{"id":94299,"date":"2025-05-08T12:55:12","date_gmt":"2025-05-08T12:55:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/94299\/"},"modified":"2025-05-08T12:55:12","modified_gmt":"2025-05-08T12:55:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1451-russland-ukraine-versucht-grenze-zu-durchbrechen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/94299\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 14:51 Russland: Ukraine versucht Grenze zu durchbrechen +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukrainische Streitkr\u00e4fte versuchen nach russischen Angaben \u00fcber die Grenze in die russische Region Kursk durchzubrechen. Seit Beginn der vom russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin angeordneten dreit\u00e4gigen Waffenruhe am Donnerstag sollen ukrainische Soldaten bislang zwei solcher Versuche unternommen haben, teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Sowohl Moskau als auch Kiew werfen sich gegenseitig vor, die Waffenruhe zu verletzen. <\/p>\n<p><b>+++ 14:20 Ukraine: Russland verst\u00f6\u00dft &#8222;an gesamter Front&#8220; gegen selbst ausgerufene Waffenruhe +++<br \/><\/b>Die Ukraine wirft der russischen Armee hunderte Verst\u00f6\u00dfe gegen die von Moskau einseitig ausgerufene Waffenruhe vor. Die anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Weltkriegsendes in Moskau verk\u00fcndete Feuerpause sei wie erwartet &#8222;eine Farce&#8220;, sagt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha. &#8222;Die russischen Streitkr\u00e4fte greifen weiterhin an der gesamten Front an&#8220;, betont er. Von Mitternacht bis Mittag seien 734 Verst\u00f6\u00dfe gegen die Waffenruhe und &#8222;63 Angriffsoperationen&#8220; der russischen Armee verzeichnet worden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:51 Ukrainisches Parlament ratifiziert Rohstoffabkommen mit USA +++<br \/><\/b>Das ukrainische Parlament hat das Rohstoffabkommen mit den USA ratifiziert. Die Vize-Regierungschefin Julija Swyrydenko spricht von einem &#8222;historischen \u00f6konomischen Partnerschaftsabkommen&#8220;. &#8222;Dieses Dokument ist nicht einfach nur ein juristisches Konstrukt \u2013 es ist die Grundlage f\u00fcr ein neues Modell der Zusammenarbeit mit einem wichtigen strategischen Partner&#8220;, schreibt sie auf dem Kurznachrichtendienst X. Trotz Bedenken einiger ukrainischer Abgeordneter standen den 338 Ja-Stimmen keine Gegenstimmen gegen\u00fcber. Die USA erhalten nun einen bevorzugten Zugang zu ukrainischen Bodensch\u00e4tzen wie begehrten seltenen Erden, die vor allem in der Hightech- und R\u00fcstungsindustrie ben\u00f6tigt werden. Die Ukraine beh\u00e4lt aber nach eigenen Angaben die Kontrolle \u00fcber alle ihre Ressourcen und hofft nun auf weitere US-Milit\u00e4rhilfe.<\/p>\n<p><b>+++ 13:13 Medien: Schweiz k\u00f6nnte Leopard-Panzer doch nach Deutschland verkaufen +++<br \/><\/b>Der staatliche Schweizer R\u00fcstungskonzern Ruag nimmt nach einem gescheiterten Panzer-Gesch\u00e4ft mit Deutschland einen neuen Anlauf. Angesprochen auf eine Recherche des Schweizer Senders SRF best\u00e4tigt das Unternehmen Gespr\u00e4che \u00fcber &#8222;die M\u00f6glichkeit eines Verkaufs&#8220;, will aber keine weiteren Ausk\u00fcnfte geben. SRF berichtet, die Ruag wolle 96 in Italien geparkte Leopard-1-Panzer wie schon vor zwei Jahren an den deutschen R\u00fcstungskonzern Rheinmetall verkaufen. Damals waren die Panzer f\u00fcr die