{"id":93344,"date":"2025-05-08T04:14:09","date_gmt":"2025-05-08T04:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/93344\/"},"modified":"2025-05-08T04:14:09","modified_gmt":"2025-05-08T04:14:09","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-spielen-bald-drei-hamburger-vereine-in-der-fussball-bundesliga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/93344\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Spielen bald drei Hamburger Vereine in der Fu\u00dfball-Bundesliga?"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nnach den politischen Bagatellen der<br \/>\nvergangenen Tage geht es heute um eine gro\u00dfe Sache, n\u00e4mlich<br \/>\nFu\u00dfball. Mit einiger Wahrscheinlichkeit steigt der HSV am Wochenende<br \/>\nin die Bundesliga auf, und das wom\u00f6glich sogar zweifach, mit seiner<br \/>\nFrauen- und Herrenmannschaft. Und mit noch gr\u00f6\u00dferer<br \/>\nWahrscheinlichkeit ergattert der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/fc-st-pauli\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FC St. Pauli<\/a> den einen Punkt, der<br \/>\nihm noch fehlt, um in der Ersten Liga zu bleiben. Drei erstklassige<br \/>\nFu\u00dfballmannschaften hatte die Stadt noch nie, schon eine davon ist<br \/>\nhier seit Jahren eher die Ausnahme als die Regel. Also: eine gro\u00dfe<br \/>\nSache.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u00dcber Fu\u00dfball selbst, die Gegnerinnen und<br \/>\nGegner aus Ulm, Freiburg und Frankfurt, die Aussichten der Konkurrenz<br \/>\naus K\u00f6ln, Paderborn, Elversberg, Sand, Meppen und Heidenheim kann<br \/>\nich hier in Ermangelung von Kompetenz nichts mitteilen (hoffentlich<br \/>\nist wenigstens die Aufz\u00e4hlung richtig). <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ehe<br \/>\nes losgeht, h\u00e4tte ich allerdings noch einige Fragen: Ist es<br \/>\ntats\u00e4chlich so viel besser, in der Ersten Liga gegen den Ab- als in<br \/>\nder Zweiten Liga um den Aufstieg zu spielen? Sind die vielen Tore,<br \/>\ndie gute zweitklassige Vereine erzielen, wirklich weniger wert als<br \/>\ndie gelegentlichen Treffer, die Clubs \u00e4hnlicher G\u00fcte gegen<br \/>\nerstklassige Gegner gelingen? Und wenn die Herrenmannschaft des HSV<br \/>\nnach sieben Jahren nun den Aufstieg schafft: Feiert der Verein dann<br \/>\nwirklich nur das Ende einer siebenj\u00e4hrigen Dem\u00fctigung und nicht<br \/>\nauch, wenigstens ein bisschen, den sportlichen Erfolg in einer Liga,<br \/>\ndie so \u00fcbel nun auch wieder nicht ist?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nIn Wirklichkeit ist das alles relativ. In<br \/>\neiner HSV-Chronik werden die Spielzeiten von 1987 bis 1999 als &#8222;Jahre<br \/>\nder Tristesse&#8220; bezeichnet, weil der Verein es in dieser Zeit nur<br \/>\nzweimal in den Wettbewerb um den Uefa-Cup geschafft hat. Andererseits<br \/>\nspielt am Sonntag auch Barmbek-Uhlenhorst gegen Pinneberg, und zwar<br \/>\nin der Landesliga Hammonia. Wie soll man sich die Begeisterung der<br \/>\nFans f\u00fcr ihre Vereine und diese Begegnung erkl\u00e4ren, wenn der wahre<br \/>\nFu\u00dfball f\u00fcnf Spielklassen weiter oben zelebriert wird und dort im<br \/>\nGrunde nur im obersten Drittel der Tabelle?\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nWenn man sich die Fu\u00dfballstadt als<br \/>\nKollektiv denkt, das gemeinsam Triumphe und Niederlagen erleben kann,<br \/>\ndann ist es ja immerhin vorstellbar, dass besagtem Kollektiv im Lauf<br \/>\nder Jahre mal die Ma\u00dfst\u00e4be verrutschen. Allerdings gebe ich zu,<br \/>\ndass dieser Gedanke vor allem dazu taugt, Niederlagen sch\u00f6nzureden.