{"id":947665,"date":"2026-04-15T13:01:14","date_gmt":"2026-04-15T13:01:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947665\/"},"modified":"2026-04-15T13:01:14","modified_gmt":"2026-04-15T13:01:14","slug":"nachrichten-im-iran-krieg-trump-nennt-krieg-fast-vorueber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/947665\/","title":{"rendered":"+++ Nachrichten im Iran-Krieg +++: Trump nennt Krieg \u201efast vor\u00fcber\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Iran erwartet pakistanische Delegation noch am Mittwoch<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Pakistan bet\u00e4tigt sich weiter als Vermittler im Iran-Krieg. Das iranische Au\u00dfenministerium teilt staatlichen Medien zufolge mit, man erwarte am Mittwoch eine pakistanische Delegation, die Botschaften aus den USA \u00fcberbringen solle. Ein Datum f\u00fcr eine Fortsetzung der Gespr\u00e4che zwischen Teheran und Washington stehe jedoch noch nicht fest, berichtet die Nachrichtenagentur Mehr. Seit der R\u00fcckkehr der iranischen Delegation aus Pakistan am Samstag laufe der Nachrichtenaustausch weiter. Bei den Gespr\u00e4chen gehe es um ein vollst\u00e4ndiges Ende des Krieges, die Aufhebung von Sanktionen sowie um Entsch\u00e4digungen f\u00fcr US-israelische Angriffe auf den Iran. Berichte \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe best\u00e4tigt das Ministerium nicht. (rtr)<\/p>\n<p>      Trump: China wird Iran keine Waffen liefern<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">China hat nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump einen Verzicht auf Waffenlieferungen an den Iran erkl\u00e4rt. Die Volksrepublik sei \u201esehr gl\u00fccklich, dass ich die Stra\u00dfe von Hormus dauerhaft \u00f6ffne\u201c, schrieb Trump am Mittwoch in sozialen Medien. \u201eSie haben zugestimmt, keine Waffen an den Iran zu liefern.\u201c Berichten zufolge hat China erwogen, Waffen an den Iran zu liefern. Das chinesische Au\u00dfenministerium hat in den vergangenen Tagen wiederholt bestritten, dass die Volksrepublik den Iran in irgendeiner Form milit\u00e4risch unterst\u00fctzt. Trump sagte am Dienstag in einem Interview, der chinesische Pr\u00e4sident Xi Jinping habe in Abrede gestellt, dass China den Iran mit Waffen versorge. (ap)<\/p>\n<p>      Trump rudert nach Kritik an Spritpreis-Aussage zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist nach kritischen Reaktionen auf seine \u00c4u\u00dferungen zur Entwicklung der Spritpreise zur\u00fcckgerudert. In einem Interview mit Fox News hatte er am Sonntag einger\u00e4umt, dass die \u00d6l- und Benzinpreise bis zu den Kongresswahlen im November auf dem aktuell hohen Niveau bleiben oder \u201evielleicht ein bisschen h\u00f6her\u201c ausfallen k\u00f6nnten. Doch in einem weiteren Gespr\u00e4ch des Nachrichtensenders, das am Dienstag im Wei\u00dfen Haus aufgezeichnet und am Mittwoch ausgestrahlt wurde, behauptete er, dass er falsch zitiert worden sei.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Trump sagte, er sei zufrieden mit einem \u00d6lpreis von etwa 92 Dollar pro Barrel (159 Liter). \u201eEr wird sehr stark nach unten gehen, sobald das hier vorbei ist\u201c, erkl\u00e4rte er mit Blick auf den Iran-Krieg. \u201eUnd ich denke, das kann sehr bald vorbei sein.\u201c Im sp\u00e4teren Verlauf des Interviews sagte der Pr\u00e4sident voraus, dass die Benzinpreise, die derzeit im Schnitt etwas \u00fcber vier Dollar pro Gallone (3,785 Liter) liegen, bis zu den Wahlen \u201edeutlich niedriger\u201c sein w\u00fcrden. Mit Verweis auf den Krieg prophezeite er: \u201eWenn das geregelt ist, werden die Benzinpreise enorm sinken.\u201c (ap)<\/p>\n<p>      Trump: Iran-Krieg steht kurz vor dem Ende<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass der Krieg im Iran in K\u00fcrze enden wird. Er betrachte den Krieg als beinahe beendet, sagt er in einem am Dienstag aufgenommenen Interview mit dem Sender Fox Business Network. Die F\u00fchrung in Teheran werde sich auf eine Vereinbarung einlassen. Zudem \u00f6ffne sich die Stra\u00dfe von Hormus wieder. Zugleich warnt Trump L\u00e4nder, die den USA ihre Hilfe verweigert haben: Zu diesen Staaten unterhalte man nicht mehr dieselbe Beziehung. (rtr)<\/p>\n<p>      Iran droht wegen Seeblockade mit Angriffen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-14\" pos=\"11\">Irans Milit\u00e4rf\u00fchrung hat angesichts der US-Seeblockade