{"id":936642,"date":"2026-04-11T01:32:17","date_gmt":"2026-04-11T01:32:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/936642\/"},"modified":"2026-04-11T01:32:17","modified_gmt":"2026-04-11T01:32:17","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2119-kiews-geheimdienst-verhindert-attentat-auf-offizier-in-letzter-minute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/936642\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:19 Kiews Geheimdienst verhindert Attentat auf Offizier in letzter Minute +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:19 Kiews Geheimdienst verhindert Attentat auf Offizier in letzter Minute +++<\/p>\n<p>10.04.2026, 22:00 Uhr <\/p>\n<p>Artikel anh\u00f6ren(33:04 min)<\/p>\n<p>TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein vom russischen Geheimdienst angeheuerter ausl\u00e4ndischer Auftragskiller ist in Odessa w\u00e4hrend eines Attentatsversuchs auf einen hochrangigen Offizier der ukrainischen Marine festgenommen worden, teilt der ukrainische Geheimdienst (SBU) auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/SecurSerUkraine\/posts\/pfbid0iQWkdAZEegPoty9LjKEqHQ6APS9545K1CtLX5JCsentdPRxeg9An6w2iNi3UZoeNl\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Facebook<\/a> mit. Der Verd\u00e4chtige wurde laut SBU in der N\u00e4he einer Wohnanlage, in der der Offizier wohnt, &#8222;auf frischer Tat&#8220; ertappt. Demnach wollte er auf das Fahrzeug des Offiziers schie\u00dfen. Der Sch\u00fctze soll eine Pistole und zwei Magazine bei sich gehabt haben und mit einer Sturmhaube maskiert gewesen sein. Er warf ein Fahrrad vor das Auto des Offiziers und wollte schon das Feuer er\u00f6ffnen, als er von Spezialeinheiten der Spionageabwehr festgenommen wurde. Der 37-J\u00e4hrige soll aus einem Balkanstaat stammen. Er sei vom russischen Geheimdienst rekrutiert worden und soll im Februar in die Ukraine eingereist sein. Der Verd\u00e4chtige wird wegen versuchten Terroranschlags angeklagt und befindet sich in Haft. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu 12 Jahre Haft.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:51 Wegen russischer Milit\u00e4rpr\u00e4senz: Estland setzt russische Tanker nicht mehr fest +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Estland verzichtet aus Sorge vor einer milit\u00e4rischen Eskalation darauf, Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte in der Ostsee festzusetzen. Das Risiko sei zu hoch, sagt der estnische Marine-Befehlshaber Ivo Vark der Nachrichtenagentur Reuters. Russland habe seine milit\u00e4rische Pr\u00e4senz im Finnischen Meerbusen deutlich verst\u00e4rkt und patrouilliere dort permanent mit bewaffneten Schiffen. Derzeit warten in den Gew\u00e4ssern vor Estland rund 30 bis 40 Tanker auf die Einfahrt in russische H\u00e4fen, nachdem ukrainische Drohnen die Hafenanlagen immer wieder getroffen haben.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:17 Russisches Gericht schickt &#8222;Nowaja Gaseta&#8220;-Journalisten in U-Haft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Einen Tag nach der Razzia von Sicherheitskr\u00e4ften bei der unabh\u00e4ngigen russischen Zeitung &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; in Moskau ordnet ein Gericht Untersuchungshaft f\u00fcr den Journalisten Oleg Roldugin an. Die Ermittler gehen davon aus, dass Roldugin gemeinsam mit Unbekannten illegal Informationen zusammengetragen und ver\u00f6ffentlicht habe, die &#8222;personenbezogene Daten&#8220; enthielten, teilt das Gericht im Moskauer Bezirk Twerskoi auf Telegram mit. Roldugin bleibe bis 10. Mai in Gewahrsam. Bei seiner Anh\u00f6rung pl\u00e4diert Roldugin auf nicht schuldig. Laut &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; kritisiert seine Anw\u00e4ltin, Marina Andrejewa, die Ermittlungen. Die Organisation Komitee zum Schutz von Journalisten fordert Roldugins sofortige Freilassung. Maskierte Sicherheitskr\u00e4fte hatten nach Angaben der &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; am Donnerstag die R\u00e4ume der Zeitung in Moskau durchsucht. Roldugin wurde festgenommen. Er hatte \u00fcber mutma\u00dfliche Korruptionsf\u00e4lle unter ranghohen russischen Beamten berichtet, darunter der ehemalige Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew und der Pr\u00e4sident der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:49 Ukraine attackiert zwei russische \u00d6lbohrplattformen im Kaspischen Meer +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das ukrainische Milit\u00e4r greift in der Nacht zwei russische Offshore-Bohrplattformen im Kaspischen Meer an. Die Attacken treffen station\u00e4re Plattformen in den \u00d6lfeldern &#8222;Juri Kortschagin&#8220; und &#8222;V. Grayfer&#8220;, wie Serhiy Bratchuk, Sprecher der ukrainischen Freiwilligenarmee, auf <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/t.me\/Bratchuk_Sergey\/165385\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Telegram<\/a> schreibt. Die Plattformen befinden sich im n\u00f6rdlichen Teil des Kaspischen Meeres, fast 1000 Kilometer von der Front entfernt. Bratchuk erkl\u00e4rt, die Angriffe h\u00e4tten auf die Energieinfrastruktur abgezielt, die Moskaus Kriegsanstrengungen unterst\u00fctzt. Ukrainische Regierungsvertreter sagen, die angegriffenen Anlagen spielten eine Schl\u00fcsselrolle bei der Versorgung der russischen Streitkr\u00e4fte mit Treibstoff und Schmiermitteln.