{"id":947473,"date":"2026-04-15T11:08:18","date_gmt":"2026-04-15T11:08:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947473\/"},"modified":"2026-04-15T11:08:18","modified_gmt":"2026-04-15T11:08:18","slug":"der-tag-auf-ntv-de-am-mittwoch-dem-15-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947473\/","title":{"rendered":"Der Tag auf ntv.de am Mittwoch, dem 15. April 2026"},"content":{"rendered":"<p>12:45 UhrFund von toter 94-J\u00e4hriger in Brunnen: Sohn unter Mordverdacht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehr als einen Monat nach dem Fund einer toten 94-j\u00e4hrigen Frau in einem Brunnen auf ihrem Grundst\u00fcck im nordrhein-westf\u00e4lischen H\u00f6fen ist ihr <b class=\"bold\">Sohn festgenommen worden<\/b>. Der 64-J\u00e4hrige wurde am Dienstag wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes verhaftet, wie die Staatsanwaltschaft Aachen am Mittwoch mitteilte. Der Mann kam auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den Hintergr\u00fcnden der Tat dauerten an.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">94-j\u00e4hrige Frau war am 7. M\u00e4rz leblos in dem Brunnen gefunden worden<\/b>. Ein zun\u00e4chst bestehender Verdacht auf ein T\u00f6tungsdelikt habe sich sp\u00e4ter durch eine Obduktion best\u00e4tigt, hie\u00df es.<\/p>\n<p>12:03 Uhr&#8220;Zur\u00fcck an die Arbeit&#8220;: Amazon-Mitarbeiter m\u00fcssen laut Bericht trotz Leiche weiterarbeiten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In einem Amazon-Vertriebszentrum im US-Bundesstaat Oregon soll ein Mitarbeiter w\u00e4hrend der Schicht gestorben sein. Einem Bericht des Mediums <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.thewesternedge.media\/p\/everyone-is-replaceable-death-rattles\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">&#8222;Western Edge&#8220; <\/a>zufolge, wiesen Vorgesetzte die restlichen Mitarbeiter an, weiterzuarbeiten, w\u00e4hrend <b class=\"bold\">erste-Hilfe-Ma\u00dfnahmen an dem kollabierten 46-J\u00e4hrigen durchgef\u00fchrt wurden<\/b>. &#8222;Ich hatte zwar keinen direkten Blick auf das Gesicht der Person, aber ich sah eine leblose Gestalt liegen&#8220;, schilderte eine Mitarbeiterin dem US-Investigativmedium. Sie habe ihre Vorgesetzte gebeten, bei den Wiederbelebungsma\u00dfnahmen helfen zu k\u00f6nnen, worauf diese, offenbar auch geschockt, unter anderem erwidert habe: &#8222;Dreh dich einfach um und schau nicht hin. <b class=\"bold\">Bitte geh zur\u00fcck an die Arbeit<\/b>.&#8220; Der Bericht zitiert aus mehreren Notrufen, laut denen der Mann &#8222;starke Blutungen am Kopf&#8220; gehabt habe. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Mehrere Mitarbeiter erz\u00e4hlten laut Bericht, dass die Besch\u00e4ftigten <b class=\"bold\">\u00fcber eine Stunde lang<\/b> weiter Beh\u00e4lter holten, Waren aus den Regalen nahmen und sie zur Auslieferung verluden, w\u00e4hrend der Mann tot dalag und die Gesch\u00e4ftsleitung \u00fcber das weitere Vorgehen beriet. Der Fall ereignete sich am 6. April, laut Bericht wussten die befragten Mitarbeiter auch eine Woche sp\u00e4ter nicht, woran ihr Kollege gestorben war. Amazon erkl\u00e4rte in einer Stellungnahme demnach, der Mann sei <b class=\"bold\">an einer &#8222;vorbestehenden Erkrankung&#8220;<\/b> gestorben. Die anderen Mitarbeiter seien schlie\u00dflich nach Hause geschickt worden. &#8222;Wir sind zutiefst betr\u00fcbt \u00fcber den Tod eines Mitglieds unseres Teams, und unsere Gedanken und unser tiefstes Mitgef\u00fchl gelten in dieser schweren Zeit seinen Angeh\u00f6rigen&#8220;, erkl\u00e4rte ein Sprecher der Firma gegen\u00fcber &#8222;Western Edge&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>11:26 UhrVideo zeigt, wie heldenhafter Schuldirektor Amokl\u00e4ufer zu Boden ringt<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im US-Bundesstaat Oklahoma betritt ein bewaffneter Mann eine Highschool und zielt auf einen Sch\u00fcler. Schuldirektor Kirk Moore sieht das von seinem B\u00fcro aus und handelt entschlossen: Er st\u00fcrzt sich auf den Angreifer, ringt ihn zu Boden, der Sch\u00fcler kann fliehen. Moore selbst erleidet eine Schussverletzung am Bein.