Ukraine gedacht. Das Gesch\u00e4ft stoppte die Regierung 2023 unter Verweis auf die strikte Neutralit\u00e4t der Schweiz in allen kriegerischen Auseinandersetzungen. Dieses Mal habe das deutsche Unternehmen zugesichert, dass die Panzer nicht direkt in die Ukraine gehen sollen, berichtete SRF. Sie k\u00f6nnten etwa als Ersatzteillager genutzt werden. Die Ruag soll nach dem Bericht bereits einen Antrag zum Verkauf beim Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) gestellt haben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:48 Treffen in Moskau: Putin und Xi wollen Zusammenarbeit vertiefen +++<br \/><\/b>Russland will nach Angaben von Pr\u00e4sident Wladimir Putin seine Zusammenarbeit mit China durch eine Reihe von Vereinbarungen vertiefen. Bei dem Besuch des chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping in Moskau solle auch ein Abkommen \u00fcber Investitionen aktualisiert werden, k\u00fcndigt Putin bei einem Treffen der beiden Politiker an. Xi sagt, China wolle seine strategische Zusammenarbeit mit Russland intensivieren. Angesichts des Handelsstreits mit den USA erkl\u00e4rt Xi, China wolle in Kooperation mit Russland das globale multilaterale Handelssystem sowie Industrie- und Lieferketten sichern. Putin erkl\u00e4rt, er begr\u00fc\u00dfe den Transfer chinesischer Technologie nach Russland. <\/p>\n<p><b>+++ 12:14 Munz: &#8222;Angst vor Anschl\u00e4gen &#8211; Moskau stellt Mobilfunknetz ab&#8220; +++<br \/><\/b>Anl\u00e4sslich der Milit\u00e4rparade zum &#8222;Tag des Sieges&#8220; am 9. Mai f\u00e4hrt Moskau aus Angst vor Anschl\u00e4gen und Drohnenattacken die Sicherheitsma\u00dfnahmen in der gesamten Stadt hoch. Dazu z\u00e4hlt auch das Abschalten des gesamten Mobilfunknetzes, sagt ntv-Korrespondent Rainer Munz.<\/p>\n<p><b>+++ 11:38 Ukrainische Brigade: Russen haben Kampf um ihr &#8222;Berlin&#8220; in Charkiw verloren +++<br \/><\/b>Anl\u00e4sslich des Sieges \u00fcber den Nationalsozialismus vor 80 Jahren hat die ukrainische Chartija-Brigade laut eigenen Angaben ein Waldgebiet in der Region Charkiw befreit, das von den Russen als &#8222;Berlin&#8220; bezeichnet wird. Das teilt der Pressedienst der Einheit der Nationalgarde mit. Demnach gelang Soldaten der Brigade in Zusammenarbeit mit anderen Verb\u00e4nden nach mehrmonatigen K\u00e4mpfen die Befreiung von 200 Hektar Wald n\u00f6rdlich des Dorfes Lypzi. Der ukrainische milit\u00e4rnahe Blog &#8222;DeepState&#8220; best\u00e4tigt die Angaben. F\u00fcr morgen k\u00fcndigt die Chartija-Brigade die Ver\u00f6ffentlichung eines Videos an, welches Einblicke in die Operation geben soll.<\/p>\n<p><b>+++ 10:59 Abgeordneter: Ukraine h\u00e4lt Waffenruhe stillschweigend ein +++<br \/><\/b>Die Ukraine h\u00e4lt sich nach Angaben eines Parlamentsabgeordneten trotz teils anderslautender Bekundungen stillschweigend an die von Russland verk\u00fcndete dreit\u00e4gige Waffenruhe. &#8222;Die Ukraine schweigt offiziell, aber hat sich ebenfalls der Waffenruhe angeschlossen. Entsprechende Anweisungen sind bei den Streitkr\u00e4ften eingegangen&#8220;, schreibt der oppositionelle Parlamentsabgeordnete Olexij Hontscharenko bei Telegram. Offizielle Best\u00e4tigungen der F\u00fchrung in Kiew gibt es daf\u00fcr nicht. Dennoch gibt es seit Mitternacht Ortszeit zumindest keine Berichte \u00fcber gegenseitige Drohnenangriffe, wie noch in den Tagen zuvor.