{"id":932285,"date":"2026-04-09T08:26:14","date_gmt":"2026-04-09T08:26:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/932285\/"},"modified":"2026-04-09T08:26:14","modified_gmt":"2026-04-09T08:26:14","slug":"deutsche-exporte-legen-im-februar-ueberraschend-zu-jedoch-weniger-geschaeft-in-china-und-den-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/932285\/","title":{"rendered":"Deutsche Exporte legen im Februar \u00fcberraschend zu \u2013 jedoch weniger Gesch\u00e4ft in China und den USA"},"content":{"rendered":"<p>Ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die deutsche Wirtschaft: Exporte haben im Februar leicht zugelegt. Die Folgen des Krieges im Iran werden jedoch noch l\u00e4ngere Zeit sp\u00fcrbar bleiben.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Deutschlands <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Exporteure<\/a> haben nach dem D\u00e4mpfer zu Jahresbeginn im Februar wieder bessere Gesch\u00e4fte gemacht. Waren \u201eMade in Germany\u201c im Gesamtwert von 135,2 Milliarden Euro wurden ins Ausland verkauft und damit 3,6 Prozent mehr als im Januar dieses Jahres. <\/p>\n<p>Auch im Vergleich zum Februar 2025 gab es ein Plus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte: Die Ausfuhren lagen anhand vorl\u00e4ufiger Daten um 2,9 Prozent h\u00f6her. Die Waffenruhe zwischen den USA und Iran macht Deutschlands Exporteuren Hoffnung. <\/p>\n<p>Weniger Ausfuhren in die USA und nach China<\/p>\n<p>Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte \u00d6konomen hatten nur mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet. \u201eDer Sektor h\u00e4lt sich, trotz fehlender Wettbewerbsf\u00e4higkeit und h\u00f6herer US-Z\u00f6lle\u201c, sagte Chefvolkswirt Alexander Kr\u00fcger von \u2060der \u200bHauck Aufh\u00e4user Lampe Privatbank. \u200cDie Importe stiegen im Februar um 4,7 Prozent zum Vormonat auf 115,4 Milliarden Euro. \u00d6konomen hatten hier ein Wachstum von 4,0 Prozent vorausgesagt.<\/p>\n<p>Die meisten Ausfuhren gingen im Februar erneut in die USA. Dorthin wurden deutsche Waren im Wert von 12,2 Milliarden Euro geliefert. Das waren 7,5 \u200cProzent weniger als im Januar. Die \u2060von Pr\u00e4sident Donald \u200bTrump eingef\u00fchrten hohen Z\u00f6lle belasten die Nachfrage nach Waren \u201eMade in Germany\u201c. Auch \u2060das deutsche China-Gesch\u00e4ft b\u00fc\u00dfte ein: Die Ausfuhren in die Volksrepublik sanken um 2,5 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro. Die Exporte \u200cin die EU-Staaten hingegen \u2060stiegen um \u200c5,8 Prozent \u200bauf \u206075,9 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Allerdings rechnet der Bundesverband Gro\u00dfhandel, Au\u00dfenhandel, Dienstleistungen (BGA) damit, dass die wirtschaftlichen Folgen des Krieges, der am 28. Februar begonnen hatte, f\u00fcr den europ\u00e4ischen Gro\u00df- und Au\u00dfenhandel noch l\u00e4ngere Zeit sp\u00fcrbar bleiben werden. Im Gesamtjahr 2025 waren die deutschen Exporte dank eines starken Dezembers erstmals seit zwei Jahren wieder leicht gewachsen \u2013 trotz des Zollstreits mit der US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump. <\/p>\n<p>Zwar brachen die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten ebenso ein wie nach China, doch das Europa-Gesch\u00e4ft wuchs kr\u00e4ftig. F\u00fcr das laufende Jahr erwartet der Au\u00dfenhandelsverband BGA bisher ein Plus von 0,6 Prozent.<\/p>\n<p>dpa\/lay\/rtr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Hoffnungsschimmer f\u00fcr die deutsche Wirtschaft: Exporte haben im Februar leicht zugelegt. 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