<br \/>\nWenn es am Wochenende gut l\u00e4uft, gibt es vorerst keinen Grund,<br \/>\ndarauf zur\u00fcckzukommen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich w\u00fcnsche<br \/>\nIhnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr<br \/>\nFrank Drieschner<\/strong>\n<\/p>\n<p>        WAS HEUTE IN HAMBURG WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Jonas Walzberg\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n<strong>Hamburg<br \/>\nhat eine neue Landesregierung. <\/strong>Die<br \/>\nAbgeordneten der B\u00fcrgerschaft stimmten gestern mit deutlicher<br \/>\nMehrheit f\u00fcr den rot-gr\u00fcnen Senat unter B\u00fcrgermeister Peter<br \/>\nTschentscher (<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/spd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SPD<\/a>). Die Koalitionspartner kommen auf 70 der 121<br \/>\nSitze, bei der geheimen Wahl wurden aber 71 Stimmen f\u00fcr den Senat<br \/>\nabgegeben \u2013 also mindestens eine aus der Opposition.<br \/>\nUnser Foto zeigt Tschentscher kurz nach der Wahl. Fast alle<br \/>\nbisherigen Senatorinnen und Senatoren bleiben im Amt, neu ist<br \/>\nlediglich Maryam Blumenthal (Gr\u00fcne) als Wissenschaftssenatorin. Ihre<br \/>\nParteifreundin und Amtsvorg\u00e4ngerin Katharina Fegebank wechselte an<br \/>\ndie Spitze der Umweltbeh\u00f6rde, von der sich der bisherige gr\u00fcne<br \/>\nUmweltsenator Jens Kerstan zur\u00fcckgezogen hatte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anl\u00e4sslich<br \/>\ndes heutigen <strong>80.<br \/>\nJahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus<\/strong><br \/>\nhaben Abgeordnete von SPD, CDU, Gr\u00fcnen und Linken gestern<br \/>\nStolpersteine vor dem Rathaus geputzt. Damit wollten sie das Andenken<br \/>\njener Abgeordneten ehren, die von den Nationalsozialisten<br \/>\nausgegrenzt, verfolgt und ermordet wurden, sagte Isabella<br \/>\nV\u00e9rtes-Sch\u00fctter (SPD). Das Schicksal dieser Ermordeten sei eine<br \/>\nMahnung, demokratische Werte entschlossen zu verteidigen. Heute<br \/>\nerinnert<br \/>\nam Jungfernstieg ein<br \/>\nganzt\u00e4giges<br \/>\nB\u00fchnenprogramm an das Kriegsende sowie ein Gedenktag auf dem<br \/>\nFriedhof Ohlsdorf.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nB\u00fcrgerschaftsabgeordneten von <strong>SPD<br \/>\nund Gr\u00fcnen wollen ein Verbotsverfahren gegen die AfD pr\u00fcfen.<\/strong><br \/>\nDazu wolle man sich bald im Verfassungsausschuss austauschen, sagten<br \/>\ndie Fraktionsvorsitzenden Dirk Kienscherf (SPD) und Sina Imhof<br \/>\n(Gr\u00fcne). Vorausgegangen war dieser Entscheidung die Einstufung der<br \/>\n<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/alternative-fuer-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AfD<\/a> als &#8222;gesichert rechtsextremistisch&#8220; durch das Bundesamt f\u00fcr<br \/>\nVerfassungsschutz. Ob es zu einem Verbot komme, werde allerdings<br \/>\nnicht von Parteien entschieden, betonte Imhof, sondern allein vom<br \/>\nBundesverfassungsgericht. <\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022<br \/>\nDie Stadt <strong>Norderstedt<br \/>\nw\u00fcrdigt den Schriftsteller Wolfgang Herrndorf<\/strong><br \/>\n(1965\u20132013) mit einer Reihe von Veranstaltungen. Bisher <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2024\/37\/wolfgang-herrndorf-tschick-norderstedt-garstedt-heimat?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">erinnert<br \/>\nin seiner Heimatstadt kaum etwas an den ber\u00fchmten Verfasser von<br \/>\n&#8222;Tschick&#8220; (Z+)<\/a><br \/>\n\u2022 Die<br \/>\nVersicherungsgruppe <strong>Hanse<br \/>\nMerkur erhebt von privat Krankenversicherten h\u00f6here Beitrage,<br \/>\n<\/strong>durchschnittlich<br \/>\nstiegen diese um 5,7 Prozent <strong>\u2022<\/strong><br \/>\nAus den Polizeimeldungen: Zwei<br \/>\nWochen <strong>nach<br \/>\ndem Fund einer Toten auf einem Hausboot wurde ein Tatverd\u00e4chtiger<br \/>\nfestgenommen.