\u00a0\u00dcber das Ausma\u00df der Sch\u00e4den und m\u00f6gliche Opfer ist nichts bekannt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:18 Vor Feuerpause: Russland attackiert zivile Infrastruktur +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In der Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine brennt ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohnhaus, nachdem eine Drohne eingeschlagen war. Mehrere Menschen werden dabei verletzt. Auch in Odessa stehen Teile des Hafengebiets in Flammen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:49 Russlands ehemaliger Vize-Verteidigungsminister muss 19 Jahre in Haft +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein Milit\u00e4rgericht in der russischen Hauptstadt Moskau verurteilt den fr\u00fcheren stellvertretenden Verteidigungsminister Pawel Popow wegen Unterschlagung \u00f6ffentlicher Gelder zu 19 Jahren Haft. Die Richter befanden Popow f\u00fcr schuldig, rund 25 Millionen Rubel (280.000 Euro) veruntreut zu haben, die f\u00fcr einen patriotischen Milit\u00e4r-Themenpark bestimmt waren. Nach monatelangen R\u00fcckschl\u00e4gen bei seiner Offensive in der Ukraine hatte der Kreml Mitte 2024 zahlreiche ranghohe Milit\u00e4rs im Verteidigungsministerium ausgewechselt, darunter auch den Spitzengeneral Popow. Mit der Entlassung verlor Popow auch seinen milit\u00e4rischen Rang und alle staatlichen Auszeichnungen. Der 69-J\u00e4hrige hatte die Vorw\u00fcrfe in dem Prozess vehement bestritten. Sein Anwalt verweist dar\u00fcber hinaus auf den &#8222;angeschlagenen Gesundheitszustand&#8220; Popows und k\u00fcndigt an, Berufung gegen das Urteil einlegen zu wollen. Im &#8222;Park Patriot&#8220; westlich von Moskau finden regelm\u00e4\u00dfig Shows und Ausstellungen zur F\u00f6rderung der russischen Armee statt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 18:18 Bericht: USA erlauben Russland vermutlich weiterhin den Verkauf von \u00d6l +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird voraussichtlich eine Ausnahmegenehmigung verl\u00e4ngern, die es L\u00e4ndern erlaubt, bestimmte Mengen an sanktioniertem russischem \u00d6l und russischen Erd\u00f6lprodukten zu kaufen, berichtet <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/business\/energy\/us-likely-extend-russian-oil-waiver-temper-iran-war-shock-sources-say-2026-04-10\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Reuters<\/a>. Seit Mitte M\u00e4rz erlaubt das US-Finanzministerium den Kauf von russischem \u00d6l und Erd\u00f6lprodukten, die sich bereits auf See befinden, im Rahmen einer 30-t\u00e4gigen Ausnahmeregelung, die am 11. April ausl\u00e4uft. US-Finanzminister Scott Bessent traf sich am Donnerstag mit Trump im Oval Office, um \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der Ausnahmeregelung zu beraten, und sie kamen dem Bericht zufolge zu dem Schluss, dass dies eine gute Idee w\u00e4re, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person berichtet. Die \u00d6lpreise stiegen nach dem Ausbruch des Irankrieges stark an. Steigende Kraftstoffpreise stellen f\u00fcr Trump und die Republikanische Partei im Vorfeld der Zwischenwahlen im November eine ernsthafte Herausforderung dar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:44 Wegen des Iran-Kriegs importieren EU-Staaten deutlich mehr LNG aus Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im ersten Quartal 2026 erh\u00f6hen die EU-L\u00e4nder ihre Importe von russischem Fl\u00fcssigerdgas (LNG), berichtet die &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/5f96c141-e345-4101-be83-c82726cd07ac?syn-25a6b1a6=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Financial Times<\/a>&#8222;. Hintergrund seien die geringeren Lieferungen aus dem Nahen Osten. Die Importe aus Sibirien seien im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2025 um 17 Prozent auf 5 Millionen Tonnen gestiegen. Die EU-L\u00e4nder gaben f\u00fcr Gas aus der dortigen Anlage rund 2,88 Milliarden Euro aus. Gleichzeitig plant die EU nicht, ihr Ziel aufzugeben, russisches Gas bis Ende 2027 vollst\u00e4ndig aus dem Verkehr zu ziehen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 17:11 Selenskyjs B\u00fcroleiter glaubt, dass Friedenseinigung mit Russland nah ist +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kyrylo Budanow, Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes und einer der Hauptakteure bei den Friedensverhandlungen, erkl\u00e4rt gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Bloomberg, er gehe nicht davon aus, dass eine Einigung lange auf sich warten lassen werde. &#8222;Sie alle wissen, dass der Krieg beendet werden muss. Deshalb verhandeln sie&#8220;, sagt er. &#8222;Ich glaube nicht, dass es lange dauern wird.