{"id":9309,"date":"2025-04-05T04:42:10","date_gmt":"2025-04-05T04:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/9309\/"},"modified":"2025-04-05T04:42:10","modified_gmt":"2025-04-05T04:42:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2320-ukraine-verlangt-von-nato-staerkeren-druck-auf-putin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/9309\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:20 Ukraine verlangt von Nato st\u00e4rkeren Druck auf Putin +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine verlangt von der Nato st\u00e4rkeren Druck auf Russland zur Umsetzung einer Friedensl\u00f6sung. W\u00e4hrend sein Land den US-Vorschlag f\u00fcr einen 30-t\u00e4gigen Waffenstillstand ohne Vorbedingungen angenommen habe, stelle der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin Bedingungen, sagt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha in Br\u00fcssel. &#8222;Russland muss es mit dem Frieden ernst meinen. Daf\u00fcr ist es an der Zeit, den Druck auf Moskau zu erh\u00f6hen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:57 Britische Denkfabrik: Russland bei R\u00fcstung erfolgreicher als Europa +++<\/b><br \/>Russland hat einer britischen Denkfabrik zufolge seine R\u00fcstungsproduktion deutlich erfolgreicher hochgefahren als Europa. Das geht aus einem B<a href=\"https:\/\/www.rusi.org\/explore-our-research\/publications\/occasional-papers\/winning-industrial-war-comparing-russia-europe-and-ukraine-2022-24\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">ericht des Londoner Royal United Services Institute (Rusi)<\/a> hervor. Das sei nicht nur f\u00fcr die Ukraine ein gro\u00dfes Problem, warnen die Autoren. &#8222;Russlands anhaltender Vorsprung in der R\u00fcstungsproduktion stellt eine strategische Bedrohung f\u00fcr die Nato und die Glaubw\u00fcrdigkeit ihrer konventionellen Abschreckung dar&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr die R\u00fcckst\u00e4nde f\u00fchren die Autoren einen Mangel an Abstimmung, zu wenig Fokus auf Massenproduktion statt auf hoch entwickelte Waffensysteme, b\u00fcrokratische H\u00fcrden sowie keinen ausreichenden Zugang zu Testinfrastruktur. Europa habe es weder geschafft, in drei Jahren die Produktion von grundlegender Munition hochzufahren, noch seine Best\u00e4nde an Pr\u00e4zisionswaffen aufzuf\u00fcllen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Selenskyj deutet Kursk-Offensive als Erfolg +++<br \/><\/b>Trotz des weitgehenden R\u00fcckzugs ukrainischer Truppen aus der russischen Region Kursk sieht Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj den Vorsto\u00df als Erfolg. &#8222;Es ist absolut fair, den Krieg dorthin zu verlagern, wo er herkommt&#8220;, sagt Selenskyj in einer Videobotschaft. Mit den Kommandeuren der noch in Kursk k\u00e4mpfenden Einheiten habe er besprochen, welche Ausr\u00fcstung und Unterst\u00fctzung sie ben\u00f6tigen. &#8222;Wir arbeiten daran, unsere Stellungen zu sch\u00fctzen&#8220;, sagt Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 20:27 USA ziehen sich aus Ermittlungsgruppe zu Kriegsverbrechen zur\u00fcck +++<br \/><\/b>Die USA ziehen sich aus einer internationalen Ermittlungsgruppe zu russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine zur\u00fcck. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe diesen Schritt vor einigen Wochen angek\u00fcndigt, sagt der Pr\u00e4sident der EU-Justizbeh\u00f6rde Eurojust, Michael Schmid, in Den Haag. Hintergrund seien &#8222;ge\u00e4nderte Priorit\u00e4ten&#8220; im US-Justizministerium. &#8222;Wir bedauern das nat\u00fcrlich&#8220;, f\u00fcgt Schmid hinzu. Die Arbeit der Ermittlungsgruppe werde mit den verbliebenen Teilnehmern fortgesetzt. Das Internationale Zentrum f\u00fcr die Strafverfolgung des Verbrechens der Aggression gegen die Ukraine (ICPA) hatte im Juli 2023 seine Arbeit aufgenommen. Bis Januar 2025 sammelte die Ermittlungsgruppe nach eigenen Angaben rund 3700 Beweisst\u00fccke aus 16 L\u00e4ndern, die f\u00fcr m\u00f6gliche Prozesses wegen Kriegsverbrechen genutzt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 