<\/p>\n<p><b>+++ 10:15 Litauen tritt aus Abkommen zum Verbot von Personenminen aus +++<br \/><\/b>Litauen tritt aus der Ottawa-Konvention zum Verbot von Personenminen aus. Das Parlament in Vilnius stimmt einem entsprechenden Antrag zu. Im April war bereits Lettland aus der Konvention ausgestiegen. Neben den beiden L\u00e4ndern haben auch der dritte baltische Staat Estland sowie Polen und Finnland erkl\u00e4rt, dass sie wegen der milit\u00e4rischen Bedrohung durch Russland ebenfalls austreten wollen. Die f\u00fcnf EU- und Nato-Mitglieder grenzen alle an Russland, das selbst kein Mitglied des Vertrags ist und bei der Invasion der Ukraine diesen Minentyp eingesetzt hat. Polen und die baltischen Staaten bef\u00fcrchten, dass Russland nach einem Ende des Ukraine-Krieges wieder aufr\u00fcsten und sie ins Visier nehmen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>+++ 09:34 Masala: &#8222;Russische Bedrohung &#8211; uns bleiben vier bis f\u00fcnf Jahre&#8220; +++<br \/><\/b>Angesichts des russischen Angriffs gegen die Ukraine r\u00fcckt die eigene Verteidigungsf\u00e4higkeit in Europa massiv in den Fokus. Laut Frankreichs Pr\u00e4sident Macron werde es noch zehn Jahre dauern, bis Europa in Verteidigungsfragen voll souver\u00e4n ist. &#8222;Uns bleiben aber keine zehn Jahre&#8220;, mahnt der Politikwissenschaftler Carlo Masala im ntv Fr\u00fchstart.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Uniformverbot: Berlins Sowjetdenkmal ist Hochsicherheitszone +++<br \/><\/b>An Berlins Sowjetdenkmal im Treptower Park sind weitr\u00e4umig Polizisten postiert. Die Zug\u00e4nge sind bewacht und es gilt ein Verbot f\u00fcr Uniformen und Fahnen. Auch Polizisten in Zivil patrouillieren \u00fcber das Gel\u00e4nde, das den mehr als 20 Millionen Gefallenen der Roten Armee im Kampf gegen den Hitler-Faschismus gewidmet ist. Am Morgen ist die Zahl der Besucher noch sp\u00e4rlich. Vereinzelt legen Menschen Blumen ab. Russlands Machthaber Wladimir Putin verkl\u00e4rt den Angriffskrieg gegen die Ukraine zur Fortsetzung des russischen Kampfes gegen den Faschismus. Bef\u00fcrchtet wird, dass Putin-Anh\u00e4nger am heutigen Tag des Weltkriegsgedenkens das Ehrenmal f\u00fcr russische Propaganda missbrauchen k\u00f6nnten. In der Roten Armee k\u00e4mpften auch etwa sechs Millionen Ukrainer.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25753815-1746687813000\/16-9\/750\/PXL-20250508-061600707.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"PXL_20250508_061600707.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL-20250508-061600707.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: ntv.de)<\/p>\n<p>     <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25753816-1746687771000\/16-9\/750\/PXL-20250508-061808972.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"PXL_20250508_061808972.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/PXL-20250508-061808972.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: ntv.de)<\/p>\n<p><b>+++ 08:40 Sharma: Ukraine wirft Russland Lenkbomben-Angriff vor +++<br \/><\/b>Die Feuerpause in der Ukraine ist in Kraft. Doch ukrainischen Berichten zufolge soll sie bereits gebrochen worden sein. Im offiziellen Telegram-Kanal der ukrainischen Luftwaffe sei unter anderem von einem russischen Angriff mit Lenkbomben die Rede, sagt Kavita Sharma. Die ntv-Reporterin berichtet aus Mykolajiw \u00fcber die Einzelheiten.