&#8220; Russland habe einen echten finanziellen Anreiz, schnell zu einer Einigung zu gelangen, so Budanow. &#8222;Im Gegensatz zu uns geben sie ihr eigenes Geld aus&#8220;, sagt er weiter. &#8222;Das sind enorme Summen &#8211; bereits in Billionenh\u00f6he.&#8220; Beide Seiten h\u00e4tten zuvor &#8222;maximale Positionen&#8220; vertreten, so Budanow, n\u00e4herten sich nun aber allm\u00e4hlich einem Kompromiss.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:37 Russischer Drohnenbauer soll vor Konkurs stehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Unternehmen Kronstadt, einer der wichtigsten Hersteller von Milit\u00e4rdrohnen, steht Berichten zufolge kurz vor dem Konkurs. Dies berichtet &#8222;<a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/ru.themoscowtimes.com\/2026\/04\/10\/odin-iz-klyuchevih-rossiiskih-proizvoditelei-udarnih-dronov-okazalsya-na-grani-bankrotstva-a192300\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">The Moscow Times<\/a>&#8222;. Grund soll eine Mischung aus Verlusten und immensen Schulden sein. Demnach machte das Unternehmen 2025 einen Verlust von 4,6 Milliarden Rubel (51 Mio. Euro). Dazu sollen rund 150 Klagen anderer Unternehmen gegen den Drohnenhersteller gekommen sein. Der Streitwert soll 2,6 Milliarden Rubel (29 Mio. Euro) betragen haben. Dabei soll es um mangelhafte Erf\u00fcllung von Liefervertr\u00e4gen gegangen sein. Bereits 2023 soll der Konkurs von Kronstadt gedroht haben. Er konnte aber durch R\u00fccklagen und Kredite abgewendet werden. Allerdings musste das Unternehmen 2022 den Ausstieg eines strategischen Investors verkraften. Kronstadt unterliegt Sanktionen zahlreicher westlicher Staaten. Zudem griff die Ukraine im Mai 2025 eine Produktionsst\u00e4tte bei Moskau an. Dort werden unter anderem Orion-Drohnen und der neue russische Marschflugk\u00f6rper S-8000 Banderol hergestellt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 16:03 Die Ukraine und Russland planen Gefangenenaustausch vor orthodoxen Ostern +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland und die Ukraine planen laut <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.rbc.ru\/politics\/10\/04\/2026\/69d8bad59a79473ded8b0d0b?from=main_lines_1&amp;utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.themoscowtimes.com%2F\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Medienberichten<\/a> rund um das orthodoxe Osterfest einen Gefangenenaustausch. Die Zahl der ausgetauschten Gefangenen ist allerdings noch offen. Am Donnerstag hatte die russische Menschenrechtsbeauftragte Tatjana Moskalkowa erkl\u00e4rt, Russland und die Ukraine st\u00fcnden kurz vor einer endg\u00fcltigen Einigung \u00fcber einen umfangreichen Gefangenenaustausch am Vorabend des orthodoxen Osterfestes am 12. April. Am letzten orthodoxen Osterfest im April 2025 tauschten die Konfliktparteien 277 ukrainische Soldaten gegen 261 russische Soldaten aus, begleitet von einem 30-st\u00fcndigen Waffenstillstand, auf den sich Russland und die Ukraine auch in diesem Jahr geeinigt haben. Pr\u00e4sident Wladimir Putin ordnete nach wiederholten Aufrufen von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eine 32-st\u00fcndige Kampfpause von Samstagnachmittag bis zum Ende des Sonntags an.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 15:32 Kremlgesandter ist in den USA &#8211; Um die Ukraine geht es dabei nicht +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Besuch des Kremlgesandten Kirill Dmitrijew in den USA habe nichts mit Gespr\u00e4chen \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende in der Ukraine zu tun, erkl\u00e4rt Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er leite eine Gruppe zu &#8222;wirtschaftlichen Fragen&#8220;. Damit d\u00fcrften die von den USA ausgesetzten Sanktionen auf russisches \u00d6l gemeint sein. Die warne infolge der Turbulenzen am \u00d6lmarkt infolge des Irankriegs durch Washington f\u00fcr einen Monat aufgehoben worden. Die Frist endet an diesem Samstag. Russland hofft, dass die Aufhebung verl\u00e4ngert wird. Die Einnahmen aus \u00d6l und Gas sind f\u00fcr den russischen Staatshaushalt fundamental. Infolge westlicher Sanktionen nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine, 