19:37 Getarnt als Ukrainer: Russische Sabotagegruppe bei Pokrowsk eliminiert +++<br \/><\/b>Offiziere eines ukrainischen Regiments haben sich nach Angaben der Einheit ein Feuergefecht mit einer russischen Sabotageeinheit geliefert, die ukrainische Drohnenpiloten t\u00f6ten wollte. Wie der Pressedient des 425. Sturmregiment Skala unter Berufung auf ein Video des Kampfes meldet, hatten die russischen Spezialkr\u00e4fte ihre Uniformen mit gelbem Klebeband umwickelt, um den Anschein zu erwecken, sie seien ukrainische Soldaten. Demnach drangen die Russen tief hinter die ukrainischen Linien bei Pokrowsk ein und umzingelten ein Geb\u00e4ude, in dem sich der Kontrollpunkt der Drohnenpiloten des 425. Regiments befand. Den Eingeschlossenen sei es gelungen, per Funk einen Notruf abzusetzen. Daraufhin seien drei Offiziere aus der Umgebung mit Sturmgewehren zur Hilfe gekommen. Mit Granaten sei es ihnen gelungen, die Sabotageeinheit auszuschalten und die Eingeschlossenen in Sicherheit zu bringen. Die Angaben k\u00f6nnen nicht unabh\u00e4nig \u00fcberpr\u00fcft werden. <\/p>\n<p><b>+++ 18:54 US-General: Mehr als 4000 russische Panzer zerst\u00f6rt +++<br \/><\/b>Russland hat nach US-Angaben im Krieg gegen die Ukraine bislang mehr als 4000 Panzer verloren. Die Zahl zerst\u00f6rter Panzer entspreche beinahe dem US-Kontingent an Panzern, sagt der oberste US-General in Europa, Christopher Cavoli, in einer Anh\u00f6rung im Streitkr\u00e4fteausschuss des US-Senats in Washington. Der Offizier wird von den Senatoren gefragt, welche Konsequenzen es f\u00fcr die ukrainische Armee haben w\u00fcrde, wenn die USA ihre Milit\u00e4rhilfe und ihre Unterst\u00fctzung mit Geheimdienstinformationen weiter herunterfahren w\u00fcrden. &#8222;Das w\u00fcrde sicherlich einen schnellen und sch\u00e4dlichen Effekt hinsichtlich ihrer Kampfkraft haben&#8220;, sagt Cavoli.<\/p>\n<p><b>+++ 18:16 Nato sch\u00e4tzt russische Verluste auf fast eine Million Soldaten +++<br \/><\/b>Die russischen Verluste sind nach Einsch\u00e4tzung der Nato zuletzt weiter erheblich gestiegen. Ein ranghoher Nato-Beamter spricht in Br\u00fcssel am Rande eines Au\u00dfenministertreffens von bis zu 250.000 Toten. Insgesamt beziffert er die Zahl der get\u00f6teten oder verletzten russischen Soldaten auf etwa 900.000. Allein f\u00fcr Februar wird von mehr als 35.100 russischen Verlusten ausgegangen. Mit Verluste sind immer get\u00f6tete oder verletzte Soldaten gemeint. Ende Oktober 2024 hatte die Nato noch von mehr als 600.000 Verlusten gesprochen. Zum Hintergrund der stark gestiegen Zahlen sagte der Nato-Beamte, ein gro\u00dfer Teil sei darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass es zuletzt eine Ausweitung der Kampfzonen gegeben habe. Zudem seien auch Milit\u00e4roperationen zum Teil etwas intensiver gewesen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 17:53 Russe zu 14 Jahren Haft wegen Sabotage f\u00fcr Ukraine verurteilt +++<br \/><\/b>In Russland verurteilt ein Gericht in der Region Wolgograd einen 23-J\u00e4hrigen wegen Eisenbahnsabotage zugunsten der Ukraine zu 14 Jahren Haft. Im Urteil des Gerichts hei\u00dft es, der Mann sei mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine &#8222;nicht einverstanden&#8220; gewesen und habe im Auftrag des ukrainischen Geheimdiensts SBU gehandelt. Der Angeklagte soll an einer Einrichtung der Bahn Feuer gelegt und in den Monaten zuvor mit einem SBU-Agenten per Brief in Kontakt gestanden haben. Nach Angaben des Gerichts bekennt sich der 23-J\u00e4hrige schuldig.<\/p>\n<p><b>+++ 17:05 Russe filmt bei Himars-Angriff zerschossene Helikopter +++<br \/><\/b>Schon am 23. M\u00e4rz machen Meldungen die Runde, das ukrainische Milit\u00e4r habe bei einem Himars-Schlag russische Helikopter zerst\u00f6rt. Videos eines russischen Soldaten zeigen nun die fraglichen Hubschrauber, an denen schwere Sch\u00e4den klar zu erkennen sind.