<\/p>\n<p>10:48 Uhr20 Monate untergetaucht: 60-j\u00e4hriger Reichsb\u00fcrger in Th\u00fcringen festgenommen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im th\u00fcringischen Lucka hat die Polizei einen seit mehr als eineinhalb Jahren untergetauchten Reichsb\u00fcrger festgenommen. Gegen den 60-J\u00e4hrigen lagen <b class=\"bold\">drei Haftbefehle unter anderem wegen Betrugs und Verleumdung vor<\/b>, wie die Polizei in Gera am Mittwoch mitteilte. Der Mann sei am Montagnachmittag in einer Wohnung widerstandslos festgenommen worden. Nach Angaben der Polizei war er seit August 2024 untergetaucht.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zuvor hatte eine 59-J\u00e4hrige den Mann aufgefordert, ihre Wohnung zu verlassen, in der er zeitweise untergekommen war. Da er sich weigerte, alarmierte die Frau die Polizei. Bei der \u00dcberpr\u00fcfung des Manns stellte sich heraus, dass gegen ihn <b class=\"bold\">elf Aufenthaltsermittlungen aus Strafverfahren<\/b> vorlagen. Der 60-J\u00e4hrige wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Er soll dort offene Haftstrafen von insgesamt rund einem Jahr und drei Monaten verb\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>10:09 UhrAustralische Polizei ermittelt gegen Katy Perry<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach Vorw\u00fcrfen der Schauspielerin Ruby Rose ermitteln die australischen Beh\u00f6rden gegen US-Popstar Katy Perry wegen eines <b class=\"bold\">angeblichen sexuellen \u00dcbergriffs<\/b>. Es gehe um einen mutma\u00dflichen sexuellen \u00dcbergriff im Jahr 2010 in der australischen Metropole Melbourne, teilte die Polizei des Bundesstaates Victoria am Mittwoch mit.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Polizei erkl\u00e4rte, wegen der laufenden Ermittlungen sei es &#8222;unangemessen&#8220;, Details zu dem Fall zu nennen. Perry <b class=\"bold\">wies die Vorw\u00fcrfe<\/b> in einer Erkl\u00e4rung gegen\u00fcber dem Branchenmagazin &#8222;Variety&#8220; <b class=\"bold\">zur\u00fcck<\/b>. &#8222;Die von Ruby Rose in den sozialen Medien verbreiteten Anschuldigungen sind nicht nur rundweg falsch, es sind gef\u00e4hrliche r\u00fccksichtslose L\u00fcgen&#8220;, hie\u00df es darin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Zudem wurde in der Erkl\u00e4rung hervorgehoben, dass Rose immer wieder &#8222;in den sozialen Medien ernste Anschuldigungen gegen diverse Personen erhebt &#8211; Anschuldigungen, die wiederholt von den Genannten zur\u00fcckgewiesen wurden&#8220;. Dieses wiederkehrende Verhalten der australischen Schauspielerin, die insbesondere durch die Gef\u00e4ngnis-Serie &#8222;Orange is the New Black&#8220; bekannt ist, sei &#8222;gut dokumentiert&#8220;.<\/p>\n<p>09:32 UhrWadephul hofft auf gro\u00dfe Geldmengen f\u00fcr &#8222;gr\u00f6\u00dfte humanit\u00e4re Krise&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im Sudan <b class=\"bold\">passiert seit Jahren Furchtbares<\/b>, und, so weh es auch tut, hinschauen ist wichtig. Einen Anlass dazu bietet nun auch die internationale Sudan-Konferenz heute in Berlin. Au\u00dfenminister Johann Wadephul hofft, dass dort <b class=\"bold\">mehr als eine Milliarde Dollar an humanit\u00e4ren Hilfszusagen zusammenkommen werden<\/b>. Es gehe bei der Geberkonferenz im Ausw\u00e4rtigen Amt darum, Staaten zur Hilfe zu motivieren, &#8222;um einfach das unermessliche Leid etwas zu lindern&#8220;, sagte Wadephul am Mittwoch im Deutschlandfunk. Kanzler Friedrich Merz hatte die Lage in dem ostafrikanischen Land am Vortag als<b class=\"bold\"> &#8222;gr\u00f6\u00dfte humanit\u00e4re Krise der Gegenwart&#8220; <\/b>bezeichnet. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Dort leiden zurzeit mehr als 20 Millionen Menschen wegen des B\u00fcrgerkriegs an Hunger. Die Lage im Sudan zeige die <b class=\"bold\">Ohnmacht der ganzen Weltgemeinschaft<\/b>, kritisierte Wadephul. Man m\u00fcsse seit drei Jahren eine humanit\u00e4re Katastrophe hinnehmen, ohne sie beenden zu k\u00f6nnen. Aber die heutige Sudan-Konferenz sei ein weiterer Versuch, dagegen anzuk\u00e4mpfen. Hintergrund ist der Krieg zwischen der sudanesischen Armee und der RSF-Miliz, der am Mittwoch in sein drittes Jahr geht. Einige arabische L\u00e4nder unterst\u00fctzen die Rebellen mit Waffen. In dem Konflikt wird Hilfsorganisationen zufolge<b class=\"bold\"> Hunger auch gezielt als Waffe eingesetzt und die Agrarproduktion zerst\u00f6rt.<\/b><\/p>\n<p>09:04 UhrIAEA: Nordkoreas F\u00e4higkeiten zum Bau von Atomwaffen &#8222;sehr deutlich gestiegen&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nordkorea hat seine F\u00e4higkeiten zum Bau von Atomwaffen nach Einsch\u00e4tzung der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA &#8222;sehr deutlich gesteigert&#8220;. Bei ihren regelm\u00e4\u00dfigen Einsch\u00e4tzungen habe seine Organisation eine<b class=\"bold\"> &#8222;rasche Zunahme der Aktivit\u00e4ten&#8220; <\/b>am Atomreaktor Yongyon festgestellt, sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Mittwoch bei einem Besuch in Seoul. Dies deute auf eine &#8222;sehr deutliche Steigerung&#8220; der F\u00e4higkeiten zur Produktion von Atomwaffen hin.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nordkorea verf\u00fcgt Experten zufolge \u00fcber <b class=\"bold\">dutzende nukleare Sprengk\u00f6pfe<\/b> und hat in der Vergangenheit wiederholt bekr\u00e4ftigt, diese trotz internationaler Sanktionen zu behalten. 2006 f\u00fchrte Pj\u00f6ngjang seinen ersten Atomtest aus. Das international weitgehend isolierte Land argumentiert, dass es Atomwaffen zur Abschreckung gegen eine angebliche milit\u00e4rische Bedrohung durch die USA und mit ihr verb\u00fcndete Staaten wie S\u00fcdkorea ben\u00f6tige.<\/p>\n<p>08:44 UhrSchlagzeilen am Morgen <\/p>\n<p>08:18 UhrLeichtes Erdbeben ersch\u00fcttert Leipzig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Falls Sie in der Gegend um Leipzig wohnen, haben Sie es vielleicht mitbekommen: In der Region Leipzig\/Groitzsch ist am Abend ein leichtes Erdbeben gemessen worden. Nach Daten der TU Bergakademie Freiberg betrug die Intensit\u00e4t <b class=\"bold\">3,2 Magnitude.<\/b> Der &#8222;Leipziger Volkszeitung&#8220; sagte der Geophysiker Lutz Sonnabend vom S\u00e4chsischen Landesamt f\u00fcr Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG), man gehe nach ersten Berechnungen von einem Epizentrum zwischen Neukieritzsch, Lucka und Groitzsch aus.<\/p>\n<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;In einem <b class=\"bold\">Radius von gut 60 bis 70 Kilometern<\/b> waren die Ersch\u00fctterungen am Dienstagabend zu sp\u00fcren&#8220;, sagte Sonnabend der Zeitung. Dem Bericht zufolge war das Beben teils auch in Th\u00fcringen zu sp\u00fcren. Zuletzt habe es ein \u00e4hnlich starkes Beben im Jahr 2017 in der Region gegeben.<\/p>\n<p>07:40 UhrSturmfront zaubert gleich mehrere Bilderbuch-Tornados<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Aufgrund einer besonderen Wetterlage fegen zahlreiche Wirbelst\u00fcrme \u00fcber Iowa in Richtung Norden. Die von Augenzeugen festgehaltenen Aufnahmen zeigen dabei teilweise perfekt geformte Trichterwolken. Trotz der eindrucksvollen Naturgewalt gibt es keine Berichte \u00fcber Verletzte oder schwere Sturmsch\u00e4den.