{"id":933009,"date":"2026-04-09T15:22:18","date_gmt":"2026-04-09T15:22:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/933009\/"},"modified":"2026-04-09T15:22:18","modified_gmt":"2026-04-09T15:22:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1701-schon-bald-selenskyj-kuendigt-trilaterales-treffen-zur-friedensgespraechen-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/933009\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:01 Schon bald: Selenskyj k\u00fcndigt trilaterales Treffen zur Friedensgespr\u00e4chen an +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:01 Schon bald: Selenskyj k\u00fcndigt trilaterales Treffen zur Friedensgespr\u00e4chen an +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In naher Zukunft wird ein trilaterales Treffen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine stattfinden, berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/uatv.ua\/en\/volodymyr-zelenskyy-announced-a-trilateral-meeting-on-ending-the-war-in-ukraine-format-yet-to-be-determined\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">UATV English<\/a>. Das Format sei noch nicht eindeutig festgelegt, erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Selenskyj w\u00e4hrend eines Kongresses lokaler und regionaler Beh\u00f6rden. &#8222;Die Beendigung des Krieges und die Herstellung des Friedens in der Ukraine ist das wichtigste Thema und die wichtigste Aufgabe f\u00fcr mich, f\u00fcr unser Verhandlungsteam und f\u00fcr die Ukraine insgesamt. Wir befinden uns derzeit in einem trilateralen Prozess verschiedener Vereinbarungen. Aufgrund des Krieges im Nahen Osten wurden einige unserer Treffen verschoben. Das letzte fand im Videoformat statt. Es gab ein Gespr\u00e4ch mit Vertretern der Gruppe des Pr\u00e4sidenten der Vereinigten Staaten, und wir haben vereinbart, dass es in naher Zukunft ein trilaterales Treffen geben wird oder ein Format, bei dem die amerikanische Gruppe zu uns kommt und dann wahrscheinlich in Nachbarl\u00e4nder reist&#8220;, sagt Selenskyj. Ihm zufolge wird derzeit daran gearbeitet, die Frage der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu kl\u00e4ren, da wichtige Fragen noch offen sind.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:26 Polnische Kampfjets fangen russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug \u00fcber der Ostsee ab +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zwei polnische F-16-Kampfflugzeuge fingen am Donnerstag \u00fcber der Ostsee ein russisches Aufkl\u00e4rungsflugzeug vom Typ Il-20 ab, teilt das polnische <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/x.com\/DowOperSZ\/status\/2042160749028491601\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Einsatzkommando<\/a> der Streitkr\u00e4fte mit. Nach Angaben polnischer Milit\u00e4rvertreter f\u00fchrte das russische Flugzeug eine Aufkl\u00e4rungsmission im internationalen Luftraum durch, ohne einen Flugplan eingereicht zu haben und mit ausgeschaltetem Transponder. Es gab allerdings keine Verletzung des polnischen Luftraums. Das Kommando weist darauf hin, dass solche Abfangman\u00f6ver keine Machtdemonstration darstellen, sondern eines der Instrumente sind, die zur Aufrechterhaltung der Kontrolle \u00fcber den nationalen Luftraum eingesetzt werden. Sie gelten f\u00fcr Flugzeuge, die nicht auf Anrufe der Flugsicherung reagieren, die keinen erforderlichen Flugplan vorlegen oder gegen geltende Vorschriften versto\u00dfen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:52 Ukraine: Russland will seine Drohnen-Streitkr\u00e4fte um 60 Prozent aufstocken +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland plant, seine Drohnen-Streitkr\u00e4fte um etwa 60 Prozent aufzustocken und strebt bis Ende 2026 eine Gesamtst\u00e4rke von 165.500 Mann