<\/strong><br \/>\nDer 22-J\u00e4hrige sei ein Verwandter der Get\u00f6teten, teilte ein<br \/>\nPolizeisprecher mit. Und bereits in der vergangenen Woche ist ein<br \/>\nBewohner einer Fl\u00fcchtlingsunterkunft in Bergedorf von einer Gruppe<br \/>\nangegriffen und lebensgef\u00e4hrlich verletzt worden.\n<\/p>\n<p>                        AUS DER HAMBURG-AUSGABE            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Getty Image<\/p>\n<p>        Leuchtendes Beispiel        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine<br \/>\nInitiative will digitale Werbung im \u00f6ffentlichen Raum verbieten. Die<br \/>\nIdee ist konservativ, aber gut, kommentiert ZEIT:Hamburg-Autor<br \/>\nChristoph Twickel\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich habe<br \/>\nnachgez\u00e4hlt: Auf meinem Arbeitsweg fahre ich mit dem Fahrrad an<br \/>\ninsgesamt 72 Werbefl\u00e4chen vorbei, alle 7,5 Sekunden an einer. Einige<br \/>\nsind Poster, die auf Bauz\u00e4unen, Plakatw\u00e4nden oder Elektrok\u00e4sten<br \/>\nkleben, andere sind an Stra\u00dfenlaternen und an Hausw\u00e4nde<br \/>\ngekleisterte Plakate.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Besonders<br \/>\nauff\u00e4llig sind die beleuchteten Reklametafeln an den Bushaltestellen<br \/>\nund die Werbescreens neben Stra\u00dfenkreuzungen. Na gut: F\u00fcnf der<br \/>\nLitfa\u00dfs\u00e4ulen auf meinem Weg sind nur f\u00fcr Kulturwerbung zugelassen,<br \/>\nund auf den digitalen Screens wechseln sich Kurznachrichten,<br \/>\nWetterbericht und Werbung ab. Aber \u00fcberwiegend ist mein Arbeitsweg<br \/>\nein einziger Werbeparcours.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In den<br \/>\nvergangenen Wochen handelten viele der Werbetafeln, die meinen Weg<br \/>\ns\u00e4umten, von der Au\u00dfenwerbung selbst. Kulturschaffende,<br \/>\nEhrenamtliche und sozial engagierte Menschen waren auf den Screens zu<br \/>\nsehen, Theaterintendanten und Museumschefs, Tafel-Aktivistinnen und<br \/>\nKatastrophensch\u00fctzer bedanken sich daf\u00fcr, dass sie ihre frohen<br \/>\nBotschaften unter die Leute bringen d\u00fcrfen (&#8222;Au\u00dfenwerbung macht\u2019s<br \/>\nm\u00f6glich&#8220;). <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hinter<br \/>\ndieser Kampagne steht der Fachverband Au\u00dfenwerbung, eine<br \/>\nLobbyorganisation, die sich in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> einer neuen Volksinitiative<br \/>\nnamens &#8222;Hamburg Werbefrei&#8220; erwehren muss. Diese Initiative sammelt<br \/>\nnoch bis zum 13. Mai Unterschriften f\u00fcr ein Volksbegehren. Wenn sie<br \/>\nErfolg hat, k\u00f6nnen die Hamburgerinnen und Hamburger in einem<br \/>\nVolksentscheid dar\u00fcber abstimmen, ob Leuchtreklame in der Stadt noch<br \/>\nzul\u00e4ssig sein soll. Der Fachverband Au\u00dfenwerbung bestreitet, dass<br \/>\nseine Imagekampagne eine Reaktion darauf ist. Das mag glauben, wer<br \/>\nwill.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was<br \/>\naus Sicht von Christoph Twickel f\u00fcr ein Verbot spricht, lesen<br \/>\nSie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf ZEIT ONLINE.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/18\/aussenwerbung-digital-stadtbild-hamburg-werbefrei?