{"id":93650,"date":"2025-05-08T07:00:14","date_gmt":"2025-05-08T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/93650\/"},"modified":"2025-05-08T07:00:14","modified_gmt":"2025-05-08T07:00:14","slug":"brandenburg-berlin-autor-ueber-das-kriegsende-vor-80-jahren-wenn-man-in-berlin-lebt-ist-der-zweite-weltkrieg-auf-schritt-und-tritt-praesent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/93650\/","title":{"rendered":"Brandenburg Berlin: Autor \u00fcber das Kriegsende vor 80 Jahren: &#8222;Wenn man in Berlin lebt, ist der Zweite Weltkrieg auf Schritt und Tritt pr\u00e4sent&#8220;"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 08.05.2025 07:32 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>An was sollen wir uns erinnern, wenn wir an das Kriegsende denken? An die &#8222;Gro\u00dfen Drei&#8220;, Truman, Stalin und Churchill, wie sie in Potsdam die neue Weltordnung festlegen? Oder an die Steglitzer Hausfrau Else Tietze, die um das Leben ihres Sohnes bangt? Der Berliner Historiker Oliver Hilmes will beides.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm 8. Mai 2025 j\u00e4hrt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges, die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus, zum 80. Mal. Diesen Jahrestag nahm der Berliner Autor Oliver Hilmes zum Anlass f\u00fcr sein neues Buch, das eine Art Geschichtspanorama ist, in dem er aus vielen verschiedenen Perspektiven die Zeit von Mai bis September 1945 erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nrbb: Herr Hilmes, Sie haben bereits B\u00fccher \u00fcber die Jahre 1936 und 1943 geschrieben, und nun \u00fcber 1945. Sie setzen da an, wo der Weltkrieg schon beendet ist. Was ist daran interessant?<br \/>\u00a0<br \/>Oliver Hilmes: Die Geschichte hin zur Kapitulation am 8. Mai schien mir auserz\u00e4hlt zu sein. Ich wollte ein Buch schreiben, das mit dem Tag der Kapitulation beginnt \u2013 mit dem Tag, an dem milit\u00e4risch alles vorbei war. Das Buch f\u00fchrt durch das Fr\u00fchjahr und den Sommer zum zweiten September \u2013 dem eigentlichen Tag des Kriegsendes. Durch unsere eurozentrische Perspektive denken wir immer an den 8. Mai, aber der Zweite Weltkrieg ging noch im Pazifik weiter. Japan hat ja nicht kapituliert und war mit Amerika nach wie vor im Krieg. Dieser Krieg endete erst am 2. September. Dadurch hat sich f\u00fcr mich automatisch der Erz\u00e4hlhorizont ergeben.<br \/>\u00a0<br \/>Was fasziniert Sie an der Zeit kurz nach der Kapitulation?<br \/>\u00a0<br \/>Es ist eine bemerkenswerte Zeit gewesen: Das Dritte Reich hat aufgeh\u00f6rt zu existieren, aber das Neue war noch nicht auf der Spur. Es ist unglaublich spannend zu beobachten, wie die Menschen versuchten, ihr Leben vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen, wie so etwas wie Alltag wieder einkehrt: wie die ersten Kinos wieder \u00f6ffnen, die ersten Stra\u00dfenbahnen wieder fahren, die Berliner Philharmoniker ihr erstes Konzert wieder spielen, Theater und Opern wieder \u00f6ffnen. Es ist spannend zu sehen, wie nach diesen zw\u00f6lf entsetzlichen Jahren ein Neuanfang gelingen kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSie schreiben, dass sich im Sommer 1945 die verschiedensten Menschen in Berlin treffen.<br \/>\u00a0<br \/>Klar, ausquartierte Menschen kommen zur\u00fcck, es kommen sehr viele Fl\u00fcchtlinge, die Berlin als Durchgangspunkt nutzen, es kommen Deportierte aus den Gef\u00e4ngnissen und Konzentrationslagern zur\u00fcck. Und es gibt eine gro\u00dfe Anzahl an Soldaten. So wird die Stadt zu einem &#8218;Melting Pot&#8216;.