<\/p>\n<p><b>+++ 08:04 Partisanen: Milit\u00e4rkommunikation in Region Moskau gest\u00f6rt +++<br \/><\/b>Partisanen der ukrainischen Widerstandsbewegung Atesh haben laut eigenen Angaben die Kommunikation in Milit\u00e4reinrichtungen in der Region Moskau gest\u00f6rt. &#8222;Ein Agent der Atesh-Bewegung f\u00fchrte im Dorf Mogiltsy erfolgreich eine Sabotageaktion durch und zerst\u00f6rte dabei die Ausr\u00fcstung eines Umspannwerks, das die Strom- und Telekommunikationsinfrastruktur der Region versorgte&#8220;, teilt die Organisation auf Telegram mit. Demnach wurden dadurch die Kommunikationsm\u00f6glichkeiten der Milit\u00e4reinheiten 51857 (629. Flugabwehrraketenregiment), 3641 (21. Brigade f\u00fcr separate Einsatzzwecke) und 20007 (900. Kommandozentrum) beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p><b>+++ 07:14 Berichte: Ukraine zerst\u00f6rt erstmals nordkoreanischen Mehrfachraketenwerfer +++<br \/><\/b>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben Berichten zufolge in der russischen Region Kursk nahe dem Dorf Pervomaiskii erstmals einen nordkoreanischen Mehrfachraketenwerfer vom Typ KN-09 zerst\u00f6rt. Wie unter anderem das Portal Militaryni meldet, ist es der erste best\u00e4tigte Fall eines derartigen Angriffs. Demnach ersp\u00e4hte eine Aufkl\u00e4rungsdrohne des 4. Spezialregiments &#8222;Ranger&#8220; der Ukraine das Waffensystem, woraufhin ein US-Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS das Feuer er\u00f6ffnete.<\/p>\n<p><b>+++ 06:32 USA kritisieren Russland wegen Unterst\u00fctzung Nordkoreas +++<br \/><\/b>Die USA \u00fcben im UN-Sicherheitsrat scharfe Kritik an Russland wegen dessen Unterst\u00fctzung f\u00fcr Nordkorea. Es sei angesichts der vorgelegten Beweise &#8222;klar&#8220;, dass Moskau die Umsetzung der UN-Sanktionen gegen Nordkorea &#8222;zynisch behindert, um sich der Kritik an seinen eigenen Verst\u00f6\u00dfen zu entziehen&#8220;, sagt die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Dorothy Shea. Nordkorea versto\u00dfe &#8222;weiterhin unverhohlen gegen die Resolutionen des Sicherheitsrats&#8220;, indem es Kohle und Eisenerz nach China exportiere und so direkt seine &#8222;illegalen Programme f\u00fcr Massenvernichtungswaffen und ballistische Raketen&#8220; finanziere. Nordkorea ist einer der wichtigsten Unterst\u00fctzer Russlands im Krieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 05:56 EU-Staaten arbeiten an neuem Sanktionspaket +++<br \/><\/b>In der EU wird ein 17. Sanktionspaket gegen Russland vorbereitet. Nach dpa-Informationen diskutieren Vertreter der 27 Mitgliedstaaten seit Mitte dieser Woche \u00fcber neue Vorschl\u00e4ge der Europ\u00e4ischen Kommission, die eine weitere Versch\u00e4rfung des Vorgehens gegen die sogenannte russische Schattenflotte f\u00fcr den Transport von \u00d6l und \u00d6lprodukten vorsehen. Zudem ist geplant, Dutzende weitere Unternehmen ins Visier zu nehmen, die an der Umgehung von bestehenden Sanktionen beteiligt sind oder die russische R\u00fcstungsindustrie unterst\u00fctzen. Darunter sind neben russischen etwa auch t\u00fcrkische und chinesische Firmen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:12 Wadephul: Europa wird Ukraine &#8222;mit allen Mitteln&#8220; verteidigen +++<br \/><\/b>Der neue Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul bekr\u00e4ftigt bei seinem Antrittsbesuch in Polen die deutsche und europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Europa wird die Ukraine verteidigen und unterst\u00fctzen mit allen Mitteln&#8220;, sagt Wadephul am Rande eines Treffens der EU-Au\u00dfenminister in Warschau. &#8222;Jeder in Moskau muss wissen, dass er mit uns rechnen muss&#8220;, betont er mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. Mit Blick auf die Finanzierung der Verteidigungsausgaben in der EU und m\u00f6gliche gemeinsame Schulden sagt Wadephul: &#8222;Ich denke, wir sind uns alle einig, dass mehr getan werden muss, um die Ukraine zu unterst\u00fctzen.