an, erkl\u00e4rt der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyi. &#8222;Der Feind steht nicht still&#8220;, schreibt Syrskyi in einem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/CinCAFofUkraine\/posts\/pfbid02ZeuNSi1WKAkxhp31i6pjWU4ZdEwwvSzR38KQ23o2uLoJoGSEJCj1wpym6cK8JDs8l\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Facebook-Beitrag<\/a>. Russlands Streitkr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme (Drohnen) umfassen derzeit 101.000 Mann, so Syrskyi unter Berufung auf ukrainische Geheimdienstdaten. In der aktuellen, von Drohnen dominierten Phase des Krieges liefern sich die Ukraine und Russland ein Wettrennen um den Ausbau ihrer Streitkr\u00e4fte f\u00fcr unbemannte Systeme, indem sie die Personalst\u00e4rke erh\u00f6hen und Langstrecken-Drohnen sowie bodengest\u00fctzte Robotersysteme entwickeln, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Syrskyi behauptet, dass die ukrainischen Drohnen-Einheiten zwischen Dezember 2025 und M\u00e4rz 2026 den russischen Truppen mehr Verluste zugef\u00fcgt h\u00e4tten, als Moskau in seine Reihen rekrutiert habe.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:13 Franz\u00f6sischer Generalstabschef warnt vor russischer Bedrohung Europas +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Generalstabschef der franz\u00f6sischen Streitkr\u00e4fte, Fabien Mandon, warnt vor einer permanenten russischen Bedrohung in Europa. Mandon spricht im Verteidigungsausschuss der Nationalversammlung von einem &#8222;offenen Krieg, der mit Blick auf die Vorbereitung der Armee meine gr\u00f6\u00dfte Sorge bleibt. Das ist auf unserem Kontinent.&#8220; Seit vier Jahren w\u00fcrden die Ukrainer auf heldenhafte Weise durchhalten. Kremlsprecher Dmitri Peskow weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, macht allerdings auch eine Einschr\u00e4nkung. &#8222;Russland stellt f\u00fcr kein Land eine Bedrohung dar, das nicht plant, zu einem Zentrum f\u00fcr antirussische Aktivit\u00e4ten zu werden, das nicht die Vernichtung der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung plant und das nicht plant, die Sicherheit der Russischen F\u00f6deration in irgendeiner Weise zu untergraben&#8220;, sagt er der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:41 Vermummte Sicherheitskr\u00e4fte durchsuchen unabh\u00e4ngige russische Zeitung +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Moskauer B\u00fcros der unabh\u00e4ngigen russischen Zeitung &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; sind von maskierten Sicherheitskr\u00e4ften durchsucht worden. Die Zeitung teilt auf Telegram mit, der Grund f\u00fcr den Einsatz sei ihr nicht bekannt. Zudem sei ihren Anw\u00e4lten der Zutritt zum Geb\u00e4ude verweigert worden. Der staatlichen Nachrichtenagentur RIA zufolge erkl\u00e4ren die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden, die Durchsuchung stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen zur illegalen Nutzung personenbezogener Daten. Die &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; geh\u00f6rt zu den bekanntesten investigativen Medien Russlands. Ihr Chefredakteur Dmitri Muratow wurde 2021 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Die russischen Beh\u00f6rden stuften ihn 2023 als &#8222;ausl\u00e4ndischen Agenten&#8220; ein. Die russische F\u00fchrung hat seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 die Zensurgesetze versch\u00e4rft und den Druck auf unabh\u00e4ngige Medien erh\u00f6ht.