<br \/>\u00a0<br \/>Und Sie r\u00e4umen im Buch ganz nebenbei mit dem Mythos der Tr\u00fcmmerfrau auf. Es war gar nicht so, dass Millionen unbescholtener Frauen die Tr\u00fcmmer wegger\u00e4umt haben?<br \/>\u00a0<br \/>Die sogenannten Tr\u00fcmmerfrauen waren kein Massenph\u00e4nomen. In Berlin waren lediglich f\u00fcnf Prozent der Frauen im arbeitsf\u00e4higen Alter in der Schuttbeseitigung t\u00e4tig, in westdeutschen Gro\u00dfst\u00e4dten waren es noch weniger. Zu glauben, dass die Tr\u00fcmmerfrauen ganze St\u00e4dte mit Schaufeln und Eimern enttr\u00fcmmert und gereinigt h\u00e4tten, das ist ein Mythos. Die meiste Arbeit beim Enttr\u00fcmmern wurde durch schwere Maschinen wie F\u00f6rderb\u00e4nder, Lastkraftwagen und dergleichen erledigt. Aber nat\u00fcrlich gab es Frauen, die geholfen und damit einen wichtigen Beitrag geleistet haben. Diese Hilfsbauarbeiterinnen, wie sie offiziell hie\u00dfen, haben sich h\u00e4ufig freiwillig gemeldet, auch weil sie dadurch eine bessere Lebensmittelkarte bekommen hatten. Viele wurden aber auch zum Dienst verpflichtet, weil sie Funktion\u00e4rinnen im Regime waren, weil sie bestimmte \u00c4mter in der NSDAP oder in ihren Unterorganisationen innehatten und daf\u00fcr also eine Art Frondienst leisten sollten.<br \/>\u00a0<br \/>Sie haben das Tagebuch von Else Tietze ausfindig gemacht. Was erz\u00e4hlt uns die Geschichte dieser Frau \u00fcber den Sommer 1945?<br \/>\u00a0<br \/>Ich wollte das Buch nicht nur aus der Perspektive der Herrschenden schreiben \u2013 also Stalin, Truman, Churchill. Ich wollte auch die Perspektive der Menschen, \u00fcber deren Kopf hinweg entschieden und regiert wurde, miteinbeziehen. Und da bin ich in einem Archiv auf ein Tagebuch von einer gewissen Else Tietze gesto\u00dfen. Sie war eine Witwe um die 70, lebte in Steglitz und hatte das Dritte Reich \u00fcberlebt. Aber sie war sich nicht sicher, was aus ihren drei Kindern geworden ist. Das lag ihr sehr auf der Seele. Im Fr\u00fchjahr 1945 begann Frau Tietze zum allerersten Mal in ihrem Leben, ein Tagebuch zu f\u00fchren. Sie griff zu Papier und Stift und schrieb jeden Tag auf, was sie beobachtet hat, was sie mit ansehen musste. Dieses Tagebuch wollte sie ihren Kindern geben \u2013 falls sie \u00fcberlebt haben.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/rbb-80-jahre-kriegsende-100.jpg\" alt=\"80 Jahre Kriegsende, die Berliner Oberbaumbr\u00fccke 1945 und 2025.(Quelle: Picture Alliance\/rbb24\/Winkler)\" title=\"80 Jahre Kriegsende | Picture Alliance\/rbb24\/Winkler\"\/><\/p>\n<p>Berlin 1945 und heute \u2013 Orte des Kriegsendes im Wandel<\/p>\n<p>            Mit dem Vormarsch der Roten Armee endet am 8. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg. rbb|24 zeigt eindrucksvolle Vorher-Nachher-Bilder einer Stadt. Berlin \u2013 damals zerst\u00f6rt, heute im neuen Gesicht.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/05\/80-jahre-kriegsende-berlin-nachkriegszeit-vorher-nachher.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mehr<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSie schreiben, dass einer ihrer S\u00f6hne SS-Mann war und untergetaucht ist. Eine Tochter lebt in den USA. Wie blickt Else Tietze auf das untergegangene Dritte Reich und auf Hitler selbst?