<\/p>\n<p><b>+++ 16:23 Selenskyj: Verkleinerung des ukrainischen Milit\u00e4rs ist eine rote Linie +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj schlie\u00dft eine Verkleinerung der Armee als Zugest\u00e4ndnis f\u00fcr Friedensverhandlungen kategorisch aus. &#8222;Eine starke Armee hat f\u00fcr uns Priorit\u00e4t. Deshalb sind dies unsere roten Linien: die Gr\u00f6\u00dfe unserer Armee wird nicht reduziert&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Besuch in der Region Tschernihiw. &#8222;Um ehrlich zu sein, werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um die Armee in ihrem heutigen Zustand zu erhalten. Eine gro\u00dfe Armee, die dreimal so gro\u00df ist wie zu Beginn des Krieges.&#8220; Als weitere rote Linie bezeichnet er, dass die Ukraine keine besetzten Gebiete als russisches Territorium anerkennen werde.<\/p>\n<p><b>+++ 15:42 Polen will 2026 f\u00fcnf Prozent f\u00fcr Verteidigung ausgeben +++<br \/><\/b>Polen will im kommenden Jahr f\u00fcnf Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f\u00fcr Verteidigung ausgeben. Das sagt Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz nach einem Treffen der EU-Ressortchefs in Warschau. F\u00fcr dieses Jahr plant das Land Ausgaben in H\u00f6he von 4,7 Prozent des BIP. Aktuell liegt die Nato-Quote bei zwei Prozent, US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcnf Prozent als Ziel ausgegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 15:09 Ukraine: Mechanisierter Angriff in der Region Donezk zur\u00fcckgeschlagen +++<br \/><\/b>Ukrainische Truppen haben nach eigenen Angaben einen russischen Angriff in der N\u00e4he von<b> <\/b>Andrijiwka in der Region Donezk zur\u00fcckgeschlagen. Laut dem ukrainischen Generalstab wurden zw\u00f6lf russische Fahrzeuge besch\u00e4digt, sieben davon vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt. Zudem seien 18 russische Soldaten get\u00f6tet und sieben verletzt worden. Zu den Angaben ver\u00f6ffentlicht der Generalstab ein Video des Gefechts.<\/p>\n<p><b>+++ 14:27 Kremlbeauftragter f\u00fchrt erstmals Gespr\u00e4che in Washington +++<br \/><\/b>Erstmals seit Beginn des russischen Angriffskrieges wirbt ein Vertrauter von Kremlchef Wladimir Putin in Washington bei Treffen mit US-Spitzenbeamten um eine teilweise Aufhebung der Sanktionen. Der Chef des staatlichen Russischen Fonds f\u00fcr Direktinvestitionen (RFDI), Kirill Dmitrijew, teilt nach seiner Ankunft in seinem Telegram-Kanal einen Medienbericht, nach dem Moskau US-Pr\u00e4sident Donald Trump gebeten habe, &#8222;einige der Sanktionen aufzuheben &#8211; im Rahmen der Verhandlungen \u00fcber eine Waffenruhe unter Vermittlung der USA&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 13:57 D\u00e4nemark schn\u00fcrt gro\u00dfes Hilfspaket +++<br \/><\/b>D\u00e4nemark z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Unterst\u00fctzern der Ukraine. Das mittlerweile 25. d\u00e4nische Unterst\u00fctzungspaket f\u00fcr das von Russland angegriffene Land hat einen Gesamtwert von umgerechnet knapp 900 Millionen Euro. So stellt Kopenhagen in den Jahren 2025 bis 2027 unter anderem Hilfen f\u00fcr die ukrainische Luftverteidigung und Artillerie zur Verf\u00fcgung. Ein Teil des Betrags soll j\u00e4hrlich f\u00fcr den Einkauf von Artilleriekapazit\u00e4ten und -munition verwendet und anschlie\u00dfend an die Ukraine weitergegeben werden. Auch f\u00fcr Drohnen und IT werden Mittel bereitgestellt. Kopenhagen zufolge handelt es sich um eines der gr\u00f6\u00dften bisherigen Unterst\u00fctzungspakete des Landes. <\/p>\n<p><b>+++ 13:24 Russland verk\u00fcndet Eroberung weiterer Orte +++<\/b><br \/>Russland verk\u00fcndet die Eroberung von zwei weiteren ukrainischen Siedlungen. Das russische Verteidigungsministerium schreibt auf <a href=\"https:\/\/t.me\/mod_russia\/50859\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Telegram<\/a>, die Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten das Dorf Veseloye in der Region Donezk &#8222;befreit&#8220;, sowie das Dorf Lobkowoje in der Region Saporischschja. Eine ukrainische Stellungnahme liegt bisher nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 12:48 Rubio: USA stehen fest zur Nato +++<\/b><br \/>Die USA stehen nach den Worten von Au\u00dfenminister Marco Rubio fest zur Nato. Sein Land sei im B\u00fcndnis &#8222;so aktiv wie es immer gewesen ist&#8220;, sagt Rubio in Br\u00fcssel vor den Beratungen der Ressortchefs der 32 Mitgliedstaaten. Auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump stehe zu der transatlantischen Allianz. Aber die Nato m\u00fcsse ihre F\u00e4higkeiten st\u00e4rken, um f\u00fcr bestehende Bedrohungen gewappnet zu sein. Daf\u00fcr halte er Ausgaben f\u00fcr die Verteidigung im Volumen von f\u00fcnf Prozent der Wirtschaftsleistung f\u00fcr angemessen, sagt Rubio, r\u00e4umt zugleich aber ein, dass die USA ein solches Ziel selbst noch nicht erf\u00fcllten.