2022, brachen sie deutlich ein. Das Haushaltsdefizit in Russland wuchs enorm an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:57 Nach Memorial-Verbot: Russland will gegen knapp 200 Aktivisten vorgehen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das russische Justizministerium nimmt nach dem Verbot von Memorial 196 f\u00fchrende Vertreter der Menschenrechtsorganisation ins Visier. Diese Personen seien nicht nur in der Bewegung aktiv, sondern erhielten Geld daf\u00fcr, zum Teil auch von ausl\u00e4ndischen Organisationen. Das teilt das Ministerium in Moskau der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Nach Auskunft der Exil-Organisation Zukunft Memorial in Berlin ist aber unklar, ob sich alle diese Personen noch in Russland befinden. Am Donnerstag hatte das Oberste Gericht die mit dem Friedensnobelpreis 2022 ausgezeichnete Organisation verboten. Es stufte eine in dieser Form nicht existente &#8222;internationale gesellschaftliche Bewegung Memorial&#8220; als extremistisch ein und verbot deren T\u00e4tigkeit in Russland. Memorial setzt sich seit 1989 f\u00fcr die Aufarbeitung sowjetischer Verbrechen und f\u00fcr den Schutz der Menschenrechte in Russland ein. Das Gericht warf der Organisation einen &#8222;eindeutig antirussischen Charakter&#8220; vor, der auf die Zerst\u00f6rung der staatlichen Grundlagen Russlands und seiner Werte abziele. Weil der Prozess hinter verschlossenen T\u00fcren stattfand, blieben die genauen Vorw\u00fcrfe unklar, warum Memorial extremistisch sein soll.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:28 Selenskyj: Ukraine hat neue Patriot-Raketen erhalten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Pr\u00e4sident Selenskyj erkl\u00e4rt, die Ukraine habe k\u00fcrzlich eine neue Lieferung von Raketen f\u00fcr Patriot-Flugabwehrsysteme erhalten. &#8222;Derzeit liefern unsere Partner Raketen f\u00fcr die Patriot-Systeme. Vor kurzem ist eine neue Lieferung eingetroffen. Wir arbeiten weiterhin mit all unseren Partnern zusammen, um sicherzustellen, dass wir \u00fcber Flugabwehrsysteme verf\u00fcgen.&#8220; Wie die &#8222;European Pravda&#8220; berichtet, habe Selenskyj k\u00fcrzlich seine Besorgnis dar\u00fcber zum Ausdruck gebracht, dass ein langwieriger Krieg im Nahen Osten die Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die Ukraine aufgrund sich wandelnder globaler Priorit\u00e4ten in Washington weiter untergraben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 14:01 Bericht: Bundesregierung plant staatliche Gasreserve f\u00fcr den Notfall +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge nun doch eine staatlichen Gasreserve. Das Wirtschaftsministerium habe ein Konzept erarbeitet, wonach k\u00fcnftig zehn Prozent der deutschen Gasspeicherkapazit\u00e4ten als Notfallreserve vorgehalten werden sollen, berichtete das &#8222;Handelsblatt&#8220; am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg dar\u00fcber berichtet. Ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums wollte den Bericht nicht best\u00e4tigen, erkl\u00e4rte jedoch, man erarbeite derzeit ein zus\u00e4tzliches Instrument zur Absicherung gegen externe Schocks<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:38 &#8222;Ukrainische Verhandlungsposition ist deutlich besser&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die zwischen Russland und der Ukraine vereinbarte Feuerpause &#8222;ist f\u00fcr das ganze Land eine gute Nachricht&#8220;, berichtet Korrespondentin Nadja Kriewald aus Kiew. Man k\u00f6nne kurz durchatmen und hoffe, dass nun Bewegung in die Verhandlungen komme. Die Verhandlungsposition sei deutlich besser geworden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 13:11 Kreml d\u00e4mpft Erwartungen an US-Besuch von Sondergesandtem +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die russische Regierung d\u00e4mpft die Erwartungen an den Besuch ihres Sondergesandten Kirill Dmitrijew in den USA. Die Visite bedeute keine Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen zur Ukraine, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Dmitrijew verhandle nicht \u00fcber eine Beilegung des Konflikts, er leite lediglich eine Arbeitsgruppe f\u00fcr Wirtschaftsfragen. Reuters hatte unter Berufung auf Insider berichtet, Dmitrijew treffe sich in den USA mit Regierungsvertretern, um \u00fcber ein Friedensabkommen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu sprechen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 12:36 Munz: Das steckt hinter Moskaus Feuerpause-Ausruf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ausgerufene Feuerpause des Ukrainekriegs ver\u00e4ndert laut Russland Korrespondent Rainer Munz nichts an der Front. Vielmehr sei sie eine Hilfestellung f\u00fcr den russischen Sonderbeauftragten Kirill Dmitrijew, der derzeit in den USA ist.