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum<br \/>\nvollst\u00e4ndigen Artikel<\/a> <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>DER SATZ<\/strong>\n<\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Kiran West\/\u200bHamburg Ballett<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Diese<br \/>\nKompanie wird, so wie sie momentan geleitet wird, fr\u00fcher oder sp\u00e4ter<br \/>\nzerbrechen, und wir m\u00f6chten alles tun, um das zu verhindern.&#8220; <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Dieser<br \/>\ndrastische Satz steht in einem Brief von T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzern<br \/>\ndes Hamburg Balletts an die Kulturbeh\u00f6rde. Sie klagen \u00fcber ihren<br \/>\nneuen Chef Demis Volpi. Was sie an dessen Arbeit bem\u00e4ngeln, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/19\/hamburg-ballett-demis-volpi-kritik-brief-ensemble-taenzer?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen<br \/>\nSie hier<\/a>.\u00a0\u00a0\n<\/p>\n<p>                        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Punk<br \/>\naus Hamburg: In den 1980er-Jahren feierte die Band Xmal Deutschland<br \/>\neinige Erfolge, auch im Ausland. Anja Huwe, Gr\u00fcndungsmitglied der<br \/>\nGruppe, die \u00fcbrigens ausschlie\u00dflich aus Frauen bestand, lebt heute<br \/>\nnoch in Hamburg. Am Freitagabend stellt Huwe in der Galerie Feinkunst<br \/>\nKr\u00fcger ein neues Boxset mit<br \/>\nhistorischen Aufnahmen ihrer Band vor. &#8222;GIFT \u2013 The 4AD Years&#8220;<br \/>\nenth\u00e4lt drei Schallplatten mit Musik aus den Jahren, als Xmal Deutschland bei der Londoner Plattenfirma 4AD unter Vertrag war. An<br \/>\ndiesem Abend werden auch Poster-Originale, Fotomaterial und<br \/>\nZeitdokumente gezeigt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\nXmal Deutschland &#8222;Gift: A Modern<br \/>\nRetrospective&#8220;, 9.5., ab 19 Uhr; <a href=\"https:\/\/www.feinkunst-krueger.de\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feinkunst<br \/>\nKr\u00fcger<\/a>, Kohlh\u00f6fen<br \/>\n8<br \/>\n(Neustadt)\n<\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Container trifft L\u00f6wenzahn                 \u00a9\u00a0Gabriele Kuchendorf<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auf der<br \/>\nDamentoilette. In der Nachbarkabine st\u00f6hnt eine Mutter: &#8222;Ich hatte<br \/>\ndir doch gesagt, du sollst dich melden, wenn du pieschern musst, und<br \/>\ndir nicht einfach in die Hose machen.&#8220; Eine Kinderstimme: &#8222;Das war<br \/>\nich nicht!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt<br \/>\nvon Jutta Chodek\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, nach den politischen Bagatellen der vergangenen Tage geht es heute um eine gro\u00dfe Sache,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":93345,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[38147,38146,29,2016,2050,295,30,692,27963,23641,10501,38145,12755],"class_list":{"0":"post-93344","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-barmbek-uhlenhorst","9":"tag-christoph-twickel","10":"tag-deutschland","11":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","12":"tag-frankfurt","13":"tag-freiburg","14":"tag-germany","15":"tag-hamburg","16":"tag-heidenheim","17":"tag-meppen","18":"tag-peter-tschentscher","19":"tag-sina-imhof","20":"tag-ulm"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114470273880301706","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93344","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93344"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93344\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/93345"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93344"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93344"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93344"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}