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 12:13 Luxemburgs Au\u00dfenminister erwartet &#8222;Moment der Wahrheit&#8220; +++<\/b><br \/>Unter dem Eindruck zunehmender transatlantischer Spannungen sind die Nato-Au\u00dfenministerinnen und Au\u00dfenminister in Br\u00fcssel zu zweit\u00e4gigen Beratungen zusammengekommen. Er erwarte einen &#8222;Moment der Wahrheit&#8220;, sagt Luxemburgs Chefdiplomat Xavier Bettel im Hauptquartier der Allianz. Die USA m\u00fcssten nun deutlich machen, was sie \u00fcberhaupt noch mit Europa zu tun haben wollten, sagt Bettel auch mit Blick auf die neuen US-Strafz\u00f6lle, die die europ\u00e4ische Wirtschaft hart treffen d\u00fcrften. Die USA und Europa h\u00e4tten einen gemeinsamen Feind, namentlich Russland, betont Bettel. &#8222;Ich hoffe, dass wir einen gemeinsamen Nenner finden&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. &#8222;Wir m\u00fcssen pragmatisch sein.&#8220; Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sagte vor dem Treffen, die USA h\u00e4tten aktuell keine Pl\u00e4ne, ihre Milit\u00e4rpr\u00e4senz in Europa zu reduzieren. <\/p>\n<p><b>+++ 11:57 Bundeswehr wird mit Angriffsdrohnen ausgestattet +++<\/b><br \/>Das Verteidigungsministerium will f\u00fcr die Bundeswehr moderne und mit Sprengs\u00e4tzen versehene Angriffsdrohnen beschaffen. Die Vertr\u00e4ge w\u00fcrden in den n\u00e4chsten Tagen unterzeichnet, hei\u00dft es aus dem Ministerium. Namen von Herstellern wurden nicht genannt. Nach fr\u00fcheren politischen Entscheidungen verf\u00fcgt die Bundeswehr bisher nicht \u00fcber diese fliegenden und teilautonomen Waffensysteme. Unter den Herstellern solcher Waffen ist auch das deutsche Unternehmen Helsing. Es hat f\u00fcr den Einsatz &#8211; zun\u00e4chst in der Ukraine &#8211; die Drohne HX-2 entwickelt, die K\u00fcnstliche Intelligenz nutzt, um Sprengladungen auf ein vom Soldaten best\u00e4tigtes Ziel zu steuern und dabei weniger anf\u00e4llig gegen St\u00f6rma\u00dfnahmen zu sein.<\/p>\n<p><b>+++ 11:32 Habeck vergleicht Zollpaket mit Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Der amtierende Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht Parallelen zwischen dem Angriff Russlands auf die Ukraine und dem neuen US-Zollpaket. Die Entscheidung vom Vorabend sei durchaus vergleichbar &#8222;mit dem Beginn der Amtszeit, n\u00e4mlich mit dem Angriffskrieg auf die Ukraine und der drohenden Gasmangellage&#8220;, sagt der Gr\u00fcnen-Politiker. Es handele sich um die disruptivsten Zollerh\u00f6hungen seit 90 Jahren. Habeck bef\u00fcrwortet, dass die EU-Kommission nun zun\u00e4chst mit den USA verhandeln will. Wichtig sei aber ein entschlossenes Auftreten. &#8222;Diesen Tag der Willk\u00fcr sollten wir mit einem Tag der Entschlossenheit, der europ\u00e4ischen Entschlossenheit beantworten.&#8220; <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Habeck-fordert-Kampfansage-gegen-Trump-Zoelle-Werden-sehen-wer-bei-diesem-Armdruecken-der-Kraeftigere-ist-article25677097.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:08 Nato-Chef: USA planen keinen &#8222;pl\u00f6tzlichen&#8220; R\u00fcckzug aus Europa +++<\/b><br \/>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte weist Bef\u00fcrchtungen vor einem baldigen Abzug von US-Truppen aus Europa zur\u00fcck. &#8222;Es gibt keine Pl\u00e4ne, dass sie ihre Pr\u00e4senz hier in Europa pl\u00f6tzlich verringern&#8220;, sagt Rutte am Rande des Nato-Au\u00dfenministertreffens in Br\u00fcssel. Gleichzeitig sei klar, dass &#8222;Amerika als Supermacht mehr als einen Schauplatz zu bedienen hat&#8220;, f\u00fcgt er unter Verweis auf China und den Indopazifik hinzu. Beim zweit\u00e4gigen Treffen soll \u00fcber die Zukunft des transatlantischen B\u00fcndnisses diskutiert werden, insbesondere \u00fcber eine weitere Steigerung der Verteidigungsausgaben der europ\u00e4ischen Nato-Mitglieder und Kanadas.