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:50 Gouverneur: Neun Verletzte bei russischen Angriffen in Cherson +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in der Region Cherson wurden im Laufe des vergangenen Tages offenbar neun Menschen verletzt, darunter ein Kind. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-ato\/4111032-russian-attacks-over-past-day-leave-nine-injured-including-one-child-in-kherson-region.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">schreibt<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf Oleksandr Prokudin, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region. Russische Truppen haben demnach insbesondere kritische Infrastruktur und Wohngebiete attackiert. Mehrere H\u00e4user seien zerst\u00f6rt worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 11:23 Kl\u00f6ckner: Deutschland zeigt Verantwortung an Nato-Ostflanke +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner hat bei einem Besuch in Litauen den Einsatz der Bundeswehr f\u00fcr die St\u00e4rkung der Nato-Ostflanke hervorgehoben. &#8222;Die Sicherheit Litauens ist die Sicherheit Deutschlands. Das zeigen wir hier nicht nur in Worten, sondern mit Pr\u00e4senz&#8220;, sagt die CDU-Politikerin w\u00e4hrend eines Truppenbesuchs bei deutschen Soldaten auf dem litauischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Rukla. &#8222;Deutschland \u00fcbernimmt Verantwortung dort, wo Europas Sicherheit sehr konkret verteidigt wird.&#8220; Die Bundeswehr f\u00fchrt in Rukla einen multinationalen Gefechtsverband (&#8222;Multinational Battlegroup Lithuania&#8220;). Er wurde im Februar der Panzerbrigade 45 &#8222;Litauen&#8220; der Bundeswehr unterstellt. Mit deren Aufstellung reagiert die Nato auf die wachsende Bedrohung durch Russland. Die Brigade wurde im April 2025 formal in Dienst gestellt. Bis 2027 soll sie mit einer Gesamtst\u00e4rke von 4800 Soldaten und 200 zivilen Mitarbeitern als Kampfverband voll einsatzf\u00e4hig sein.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 10:39 Selenskyj: Haben iranische Shahed-Drohnen zerst\u00f6rt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat laut Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj Milit\u00e4rexperten in den Nahen Osten entsandt und iranische Drohnen zerst\u00f6rt. &#8222;Wir haben einigen L\u00e4ndern gezeigt, wie man mit Abfangdrohnen umgeht. Haben wir iranische &#8222;Shaheds&#8220; zerst\u00f6rt? Ja, das haben wir. Haben wir das in nur einem Land getan? Nein, in mehreren&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. Demnach ging es um Unterst\u00fctzung beim Aufbau eines modernen Flugabwehrsystems.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:58 Moskau: Gro\u00dfer ukrainischer Drohnenangriff auf Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine hat Russland nach Moskauer Milit\u00e4rangaben in der Nacht mit einem massiven Drohnenangriff \u00fcberzogen. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, es seien 151 gegnerische Kampfdrohnen abgewehrt worden. Die Angaben sind nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar, doch den Zahlen nach waren die Gebiete Wolgograd an der Wolga und Rostow im S\u00fcden Schwerpunkte der Angriffe. Seit Donnerstagabend verh\u00e4ngte die russische Luftfahrtbeh\u00f6rde Rosawiazija an mehr als 25 Flugh\u00e4fen Einschr\u00e4nkungen des Betriebs.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 09:39 Selenskyj fordert vollst\u00e4ndige Wiedereinsetzung der \u00d6lsanktionen gegen Russland +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Angesichts der zwischen den USA und dem Iran vereinbarten Waffenruhe hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj eine vollst\u00e4ndige Wiedereinsetzung der gegen Russland verh\u00e4ngten \u00d6lsanktionen gefordert. &#8222;Jetzt beginnt ein Waffenstillstand im Nahen Osten und am Golf. Und ich erwarte, dass die Sanktionen gegen russisches \u00d6l wieder vollst\u00e4ndig eingef\u00fchrt werden, so wie sie zuvor waren&#8220;, sagt Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:48 Selenskyj: Ukraine steht vor schwierigen Monaten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj stellt sich auf eine schwere n\u00e4chste Phase im Krieg gegen Russland ein. &#8222;Diese Fr\u00fchlings- und Sommermonate werden politisch und diplomatisch ziemlich schwierig&#8220;, erkl\u00e4rt Selenskyj vor Journalisten. Es werde sowohl auf dem Schlachtfeld als auch diplomatisch Druck auf die Ukraine geben, den Krieg zu beenden. Bis September werde es sehr schwer werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 08:23 Gouverneur: Zwei Tote bei russischen Angriffen in Dnipropetrowsk +++v<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei russischen Angriffen in Dnipropetrowsk sind offenbar zwei Menschen get\u00f6tet und drei weitere verletzt worden. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/eng\/news\/2026\/04\/10\/8029543\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> das Portal Ukrainska Pravda mit Verweis auf Oleksandr Hanzha, Leiter der Milit\u00e4rverwaltung der Region. Mehrere Geb\u00e4ude und Autos seien besch\u00e4digt worden. &#8222;Der Feind hat drei Bezirke der Region fast 30 Mal mit Drohnen und Artillerie angegriffen&#8220;, hei\u00dft es in einer Mitteilung der Milit\u00e4rverwaltung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:47 Hofreiter vor Wahl in Ungarn: Orban steht auf Seiten der Feinde der EU +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Kurz vor den Parlamentswahlen in Ungarn hat der Gr\u00fcnen-Politiker Anton Hofreiter Ministerpr\u00e4sident Viktor Orban scharf kritisiert. &#8222;Die Entwicklungen im Vorfeld der Wahl machen unmissverst\u00e4ndlich klar, dass Orban auf der Seite der Feinde der EU und der Menschen in Ungarn ist&#8220;, sagt der Vorsitzende des Bundestags-Europaausschusses. &#8222;Die Enth\u00fcllungen rund um die Telefonate der ungarischen Regierung mit dem Kreml und Putin pers\u00f6nlich zeigen, dass die EU-Kommission und auch Deutschland viel zu lange Geduld mit Orban gezeigt haben.&#8220; Das sollte ein Signal sein, es in Zukunft nicht so weit kommen zu lassen, so Hofreiter. Hintergrund ist die ver\u00f6ffentlichte Mitschrift eines Telefonats des ungarischen Au\u00dfenministers P\u00e9ter Szijj\u00e1rt\u00f3 mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow, in dem er Moskau anbietet, EU-Dokumente zu \u00fcbergeben. Orban verhindert derzeit sowohl ein 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland als auch die Auszahlung eines 90-Milliarden-Euro-Kredits der EU an die Ukraine. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:14 Bericht: Russland plant neue Botschaften in afrikanischen L\u00e4ndern &#8211; mehr Einfluss in der Region +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russland plant offenbar, vier weitere Botschaften in afrikanischen L\u00e4ndern zu er\u00f6ffnen. Das <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-society\/4110673-russia-plans-to-open-four-more-embassies-in-african-countries-to-increase-its-influence.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">berichtet<\/a> die Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf das Zentrum zur Bek\u00e4mpfung von Desinformation beim Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine. Demnach soll so der politische und ideologische Einfluss Russlands in der Region gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:14 General: Balkan hat gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr Sicherheit in Europa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Heeresinspekteur Christian Freuding hat bei einem Bosnien-Besuch die Bedeutung der weiteren Stabilit\u00e4t auf dem Balkan f\u00fcr die Sicherheit in Europa bekr\u00e4ftigt. Der Generalleutnant warnte davor, dass Spannungen in der Region instrumentalisiert werden k\u00f6nnten. &#8222;Und wir sehen ja, dass es auch andere Akteure gibt, die versuchen, Einfluss in dieser Region zu nehmen&#8220;, sagt Freuding. Mit Sorge wird von Experten etwa beobachtet, wie vor allem Russland aber auch China ihren Einfluss im serbischen Landesteil ausbauen. Dazu geh\u00f6ren Kooperationen beim Abbau von Bodensch\u00e4tzen und Energiegesch\u00e4ften, im Falle Chinas auch die Lieferung von \u00dcberwachungstechnik.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"Generalleutnant-Christian-Freuding-M-Inspekteur-des-Heeres-steigt-aus-einem-Helikopter-vom-Typ-Boeing-CH-47-Chinook-beim-Besuch-des-deutsche-Einsatzkontingentes-EUFOR-Althea-Die-EU-Truppe-ueberwacht-die-Einhaltung-des-Dayton-Friedensabkommens-mit-dem-im-Jahr-1995-der-Bosnien-Krieg-beendet-wurde\"\/>Generalleutnant Christian Freuding (M) steigt aus einem Helikopter vom Typ Boeing CH-47 Chinook beim Besuch des deutsche Einsatzkontingentes EUFOR Althea. (Foto: picture alliance\/dpa)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:33 Br\u00e4nde nach Drohnenangriffen in Konotop +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Drohnen haben in der Nacht die Stadt Konotop in der Region Sumy angegriffen. B\u00fcrgermeister Artem Semenikhin berichtet von mehreren Br\u00e4nden. In der Innenstadt stehe ein Verwaltungsgeb\u00e4ude in Flammen, au\u00dferdem gebe es ein Feuer in einem f\u00fcnfst\u00f6ckigen Wohnhaus. Sp\u00e4ter hei\u00dft es, die Br\u00e4nde seien gel\u00f6scht. Im Stadtzentrum sei aber weiterhin die Gasversorgung teilweise unterbrochen. Konotop liegt im Nordosten der Ukraine und hat etwa 70.000 Einwohner.