{"id":944506,"date":"2026-04-14T06:46:18","date_gmt":"2026-04-14T06:46:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/944506\/"},"modified":"2026-04-14T06:46:18","modified_gmt":"2026-04-14T06:46:18","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0843-russland-brechen-freiwillige-fuer-den-krieg-weg-kommt-die-ukraine-ihrem-grossen-ziel-naeher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/944506\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:43 Russland brechen Freiwillige f\u00fcr den Krieg weg &#8211; kommt die Ukraine ihrem gro\u00dfen Ziel n\u00e4her? +++"},"content":{"rendered":"<p>Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 08:43 Russland brechen Freiwillige f\u00fcr den Krieg weg &#8211; kommt die Ukraine ihrem gro\u00dfen Ziel n\u00e4her? +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Berechnungen des Wirtschaftswissenschaftlers Janis Kluge vom Institut f\u00fcr Internationale und Sicherheitspolitik hat Russland im 1. Quartal 2026 rund 20 Prozent weniger Soldaten rekrutiert als im 1. Quartal 2025: T\u00e4glich zwischen 800 und 1.000 Soldaten statt 1.000 bis 1.200. Zuvor hatte bereits die ukrainische Armee mitgeteilt, dass Russland seit vier Monaten weniger freiwillige K\u00e4mpfer rekrutiere als es im Krieg verliere. Das Institut f\u00fcr Kriegsstudien (ISW) schreibt zu Kluges Zahlen: &#8222;Die Schlussfolgerungen stimmen mit mehreren anderen Indikatoren \u00fcberein, die ISW beobachtet hat und die darauf hindeuten, dass Russland zunehmend unter Rekrutierungs- und Personalproblemen leidet. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise gemeldete Rekrutierungsdefizite im Verh\u00e4ltnis zu den Verlusten, der Einsatz strategischer Reserven, erh\u00f6hte Antrittspr\u00e4mien und verst\u00e4rkte verdeckte Mobilisierungsbem\u00fchungen.&#8220; Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj habe berichtet, dass russische Streitkr\u00e4fte ab dem 10. April wahrscheinlich damit begonnen h\u00e4tten, strategische Reserven auf das Schlachtfeld zu verlegen, um die steigenden Verluste und erfolgreichen ukrainischen Gegenangriffe in Richtung Oleksandrivka und H\u00fcljaipole auszugleichen, so das ISW.\u00a0Die Ukraine will die Zahl der eliminierten russischen Soldaten weiter nach oben treiben: auf 50.000 pro Monat. Das angegriffene Land verfolgt seit Jahren das Ziel, die Kosten f\u00fcr Russland so stark zu erh\u00f6hen, dass im Kreml die Einsicht einkehrt, den Krieg zu beenden. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:59 Russland greift ukrainischen Donau-Hafen an &#8211; Treffer auf Schiff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem russischen Drohnenangriff auf den\u00a0ukrainischen\u00a0Donau-Hafen Ismajil ist den Beh\u00f6rden zufolge in der Nacht ein unter der Flagge Panamas fahrendes Schiff besch\u00e4digt worden. Demnach wurden im Hafengebiet in der s\u00fcdlichen Region Odessa mehrere Einschl\u00e4ge verzeichnet, bei denen auch Infrastruktur und Ausr\u00fcstung getroffen worden seien, wie der stellvertretende\u00a0ukrainische\u00a0Ministerpr\u00e4sident Olexij Kuleba mitteilt. Ein durch einen der Einschl\u00e4ge ausgel\u00f6stes Feuer sei rasch gel\u00f6scht worden. Der Donau-Hafen Ismajil ist f\u00fcr die\u00a0Ukraine\u00a0eine wichtige Ausweichroute f\u00fcr den Export von Getreide, seit Russland das Abkommen zur sicheren Verschiffung \u00fcber das Schwarze Meer aufgek\u00fcndigt hat.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 07:12 &#8222;Sehr gute Nachrichten&#8220; &#8211; Ukraine meldet bemerkenswerten Abschuss +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Serhij Sternenko, ein Berater des ukrainischen Verteidigungsministers Mykhailo Fedorow, schreibt auf X von &#8222;sehr guten Nachrichten&#8220;. Eine russische Shahed-Drohne sei \u00fcber dem Schwarzen Meer mit einer <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Diese-Drohne-will-der-Nahe-Osten-haben-aber-bekommt-sie-nicht-id30481854.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Abfangdrohne der Wild Hornets<\/a> abgeschossen worden &#8211; und das noch bevor sie die K\u00fcste erreichte. &#8222;Der Pilot befand sich zu diesem Zeitpunkt viele Kilometer vom Ort des Abschusses entfernt&#8220;, so Sternenko. Neue Technologien w\u00fcrden eingesetzt, um den russischen Angriffen entgegenzuwirken. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:24 Nur noch marodes Material in Russlands alten Panzer-Lagern aus der Sowjetzeit? +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die gro\u00dfen russischen Panzer-Lager aus Zeiten der Sowjetunion haben sich in den letzten Jahren stark geleert. Mittlerweile werden nur noch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge von den Kreml-Streitkr\u00e4ften im Krieg eingesetzt. &#8222;Ich sch\u00e4tze, wir sind offiziell an dem Punkt angelangt, an dem es keinen Sinn mehr macht, gelagerte Panzer aufzuarbeiten, Sie sind alle zu alt und marode&#8220;, schreibt auf X der Osint-Analyst mit dem Rufnamen Jompy, der die Panzer-Lager lange Zeit anhand von Satellitenbildern analysiert hat. Es habe in diesem Jahr nur wenig Bewegung in den Lagerst\u00e4tten gegeben. Russland verf\u00fcge bereits \u00fcber gen\u00fcgend Panzerreserven f\u00fcr die wenigen Eins\u00e4tze, die stattfinden. Die Neuproduktionen w\u00fcrden mehr als ausreichen, um die Verluste auszugleichen. In den vergangenen Wochen meldete die Ukraine in der Regel maximal zehn zerst\u00f6rte oder schwer besch\u00e4digte Kampfpanzer und gepanzerte Fahrzeuge t\u00e4glich, oft waren es deutlich weniger. Zu fr\u00fcheren Kriegszeiten lag die gemeldete Zahl teilweise bei um die 50 pro Tag.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:42 Gr\u00fcne f\u00fcr mehr Ukraine-Unterst\u00fctzung: &#8222;Merz ist der neue Scholz&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor den deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen haben die Gr\u00fcnen mehr milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die Bundesregierung gefordert. Eine Lieferung des deutschen Marschflugk\u00f6rpers Taurus an die Ukraine sei &#8222;l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig&#8220;, sagt Gr\u00fcnen-Fraktionsvize Agnieszka Brugger. &#8222;Friedrich Merz ist in dieser Frage mit seinen Ausreden der neue Olaf Scholz geworden&#8220;, kritisiert Brugger mit Blick auf den fr\u00fcheren SPD-Kanzler Scholz, der Taurus-Lieferungen an die Ukraine vehement abgelehnt hatte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:48 Bericht: Spanien und Belgien helfen Kiew mit zwei Milliarden Euro +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Spanien und Belgien haben nach den j\u00fcngsten Verteidigungsgespr\u00e4chen neue Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von insgesamt zwei Milliarden Euro zugesagt, berichtet der &#8222;Kyiv Independent&#8220; mit Verweis auf Insider. Die Abkommen konzentrieren sich demnach auf die St\u00e4rkung der ukrainischen Luftverteidigung, den Ausbau der Drohnenkapazit\u00e4ten und die Aufstockung der Langstreckenartilleriebest\u00e4nde. Belgien habe f\u00fcr das Jahr 2026 Milit\u00e4rhilfe in H\u00f6he von einer Milliarde Euro zugesagt, darunter zus\u00e4tzliche F-16-Kampfjets und Ersatzteile zur Instandhaltung der bereits im Einsatz befindlichen Flugzeuge. Spanien habe ebenfalls eine Milliarde Euro f\u00fcr das Jahr 2026 zugesagt, wobei die Gespr\u00e4che sich auf den Ausbau der Verteidigungszusammenarbeit im Rahmen des europ\u00e4ischen SAFE-Mechanismus konzentrieren.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:33 Selenskyj: Gespr\u00e4che \u00fcber Luftverteidigungssystem mit der EU beginnen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Ukraine wird kurzfristig Gespr\u00e4che mit europ\u00e4ischen Partnern \u00fcber ein gemeinsames Luftverteidigungssystem f\u00fchren. Das teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj laut Ukrinform bei einer Ansprache mit. &#8222;Bereits diese Woche werden wir Gespr\u00e4che mit den Europ\u00e4ern f\u00fchren &#8211; Verhandlungen \u00fcber die Schaffung eines gemeinsamen Luftverteidigungssystems. Ich bin zuversichtlich: Entweder wird die Ukraine ein integraler Bestandteil des europ\u00e4ischen Sicherheitssystems, oder einige in Europa riskieren, Teil der &#8218;russischen Welt&#8216; zu werden&#8220;, sagt Selenskyj demnach. Die Ukraine halte nicht nur mit dem Wandel Schritt, sondern geh\u00f6re zu den f\u00fchrenden Nationen in der Entwicklung von Sicherheitstechnologien. Er sei \u00fcberzeugt, dass die Sicherheitsexpertise und das milit\u00e4rische Know-how der Ukraine heute f\u00fcr Dutzende L\u00e4nder weltweit zu den begehrtesten Ressourcen z\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:34 Gr\u00fcner: Putins Schattenflotte sch\u00e4rfer ins Visier nehmen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Deutschland sollte aus Sicht des Gr\u00fcnen-Politikers Robin Wagener entschiedener gegen die sogenannte Schattenflotte russischer \u00d6ltanker in der Ostsee vorgehen. &#8222;Diese Schiffe verletzen regelm\u00e4\u00dfig das Seerechts\u00fcbereinkommen und verwirken damit ihr Recht auf freie Durchfahrt&#8220;, sagte der Bundestagsabgeordnete dem Sender ntv. Deswegen k\u00f6nnten deutsche Beh\u00f6rden den Versicherungs- und Flaggenstatus konkreter pr\u00fcfen. Auch das Umweltrecht biete M\u00f6glichkeiten, &#8222;gegen diese Rostk\u00e4hne vorzugehen und ihnen die Durchfahrt zu verweigern&#8220;. Mit der Schattenflotte versucht Moskau, einen von westlichen Unterst\u00fctzern der Ukraine eingef\u00fchrten Preisdeckel f\u00fcr russisches \u00d6l zu umgehen. Dabei kommen alte und unterversicherte Tanker zum Einsatz. Wagener sagte, den deutschen Beh\u00f6rden fehle ein klarer Auftrag der Bundesregierung. &#8222;Andere Staaten sind da deutlich entschlossener.