<\/p>\n<p><b>+++ 10:30 Zahl der Verletzten nach Raketenangriff gestiegen +++<\/b><br \/>Nach dem russischen Raketenangriff auf die Stadt Krywyj Rih sprechen die ukrainischen Beh\u00f6rden inzwischen von 17 Verletzten und vier Toten. Zuvor war die Zahl der Verletzten mit zehn angegeben worden. Der Angriff am Mittwoch habe Wohngeb\u00e4uden gegolten und einen Brand ausgel\u00f6st, teilte die Milit\u00e4rverwaltung der Stadt mit. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25676942-1743669138000\/16-9\/750\/516757085.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Krywyj Rih: Feuerwehrleute l\u00f6schen Br\u00e4nde. Ausgel\u00f6st wurden sie laut dem Katastrophenschutz durch einen Raketenangriff.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/516757085.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Krywyj Rih: Feuerwehrleute l\u00f6schen Br\u00e4nde. Ausgel\u00f6st wurden sie laut dem Katastrophenschutz durch einen Raketenangriff.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Ukrainian Emergency Service\/AP)<\/p>\n<p><b>+++ 09:51 Kallas: EU deckt H\u00e4lfte des ukrainischen Munitionsbedarfs +++<\/b><br \/>Der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas zufolge deckt die EU bereits die H\u00e4lfte des Bedarfs an Munition der Ukraine. &#8222;Wir m\u00fcssen der Ukraine so schnell wie m\u00f6glich die Hilfe zukommen lassen. Pr\u00e4sident Selenskyj hat gesagt, dass sie f\u00fcnf Milliarden brauchen, um mindestens zwei Millionen Schuss zu haben&#8220;, sagt sie vor dem Gipfel der EU-Verteidigungsminister in Warschau. Die H\u00e4lfte des Bedarfs sei bereits gedeckt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:15 Russische Drohnen abgeschossen, Geb\u00e4ude besch\u00e4digt +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r berichtet von 39 russischen Drohnenangriffen in der vergangenen Nacht. Davon seien 28 Drohnen abgeschossen worden, sieben weitere seien wieder vom Radar verschwunden ohne Schaden anzurichten. Das Milit\u00e4r macht keine Angaben dazu, ob und in welchem Umfang die restlichen Drohnen Sch\u00e4den angerichtet haben. Die Region Dnipropetrowsk berichtet von Geb\u00e4udesch\u00e4den in Folge von Drohnenangriffen in der Nacht. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:30 Munz: USA und Russland machen sich &#8222;kleine Geschenke&#8220; +++<\/b><br \/>Russland schickt wohl einen Gesandten nach Washington, ein erneutes Zeichen einer Ann\u00e4herung der bisherigen Erzfeinde. ntv-Korrespondent Rainer Munz liefert aus Moskau Hintergr\u00fcnde zu der Person, die f\u00fcr bessere Beziehungen sorgen soll und berichtet von &#8222;Geschenken, die eigentlich nichts kosten&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 08:10 Russland meldet 23 Drohnen-Absch\u00fcsse +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r hat in der vergangenen Nacht nach Angaben des Verteidigungsministeriums 23 ukrainische Drohnen \u00fcber russischem Gebiet abgeschossen. Betroffen waren demnach Regionen im Westen des Landes in der N\u00e4he der Ukraine. <\/p>\n<p><b>+++ 07:34 Bericht: London schl\u00e4gt europ\u00e4ischen Milit\u00e4rfonds vor +++<\/b><br \/>Die &#8222;Financial Times&#8220; berichtet \u00fcber einen britischen Vorschlag zur Einrichtung eines gemeinsamen europ\u00e4ischen Milit\u00e4rfonds. Dar\u00fcber k\u00f6nnten Waffen und Ausr\u00fcstung angeh\u00e4uft werden. Zu dem Vorschlag von Beamten aus dem Londoner Finanzministerium sei letzte Woche ein inoffizielles Dokument an europ\u00e4ische Verb\u00fcndete zur Diskussion geschickt worden, hei\u00dft es weiter. Hintergrund sind dem Bericht zufolge Bef\u00fcrchtungen, Russland k\u00f6nnte bis zum Ende des Jahrzehnts ein weiteres europ\u00e4isches Land