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:19 Briten beobachten russische U-Boote und warnen Putin vor Angriffen auf Pipelines +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Briten beobachten nach Angaben von Verteidigungsminister John Healey in den vergangenen Wochen &#8222;verst\u00e4rkte russische Aktivit\u00e4ten&#8220; im Nordatlantik. Gemeinsam mit Verb\u00fcndeten, darunter Norwegen, habe Gro\u00dfbritannien ein russisches Angriffs-U-Boot und zwei Spionage-U-Boote einen Monat lang verfolgt und beobachtet, sagt Healey bei einer Pressekonferenz in Westminster. Die drei U-Boote, die den Angaben nach in der N\u00e4he von Unterseekabeln kreisten, h\u00e4tten sich inzwischen wieder zur\u00fcckgezogen. Die Operation der Briten sei beendet. Die U-Boote seien verfolgt worden, um &#8222;jegliche b\u00f6swillige Aktivit\u00e4t ihrerseits zu verhindern&#8220;, erkl\u00e4rt Healey. Ein Kriegsschiff der Royal Navy und ein Flugzeug der Royal Air Force h\u00e4tten die russischen U-Boote gemeinsam mit Verb\u00fcndeten &#8222;rund um die Uhr&#8220; \u00fcberwacht. Gro\u00dfbritannien beobachte die Aktivit\u00e4ten &#8222;in der N\u00e4he unserer Kabel und Pipelines&#8220;, sagt der Brite an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin gerichtet. Putin solle wissen, &#8222;dass jeder Versuch, diese zu besch\u00e4digen, nicht toleriert wird und schwerwiegende Konsequenzen haben wird&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:00 Frankreich wirft Ungarn &#8222;Verrat&#8220; wegen Weitergabe von EU-Infos an Moskau vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Berichten \u00fcber eine Weitergabe vertraulicher EU-Inhalte durch den ungarischen Au\u00dfenminister an seinen russischen Kollegen prangert Frankreich &#8222;Verrat&#8220; an. &#8222;Es ist ein Verrat am Gebot der Solidarit\u00e4t, das zwischen EU-Mitgliedern gilt&#8220;, sagt Frankreichs Au\u00dfenminister Jean-No\u00ebl Barrot dem Sender France Inter. &#8222;Wenn wir in einer Welt, in der neue Gro\u00dfm\u00e4chte entstehen, stark sein wollen, dann m\u00fcssen wir geeint und solidarisch sein&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Mehrere Medien hatten Ende M\u00e4rz berichtet, dass der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto, ein Vertrauter des prorussischen Regierungschefs Viktor Orban, seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow Gespr\u00e4chsinhalte der EU verraten haben soll. &#8222;Es kommt vor, dass wir unterschiedlicher Meinung sind, auch in strategischen Fragen. Aber die Einheit muss Vorrang haben, sonst werden wir zu Vasallen, zu Spielb\u00e4llen der Gro\u00dfm\u00e4chte&#8220;, so Barrot. Er fordert Orban auf, das Prinzip der Solidarit\u00e4t zu achten. Szijjarto nannte die Vorw\u00fcrfe in Onlinediensten &#8222;sinnlose Verschw\u00f6rungstheorien&#8220; und &#8222;Fake News&#8220;. Er warf &#8222;ausl\u00e4ndischen Geheimdiensten&#8220; vor, seine Telefonate abgeh\u00f6rt zu haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:30 Russland \u00fcbergibt Leichen von 1000 Soldaten an Ukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland hat der Ukraine die Leichen von 1000 gefallenen Soldaten \u00fcbergeben. Im Gegenzug habe Russland die Leichen von 41 eigenen Soldaten erhalten, berichtet das Nachrichtenportal RBC unter Berufung auf den Abgeordneten Schamsail Saralijew. Beide Seiten haben im Verlauf des seit mehr als vier Jahren dauernden Krieges immer wieder die Leichen von Gefallenen ausgetauscht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:10 &#8222;Regime f\u00fcrchtet Erinnerung an Staatsterror&#8220;: Russland verbietet Menschenrechtsgruppe +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die mit dem Friedensnobelpreis geehrte Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Russland verboten worden. Auf Antrag des Justizministeriums stufte das Oberste Gericht Russlands die &#8222;internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial&#8220; als extremistisch ein und erkl\u00e4rte ihre T\u00e4tigkeit im Land f\u00fcr verboten. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur Tass aus dem Gericht in Moskau. Der Beschluss sei sofort umzusetzen. Der Prozess hatte hinter verschlossenen T\u00fcren stattgefunden. Unter Kremlchef Wladimir Putin kann damit die Unterst\u00fctzung f\u00fcr Memorial f\u00fcr Tausende Menschen in Russland strafbar werden &#8211; im schlimmsten Fall r\u00fcckwirkend. &#8222;Mit diesem beispiellosen Schritt sollen das gesamte Memorial-Netzwerk und alle, die es unterst\u00fctzen, delegitimiert und kriminalisiert werden&#8220;, teilt die Exilorganisation Zukunft Memorial in Berlin mit. &#8222;Das Putin-Regime f\u00fcrchtet die Erinnerung an Sowjetdiktatur und Staatsterror. Aber diese Erinnerung l\u00e4sst sich nicht verbieten.&#8220; <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:45 Ukraine gelingen wichtige Schl\u00e4ge gegen Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland kommt an der Front nicht voran und attackiert daher zivile Infrastruktur in der Ukraine. Die verzeichnet drei wichtige Gegenschl\u00e4ge. Derweil blickt man gebannt auf die Vorg\u00e4nge im Iran und deren Auswirkungen auf eigene Friedensverhandlungen, berichtet Korrespondentin Nadja Kriewald.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:00 Bis zu zw\u00f6lf Jahre Lagerhaft: Sechs junge Kreml-Gegner werden hart bestraft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Russland geht ein aufsehenerregender Prozess gegen sechs junge Kreml-Gegner zu Ende &#8211; mit Haftstrafen von bis zu zw\u00f6lf Jahren. Er soll jungen Menschen im ganzen Land signalisieren, dass selbst Proteste im Verborgenen hart bestraft werden, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz: &#8222;Opposition ist nicht m\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:15 Bericht: Russland bietet s\u00fcdasiatischen L\u00e4ndern sanktioniertes Gas zu Billigpreisen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland bietet s\u00fcdasiatischen L\u00e4ndern offenbar Fl\u00fcssigerdgas (LNG) aus sanktionierten Anlagen mit einem deutlichen Rabatt auf die Spotpreise an. Laut Bloomberg verspricht Moskau dabei, Dokumente bereitzustellen, die den Eindruck erwecken, die Ladungen stammten aus nicht-russischen Quellen wie Oman oder Nigeria. Dem Bericht zufolge versucht Russland, die weltweite Knappheit bei der Erdgasversorgung zu nutzen, &#8222;um das energielastige S\u00fcdasien zum Kauf von Lieferungen aus seinen von den USA sanktionierten Anlagen zu bewegen&#8220;. In der vergangenen Woche seien Ladungen \u00fcber wenig bekannte Zwischenfirmen mit Sitz in China und Russland zu einem Rabatt von 40 Prozent auf die Spotpreise angeboten worden. Verk\u00e4ufer sollen erkl\u00e4rt haben, sie k\u00f6nnten Dokumente bereitstellen, die den Anschein erwecken, dass die Ladungen aus nicht-russischen Quellen wie Oman oder Nigeria stammen, berichten Bloomberg-Quellen. Die Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus und Angriffe auf die weltweit gr\u00f6\u00dfte LNG-Exportanlage in Katar haben etwa ein F\u00fcnftel der globalen Lieferungen reduziert, den Gasmarkt gest\u00f6rt und die Preise in die H\u00f6he getrieben. Katarische Lieferungen wurden gestoppt, was Kunden in Bangladesch und Indien dazu zwang, teurere Alternativen zu suchen, berichtet die Agentur. Ob die russische Taktik erfolgreich ist, ist nicht bekannt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:30 Selenskyj: USA ignorieren Beweise \u00fcber russische Hilfe f\u00fcr Iran wegen Vertrauen in Putin +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Aussage des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr\u00a0Selenskyj ignorieren die Vereinigten Staaten \u00fcberzeugende Beweise daf\u00fcr, dass Russland dem Iran bei Angriffen auf US-St\u00fctzpunkte im Nahen Osten helfe, weil