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:38 Trump ruft zur Wahl von Orban auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump mischt sich erneut in den ungarischen Wahlkampf ein und wirbt f\u00fcr Regierungschef Viktor Orban. &#8222;GEHT RAUS UND W\u00c4HLT VIKTOR ORBAN&#8220;, schreibt Trump mit Blick auf die Wahl am Sonntag auf Truth Social. Orban sei ein &#8222;wahrer Freund, K\u00e4mpfer und GEWINNER&#8220;. Er stehe voll und ganz hinter ihm. Der Rechtspopulist Orban ist ein Verb\u00fcndeter Trumps. Auffallend ist auch seine N\u00e4he zum russischen Pr\u00e4sidenten Putin, dessen Narrative er in den von ihm kontrollierten Medien verbreiten l\u00e4sst. Umfragen zufolge droht ihm am Sonntag eine Niederlage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:01 Insider: Putins Sondergesandter redet in den USA \u00fcber wirtschaftliche Zusammenarbeit <\/b>+++<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Sondergesandte des russischen Pr\u00e4sidenten Putin, Kirill Dmitrijew, h\u00e4lt sich Insidern zufolge derzeit zu Gespr\u00e4chen mit der US-Regierung in den USA auf. Dabei gehe es um ein Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine sowie die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider L\u00e4nder, sagen mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Ein weiteres Thema d\u00fcrfte die m\u00f6gliche Verl\u00e4ngerung von US-Ausnahmeregelungen f\u00fcr russische \u00d6lexporte sein, die am 11. April auslaufen. Die USA haben wegen der durch den Iran-Krieg ausgel\u00f6sten Turbulenzen an den Energiem\u00e4rkten eine 30-t\u00e4gige Frist gew\u00e4hrt, um auf See befindliches russisches \u00d6l trotz Sanktionen zu kaufen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:37 Selenskyj stimmt Feuerpause \u00fcber Ostern zu +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj stimmt der vom russischen Pr\u00e4sidenten Putin angek\u00fcndigten Feuerpause anl\u00e4sslich der Osterfeiertage der russisch-orthodoxen Kirche zu. &#8222;Die Ukraine hat wiederholt erkl\u00e4rt, dass wir zu gegenseitigen Schritten bereit sind&#8220;, schreibt Selenskyj auf Telegram. Man habe eine Waffenruhe \u00fcber die Feiertage vorgeschlagen und werde entsprechend handeln. Zuvor hatte der Kreml seinen Truppen eine 32-st\u00fcndige Feuerpause befohlen. Die Menschen br\u00e4uchten ein Osterfest ohne Bedrohungen, erkl\u00e4rt Selenskyj weiter. Russland habe zudem die Chance, auch nach Ostern auf Angriffe zu verzichten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:12 Selenskyjs B\u00fcroleiter: Verb\u00fcndete wollen, dass wir russische \u00d6lterminals nicht zerst\u00f6ren +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Verb\u00fcndete h\u00e4tten die Ukraine gebeten, russische \u00d6lterminals unbeschadet zu lassen. Dies berichtet Kyrylo Budanow, der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamts, auf einer Pressekonferenz. Auf die Frage, ob es stimme, dass Partner die ukrainischen Beh\u00f6rden gebeten h\u00e4tten, russische \u00d6lterminals nicht zu zerst\u00f6ren, antwortet er: &#8222;Ich kann nur allgemein sagen: Ja, das gibt es. Warum ist das so? Als intelligenter Mensch k\u00f6nnen Sie das verstehen &#8211; es ist eine Frage der Preisbildung. Aber wir haben unseren eigenen Krieg.&#8220; Budanow erg\u00e4nzt, dass die Ukraine w\u00e4hrend des gesamten Krieges mit solchen Forderungen konfrontiert war. Welche Verb\u00fcndeten er meint, sagt er dagegen nicht. Durch zahlreiche Drohnenangriffe auf russische \u00d6lraffinerien sank die F\u00f6rderung teils deutlich, weil Anlagen \u00fcber l\u00e4ngere Zeit stillstanden.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:31 Putin k\u00fcndigt f\u00fcr orthodoxe Ostern Feuerpause in der Ukraine an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin k\u00fcndigt eine Feuerpause in der Ukraine f\u00fcr die orthodoxen Ostertage an. &#8222;Auf Beschluss des Oberbefehlshabers &#8230; W. W. Putin wird im Zusammenhang mit dem bevorstehenden orthodoxen Osterfest ein Waffenstillstand vom 11. April, 16 Uhr, bis zum Ende des Tages am 12. April 2026 verk\u00fcndet&#8220;, erkl\u00e4rt der Kreml in einer Mitteilung.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:20 Nachschub f\u00fcr Kiews Flugabwehr: Schweden sendet Tridon Mk2 +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Schweden wird die Ukraine mit modernen Tridon Mk2-Flugabwehrsystemen beliefern, teilt das ukrainische Verteidigungsministerium auf seiner Website mit. &#8222;Schweden wird 400 Millionen Euro f\u00fcr die Beschaffung dieser Systeme bereitstellen, was fast einem Drittel des im Februar angek\u00fcndigten neuen Milit\u00e4rhilfepakets in H\u00f6he von 1,2 Milliarden Euro entspricht&#8220;, hei\u00dft es dort. Nach Angaben des Ministeriums handelt es sich beim Tridon Mk2 um ein mobiles Mittelstrecken-Flugabwehrsystem, das erstmals 2024 eingef\u00fchrt wurde. Es kann bei allen Wetterbedingungen sowie bei Tag und Nacht eingesetzt werden. Einer seiner Vorteile sind die relativ geringen Kosten pro Schuss. Das System ist mit einer automatischen 40-mm-Kanone vom Typ Bofors 40 Mk4 ausgestattet, die Ziele in Entfernungen von bis zu 12 Kilometern bek\u00e4mpfen kann und eine Feuerrate von bis zu 300 Schuss pro Minute aufweist.