angreifen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:03 Weltbank hilft Ukraine bei Wiederaufbau +++<\/b><br \/>Die Ukraine wird von der Weltbank 432 Millionen Dollar f\u00fcr den Wiederaufbau ihrer Verkehrsinfrastruktur erhalten. Das k\u00fcndigt der ukrainische Regierungschef Denys Schmyhal an. Entsprechende Vereinbarungen seien am Mittwoch in Kiew unterschrieben worden, schreibt er in sozialen Medien. Mit dem Geld sollen zum Beispiel Stra\u00dfen und Br\u00fccken repariert werden. Schmyhal zufolge werden die Gesamtkosten f\u00fcr den Wiederaufbau der Ukraine auf 524 Milliarden Dollar \u00fcber die n\u00e4chste Dekade gesch\u00e4tzt. F\u00fcr das laufende Jahr st\u00fcnden fast 7,4 Milliarden Dollar f\u00fcr vorrangige Wiederaufbauprojekte bereit, dabei bleibe in 2025 jedoch ein Defizit von knapp zehn Milliarden Dollar.<\/p>\n<p><b>+++ 06:25 US-Russische Gespr\u00e4che in Washington gestartet +++<\/b><br \/>Der russische Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew ist Medienberichten zufolge zu Gespr\u00e4chen in Washington. Am Mittwoch habe sich der Abgesandte Russlands mit US-Vertretern getroffen, meldet die <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/putins-investment-envoy-dmitriev-may-visit-washington-kremlin-says-2025-04-02\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Reuters\">Nachrichtenagentur Reuters<\/a> und beruft sich auf zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Offizielle. \u00dcber den Inhalt ist nichts bekannt. Laut der <a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/04\/02\/dmitriev-russia-envoy-business-trump\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Washington Post&quot;\">&#8222;Washington Post&#8220;<\/a> trifft sich Dmitrijew mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Die Gespr\u00e4che seien &#8222;im Gange&#8220;, wird eine mit dem Treffen vertraute Person von der Zeitung zitiert. Dmitrijew ist Chef des russischen Staatsfonds und wurde im vergangenen Monat zum Sondergesandten f\u00fcr Wirtschafts- und Investmentkooperationen ernannt. Es ist die erste Reise eines hochrangigen russischen Vertreters in die USA seit Beginn der russischen Offensive in der Ukraine im Februar 2022.<\/p>\n<p><b>+++ 05:57 Nato-Au\u00dfenminister beraten in Br\u00fcssel +++<\/b><br \/>Vor dem Hintergrund der Debatte \u00fcber die k\u00fcnftige Rolle der USA in der Nato kommen die Au\u00dfenminister des Verteidigungsb\u00fcndnisses zu einem zweit\u00e4gigen Treffen in Br\u00fcssel zusammen. Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und US-Au\u00dfenminister Marco Rubio werden das Treffen am Vormittag er\u00f6ffnen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten wiederholt die Beistandsverpflichtungen innerhalb der Nato in Frage gestellt und von den Nato-Partnern eine Aufstockung ihres Verteidigungsbudgets auf f\u00fcnf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts gefordert. Bei dem Treffen d\u00fcrfte es zudem um die Lage in der Ukraine und die Verhandlungen um eine Waffenruhe gehen, die Washington derzeit mit Moskau und Kiew f\u00fchrt.<\/p>\n<p><b>+++ 04:51 Russland fehlt auf Trumps Zoll-Liste +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump belegt <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wie-Trump-das-Zollpaket-begruendet-und-was-es-bedeutet-article25676126.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Einfuhren aus der ganzen Welt mit Z\u00f6llen<\/a> &#8211; mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Russland taucht nicht auf der Liste auf. Seine Sprecherin Karoline Leavitt erkl\u00e4rt das gegen\u00fcber der Nachrichtenseite &#8222;Axios&#8220; mit den bestehenden Sanktionen. Diese w\u00fcrden ohnehin &#8222;jeden sinnvollen Handel ausschlie\u00dfen&#8220;, so Leavitt. Auch Kuba, Belarus und Nordkorea seien wegen US-Sanktionen von den Z\u00f6llen ausgenommen. Handel mit Russland findet allerdings weiterhin statt &#8211; wenn auch in weit geringerem Umfang als fr\u00fcher. Laut &#8222;Axios&#8220; lag das Volumen 2021 noch bei 35 Milliarden Dollar, im vergangenen Jahr dann nur noch bei 3,5 Milliarden. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Russland-landet-nicht-auf-Trumps-Zoll-Liste-article25676316.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 02:49 Elf verschleppte Kinder zur\u00fcck in der Ukraine +++<\/b><br \/>Elf Kinder, die aus der Ukraine nach Russland verschleppt wurden, sind wieder zu Hause. Das teilt der Stabschef von Pr\u00e4sident Selenskyj, Andrij Jermak, mit. &#8222;Im Rahmen der Bring Kids Back UA-Initiative des ukrainischen Pr\u00e4sidenten wurden weitere elf ukrainische Kinder aus den vor\u00fcbergehend besetzten Gebieten (der Ukraine) und dem Gebiet der Russischen F\u00f6deration zur\u00fcckgebracht&#8220;, schreibt Yermak auf Telegram. Er dankte dem B\u00fcro des ukrainischen Ombudsmannes f\u00fcr seine Hilfe bei der R\u00fcckf\u00fchrung der Kinder. Die russischen Beh\u00f6rden \u00e4u\u00dferten sich nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 01:18 Cyberangriff: Polens Regierungschef spricht von &#8222;ausl\u00e4ndischer Einmischung&#8220; +++<\/b><br \/>Die Partei von Donald Tusk ist nach Angaben des polnischen Regierungschefs Opfer eines Cyberangriffs geworden. Tusk f\u00fchrt dies auf X auf &#8222;ausl\u00e4ndische Einmischung&#8220; zur\u00fcck. Die Geheimdienste w\u00fcrden auf eine Spur Richtung Osten hinweisen. Tusk schreibt weiter, der Angriff habe sich gegen das IT-System seiner Partei B\u00fcrgerplattform gerichtet. Die &#8222;ausl\u00e4ndische Einmischung&#8220; in die Pr\u00e4sidentschaftswahl in Polen am 18. Mai habe begonnen. Der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident Krzysztof Gawkowski, der f\u00fcr Digitales zust\u00e4ndig ist, erkl\u00e4rt auf X, der Fall sei &#8222;ernst&#8220;. Polen ist ein entschiedener Unterst\u00fctzer der von Russland angegriffenen Ukraine. Die Beh\u00f6rden warnten in den vergangenen Monaten, dass Russland versuchen k\u00f6nne, die Wahl im kommenden Monat mit Cyberangriffen und Desinformation zu st\u00f6ren.<\/p>\n<p><b>+++ 23:41 Zweite Drohnen-Angriffswelle auf Charkiw +++<\/b><br \/>Die ostukrainische Gro\u00dfstadt Charkiw wird am sp\u00e4ten Abend erneut von russischen Kampfdrohnen angegriffen. Binnen 40 Minuten h\u00e4tten 14 Drohnen die Stadt attackiert, schreibt B\u00fcrgermeister Ihor Terechow auf Telegram. Er berichtet von Einschl\u00e4gen an f\u00fcnf verschiedenen Orten und Sch\u00e4den an Wohnh\u00e4usern. Vorl\u00e4ufig gebe es keine Berichte \u00fcber Verletzte. Nach Angaben von Gebietsgouverneur Oleh Synjehubow war es die zweite gro\u00dfe Angriffswelle auf Charkiw an einem Tag. Auch \u00fcber anderen Teilen der Ostukraine wurden Drohnen geortet.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 EU-Parlament blickt geschockt auf Russland-Politik der US-Regierung +++<\/b><br \/>Abgeordnete des EU-Parlaments sind best\u00fcrzt \u00fcber die Russland-Politik der neuen Regierung in den USA. Eine deutliche Mehrheit unterst\u00fctze Parlamentsberichte, in denen unter anderem eine &#8222;Beschwichtigung gegen\u00fcber Russland&#8220; kritisiert wird, <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20250331IPR27551\/eu-muss-gemeinsame-interessen-auf-globaler-ebene-verteidigen\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">teilt das Parlament mit<\/a>. Den Angaben zufolge stimmen rund zwei Drittel der in Stra\u00dfburg bei der Abstimmung anwesenden Abgeordneten f\u00fcr entsprechende Berichte zur EU-Au\u00dfen- und Verteidigungspolitik. Zudem hei\u00dft es, die Abgeordneten &#8222;missbilligen aufs Sch\u00e4rfste alle Versuche, die F\u00fchrung der Ukraine zu erpressen, damit sie vor dem Aggressor Russland kapituliert, nur um ein &#8218;Friedensabkommen&#8216; ank\u00fcndigen zu k\u00f6nnen.