Washington dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8222;vertraut&#8220;. In einem Podcast sagt Selenskyj, er habe versucht, die Aufmerksamkeit der USA auf Russlands Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Iran zu lenken, doch diese Bem\u00fchungen seien vergeblich gewesen. Russische Milit\u00e4rsatelliten h\u00e4tten kritisch wichtige Energieinfrastruktureinrichtungen in den Golfstaaten und in Israel sowie die Standorte amerikanischer Milit\u00e4rbasen in der gesamten Region fotografiert und diese Daten an den Iran f\u00fcr Angriffe weitergegeben. &#8222;Ich habe das \u00f6ffentlich gesagt. Haben wir eine Reaktion der USA an Russland geh\u00f6rt, dass sie damit aufh\u00f6ren m\u00fcssen? Das Problem ist, sie vertrauen Putin. Und das ist schade&#8220;, zitiert der &#8222;Guardian&#8220; Selenskyj aus dem Podcast &#8222;The Rest Is Politics&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:45 Moskau beschwert sich bei Japan \u00fcber Abkommen mit ukrainischem Drohnenhersteller +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Au\u00dfenministerium hat den japanischen Botschafter in Moskau, Akira Muto, wegen eines Investitionsabkommens einer japanischen Drohnenfirma (Terra Drone) mit einem ukrainischen Hersteller von Angriffsdrohnen einbestellt. Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa sagte laut Nachrichtenagentur Tass, dass Moskau Protest gegen das Abkommen eingelegt habe. Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion zuletzt immer wieder erfolgreich russische Energieanlagen angegriffen. Drohnen spielen dabei eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:10 Kiew: Russland greift die Ukraine mit fast 120 Drohnen an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine in der Nacht laut Angaben aus Kiew mit 119 Drohnen angegriffen. Die Flugabwehr habe 99 der unbemannten Flugobjekte abwehren k\u00f6nnen, es seien aber Einschl\u00e4ge registriert worden, hei\u00dft es von der Luftwaffe. Zu den Sch\u00e4den machte das Milit\u00e4r am Morgen keine Angaben. Demnach waren rund 70 Shahed-Drohnen bei dem Angriff im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:15 Mindestens ein Toter bei russischem Angriff in der S\u00fcdukraine +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem Angriff der russischen Armee in der s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja ist \u00f6rtlichen Angaben zufolge mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Vier weitere Menschen seien bei dem Angriff am fr\u00fchen Morgen verletzt worden, teilt der Regionalgouverneur Iwan Federow auf Telegram mit. Bei dem Angriff seien H\u00e4user in der Stadt Balabyne zerst\u00f6rt worden, erkl\u00e4rte Federow. Die Zahl der Opfer steige weiter an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:30 Ukrainische Truppen zerst\u00f6ren Br\u00fccke in besetztem Gebiet mit 1,5 Tonnen Sprengstoff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben in einem besetzten Teil der Region Cherson offenbar erstmals eine Br\u00fccke mit Drohnen komplett zerst\u00f6rt. Wie die britische Zeitung &#8222;The Telegraph&#8220; <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2026\/04\/07\/british-drones-destroy-russian-controlled-bridge-dnipro\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a>, nutzten die ukrainischen Truppen dabei im Vereinigten K\u00f6nigreich hergestellte Drohnen des Typ Malloy T-150 \u00fcber einen Zeitraum von zwei Monaten, um die von russischen Streitkr\u00e4ften kontrollierte Br\u00fccke zu attackieren. Die Mission habe bereits Anfang 2025 stattgefunden, sei aber erst jetzt \u00f6ffentlich gemacht worden. Demnach \u00fcberquerte die Br\u00fccke einen Seitenarm des Flusses Dnepr und wurde als wichtiges Ziel angesehen. Dem Bericht zufolge