mit einer Wiederaufnahme von Angriffen gedroht. Sollte die Blockade die Sicherheit von iranischen Handelsschiffen und \u00d6ltankern bedrohen, werde sie einen Bruch der Waffenruhe einleiten, hie\u00df es in einer Mitteilung der Milit\u00e4rf\u00fchrung, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Als m\u00f6gliche Konsequenzen auf einen Bruch der Waffenruhe nannte die Milit\u00e4rf\u00fchrung auch eine Blockade im Roten Meer, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. Konkret k\u00f6nnte die mit Teheran verb\u00fcndete Huthi-Miliz im Jemen den Schiffverkehr in der Meerenge Bab al-Mandab mit Drohungen und Angriffen blockieren. Sie verbindet \u00fcber den Suezkanal Europa mit Asien und geh\u00f6rt zu den wichtigsten Routen f\u00fcr den Handel auf See. (dpa)<\/p>\n<p>      Trotz Libanon-Gespr\u00e4chen in den USA: Angriffe zwischen Israel und Hisbollah fortgesetzt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"13\">Nach den ersten direkten Gespr\u00e4chen zwischen Vertretern Israels und des Libanon seit Jahrzehnten sind die gegenseitigen Angriffe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz unvermindert weitergegangen. Israel beschoss am Mittwoch eine Reihe von Zielen im S\u00fcdlibanon. Die pro-iranische Hisbollah feuerte ihrerseits zahlreiche Raketen auf den Norden Israels ab. Die israelische Armee teilte am Mittwoch mit, sie habe innerhalb von 24 Stunden mehr als 200 Hisbollah-Ziele im s\u00fcdlichen Libanon angegriffen. Getroffen worden seien unter anderem \u201eTerroristen\u201c, milit\u00e4rische Infrastruktur und rund 20 Raketenwerfer. Angaben zu m\u00f6glichen Toten durch die Angriffe machten die israelischen Streitkr\u00e4fte nicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Kurz zuvor hatte die israelische Armee eine neue Evakuierungsaufforderung an die Bev\u00f6lkerung herausgegeben. \u201eDie Luftangriffe gehen weiter\u201c, hie\u00df es darin. Alle Bewohner sollten sich \u201eunverz\u00fcglich\u201c in Gebiete n\u00f6rdlich des Flusses Sahrani zur\u00fcckziehen. Der Fluss liegt rund 40 Kilometer n\u00f6rdlich der Grenze zwischen dem Libanon und Israel. Die amtliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von zwei israelischen Luftangriffen auf Fahrzeuge im S\u00fcden des Libanons. Eine Attacke erfolgte demnach in der Ortschaft Sadijat, eine weitere auf einer K\u00fcstenstra\u00dfe im nahen Dschijeh. Auch andere Orte im S\u00fcden des Landes wurden demnach attackiert. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete von einem ausgebrannten Lieferwagen, aus dem Rettungskr\u00e4fte menschliche \u00dcberreste bargen. Die Hisbollah erkl\u00e4rte ihrerseits, Israel mit zehn Raketen angegriffen zu haben. Das israelische Milit\u00e4r best\u00e4tigte den Beschuss. Es gab die Zahl der Raketen, die bis zum Vormittag auf israelisches Gebiet abgefeuert worden seien, aber mit 30 an. Die Hisbollah berichtete dar\u00fcber hinaus von heftigen K\u00e4mpfen um die grenznahe Stadt Bint Dschubail. (afp)<\/p>\n<p>      Trump: Habe Chinas Pr\u00e4sidenten Xi gebeten, dem Iran keine Waffen zu liefern<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den chinesischen Pr\u00e4sidenten Xi Jinping nach eigenen Angaben in einem Brief gebeten, dem Iran keine Waffen zu liefern. Xi habe daraufhin geantwortet, dass China die Regierung in Teheran nicht beliefere, sagte Trump in einem am Dienstag aufgezeichneten Interview mit dem US-Sender Fox Business Network. Wann der Briefwechsel stattfand, lie\u00df er offen. Trump hatte in der vergangenen Woche L\u00e4ndern mit sofortigen Z\u00f6llen von 50 Prozent gedroht, sollten sie Waffen an den Iran liefern. Die Entwicklungen auf dem globalen \u00d6lmarkt wegen des Krieges im Iran und der Ver\u00e4nderungen in Venezuela d\u00fcrften sich Trump zufolge nicht auf sein geplantes Treffen mit Xi im kommenden Monat auswirken. \u201eEr ist jemand, der \u00d6l braucht. Wir nicht\u201c, sagte Trump. (rtr)<\/p>\n<p>      Iranische Armee droht mit Blockade im Roten Meer<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"18\">Die iranische Armee hat mit einer Blockade der Schifffahrt durch das Rote Meer und den Persischen Golf gedroht, falls die USA weiterhin iranische H\u00e4fen in der Stra\u00dfe von Hormus blockieren. Sollten die USA ihre Blockade fortsetzten und damit weiter iranische Handelsschiffe und \u00d6ltanker in Gefahr bringen, w\u00fcrde dies \u201eeine Vorstufe\u201c zu einer Verletzung der geltenden Waffenruhe darstellen, sagte Armeekommandeur Ali Abdollahi laut einem Bericht des iranischen Staatsfernsehens. In diesem Fall w\u00fcrden die iranischen Streitkr\u00e4fte \u201ekeinerlei Exporte oder Importe durch den Persischen Golf, den Golf von Oman und das Rote Meer zulassen\u201c, warnte Abdollahi. (afp)<\/p>\n<p>      Pakistan k\u00fcndigt t\u00e4gliche Stromabschaltungen an<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"20\">Angesichts der stark gestiegenen \u00d6lpreise infolge des Iran-Kriegs hat Pakistans Regierung angek\u00fcndigt, dass im Gro\u00dfteil des Landes k\u00fcnftig t\u00e4glich f\u00fcr zwei Stunden und 15 Minuten der Strom abgeschaltet wird. Dies werde abends zwischen 17.00 Uhr und 1.00 Uhr erfolgen, teilte die Regierung am Mittwoch mit. Damit solle die Nutzung teurer Brennstoffe reduziert und ein starker Preisanstieg verhindert werden. Ausgenommen sind die St\u00e4dte Karachi und Hyderabad im S\u00fcden des Landes. Dort stehe eine \u201ekosteng\u00fcnstige Stromerzeugung zur Verf\u00fcgung\u201c, erkl\u00e4rte die Regierung. (afp)<\/p>\n<p>      Agentur: VAE und Iran telefonieren zu m\u00f6glicher Deeskalation im Krieg<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"22\">Der Vizepr\u00e4sident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Scheich Mansur bin Sajid, und der iranische Parlamentspr\u00e4sident Mohammad Bagher Ghalibaf haben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM zufolge \u00fcber eine Deeskalation im Iran-Krieg beraten. Das seltene Telefonat fand vor dem Hintergrund der j\u00fcngsten Spannungen statt. Die VAE haben iranische Angriffe auf Golfstaaten als Terrorakte verurteilt und fordern eine bedingungslose \u00d6ffnung der Stra\u00dfe von Hormus. (rtr)<\/p>\n<p>      Lawrow: Russland k\u00f6nnte angereichertes Uran aus Iran einlagern<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-27\" pos=\"24\">Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat eine Einlagerung von angereichertem Uran aus dem Iran in Russland vorgeschlagen. Moskau sei bereit, bei der L\u00f6sung der Frage nach dem Umgang mit dem Uran mitzuwirken, sagte Lawrow bei einem Besuch in China am Mittwoch. F\u00fcr die Rolle Moskaus seien verschiedene Szenarien denkbar, neben einer Verbringung des Atommaterials nach Russland etwa die Verarbeitung hoch angereicherten Urans zu Brennstoffqualit\u00e4t. Denkbar sei alles, was f\u00fcr den Iran akzeptabel sei, \u201eohne \u2013 ich wiederhole \u2013 sein unver\u00e4u\u00dferliches Recht zu verletzen, Uran f\u00fcr friedliche Zwecke anzureichern, wie es das Recht jedes anderen Staates ist\u201c, sagte Lawrow in Peking. (ap)<\/p>\n<p>      Norwegens \u00d6lexporte im M\u00e4rz auf Rekordwert gestiegen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-29\" pos=\"26\">Die \u00d6lexporte Norwegens, des gr\u00f6\u00dften \u00d6lproduzent Europas, haben im M\u00e4rz wegen des Iran-Kriegs einen Rekordwert erreicht. Das Land f\u00fchrte im vergangenen Monat \u00d6l im Wert von 57,4 Milliarden norwegische Kronen (5,2 Milliarden Euro) aus, das waren knapp 68 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie am Mittwoch das norwegische Statistikamt mitteilte. Der Preis pro Barrel (159 Liter) lag demnach im Monatsdurchschnitt bei 107,52 Dollar (91,2 Euro). Die enorme Steigerung kommentierte am Dienstag auch US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Er forderte, dass Gro\u00dfbritannien mehr \u00d6l f\u00f6rdern soll.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-30\" pos=\"27\">\u201eEuropa leidet unter einem akuten Energiemangel, und dennoch weigert sich das Vereinigte K\u00f6nigreich, das Nordsee\u00f6l, eines der gr\u00f6\u00dften \u00d6lfelder der Welt, zu erschlie\u00dfen. Tragisch\u201c, schrieb er am Dienstag in seinem Onlinedienst Truth Social. \u201eNorwegen verkauft sein Nordsee\u00f6l zum doppelten Preis an das Vereinigte K\u00f6nigreich. Die verdienen ein Verm\u00f6gen.