&#8220; Die Abgeordneten betonen aber auch, dass es &#8222;wichtiger denn je&#8220; sei, weiterhin mit den USA zusammenzuarbeiten. Sie ermutigen die EU-Staaten, bilaterale diplomatische Kan\u00e4le mit ihren US-amerikanischen Partnern zu nutzen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:50 Verfassungsschutz warnt vor russischen Bots, Fake-Accounts und Influencern +++<\/b><br \/>Das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz warnt vor russischen Versuchen, auf die politische Willensbildung in Deutschland Einfluss zu nehmen. &#8222;Auch nach der Bundestagswahl, vor allem im Zeitraum bis zur Regierungsbildung, aber auch dar\u00fcber hinaus, ist mit Einflussnahmeversuchen durch Desinformation, Cyberangriffe sowie Spionage und Sabotage zu rechnen&#8220;, hei\u00dft es in einer aktuellen Analyse, die der Inlandsgeheimdienst ver\u00f6ffentlicht hat. Dazu w\u00fcrden neben russischen Staatsmedien auch &#8222;gekaufte prorussische Influencer&#8220;, Einflussnetzwerke sowie Botnetze und Fake-Accounts in sozialen Medien genutzt. Nach massiven Versuchen auf Wahlen in Moldau und Rum\u00e4nien Einfluss zu nehmen, seien Anfang dieses Jahres auch in Polen, wo im Mai Pr\u00e4sidentschaftswahlen anstehen, Rekrutierungs- und Desinformationskampagnen Russlands aufgedeckt worden, mit dem Ziel, die Wahl im Sinne des Kremls zu beeinflussen. <\/p>\n<p><b>+++ 21:21 Nach Frust \u00fcber Kreml: Trump k\u00f6nnte an Sanktionsschraube f\u00fcr &#8222;Schattenflotte&#8220; drehen +++<\/b><br \/>Pr\u00e4sident Donald Trump ist zunehmend frustriert \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, weil er die Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand in der Ukraine als absichtlich verz\u00f6gert ansieht. Das schreibt die Fox News-Moderatorin Jacqui Heinrich auf X und zitiert eine Quelle entsprechend. Berichten zufolge diskutiert das Wei\u00dfe Haus, einen \u201eWeg nach vorn\u201c. Der k\u00f6nnte Sanktionen bedeuten. Die derzeitige Durchsetzung der Sanktionen wird als minimal beschrieben, wobei die Quelle sie inoffiziell nur als &#8222;Stufe 3 von 10&#8220; bezeichnet. Laut Heinrich konzentriere sich die Regierung besonders auf Russlands &#8222;Schattenflotte&#8220;, die \u00d6l durch die Ostsee transportiert. Der Quelle zufolge ist diese Flotte ein anf\u00e4lliges Ziel f\u00fcr verst\u00e4rkte Durchsetzungsma\u00dfnahmen. US-Pr\u00e4sident Trump drohte in der Vergangenheit bereits mit Strafz\u00f6llen auf russische \u00d6lexporte, falls Moskau nicht bald einem Waffenstillstand zustimmt.<\/p>\n<p><b>+++ 20:51 Rund 20 neue Straftatbest\u00e4nde: Russland will &#8222;Kriegsgegner&#8220; lange in Haft schicken +++<\/b><br \/>Das russische Parlament, die Staatsduma, bringt ein neues Gesetzespaket gegen Kriegsgegner auf den Weg. &#8222;Wer feige ins Ausland abgehauen ist und von dort weiter unserem Land schadet, ukrainische Nazis finanziert, die russische Armee diskreditiert und zu Verbrechen gegen Russland aufruft, muss begreifen, dass er sich daf\u00fcr verantworten muss&#8220;, sagt Duma-Chef Wjatscheslaw Wolodin der offiziellen Homepage des Parlaments zufolge. Die von mehr als 400 Abgeordneten eingebrachten Gesetze sind in erster Lesung angenommen. F\u00fcr die Verabschiedung sind drei Lesungen n\u00f6tig. In einem der Gesetze wird der Begriff des &#8222;Auslandsagenten&#8220; erweitert. Dazu sollen nun etwa auch Russen erkl\u00e4rt werden k\u00f6nnen, die internationalen Organisationen helfen, &#8222;die gegen die Interessen Russlands&#8220; arbeiten. In einem zweiten Gesetz werden 20 neue Straftatbest\u00e4nde eingef\u00fchrt, bei denen Angeklagte auch in Abwesenheit verurteilt werden k\u00f6nnen. Dazu z\u00e4hlen etwa die &#8222;Verbreitung von Falschmeldungen&#8220; und &#8222;Diskreditierung der russischen Armee&#8220;. Zudem ist angedacht, auch die Strafen f\u00fcr Kriegsgegner zu versch\u00e4rfen: F\u00fcr die &#8222;eigenn\u00fctzige Unterst\u00fctzung&#8220; internationaler Organisationen sind sieben Jahre Haft vorgesehen, f\u00fcr die &#8222;Diskreditierung der Armee&#8220; oder Aufrufe zu Sanktionen gegen Russland f\u00fcnf Jahre. Auch der Verm\u00f6genseinzug soll m\u00f6glich sein. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-41-Zweite-Drohnen-Angriffswelle-auf-Charkiw--article25676077.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine verlangt von der Nato st\u00e4rkeren Druck auf Russland zur Umsetzung einer Friedensl\u00f6sung. 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