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"Image_img__fQCi0 Image_Img_16_9__4BLfH widget-picture-inline_maximizable__t_E7h\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/logo_grey.svg\" alt=\"STOCKHOLM-SVERIGE-20251002-GUTE-antidroenarfoermaga-som-bestar-av-Tridon-MK2-radarbil-och-Terraengfordon-24-med-en-Track-Fire-visas-pa-Livgardet-i-Kungsaengen\"\/>Ein Tridon Mk2-Gesch\u00fctz in Stockholm. (Foto: picture alliance \/ TT NYHETSBYR\u00c5N)<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:57 Zwei Verletzte bei russischen Angriffen auf Dnipropetrowsk +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Russische Streitkr\u00e4fte haben die Region Dnipropetrowsk knapp 60 Mal mit Artillerie und Drohnen angegriffen, schreibt Gouverneur Oleksandr Hanzha. Dabei seien zwei Menschen verletzt worden. Zum einen wird 66-j\u00e4hrige Frau verletzt, zum anderen ein 17-j\u00e4hriger Junge. Beide befinden sich im Krankenhaus, so Hanzha auf Telegram.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 20:23 Ukraine zeigt Drohnenangriff auf Tornado-Raketensystem +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ukrainische Einheiten sollen im Grenzgebiet bei Belgorod ein russisches Tornado-Raketensystem ausgeschaltet haben. Ein Video zeigt, wie Drohnen den Werfer am Waldrand lokalisieren, ins Visier nehmen und anschlie\u00dfend gezielt attackieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:57 Russland den R\u00fccken gekehrt: Moldau verl\u00e4sst die GUS +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die moldauische Pr\u00e4sidentin Maia Sandu unterzeichnet Gesetze zum Austritt aus der von Russland gef\u00fchrten Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten (GUS), wie das moldauische Medienunternehmen <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/newsmaker.md\/ru\/moldova-oficzialno-vyhodit-iz-sng-sandu-podpisala-ukazy\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Newsmaker <\/a>berichtet. Das Gesetz tritt laut Newsmaker ab sofort in Kraft. Dieser Schritt ist Teil der Bem\u00fchungen Moldaus, sich aus dem Einflussbereich Russlands zu l\u00f6sen und der Europ\u00e4ischen Union beizutreten. Moldau erhielt 2022 den EU-Kandidatenstatus und nahm 2024 offiziell Beitrittsverhandlungen auf. Die 1991 gegr\u00fcndete Gemeinschaft Unabh\u00e4ngiger Staaten umfasst Russland, Belarus, Armenien, Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan und Kirgisistan. Turkmenistan ist assoziiertes Mitglied. Georgien trat aus der GUS aus, als Russland 2008 in das Land einmarschierte. Die Ukraine hat den GUS-Vertrag nie ratifiziert, war jedoch de facto Mitglied, bis Russland 2014 seine Invasion auf der Krim und im Donbass startete. Kiew zog sich zwischen 2014 und 2018 schrittweise aus dem B\u00fcndnis zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 19:26 Wie Transport-Drohnen eine russische Br\u00fccke sprengten +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Vorfall ist l\u00e4ngst bekannt, doch erst jetzt wird die Methode klar: Ukrainische Einheiten nutzten 2025 spezielle Drohnen, um Sprengstoff unter einer russischen Br\u00fccke zu platzieren. Ein koordinierter Angriff f\u00fchrte schlie\u00dflich zum Einsturz der Konstruktion.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-37-Selenskyj-stimmt-Feuerpause-ueber-Ostern-zu-id30698257.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-s__wu_cm Typography_weight-normal__pqUbH Typography_color-darkgrey__sZEnP article-detail-footer_source__KslPc\">Quelle: ntv.de, als\/mau\/dpa\/rts\/AFP<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 21:19 Kiews Geheimdienst verhindert Attentat auf Offizier in letzter Minute +++ 10.04.2026, 22:00 Uhr Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-936642","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-wladimir-putin","25":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116383498321437342","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/936642","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=936642"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/936642\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=936642"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=936642"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=936642"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}