&#8220; Es gebe &#8222;verschiedene Wege, dies zu tun&#8220;. Entscheidend sei, &#8222;dass Mittel zur Unterst\u00fctzung der Ukraine zur Verf\u00fcgung gestellt werden&#8220;, betont er.<\/p>\n<p><b>+++ 03:18 Ukraine: Russland feuert trotz Waffenruhe Lenkbomben ab +++<\/b><br \/>Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe haben russische Flugzeuge Lenkbomben auf die Region Sumy im Norden der Ukraine abgefeuert. Die Bomben seien drei Stunden nach dem Eintreten der von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin verk\u00fcndeten dreit\u00e4gigen Waffenruhe abgefeuert worden, teilt die ukrainische Luftwaffe auf Telegram mit. <\/p>\n<p><b>+++ 01:47 Merz geht nicht von Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine aus +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz geht nicht von einem Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine nach einem m\u00f6glichen Friedensabkommens aus. &#8222;Diese Frage stellt sich im Augenblick gar nicht&#8220;, sagt Merz dem Fernsehsender Welt TV. &#8222;Wir sind von einem Waffenstillstand weit entfernt und von einem Friedensabkommen noch weiter entfernt.&#8220; M\u00f6glicherweise lasse sich die von Russlands Pr\u00e4sident Putin wegen der Feierlichkeiten zum Weltkriegsende ausgerufene dreit\u00e4gige Waffenruhe im Ukraine-Konflikt &#8222;verl\u00e4ngern&#8220;, so Merz. &#8222;Das liegt aber ausschlie\u00dflich in der Hand der russischen Regierung.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:34 Ukraine: K\u00f6nnten eigene W\u00e4hrung k\u00fcnftig enger an den Euro binden +++<\/b><br \/>Die Ukraine zieht eine schrittweise Abkehr vom US-Dollar in Erw\u00e4gung. Die eigene W\u00e4hrung werde angesichts der Zersplitterung des Welthandels und der zunehmenden Verbindungen zu Europa m\u00f6glicherweise k\u00fcnftig enger an den Euro gebunden, sagt Zentralbankchef Andriy Pyschnyi. Hintergrund ist der angestrebte Beitritt der Ukraine zur Europ\u00e4ischen Union. Man pr\u00fcfe deshalb, ob der Euro anstelle des Dollars als Referenzw\u00e4hrung f\u00fcr die ukrainische Hrywnja dienen soll, so Pyshnyi. Auch eine St\u00e4rkung der Rolle der EU bei der Sicherstellung der ukrainischen Verteidigungskapazit\u00e4ten, eine gr\u00f6\u00dfere Volatilit\u00e4t auf den Weltm\u00e4rkten und die Wahrscheinlichkeit einer Fragmentierung des Welthandels tr\u00fcgen dazu bei. Der Dollar dominiert den internationalen Handel und macht den Gro\u00dfteil der weltweiten Reserven aus. Seit Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Trump hat der Dollar gegen\u00fcber einem Korb der wichtigsten W\u00e4hrungen allerdings mehr als neun Prozent an Wert verloren, da sich die Anleger aus US-Assets zur\u00fcckziehen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:40 Kein Luftalarm \u00fcber der Ukraine: Russlands Feuerpause ist in Kraft +++<\/b><br \/>Die von Russland einseitig verk\u00fcndete Waffenruhe \u00fcber die Tage des Weltkriegsgedenkens ist mit Tagesanbruch in Moskau um 0.00 Uhr Ortszeit (Mittwoch 23.00 Uhr MESZ) in Kraft getreten. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass. Die Feuerpause soll 72 Stunden gelten bis Samstag um Mitternacht. Sie deckt damit die Tage ab, in denen Russland an den Sieg \u00fcber Nazi-Deutschland und das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 erinnert. Anders als in den N\u00e4chten zuvor herrschte in der Ukraine kein Luftalarm wegen anfliegender russischer Drohnen oder Raketen. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj weist den Vorsto\u00df von Kremlchef Wladimir Putin zur\u00fcckgewiesen. Die Pause sei zu kurz f\u00fcr einen ernsthaften Einstieg in eine Friedensregelung.<\/p>\n<p><b>+++ 23:10 Wegen Beschuss: Stromkreislauf im Saporischschja-AKW wird abgeschaltet +++<\/b><br \/>Als Folge von Beschuss muss erneut ein Stromkreislauf im Atomkraftwerk Saporischschja abgeschaltet werden. &#8222;Eines der Stromnetze des KKW Saporischschja wurde infolge des Angriffs abgeschaltet&#8220;, teilt das Energieministerium der Ukraine mit. Nach Angaben der Agentur erh\u00e4lt das Kraftwerk derzeit Strom aus nur einem Stromnetz, sodass die f\u00fcr den sicheren Betrieb notwendige externe Stromversorgung des Kraftwerks erneut gef\u00e4hrdet ist. Im Falle einer vollst\u00e4ndigen Unterbrechung der Stromversorgung im KKW Saporischschja k\u00f6nnte es zu einer ernsthaften Bedrohung f\u00fcr die Strahlensicherheit kommen. &#8222;Sobald es die Sicherheitslage erlaubt, werden die Mitarbeiter der Energiebeh\u00f6rde alles tun, um die Stromversorgung des AKW Saporischschja so schnell wie m\u00f6glich wiederherzustellen&#8220;, sagt Energieminister Herman Haluschenko. Das Ministerium erinnert daran, dass das KKW Saporischschja seit Beginn der gro\u00dfangelegten Invasion bereits achtmal einen vollst\u00e4ndigen Stromausfall erlebt hat und wiederholt am Rande eines Blackouts stand.<\/p>\n<p><b>+++ 22:17 Invasor Russland beklagt sich \u00fcber ukrainische Drohnenangriffe: &#8222;Terrorakte&#8220; +++<\/b><br \/>Russland verurteilt die ukrainischen Drohnenangriffe auf Moskau kurz vor den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland als Terrorakte. &#8222;Das Kiewer Regime zeigt weiterhin sein wahres Wesen und seine Neigung zu terroristischen Akten&#8220;, sagt Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Russland tue alles, um die Sicherheit der Gedenkveranstaltungen zu gew\u00e4hrleisten. Zu den Feiern sind etwa Chinas Staatschef Xi Jinping und Brasiliens Pr\u00e4sident Luiz Inacio Lula da Silva und weitere ranghohe Staatsvertreter aus dem Ausland zu Gast. Die Ukraine hatte Moskau die dritte Nacht in Folge mit Drohnen attackiert. Auch am Mittwoch gibt es immer wieder Luftalarm, vor allem in der Metropolregion Moskau. Die Ukraine wehrt sich mit Drohnenattacken gegen Russland und will es wirtschaftlich und milit\u00e4risch treffen. Daher werden \u00d6l-Raffinerien und Milit\u00e4rflugh\u00e4fen oder \u00d6l-Depots angegriffen. Zugleich sterben bei neuen russischen Drohnenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew nach Angaben der dortigen Beh\u00f6rden zwei Menschen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:46 Trump: Entscheidungen m\u00fcssen getroffen werden &#8211; US-Pr\u00e4sident sehr unzufrieden +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist mit Blick auf den Stand der Verhandlungen f\u00fcr ein Ende des Ukraine-Kriegs weiterhin unzufrieden. Angesprochen auf eine Aussage seines Vizepr\u00e4sidenten JD Vance, der dem Kreml zu weitgehende Forderungen f\u00fcr ein Kriegsende vorgeworfen hatte, sagt er im Wei\u00dfen Haus: &#8222;Wir kommen an einen Punkt, an dem einige Entscheidungen getroffen werden m\u00fcssen. Ich bin nicht zufrieden damit.