<br \/>\u00a0<br \/>Interessant ist, dass sich Frau Tietze selbst nicht als Nationalsozialistin bezeichnet und das mag man ihr auch glauben, in ihren Aufzeichnungen erkennt man keinerlei Fanatismus. Sie beschreibt zum Beispiel einen Moment, in dem sie durch die v\u00f6llig kriegszerst\u00f6rte Stadt geht und sinngem\u00e4\u00df schreibt &#8218;Das h\u00e4tte sich Hitler schon mal anschauen k\u00f6nnen, was er uns hier hinterlassen hat&#8216;. Von Woche zu Woche merkt man in ihren Aufzeichnungen immer mehr Distanz. Das Tagebuch ist aber auch gef\u00fcllt mit vielen allt\u00e4glichen Dingen wie den N\u00f6ten, an Lebensmittelmarken zu kommen. Das Spannende ist, dass da keine Literatin, Schriftstellerin oder Journalistin schreibt. Da schreibt eine Frau in einfachen Worten \u2013 und das ist umso ersch\u00fctternder.<br \/>\u00a0<br \/>Sie beschreiben, wie Frau Tietze von ihrem Wohnort in Steglitz nach Berlin Mitte l\u00e4uft. Das muss ein Gang durch Welten gewesen sein, oder?<br \/>\u00a0<br \/>Das war ein Gang durch Welten, denn die Stadt war ja in gro\u00dfen Teilen zerst\u00f6rt &#8211; zumindest die ganzen gro\u00dfen Stra\u00dfen. Man musste auf der Hut sein, dass man sich in dieser Tr\u00fcmmerw\u00fcste nicht verl\u00e4uft. Sie hat sich ausgestattet mit einem Butterbrot und einer Thermoskanne und ist von ihrem Haus in Steglitz, das \u00fcbrigens nicht zerst\u00f6rt wurde, zu Fu\u00df nach Berlin Mitte zur Wilhelmstra\u00dfe gelaufen, um ein befreundetes Ehepaar zu suchen, von denen sie erst vor Ort erf\u00e4hrt, dass sie \u00fcberlebt haben.<br \/>\u00a0<br \/>Sehr anr\u00fchrend ist auch die Geschichte von Leo Borchard, der unter tragischen Umst\u00e4nden umkommt.<br \/>\u00a0<br \/>Mein Buch hei\u00dft ja &#8218;Ein Ende und ein Anfang&#8216;. Ich versuche, in vielen einzelnen Biografien darzustellen, wie sich das Ende des Dritten Reiches und der darauffolgende Neuanfang angef\u00fchlt haben. Und mit Leo Borchard gibt es eine tieftraurige, dramatische Facette. Er war ein sehr angesehener Dirigent und ein Fachmann f\u00fcr die zeitgen\u00f6ssische Musik. Die Berliner Philharmoniker haben ihn kurz nach der Kapitulation zum k\u00fcnstlerischen Leiter ernannt. Er stand also am Beginn einer vermutlich gro\u00dfen, glanzvollen Karriere. Und dann wird er in einer Verkehrskontrolle versehentlich von einem amerikanischen Soldaten erschossen. Gerade in den Abendstunden gab es viele milit\u00e4rische Provokationen und offensichtlich fuhr Borchert in einem Wagen neben einem britischen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen in der Dunkelheit an einem Checkpoint vorbei. Die amerikanischen Soldaten er\u00f6ffneten das Feuer. Da sieht man, wie nah das Ende und der Neuanfang beieinander liegen k\u00f6nnen. Es gab zahlreiche solcher F\u00e4lle wie Borchards.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1746687612_999_rbb-14550494-100.jpg\" alt=\"Hissen der sowjetischen Flagge auf dem Reichstag in Berlin vom 2. Mai 1945 (Quelle: dpa\/Jewgeni Chaldej)\" title=\"14550494 | tass\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Es ist sicherlich das ber\u00fchmteste manipulierte Foto der Weltgeschichte&#8220;<\/p>\n<p>            Ein Rotarmist hisst eine Sowjetflagge auf dem Reichstag vor dem zerst\u00f6rten Berlin: Das ikonische Foto vom 2. Mai 1945 symbolisiert den Sieg \u00fcber Nazideutschland. Obwohl das Bild gestellt war, liegt ihm eine tiefe Wahrheit zugrunde, sagt Historiker Hanno Hochmuth.