<\/p>\n<p>07:24 UhrDas wird heute wichtig<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Liebe Leserinnen und Leser,<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Insgesamt gibt es nach UN-Angaben knapp 11,6 Millionen Vertriebene durch den seit nunmehr drei Jahren andauernden Krieg im Sudan, 4,5 Millionen Menschen haben Zuflucht im Ausland gesucht. Die Vereinten Nationen sprechen von der <b class=\"bold\">gr\u00f6\u00dften humanit\u00e4ren Krise der Welt<\/b>. In Berlin steht der blutige B\u00fcrgerkrieg heute im Mittelpunkt der dritten internationalen Sudan-Konferenz.\u00a0<\/p>\n<ul class=\"storyline_list_bulleted_ul__UBKND\">\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei besonders schlechtem Handynetz k\u00f6nnen Verbraucherinnen und Verbraucher k\u00fcnftig Tests durchf\u00fchren, um vorzeitig aus dem Vertrag herauszukommen oder um weniger zu zahlen. Die Bundesnetzagentur gab bekannt, dass sie heute eine entsprechende <b class=\"bold\">Verordnung publiziert<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzer der Ukraine treffen sich heute in Berlin auf Einladung von Verteidigungsminister Boris Pistorius zu einer neuen <b class=\"bold\">Beratungsrunde<\/b>.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Lufthansa feiert ihr Jubil\u00e4um unter schwierigen Vorzeichen: Gut 100 Jahre nach dem Start des ersten Linienflugs unter der Kranichmarke stehen am Frankfurter Flughafen heute die allermeisten Jets am Boden, weil erneut ein gro\u00dfer <b class=\"bold\">Teil des fliegenden Personals streikt,<\/b> um bessere Arbeitsbedingungen zu erk\u00e4mpfen.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der blutige B\u00fcrgerkrieg im Sudan steht im Mittelpunkt der internationalen <b class=\"bold\">Sudan-Konferenz<\/b>. Die Veranstaltung am dritten Jahrestag des Beginns des Konflikts besteht aus einem Au\u00dfenministertreffen, einer humanit\u00e4ren Konferenz mit Finanzierungszusagen und einer Zusammenkunft ziviler Akteure, um einen Friedensfahrplan auszuhandeln.<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der FC Bayern M\u00fcnchen strebt heute Abend (21.00 Uhr\/DAZN) gegen Real Madrid den Einzug ins<b class=\"bold\"> Halbfinale der Champions League<\/b> an. Der deutsche Fu\u00dfball-Meister geht mit einem 2:1-Vorsprung aus der ersten Partie in Spanien in das R\u00fcckspiel.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>06:54 Uhr&#8220;Frisch gepresst&#8220;: Trump soll glauben, dass Cola und Fanta Krebszellen t\u00f6ten<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wenn der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten Gesundheitsexperten empf\u00e4ngt, k\u00f6nnte man erwarten, dass dabei ernste Themen besprochen werden. Was der Leiter des Centers for Medicare &amp; Medicaid Services Dr. Mehmet Oz dagegen aus seinen Begegnungen mit Donald Trump zu berichten hat, klingt eher wie ein skuriller Dialog <b class=\"bold\">aus einem Tarantino-Film<\/b>. Trump soll seine ber\u00fchmte Di\u00e4t-Cola demnach nicht nur aus Genuss trinken, sondern aus gesundheitlicher \u00dcberzeugung &#8211; begr\u00fcndet mit einer bemerkenswert eigenwilligen Logik. &#8222;Dein Vater behauptet, dass Di\u00e4t-Cola gut f\u00fcr ihn ist, weil sie Gras abt\u00f6tet, wenn man sie dar\u00fcbergie\u00dft &#8211; und deshalb m\u00fcsse sie auch <b class=\"bold\">Krebszellen im K\u00f6rper abt\u00f6ten<\/b>&#8222;, gab Dr. Oz in einem Podcast von Trumps Sohn Donald Trump Jr. wieder. Medizinisch gibt es f\u00fcr diese Theorie keinerlei Grundlage.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch an Bord der Air Force One begegneten Dr. Oz die s\u00fc\u00dfen Softdrinks. Oz schilderte, wie er dort hereinkam und auf dem Schreibtisch des Pr\u00e4sidenten eine Flasche orangefarbener Fanta entdeckte. &#8222;Ich sage: &#8218;Das kann nicht Ihr Ernst sein.