&#8220; Trump wei\u00df bei der Pressebegegnung allerdings nicht im Detail \u00fcber Vance&#8216; Aussage Bescheid. &#8222;Wann hat er das gesagt?&#8220;, fragt er daher. Die Reporterin antwortet: &#8222;Heute Morgen.&#8220; Daraufhin entgegnet Trump, das k\u00f6nne gut sein &#8211; Vance wisse wom\u00f6glich &#8222;einige Dinge&#8220;, w\u00e4hrend er selbst mit anderen Themen befasst gewesen sei. Vance hatte bei einer Veranstaltung in Washington wenige Stunden zuvor gesagt, es sei wichtig, die Perspektive des Kremls zu verstehen. Zudem pochte er auf direkte Gespr\u00e4che zwischen Kiew und Moskau.<\/p>\n<p><b>+++ 21:15 Selenskyjs B\u00fcroleiter Jermak: Sind zu Verhandlungen mit Russland bereit &#8211; eine Bedingung gibt es +++<\/b><br \/>Andrii Jermak, Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, erkl\u00e4rt in einem Interview mit der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/19\/andrij-jermak-wolodymyr-selenskyj-ukrainekrieg-verhandlungen-russland-usa\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Zeit<\/a>&#8222;, die Ukraine sei zu Friedensverhandlungen mit Russland bereit. Als Einschr\u00e4nkung nennt er allerdings, dass zuvor ein vollst\u00e4ndiger Waffenstillstand herrschen m\u00fcsse. Er f\u00fcgt hinzu, dass einige Fragen mit Russland diskutiert werden m\u00fcssten. &#8222;Ich habe gesagt, dass wir den Frieden wollen, aber sein Zustandekommen h\u00e4ngt nicht allein von uns ab. Wenn alles von der Ukraine abh\u00e4ngen w\u00fcrde, w\u00e4re dieser Krieg schon l\u00e4ngst beendet. Aber die Realit\u00e4t ist, dass Russland keinen echten Willen zeigt, seine Aggression zu beenden. Vor \u00fcber 50 Tagen schlug Pr\u00e4sident Trump einen vollst\u00e4ndigen 30-t\u00e4gigen Waffenstillstand vor &#8211; wir stimmten zu. Russland antwortete mit einem dreit\u00e4gigen Waffenstillstand zum Tag des Sieges. Wir sind zu Verhandlungen bereit. Aber erst nach einem vollst\u00e4ndigen Waffenstillstand. Dies ist die Position der Ukraine, der Vereinigten Staaten und unserer europ\u00e4ischen Partner. Wir tauschen unsere Unabh\u00e4ngigkeit nicht ein. Unsere roten Linien sind die Verfassung, das V\u00f6lkerrecht und die UN-Charta.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 20:42 Ersatz f\u00fcr US-Systeme: Polen will deutsches Patriot-System l\u00e4nger behalten +++<\/b><br \/>Polen m\u00f6chte das deutsche Patriot-Raketenabwehrsystem zum Schutz des Flughafens Rzeszow im S\u00fcdosten des Landes noch l\u00e4nger nutzen. Er habe Bundeskanzler Friedrich Merz darum gebeten, sagt der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk in Warschau nach einem Treffen. Er dankt Deutschland, sehr schnell f\u00fcr zur\u00fcckgezogene US-Patriot-Systeme eingesprungen zu sein. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-40-Kein-Luftalarm-ueber-der-Ukraine-Russlands-Feuerpause-ist-in-Kraft--article25753458.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukrainische Streitkr\u00e4fte versuchen nach russischen Angaben \u00fcber die Grenze in die russische Region Kursk durchzubrechen. 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