\u201c Norwegen ist der wichtigste \u00d6llieferant f\u00fcr Deutschland: Im vergangenen Jahr kamen mit einem Anteil von 16,6 Prozent die meisten Roh\u00f6limporte aus dem skandinavischen Land. Darauf folgten mit 16,4 Prozent die USA und mit 13,8 Prozent Libyen. (afp)<\/p>\n<p>      T\u00fcrkei bem\u00fcht sich um Verl\u00e4ngerung von US-Iran-Waffenruhe<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-32\" pos=\"29\">Die T\u00fcrkei setzt sich nach den Worten von Pr\u00e4sident Tayyip Erdogan f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran ein. Ankara arbeite daran, die Spannungen abzubauen und die Fortsetzung von Gespr\u00e4chen zu sichern, sagt Erdogan vor Abgeordneten in Ankara. Die Angriffe Israels auf den Libanon schadeten den Friedenshoffnungen. Das durch die Waffenruhe geschaffene Zeitfenster m\u00fcsse genutzt werden. (rtr)<\/p>\n<p>      Hisbollah-Abgeordneter: Spaltung im Libanon k\u00f6nnte sich vertiefen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-34\" pos=\"31\">Die Spaltung im Libanon k\u00f6nnte sich laut der Hisbollah wegen der Gespr\u00e4che zwischen Israel und der libanesischen Regierung vertiefen. Der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah fordert die Regierung auf, diesen Schritt zu \u00fcberdenken. Die mit dem Iran verb\u00fcndete Gruppe strebe einen umfassenden Waffenstillstand an und keine R\u00fcckkehr zu den fast t\u00e4glichen israelischen Angriffen und Attentaten, wie es sie nach dem Abkommen auf eine Waffenruhe vom November 2024 \u200cgegeben habe, f\u00fcgt er hinzu. (rtr)<\/p>\n<p>      Vermittler bem\u00fchen sich um Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe im Iran-Krieg<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-36\" pos=\"33\">Vermittler zwischen dem Iran und den USA streben nach Angaben von Regierungsvertretern aus der Golfregion eine Verl\u00e4ngerung der in einer Woche auslaufenden Waffenruhe an. Auf diese Weise solle die Diplomatie eine weitere Chance erhalten, sagten zwei Regierungsvertreter am Mittwoch. Die Kriegsparteien h\u00e4tten einem solchen Schritt prinzipiell zugestimmt. Die Vermittler wollen die Waffenruhe, die am 22. April ausl\u00e4uft, den Angaben zufolge um mindestens zwei Wochen verl\u00e4ngern. Sie arbeiteten zudem an einem Kompromissvorschlag f\u00fcr die Hauptstreitpunkte \u2013 das iranische Atomprogramm, die Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus und ein Ausgleich f\u00fcr Kriegssch\u00e4den, sagte einer der Regierungsvertreter, der in die Vermittlungsversuche eingebunden ist. (ap)<\/p>\n<p>      Zeitung: USA wollen Tausende weitere Truppen nach Nahost verlegen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-38\" pos=\"35\">Die USA bereiten einem Medienbericht zufolge die Verlegung Tausender weiterer Soldaten in den Nahen Osten vor. Dies solle in den kommenden Tagen geschehen, berichtet die \u201eWashington Post\u201c unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute US-Regierungsvertreter. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wolle so den Druck auf den Iran erh\u00f6hen, \u200ceinem Abkommen zuzustimmen. Der Bericht lie\u00df sich zun\u00e4chst nicht best\u00e4tigen. (rtr)<\/p>\n<p>      Moskau betont Recht des Iran auf Uran-Anreicherung zu zivilen Zwecken<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-40\" pos=\"37\">Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat dem Iran ein Recht auf Uran-Anreicherung attestiert. \u201eDas Recht auf Uran-Anreicherung f\u00fcr zivile Zwecke ist ein unver\u00e4u\u00dferliches Recht der Islamischen Republik Iran\u201c, sagte Lawrow am Mittwoch w\u00e4hrend eines Chinabesuchs. Russland werde jeden Ansatz akzeptieren, der diesem Prinzip Rechnung trage, unabh\u00e4ngig davon, ob der Iran sein Recht nach Verhandlungen mit den USA f\u00fcr eine bestimmte Zeit aussetze oder nicht. Lawrow betonte, Russland und China unterst\u00fctzten nachdr\u00fccklich die Gespr\u00e4che zur Beendigung des Krieges im Nahen Osten, \u201edamit die Parteien realistische und faire Ziele erreichen k\u00f6nnen, wobei die legitimen Rechte jeder Partei in \u00dcbereinstimmung mit dem V\u00f6lkerrecht voll respektiert werden\u201c m\u00fcssten. (ap)<\/p>\n<p>      Organisation: Journalist in Kuwait festgenommen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-42\" pos=\"39\">In Kuwait ist ein Journalist, der auch US-Staatsb\u00fcrger ist, nach der Verbreitung von Videos zum Iran-Krieg festgenommen worden. Seit sechs Wochen gebe es kein Lebenszeichen von Ahmed Schihab-Eldin, teilte das Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) mit, das sich f\u00fcr den Schutz von Reportern weltweit einsetzt. Es werde davon ausgegangen, dass dem Journalisten unter anderem die Verbreitung von Falschnachrichten vorgeworfen werde. Er war