hatten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte monatelang ohne Erfolg versucht, die Br\u00fccke mit Luftangriffen und HIMARS-Raketensystemen zu zerst\u00f6ren. Dann sei die Aufgabe dem 426. Regiment f\u00fcr unbemannte Systeme \u00fcbertragen worden. Die Zeitung zitiert den Kommandeur des Regiments, Oberst Oleksii Bulakhov: Br\u00fccken seien &#8222;von unten relativ leicht zu zerst\u00f6ren, sie sind aber so konstruiert, dass sie von au\u00dfen extrem robust sind&#8220;. Der Durchbruch sei gelungen, nachdem ein russischer Soldat Fotos der inneren Struktur der Br\u00fccke ver\u00f6ffentlicht hatte. Dies erm\u00f6glichte es ukrainischen Ingenieuren demnach, verwundbare Stellen zu identifizieren und pr\u00e4zise Angriffe auf Schl\u00fcsselteile des Bauwerks durchzuf\u00fchren. Die Einheit f\u00fchrte in 60 Tagen 30 Eins\u00e4tze durch, setzte 1,5 Tonnen Sprengstoff ein und schw\u00e4chte die strukturelle Integrit\u00e4t der Br\u00fccke, hie\u00df es. Ein finaler Raketenangriff brachte sie schlie\u00dflich zum Einsturz.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:45 Selenskyj: Keine Grundlage mehr f\u00fcr Lockerung der Russland-Sanktionen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr\u00a0Selenskyj sieht in fallenden \u00d6lpreisen auf dem Weltmarkt in Reaktion auf die Vereinbarung \u00fcber eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran auch ein Signal an Russland. Es gebe nun faktisch keine Grundlage mehr daf\u00fcr, den Sanktionsdruck auf Moskau zu lockern, schreibt Selenskyj auf X. &#8222;Zuvor wurde die Lockerung der Sanktionen als notwendig dargestellt, um den globalen \u00d6lmarkt zu stabilisieren.&#8220; Wenn die Stra\u00dfe von Hormus wieder freigemacht werde, &#8222;sollten Russlands \u00d6leinnahmen weiter zur\u00fcckgehen&#8220;. \u00d6l befeuere Russlands Krieg gegen die Ukraine, deshalb habe Moskau so stark in die Unterst\u00fctzung des iranischen Regimes investiert, so Selenskyj. In Reaktion auf steigende \u00d6lpreise wegen des Iran-Kriegs hatten die USA die Sanktionen gegen Russland vor\u00fcbergehend gelockert. Der Verkauf von russischem Roh\u00f6l und russischer Erd\u00f6lprodukte, die vor dem 12. M\u00e4rz auf Schiffe verladen wurden, ist demnach bis zum 11. April erlaubt. Die Ukraine und westliche Partner kritisierten den Schritt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:00 Bericht: Ukraine trifft russische \u00d6lpumpstation in Krasnodar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben offenbar in der Nacht eine \u00d6lpumpstation in der russischen Region Krasnodar (Stadt Krymsk) mit Drohnen angegriffen und getroffen. Dies berichtet laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; der unabh\u00e4ngige Telegram-Kanal Astra. Eine Umspannstation auf dem Gel\u00e4nde der \u00d6lpumpstation Krymskaya sei infolge des Angriffs in Brand geraten, hei\u00dft es. Demnach berichten Bewohner der Stadt, dass w\u00e4hrend des Drohnenangriffs mehrere Explosionen zu h\u00f6ren waren. In einem nahegelegenen Dorf wurde eine Person get\u00f6tet, sagte der Gouverneur der Region Krasnodar, Weniamin Kondratjew (siehe Eintrag von 02:52 Uhr). Der Zeitung zufolge melden die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden nicht, dass Drohnen die \u00d6lpumpstation getroffen h\u00e4tten. Kondratjew behauptet demnach, Drohnen-Tr\u00fcmmer seien auf einem Feld am Stadtrand von Krymsk und auf dem Gel\u00e4nde eines &#8222;Unternehmens&#8220; niedergegangen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:52 CDU will Wehr\u00fcbungen f\u00fcr Reservisten zur Pflicht machen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, fordert, Reservisten zu Wehr\u00fcbungen zu verpflichten und in diese Pflicht ihre Arbeitgeber einzubeziehen. &#8222;Wir k\u00f6nnen uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert&#8220;, sagt der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). &#8222;Wenn wir die Bundeswehr ernsthaft st\u00e4rken wollen, brauchen wir mehr Verl\u00e4sslichkeit und Verbindlichkeit.