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2025\/05\/2--mai-reichstag-flaggenhissung-foto-ikonisch-chaldej-kriegsfoto.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mehr<\/a><\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1746687613_947_rbb-97644784-100.jpg\" alt=\"Gedenkst\u00e4tte Ravensbrueck (Quelle: dpa)\" title=\"97644784 | dpa\"\/><\/p>\n<p>&#8222;Es ist schon ein Balanceakt, dass man respektvoll bleibt bei dem Thema&#8220;<\/p>\n<p>            Von Susanne Siegert kann man vieles \u00fcber Nazi-Verbrechen erfahren. Sie informiert vor allem junge Menschen auf Tiktok \u00fcber den Holocaust. Das funktioniere gut, sagt sie &#8211; allerdings habe das Gedenken im digitalen Raum auch seine Grenzen.<a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/04\/interview-tiktok-holocaust-nationalsozialismus-susanne-siegert.html\" title=\"mehr\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">mehr<\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWarum sind solche Erz\u00e4hlungen auch 80 Jahre nach dem Krieg noch wichtig?<br \/>\u00a0<br \/>Es gibt eine interessante historische Parallele, denn in diesem Sommer 2025 feiern wir nicht nur 80 Jahre Kriegsende, sondern auch 80 Jahre Potsdamer Konferenz. In der Konferenz sollte eine Nachkriegsordnung entwickelt werden. Als Truman nach Potsdam kam, hat er noch gehofft, dass er Stalin in eine Weltordnung einbinden kann. Doch w\u00e4hrend der Wochen in Potsdam ist im klargeworden, dass Stalin hinter einem eisernen Vorhang versucht, sich in Osteuropa alle m\u00f6glichen L\u00e4nder einzuverleiben. Truman hat in den darauffolgenden zwei Jahren die amerikanische Au\u00dfenpolitik neu ausgerichtet. In der sogenannten Truman-Doktrin vom M\u00e4rz 1947 erkl\u00e4rte er, dass sich alle L\u00e4nder, die in Frieden und Freiheit leben wollen und von den Russen bedroht werden, auf die Vereinigten Staaten verlassen k\u00f6nnen. Diese Truman-Doktrin wird von Trump gerade endg\u00fcltig abserviert.<br \/>\u00a0<br \/>Gehen Sie jetzt mit einem anderen Blick durch Berlin?<br \/>\u00a0<br \/>Wenn man in Berlin lebt, ist der Zweite Weltkrieg auf Schritt und Tritt pr\u00e4sent. Berlin ist nach wie vor eine kriegsverwundete Stadt. Bestimmte Geb\u00e4ude und Stra\u00dfenf\u00fchrungen sind als Folge der Zerst\u00f6rung des Zweiten Weltkriegs erst entstanden. Als ich Mitte der 90er Jahre als Student nach Berlin kam, war auf der Oranienburger Stra\u00dfe jedes zweite Haus mit Einschussl\u00f6chern \u00fcbers\u00e4t, in die sie die Faust legen konnten und man wirklich das Gef\u00fchl hatte, dass es sich gerade eben erst ereignet hat.<br \/>\u00a0<br \/>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Interview mit Oliver Hilmes f\u00fchrte Tim Evers. Redaktionelle Mitarbeit: Alexandra Steinberg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSendung: rbbKultur &#8211; Das Magazin, 03.05.2025, 18:30 Uhr<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/kultur\/beitrag\/2025\/05\/berlin-interview-oliver-hilmes-80-jahre-kriegsende.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Rundfunk Berlin-Brandenburg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1745108282_195_lra-rbb-logo-100.svg.svg+xml\" height=\"40\" width=\"40\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 08.05.2025 07:32 Uhr An was sollen wir uns erinnern, wenn wir an das Kriegsende denken? 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