Anfang M\u00e4rz nach Kuwait gereist, um seine Familie zu besuchen. Von den Beh\u00f6rden in Kuwait gab es zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung und auch keinen Kommentar zu dem Fall. Schihab-Eldin ist auch Staatsb\u00fcrger Kuwaits und berichtete unter anderem f\u00fcr die Nachrichtensender CNN, PBS, Al Jazeera und die US-Zeitung \u201eNew York Times\u201c. (dpa)<\/p>\n<p>      S\u00fcdkorea umgeht bei k\u00fcnftigen \u00d6llieferungen die Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-44\" pos=\"41\">S\u00fcdkorea will mit neuen Liefervertr\u00e4gen f\u00fcr \u00d6l und Naphtha die Auswirkungen des Iran-Krieges auf seine Wirtschaft in Grenzen halten. Das Land habe mit Golfstaaten und Kasachstan Abkommen \u00fcber die Lieferung von 273 Millionen Barrel \u00d6l und 2,1 Millionen Tonnen Naphtha geschlossen, teilte das B\u00fcro von Pr\u00e4sident Lee Jae Myung am Mittwoch mit. Die Vertr\u00e4ge seien w\u00e4hrend seiner Besuche in Kasachstan, Oman, Saudi-Arabien und Katar in der vergangenen Woche erzielt worden, sagte Moons Stabschef Kang Hoon Sik.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-45\" pos=\"42\">Das \u00d6l komme gr\u00f6\u00dftenteils aus Saudi-Arabien, sagte Kang. Ein Teil davon werde \u00fcber das Rote Meer geliefert, um die Stra\u00dfe von Hormus zu umgehen. Oman wird etwa 1,6 Millionen Tonnen Naphtha liefern, einen wichtigen petrochemischen Rohstoff f\u00fcr die Kunststoffherstellung, den S\u00fcdkorea bisher haupts\u00e4chlich \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus bezog. Kriegsbedingte Engp\u00e4sse bei der Versorgung mit Naphtha haben in S\u00fcdkorea Bef\u00fcrchtungen \u00fcber Unterbrechungen in der Industrie und Engp\u00e4sse bei medizinischen Produkten wie Infusionsbeuteln und Spritzen aufkommen lassen. (ap)<\/p>\n<p>      Russland stellt China wegen Nahost-Krise mehr Energie in Aussicht<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-47\" pos=\"44\">\u200cRussland stellt \u200cChina und anderen L\u00e4ndern angesichts der Engp\u00e4sse durch den Iran-Krieg zus\u00e4tzliche Energielieferungen in Aussicht. Au\u00dfenminister Sergej Lawrow sagte am Mittwoch bei einem Besuch in Peking, Moskau sei bereit, Engp\u00e4sse auf den M\u00e4rkten auszugleichen. \u201eRussland kann nat\u00fcrlich den Ressourcenmangel ausgleichen, \u200cmit dem sowohl China als auch andere L\u00e4nder konfrontiert sind\u201c, erkl\u00e4rte Lawrow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Voraussetzung sei eine gleichberechtigte Zusammenarbeit. (rtr)<\/p>\n<p>      IAEA-Chef fordert klare Kontrollmechanismen f\u00fcr Irans Atomprogramm<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-49\" pos=\"46\">Der Chef der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde IAEA, Rafael Grossi, hat zur Ber\u00fccksichtigung klarer Kontrollmechanismen f\u00fcr das iranische Atomprogramm in einem m\u00f6glichen Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran aufgerufen. Es brauche ein gr\u00fcndliches Verifizierungssystem f\u00fcr das Atomprogramm, sagte Grossi am Mittwoch. \u201eDer Iran hat ein sehr ambitioniertes, breit gefasstes Atomprogramm, daher wird f\u00fcr all das die Anwesenheit von IAEA-Inspektoren erforderlich sein\u201c, sagte Grossi zu Reporterinnen und Reportern in S\u00fcdkorea. \u201eSonst wird man kein Abkommen haben. Man wird die Illusion eines Abkommens haben.\u201c Eine Vereinbarung \u00fcber Atomtechnologie brauche \u201esehr detaillierte Verifizierungsmechanismen\u201c, sagte er. (ap)<\/p>\n<p>      Pakistans Premier reist nach Saudi-Arabien, Katar und in die T\u00fcrkei<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-51\" pos=\"48\">Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat eine Reise nach Saudi-Arabien, Katar und in die T\u00fcrkei angek\u00fcndigt. Die Gespr\u00e4che von Mittwoch bis Samstag sollten sich auf die bilateralen Beziehungen konzentrieren, teilte das Au\u00dfenministerium mit. Pakistan versucht jedoch, die USA und den Iran in den kommenden Tagen erneut an einen Tisch zu bringen, bevor die Waffenruhe im Iran-Krieg am 22. April ausl\u00e4uft. Es wurde erwartet, dass Sharif in Saudi-Arabien und Katar die Zusammenarbeit sowie Frieden und Sicherheit in der Region er\u00f6rtern wird. In der T\u00fcrkei wird er voraussichtlich an einem diplomatischen Forum teilnehmen und mit Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan und anderen ranghohen Politikern der Welt zusammentreffen. (ap)<\/p>\n<p>      Trump: Iran-Krieg ist \u201efast vor\u00fcber\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-53\" pos=\"50\">Der Iran-Krieg n\u00e4hert sich nach Einsch\u00e4tzung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump seinem Ende. Der Krieg sei \u201efast vor\u00fcber\u201c, sagte Trump dem Sender Fox Business laut am Dienstag (Ortszeit) vorab ver\u00f6ffentlichten Interviewausz\u00fcgen. Die iranische F\u00fchrung wolle in Verhandlungen mit der US-Regierung \u201ewirklich eine Einigung erreichen\u201c. Zuvor hatte Trump eine m\u00f6gliche neue Gespr\u00e4chsrunde mit dem Iran angedeutet. \u201eIn den kommenden zwei Tagen\u201c k\u00f6nne mit Blick auf die Iran-Verhandlungen \u201eetwas passieren\u201c, sagte er einem Reporter der \u201eNew York Post\u201c. (afp)<\/p>\n<p>      Sri Lanka fliegt nach US-Angriff gestrandete iranische Marinesoldaten aus<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-55\" pos=\"52\">Rund sechs Wochen nach der Versenkung eines iranischen Kriegsschiff durch einen US-Angriff hat Sri Lanka 238 seither in dem Land gestrandete iranische Marinesoldaten in deren Heimat zur\u00fcckgebracht. 32 von der versenkten \u201eIRIS Dena\u201c gerettete iranische Seeleute sowie 206 Besatzungsmitglieder der \u201eIRIS Buschehr\u201c seien mit einem Charterflug in den Iran zur\u00fcckgekehrt, sagte Verteidigungs-Staatssekret\u00e4r Aruna Jayasekara am Mittwoch. Die \u201eIRIS Dena\u201c war Anfang M\u00e4rz zu Beginn des Iran-Kriegs durch einen Torpedo-Treffer eines US-U-Boots vor Sri Lanka versenkt worden. 104 Besatzungsmitglieder wurden nach iranischen Angaben bei dem Angriff get\u00f6tet. Nach dem Angriff hatte die \u201eIRIS Buschehr\u201c Zuflucht in einem srilankischen Hafen gesucht. Sie ankert weiterhin vor der Nordostk\u00fcste des Landes. (afp)<\/p>\n<p>      \u201eDenke nicht \u00fcber Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe nach\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-57\" pos=\"54\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump denkt nach eigenen Worten nicht \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der noch eine Woche laufenden Waffenruhe mit dem Iran nach. Es k\u00f6nne so oder so ausgehen, sagte Trump am Dienstag dem Sender ABC News. Ein Abkommen \u200csei jedoch vorzuziehen, da das Land dann den Wiederaufbau angehen k\u00f6nne. Die USA und der Iran hatten vor einer Woche eine zweiw\u00f6chige Waffenruhe vereinbart, um eine diplomatische L\u00f6sung des Konflikts zu erreichen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-58\" pos=\"55\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance gibt sich zuversichtlich \u00fcber den Verlauf der Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Krieges. Es gebe zwar viel Misstrauen zwischen Washington und \u200cTeheran, das \u200cnicht \u00fcber Nacht gel\u00f6st werden k\u00f6nne, sagt Vance \u2060bei einer Veranstaltung. Die iranischen Unterh\u00e4ndler wollten jedoch eine Einigung erzielen. \u201eIch habe ein sehr gutes Gef\u00fchl, was unsere Position \u200cangeht\u201c, sagte er. Die Gespr\u00e4che k\u00f6nnten \u200cnach Angaben von Pr\u00e4sident Donald Trump in den kommenden zwei Tagen in Pakistan wiederaufgenommen werden. Eine fragile zweiw\u00f6chige Waffenruhe \u200cl\u00e4uft noch eine Woche. (rtr)<\/p>\n<p>      EU plant wegen Iran-Kriegs niedrigere Stromsteuern<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-60\" pos=\"57\">Die \u200cEU will einem Medienbericht zufolge die Stromsteuern senken und den Ausbau erneuerbarer Technologien beschleunigen. Damit sollen Verbraucher vor den deutlich gestiegenen \u00d6l- und Erdgaspreisen infolge des Iran-Krieges gesch\u00fctzt werden, zitierte die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag aus einem Entwurf der EU-Kommission, der am 22. April ver\u00f6ffentlicht werden soll. Demnach soll \u200cStrom geringer besteuert werden als fossile Brennstoffe. Zudem soll es den Mitgliedstaaten erleichtert werden, die Stromsteuer f\u00fcr energieintensive Industrien auf null zu senken. Eine Sprecherin der EU-Kommission lehnte eine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-61\" pos=\"58\">Die europ\u00e4ischen Erdgaspreise hatten sich in den ersten drei Wochen des Iran-Krieges fast verdoppelt und lagen am Dienstag trotz eines