{"id":947549,"date":"2026-04-15T11:53:16","date_gmt":"2026-04-15T11:53:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947549\/"},"modified":"2026-04-15T11:53:16","modified_gmt":"2026-04-15T11:53:16","slug":"hannover-job-scamming-vorsicht-vor-falschen-stellenanzeigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947549\/","title":{"rendered":"Hannover | Job-Scamming: Vorsicht vor falschen Stellenanzeigen"},"content":{"rendered":"<p>Hannover (dpa\/tmn) &#8211; Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das meist auch \u2013 das gilt auch f\u00fcr Stellenanzeigen. Beim sogenannten Job-Scamming geben sich Betr\u00fcger als vermeintliche Arbeitgeber aus, die neue Angestellte suchen. Doch was sie in Wirklichkeit wollen, sind die Daten der Bewerber, warnt die Verbraucherzentrale Niedersachsen.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4uft die Betrugsmasche ab? Wer ein Jobangebot sieht und den Arbeitgeber anschlie\u00dfend im Internet sucht, findet oft tats\u00e4chlich eine Website des vermeintlichen Unternehmens. Wer sich dann bewirbt, bekommt schon bald einen Arbeitsvertrag angeboten, der auch noch schnell und unkompliziert unterschrieben werden kann.<\/p>\n<p>Dann fordert der vermeintliche Arbeitgeber die Person auf, ein Bankkonto zu er\u00f6ffnen, um ein Video-Ident-Verfahren zu testen. Der Auftraggeber versichert, das Konto werde sp\u00e4ter wieder geschlossen. Doch das ist eine L\u00fcge.<\/p>\n<p>Daten-Diebstahl und Identit\u00e4tsmissbrauch<\/p>\n<p>Wenn die Betr\u00fcger erst einmal Zugriff auf das Konto haben, nutzen sie es in der Regel f\u00fcr Geldw\u00e4sche. Auf diesem Konto geht das Geld ein, dessen Herkunft sie verschleiern m\u00f6chten, erkl\u00e4rt die Verbraucherzentrale. Etwa, weil es Einnahmen aus Fakeshops oder von anderen Betr\u00fcgereien sind. Mahnungen oder sogar Anzeigen bei der Polizei landen bei der Person, auf deren Name das Konto erstellt wurde: dem Betrugsopfer.<\/p>\n<p>Indem man seine pers\u00f6nlichen Daten oder Zugangsdaten preisgibt, riskiert man also, f\u00fcr die Straftaten anderer verantwortlich gemacht zu werden, warnen die Verbrauchersch\u00fctzer.<\/p>\n<p>Was Betroffene tun sollten<\/p>\n<p>Am besten f\u00e4llt man gar nicht auf diese Masche rein. Doch wenn es schon zu sp\u00e4t ist und man bereits Daten \u00fcbermittelt oder ein Konto er\u00f6ffnet hat, sollte man sofort die Bank dar\u00fcber informieren und das Konto sperren lassen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich sollten Betroffene Anzeige bei der Polizei erstatten und sich gegebenenfalls rechtlich beraten lassen, r\u00e4t die Verbraucherzentrale.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sind auch Anfragen nach Ausweiskopien, einer IBAN oder aber nach Selfies ein Warnsignal. Auf keinen Fall sollte man solche Daten \u00fcbermitteln, warnt die Verbraucherzentrale.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hannover (dpa\/tmn) &#8211; Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist es das meist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":947550,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1836],"tags":[1140,630,1483,4941,3364,29,30,46,198,1942,1411,624,54840,9449],"class_list":["post-947549","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-hannover","tag-arbeit","tag-beruf","tag-betrug","tag-cjab","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-hannover","tag-internet","tag-job","tag-niedersachsen","tag-ratgeber","tag-scam","tag-tmn9500"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116408589178413930","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/947549","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=947549"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/947549\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/947550"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=947549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=947549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=947549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}