&#8220; Die Tatsache, dass Reservisten bislang ebenso ihre Zustimmung zu einer Wehr\u00fcbung geben m\u00fcssen wie deren Arbeitgeber, kommentiert R\u00f6wekamp so: &#8222;Das doppelte Freiwilligkeitsprinzip f\u00fchrt heute dazu, dass wir im entscheidenden Moment nicht sicher planen k\u00f6nnen. Unsere Reserve muss im Ernstfall schnell verf\u00fcgbar und einsatzbereit sein, daf\u00fcr braucht es klare Verpflichtungen.&#8220; Der Pr\u00e4sident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, unterst\u00fctzt die Forderung, mahnt aber als Bedingung einen verbesserten K\u00fcndigungsschutz an. &#8222;Es darf nicht dazu f\u00fchren, dass Arbeitgeber keine Reservisten mehr einstellen oder ihnen k\u00fcndigen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:52 Drohnentr\u00fcmmer t\u00f6ten Zivilisten in Krasnodar +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Beim Abschuss einer Drohne \u00fcber der s\u00fcdwestrussischen Region Krasnodar ist ein Mensch get\u00f6tet worden. Der Mann sei von den Tr\u00fcmmerteilen getroffen worden, als er sich auf dem Balkon eines Wohnhauses im Dorf Sauk-Dere im Bezirk Krymsk aufgehalten habe, teilt Regionalgouverneur Wenjamin Kondratjew auf Telegram mit. Weitere Drohnentr\u00fcmmer seien auf einem Firmengel\u00e4nde und &#8222;an mehreren Adressen&#8220; in der Region herabgest\u00fcrzt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:21 Ein Toter und acht Verletzte bei russischen Angriffen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen auf die Ukraine ist ukrainischen Angaben zufolge ein Mensch get\u00f6tet worden. Mindestens acht weitere wurden verletzt. In der s\u00fcdlichen Region Odessa haben russische Drohnen zudem ein Umspannwerk, wie die Beh\u00f6rden mitteilen. In der s\u00fcd\u00f6stlichen Region Saporischschja ist ein Mann bei einem Angriff mit Gleitbomben ums Leben gekommen. Weitere Verletzte werden aus mehreren Regionen im Osten und S\u00fcden des Landes gemeldet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:55 Moskau bestellt Japans Botschafter ein +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Investment eines japanischen R\u00fcstungsproduzenten in einen ukrainischen Drohnenhersteller sorgt in Russland f\u00fcr Verdruss. Moskau hat deshalb den japanischen Botschafter einbestellt. Die Zusammenarbeit von Terra Drone aus Tokio mit dem ukrainischen Hersteller Amazing Drones markiert einen Kurswechsel Japans. Bislang hatte die Regierung von derartigen Kooperationen abgeraten. Moskau betrachtet das Investment laut eigenen Angaben als &#8222;feindselig&#8220; und spricht von einem &#8222;historischen Tiefpunkt&#8220; in den Beziehungen mit Japan. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:02 Ukraine r\u00fcckt in der Region Donezk vor +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Einheiten r\u00fccken nach Angaben von Experten in der Region Donezk nahe der Stadt Jampil vor. Laut dem <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-april-7-2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bericht<\/a> des Institute for the Study of War (ISW) zeigen geolokalisierte Aufnahmen, dass russische Truppen ukrainische Stellungen im Zentrum von Jampil angegriffen haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:07 Nobel-Komitee warnt vor Einstufung Memorials als &#8222;extremistisch&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das Nobel-Komitee in Oslo warnt vor einer m\u00f6glichen Einstufung der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial als &#8222;extremistisch&#8220;. Das