die Sorge, dass im neuen Job eine unangenehme Arbeitsatmosph\u00e4re herrscht, kann man diese fr\u00fchzeitig einem Realit\u00e4tscheck unterziehen.<\/p>\n<p>Gespr\u00e4che mit k\u00fcnftigen Kolleginnen und Kollegen vor der Vertragsunterschrift geben oft ein klareres Bild. Ebenso hilft es, Erwartungen und Ziele fr\u00fch mit dem neuen Arbeitgeber zu kl\u00e4ren, um \u00dcberraschungen zu vermeiden.<\/p>\n<p>Szenario bis zum Ende mental durchspielen<\/p>\n<p>Manchmal l\u00e4uft etwas schief. F\u00fcr diesen Fall mental gewappnet zu sein, das beruhigt. Vielleicht kommt die Absage wirklich, vor der man sich f\u00fcrchtet. Und dann? Ja, dann geht es eben weiter mit der Jobsuche &#8211; und noch mehr Klarheit im Gep\u00e4ck. Ebenso kann eine Absage auch dazu anregen, sein Profil noch einmal fachlich zu verbessern oder Kontakte anzusprechen, so Hughes.<\/p>\n<p>Kleine Schritte zum Erfolg machen<\/p>\n<p>Damit sich der Jobwechsel nicht wie eine gro\u00dfe H\u00fcrde anf\u00fchlt, hilft es sich Schritt f\u00fcr Schritt heranzutasten. So k\u00f6nnen bereits das Aktualisieren des Lebenslaufes oder das F\u00fchren von ersten Gespr\u00e4chen etwas Schwung in den Prozess hineinbringen und die Angst vor einer schlagartigen Ver\u00e4nderung reduzieren, erkl\u00e4rt Bastian Hughes.\u00a0<\/p>\n<p>Was, wenn ich nichts \u00e4ndere?<\/p>\n<p>Wer sich fragt, was f\u00fcr Probleme durch den Wechsel auftreten k\u00f6nnen, sollte sich auch mit dem Gegenteil besch\u00e4ftigen: Was, wenn ich den Job nicht wechsle? Wenn dann viele Probleme oder Unzufriedenheiten mit dem aktuellen Arbeitgeber in den Sinn kommen, kann ein Wechsel weniger als ein Risiko erscheinen, so Hughes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburg (dpa\/tmn) &#8211; Ein neuer Job bringt viele Ungewissheiten mit sich. 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