&#8216; Und er grinst mich leicht verlegen an.&#8220; Doch Trump lie\u00df sich von der Skepsis seines Gesundheitsberaters nicht beirren: &#8222;Er sagt: &#8218;Wei\u00dft du, das Zeug ist gut f\u00fcr mich. <b class=\"bold\">Es t\u00f6tet Krebszellen<\/b>.&#8216; Und dann erkl\u00e4rt er mir: &#8218;Der Saft ist frisch gepresst. Wie schlimm kann das also sein?'&#8220;<\/p>\n<p>06:10 UhrTrump macht das, wof\u00fcr er Biden kritisiert hat<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der US-Pr\u00e4sidentensohn Eric Trump wird seinen Vater Donald Trump bei dessen <b class=\"bold\">Staatsbesuch in China<\/b> vom 14. bis 15. Mai <b class=\"bold\">begleiten<\/b>. Dies teilte eine Sprecherin der Trump Organization mit. Eric Trump, der als Vizepr\u00e4sident das Familienunternehmen mit Immobilien-, Golf- und Blockchain-Investments leitet, werde in pers\u00f6nlicher Eigenschaft als unterst\u00fctzender Sohn mitreisen und nicht an privaten Treffen teilnehmen, hie\u00df es. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Begleitung k\u00f6nnte jedoch <b class=\"bold\">Bedenken wegen m\u00f6glicher Interessenkonflikte<\/b> aufwerfen. Trump hatte seinen demokratischen Vorg\u00e4nger Joe Biden daf\u00fcr kritisiert, dass dessen Sohn Hunter ihn als Vizepr\u00e4sident nach China begleitet hatte. Der Besuch ist die erste China-Reise eines US-Pr\u00e4sidenten seit acht Jahren.<\/p>\n<p>05:48 UhrArbeitskampf bei Lufthansa geht weiter &#8211; damit ist zu rechnen<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Passagiere der Lufthansa m\u00fcssen <b class=\"bold\">trotz des beendeten\u00a0Pilotenstreiks<\/b>\u00a0auch heute mit zahlreichen Flugausf\u00e4llen rechnen. Seit Mitternacht befinden sich die rund 20.000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter der Lufthansa und ihrer Regionaltochter Cityline im Ausstand.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Grund f\u00fcr den\u00a0Streik\u00a0ist nach Gewerkschaftsangaben ein bislang <b class=\"bold\">unzureichendes Entgegenkommen der Arbeitgeberseite<\/b> im Ringen um einen neuen Manteltarifvertrag. Bereits am vergangenen Freitag hatte UFO deshalb zum\u00a0Streik\u00a0aufgerufen. Teil der Arbeitskampfma\u00dfnahmen am Mittwoch soll der Gewerkschaft zufolge auch eine Kundgebung in Frankfurt im Umfeld der Feierlichkeiten zum 100-j\u00e4hrigen Bestehen der Lufthansa sein, zu denen auch Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet wird.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Donnerstag und Freitag wollen au\u00dferdem die Lufthansa-Pilotinnen und -Piloten die <b class=\"bold\">Fluggesellschaft erneut\u00a0bestreiken<\/b>,\u00a0wie die Vereinigung Cockpit (VC) ank\u00fcndigte. Zur Begr\u00fcndung erkl\u00e4rte VC-Pr\u00e4sident Andreas Pinheiro, es gebe keinerlei Bewegung seitens der Arbeitgeber.<\/p>\n<p>05:44 UhrSchlagzeilen aus der Nacht<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"12:45 UhrFund von toter 94-J\u00e4hriger in Brunnen: Sohn unter Mordverdacht Mehr als einen Monat nach dem Fund einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":947474,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-947473","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116408412408135603","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/947473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=947473"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/947473\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/947474"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=947473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=947473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=947473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}