&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:17 Deutsch-ukrainisches Unternehmen liefert erste Drohnen aus Deutschland an die Front +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Weniger als vier Monate nach ihrer Gr\u00fcndung hat die deutsch-ukrainische Drohnenfirma Quantum Frontline Industries (QFI) eine erste Charge an die ukrainischen Streitkr\u00e4fte geliefert. Derzeit liege die Produktion des Unternehmens in S\u00fcddeutschland bei rund 20 Drohnen pro Tag, sagte QFI-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Matthias Lehna dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Das Gemeinschaftsunternehmen von Quantum Systems in Deutschland und Frontline Robotics in der Ukraine war Mitte Dezember gegr\u00fcndet worden und will die Fertigung nun deutlich ausweiten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:08 Hunderte Zivilisten in Keller eingesperrt: Ukraine zeigt russischen General an +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ukrainische Inlandsgeheimdienst SBU macht den russischen General Denis Barila f\u00fcr die Folter und den Tod von Zivilisten im ukrainischen Gebiet Tschernihiw kurz nach Kriegsbeginn mitverantwortlich und hat ihn in Abwesenheit angezeigt. Unter seinem Kommando h\u00e4tten russische Soldaten im M\u00e4rz 2022 369 Zivilisten &#8211; darunter 69 Minderj\u00e4hrige &#8211; in den Keller eines Schulgeb\u00e4udes in Jagodne eingesperrt, schreibt der SBU. Zehn Zivilsten seien gestorben. Ihre Leichen verblieben demnach l\u00e4ngere Zeit in dem Keller, w\u00e4hrend es dort weder eine L\u00fcftung noch eine Wasserversorgung noch Schlafpl\u00e4tze f\u00fcr die Lebenden gab. Die Menschen h\u00e4tten kaum Wasser und Nahrung erhalten, hei\u00dft es weiter. Jeder eingesperrten Person habe weniger als ein halber Quadratmeter Platz zur Verf\u00fcgung gestanden &#8211; das h\u00e4tten die Ermittlungen des SBU und der regionalen Staatsanwaltschaft ergeben. Dem &#8222;Kyiv Independent&#8220; zufolge mussten die \u00dcberlebenden 27 Tage aushalten. Zudem seien sieben Menschen im Dorf hingerichtet worden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:03 Ukraine gibt Weiler an Nordgrenze auf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben einen grenznahen Weiler im Gebiet Sumy unter dem Druck russischer Angriffe ger\u00e4umt. Dabei handele es sich um Myropilske, teilt das 14. Armeekorps auf Facebook mit. Um eigene Verluste zu vermeiden, h\u00e4tten sich die Verteidiger auf vorbereitete Stellungen zur\u00fcckgezogen. Die russische Armee hat an mehreren Stellen die Grenze zum nordukrainischen Gebiet Sumy \u00fcberschritten. Die K\u00e4mpfe um Myropilske bedeuten einen weiteren russischen Einbruch, auch wenn die eroberte Fl\u00e4che bislang klein ist. Auch der ukrainische <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#11\/50.9222770\/35.2441406\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Milit\u00e4rblog<\/a> Deepstate meldet am Abend ein Vorr\u00fccken russischer Truppen in dieser Gegend: nahe Myropilske, sowie Maryine und Novodmytrivka.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 21:24 Russen erobern s\u00fcdukrainisches Dorf +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Den russischen Truppen gelingt im S\u00fcden der Ukraine offenbar ein kleiner Fortschritt. Sie h\u00e4tten den Ort Myrne in der Gegend Saporischschja besetzt, schreibt der ukrainische Milit\u00e4rblog <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#10\/47.7231657\/36.2699890\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Deepstate<\/a> am Sonntagabend. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-24-Russen-erobern-suedukrainisches-Dorf-id30710767.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 08:43 Russland brechen Freiwillige f\u00fcr den Krieg weg &#8211; kommt die Ukraine ihrem gro\u00dfen Ziel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":564124,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-944506","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russia","21":"tag-russian-federation","22":"tag-russische-foederation","23":"tag-russland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-wladimir-putin","28":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116401719990972479","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/944506","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=944506"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/944506\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/564124"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=944506"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=944506"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=944506"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}