{"id":943038,"date":"2026-04-13T16:35:33","date_gmt":"2026-04-13T16:35:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/943038\/"},"modified":"2026-04-13T16:35:33","modified_gmt":"2026-04-13T16:35:33","slug":"lufthansa-streik-jetzt-auch-mittwoch-und-donnerstag-news","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/943038\/","title":{"rendered":"Lufthansa: Streik jetzt auch Mittwoch und Donnerstag! | News"},"content":{"rendered":"<p><a class=\"skip-content skip-content--link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5<\/a><a id=\"in-content-skip-link-target-v-0-0\" class=\"skip-content--target-link-hidden skip-content skip-content--target-link\" href=\"#in-content-skip-link-target-v-0-0\">Artikel weiterlesen<\/a><\/p>\n<p>Frankfurt\/Main \u2013 <b>Passagiere der Lufthansa m\u00fcssen sich auf weitere Streiktage einstellen. Nach den Piloten legt Mitte der Woche auch das Kabinenpersonal die Arbeit nieder. Die Kabinengewerkschaft Ufo rief die Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline f\u00fcr Mittwoch und Donnerstag zu einem zweit\u00e4gigen Streik auf.<\/b><\/p>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/ereignisse\/streik\/news-nachrichten-news-fotos-videos-19287624.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Streik<\/a> beginnt am Mittwoch um 00.01 Uhr und endet am Donnerstag um 23.59 Uhr. \u201eBestreikt werden alle Abfl\u00fcge der Deutschen Lufthansa AG von den Flugh\u00e4fen Frankfurt und M\u00fcnchen\u201c, so die Gewerkschaft Ufo in einer Mitteilung. Auch die Abfl\u00fcge der Lufthansa CityLine von den Flugh\u00e4fen Frankfurt, M\u00fcnchen, Hamburg, Bremen, Stuttgart, K\u00f6ln, D\u00fcsseldorf, Berlin und Hannover sind betroffen.<\/p>\n<p>Ufo: Kollegen zeigen Entschlossenheit<\/p>\n<p>Bereits in der vergangenen Woche <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/gewerkschaft-kuendigt-an-lufthansa-streik-am-freitag-69d6807823891189a21d4726\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">hatte die Gewerkschaft zum Streik aufgerufen<\/a>. Harry Jaeger, Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsf\u00fchrer der Ufo: \u201eDie Kollegen haben am Freitag eindrucksvoll gezeigt, wie entschlossen sie sind, f\u00fcr ihre Arbeitsbedingungen und ein Mindestma\u00df an Absicherung durch l\u00e4ngere K\u00fcndigungsfristen einzustehen.\u201c Die hohe Beteiligung habe sehr beeindruckt \u2013 und zeige \u00fcberdeutlich, dass sich die Kabine nicht f\u00fcr dumm verkaufen lasse. Tats\u00e4chlich bringe sie kaum mehr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Kurs des Managements gegen\u00fcber den eigenen Leuten auf.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Bereits am Freitag rief die Gewerkschaft Ufo zum Streik auf\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/e54e6407de18de7d1caa7060017cd7d3,eaca1e42.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Bereits am Freitag rief die Gewerkschaft Ufo zum Streik auf<\/p>\n<p>Foto: IMAGO\/Sven Simon<\/p>\n<p>Der Hintergrund: Die Verhandlungen um einen neuen Manteltarifvertrag sind festgefahren. \u201eWir haben es hier mit einer Arbeitgeberseite zu tun, die sich in einer Hardliner-Position eingerichtet hat, w\u00e4hrend sie unentwegt verk\u00fcndet, jederzeit verhandlungsbereit zu sein\u201c, so Jaeger weiter. Am Montag warnte Personalvorstand Michael Niggemann die Gewerkschaften, ihren Konfrontationskurs fortzusetzen. Mit Blick auf die entstehenden Kosten betonte der Manager: \u201eJeder Streik verkleinert die betroffene Fluggesellschaft.\u201c Die Ufo reagierte mit der erneuten Streikank\u00fcndigung.<\/p>\n<p>Mehr zum ThemaKundgebung w\u00e4hrend Lufthansa-Jubil\u00e4um geplant<\/p>\n<p>Ein zentraler Bestandteil des Streiks soll eine Kundgebung in Frankfurt am Mittwoch werden, teilte die Gewerkschaft mit. Am Flughafen Frankfurt sind Feierlichkeiten zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen der Lufthansa und die Er\u00f6ffnung des neuen Besucherzentrums geplant. Zu der Veranstaltung werden auch politische Vertreter erwartet, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz und der hessische Ministerpr\u00e4sident.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"558\" alt=\"Carsten Spohr (59), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/f318d2f1461f8095a08af5ad4e08c4aa,f7a2e251.jpeg\"   class=\"landscape\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p class=\"fig__caption__text\">Carsten Spohr (59), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa<\/p>\n<p>Foto: Karl-Josef Hildenbrand\/dpa<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch mit der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c stellte Vorstandschef der <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/themen\/organisationen\/lufthansa\/fluege-nachrichten-news-fotos-videos-19291056.bild.html\" class=\"text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lufthansa<\/a>, Carsten Spohr, klar, dass der Konzern vor den Streiks nicht einknicken werde. \u201eLieber einige Tage mit einem streikbedingt reduzierten Angebot der Lufthansa-Gruppe als irgendwann dauerhaft mit einer deutlich reduzierten Kernmarke\u201c, sagte Spohr. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TTS-Player \u00fcberspringen\u21b5Artikel weiterlesen Frankfurt\/Main \u2013 Passagiere der Lufthansa m\u00fcssen sich auf weitere Streiktage einstellen. 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