Komitee sei &#8222;zutiefst beunruhigt&#8220; \u00fcber den j\u00fcngsten Versuch der russischen Beh\u00f6rden, Memorial &#8222;zu zerst\u00f6ren&#8220;, indem sie versuchten, eine angebliche &#8222;Internationale Memorial-Bewegung&#8220; als &#8222;extremistische Organisation&#8220; einzustufen, erkl\u00e4rt Nobel-Komitee-Chef J\u00f6rgen Watne Frydnes. Eine solche Organisation als extremistisch einzustufen, sei &#8222;ein Affront gegen die Grundwerte der Menschenw\u00fcrde und der Meinungsfreiheit&#8220;. Vor dem Obersten Gericht\u00a0Russlands\u00a0wird am morgigen Donnerstag ein endg\u00fcltiges Verbot Memorials verhandelt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:18 Bericht: Profile entf\u00fchrter Kinder erscheinen auf russischem Adoptionsportal +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Profile von Kindern, die gewaltsam aus einem Waisenhaus in Cherson verschleppt wurden, sind offenbar auf einem staatlichen russischen Adoptionsportal aufgetaucht. Das berichtet die &#8222;Kyiv Post&#8220;. Laut dem ukrainischen Parlamentsbeauftragten f\u00fcr Menschenrechte, Dmytro Lubinez, enthalten die Daten keinerlei Hinweise auf die ukrainische Herkunft der Kinder, was als gezielter Versuch gewertet werde, ihre Identit\u00e4t zu verschleiern und ihre Verschleppung zu &#8222;legalisieren&#8220;. Dies ist laut Lubinez systematische Praxis, die von Zwangsumsiedlung \u00fcber Dokumenten\u00e4nderungen bis hin zu Umerziehung und Militarisierung reiche, w\u00e4hrend betroffene Kinder ihrer Sprache, Erinnerung und Identit\u00e4t beraubt w\u00fcrden. Nach Angaben des Humanitarian Research Lab der Yale-Universit\u00e4t wurden seit 2022 mindestens 210 Einrichtungen identifiziert, in denen ukrainische Kinder untergebracht wurden. Kiew fordert seit Langem internationale Unterst\u00fctzung bei der R\u00fcckf\u00fchrung der Kinder.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:26 SBU deckt russische Router-Hacking-Kampagne auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Sicherheitsdienst SBU hat offenbar gemeinsam mit dem FBI, polnischen und EU-Beh\u00f6rden eine gro\u00df angelegte Cyber-Spionageoperation des russischen Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU aufgedeckt. Einem Bericht des &#8222;Kyiv Independent&#8220; zufolge wurden \u00fcber kompromittierte WLAN-Router Nutzer in der Ukraine, Europa und den USA ausspioniert. Hacker fingen demnach Passw\u00f6rter, Authentifizierungstoken und E-Mails ab. Die gestohlenen Informationen waren laut SBU f\u00fcr zuk\u00fcnftige Cyberangriffe und Desinformationskampagnen bestimmt. Die Operation zielte demnach auf die Kommunikation von Regierungsbeamten, Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen und Mitarbeitern des ukrainischen Verteidigungssektors ab. Mittlerweile seien Hunderte kompromittierter Server und Router blockiert, die Ermittlungen zur Identifizierung der T\u00e4ter liefen weiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-55-Moskau-bestellt-Japans-Botschafter-ein-id30693961.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 17:01 Schon bald: Selenskyj k\u00fcndigt trilaterales Treffen zur Friedensgespr\u00e4chen an +++TeilenFolgen auf: In naher Zukunft&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-933009","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116375437433807735","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/933009","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=933009"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/933009\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=933009"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=933009"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=933009"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}