leichten R\u00fcckgangs noch immer rund 35 Prozent \u00fcber dem Vorkriegsniveau. Europa k\u00f6nne es sich nicht leisten, immer h\u00e4ufigeren \u200cEnergieschocks ausgesetzt zu bleiben, hie\u00df es in dem Entwurf laut Bericht. Jede verz\u00f6gerte Investition in die Energiewende berge das Risiko h\u00f6herer Kosten f\u00fcr \u2060die Gesellschaft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-62\" pos=\"59\">Um Preisspitzen durch gleichzeitige K\u00e4ufe zu vermeiden, plant die EU dem Bericht zufolge ab diesem Monat, die Bef\u00fcllung der Erdgasspeicher zu koordinieren. Vor dem Sommer soll \u200czudem ein Elektrifizierungsziel vorgeschlagen \u200cwerden, um die Industrie zum Umstieg von \u2060fossilen Brennstoffen auf Strom zu bewegen. Im kommenden Monat sollen den Energieministern der Mitgliedstaaten dar\u00fcber hinaus Investitionskataloge f\u00fcr \u200cenergiesparende und kohlenstoffarme Technologien vorgelegt werden, \u200cflankiert von Vorgaben f\u00fcr die Finanzierung intelligenter Stromnetze. (rtr)<\/p>\n<p>      Iran nutzte chinesischen Spionagesatelliten f\u00fcr Angriffe auf US-St\u00fctzpunkte<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-64\" pos=\"61\">Iran \u200chat einem Zeitungsbericht zufolge \u200cheimlich einen chinesischen Spionagesatelliten erworben und damit w\u00e4hrend des Krieges im Nahen Osten US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in der Region ins Visier genommen. Die Financial Times berichtete am Mittwoch unter Berufung auf durchgestochene iranische Milit\u00e4rdokumente, die Luft- und Raumfahrtkr\u00e4fte der Iranischen Revolutionsgarde h\u00e4tten den Satelliten TEE-01B Ende 2024 \u00fcbernommen. Dieser sei von dem chinesischen Unternehmen \u200cEarth Eye gebaut und ins All gebracht worden. Die iranischen Kommandeure h\u00e4tten mit dem Satelliten US-Milit\u00e4ranlagen beobachtet. Die Zeitung berief sich dabei auf mit Zeitangaben versehene Koordinatenlisten, Satellitenbilder und Orbitalanalysen.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-65\" pos=\"62\">Dem Bericht zufolge entstanden im M\u00e4rz Aufnahmen vor und nach Drohnen- und Raketenangriffen auf diese Standorte. So habe der Satellit am 13., 14. und 15. M\u00e4rz Bilder des Luftwaffenst\u00fctzpunkts Prince Sultan in Saudi-Arabien gemacht. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am 14. M\u00e4rz best\u00e4tigt, dass dort US-Flugzeuge getroffen \u200cworden seien. Zudem seien der Luftwaffenst\u00fctzpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien, Gebiete nahe dem Marinest\u00fctzpunkt der F\u00fcnften US-Flotte in Manama in Bahrain sowie der Flughafen Erbil im Irak \u2060\u00fcberwacht worden. Dies sei etwa zu der Zeit geschehen, als die iranische Revolutionsgarde erkl\u00e4rte, sie habe Einrichtungen in diesen Gebieten attackiert.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-66\" pos=\"63\">Teil der Vereinbarung sei auch der Zugang zu \u200ckommerziellen Bodenstationen des \u200cin Peking ans\u00e4ssigen Anbieters Emposat gewesen, berichtete die \u2060Zeitung weiter. Das Unternehmen betreibe ein Netzwerk, das sich \u00fcber Asien, Lateinamerika und andere Regionen erstrecke. Stellungnahmen der USA \u200cund Chinas lagen zun\u00e4chst nicht vor. Auch \u200cEarth Eye und Emposat \u00e4u\u00dferten sich auf Anfragen von Reuters vorerst nicht. (rtr)<\/p>\n<p>      Trump nach Papst-Kritik: Iran t\u00f6tete 42.000 Demonstranten<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-68\" pos=\"65\">Im Streit mit Papst Leo XIV. um dessen Appell f\u00fcr ein Ende der verschiedenen Kriege auf der Welt hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump noch einmal nachgelegt. \u201eKann bitte jemand Papst Leo sagen, dass der Iran in den letzten zwei Monaten mindestens 42.000 unschuldige, v\u00f6llig unbewaffnete Demonstranten get\u00f6tet hat?\u201c, schrieb Trump am sp\u00e4ten Dienstagabend (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social. Es sei \u201eabsolut inakzeptabel\u201c, dass der Iran \u00fcber eine Atombombe verf\u00fcge.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-69\" pos=\"66\">Die USA und Israel hatten Ende Februar einen Krieg gegen den Iran begonnen, unter anderem mit dem Ziel, das Atomprogramm Teherans und damit auch die F\u00e4higkeit zum Bau von Atomwaffen zu verhindern. Derzeit gilt eine zweiw\u00f6chige Waffenruhe. Ende Dezember hatten Protesten begonnen, die zun\u00e4chst durch eine Wirtschaftskrise ausgel\u00f6st worden waren. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Aufst\u00e4nden gegen das autorit\u00e4re Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Der Sicherheitsapparat ging brutal gegen die Proteste vor.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-70\" pos=\"67\">Papst Leo XIV. hatte am Samstag in Rom bei einem Friedensgebet im Petersdom mit eindringlichen Worten ein Ende von Kriegen gefordert. Zuletzt hatten sich die Friedensappelle des sonst zur\u00fcckhaltenden Papstes vor allem mit Blick auf den Iran-Krieg versch\u00e4rft. Die harschen Drohungen Trumps gegen den Iran verurteilte Leo \u2013 der erste Papst aus den USA \u2013 ungew\u00f6hnlich scharf und nannte sie \u201ewirklich inakzeptabel\u201c. Seitdem h\u00f6rt die Papst-Kritik von Trump und seinem Vize JD Vance nicht auf. (dpa)<\/p>\n<p>      US-Milit\u00e4r: Blockade iranischer H\u00e4fen umgesetzt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-72\" pos=\"69\">Im Konflikt mit dem Iran hat das US-Milit\u00e4r nach eigenen Angaben seine Sperre f\u00fcr die Schifffahrt erfolgreich umgesetzt. \u201eDie Blockade iranischer H\u00e4fen ist vollst\u00e4ndig ausgef\u00fchrt worden\u201c, teilte der Kommandeur des US-Regionalkommandos Centcom, Admiral Brad Cooper, auf der Online-Plattform X mit. Die US-Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten ihre \u00dcberlegenheit auf dem Meer im Nahen Osten behauptet, erkl\u00e4rte Cooper. In weniger als 36 Stunden seit Beginn der Blockade h\u00e4tten US-Streitkr\u00e4fte den Handel in den Iran und aus dem Iran \u00fcber das Meer vollst\u00e4ndig zum Erliegen gebracht, hie\u00df es weiter. Parallel erkl\u00e4rte Centcom in einem weiteren X-Beitrag, dass Zerst\u00f6rer mit Lenkflugk\u00f6rpern der Marine an der Blockade-Mission beteiligt seien. \u201eDie Blockade wird unvoreingenommen gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, die in die K\u00fcstengebiete oder H\u00e4fen des Irans einlaufen oder diese verlassen\u201c, hie\u00df es darin. (dpa)<\/p>\n<p>      Zehn L\u00e4nder fordern Ende der Kampfhandlungen im Libanon<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-74\" pos=\"71\">In einer gemeinsamen Mitteilung haben Kanada, Gro\u00dfbritannien, die Schweiz und sieben weitere Staaten \u201eein unverz\u00fcgliches Ende der Kampfhandlungen im Libanon\u201c gefordert. Die L\u00e4nder seien \u201ezutiefst besorgt \u00fcber die sich verschlechternde humanit\u00e4re Lage und die Vertreibungskrise im Libanon\u201c, hei\u00dft es in der von Kanada verbreiteten Stellungnahme. Vor allem Zivilisten und zivile Infrastruktur m\u00fcssten vor den Auswirkungen der Feindseligkeiten gesch\u00fctzt werden. Die L\u00e4nder begr\u00fc\u00dften die j\u00fcngst zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und dem Iran vereinbarte zweiw\u00f6chige Waffenruhe. Aber auch im Libanon m\u00fcssten nun die Waffen schweigen. (dpa)<\/p>\n<p>      USA: Libanon und Israel einigen sich auf weitere Verhandlungen<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-76\" pos=\"73\">Bei einem ersten Treffen zwischen israelischen und libanesischen Vertretern auf politischer Ebene hat es nach US-Angaben \u201ekonstruktive Gespr\u00e4che \u00fcber Schritte zur Aufnahme direkter Verhandlungen\u201c gegeben. Das US-Au\u00dfenministerium sprach von einem \u201ehistorischen Meilenstein\u201c. Die USA sicherten demnach beiden L\u00e4ndern Unterst\u00fctzung f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che zu. Alle Seiten h\u00e4tten sich darauf geeinigt, direkte Verhandlungen zu einem sp\u00e4ter zu bestimmenden Zeitpunkt und Ort aufzunehmen. Einzelheiten wurden zun\u00e4chst nicht genannt. Die USA \u00e4u\u00dferten die Hoffnung, dass die Verhandlungen zu einem \u201eumfassenden Friedensabkommen\u201c f\u00fchren k\u00f6nnten. Israelischen und libanesischen Berichten zufolge sollte das Treffen auf der Ebene von Botschaftern den Anfang der direkten Verhandlungen markieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-77\" pos=\"74\">Weiter hie\u00df es in dem US-Statement, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung gegen anhaltende Angriffe der proiranischen Hisbollah im Libanon habe. Ein m\u00f6gliches Ende der Feindseligkeiten m\u00fcsse zwischen beiden Regierungen unter US-Vermittlung erreicht werden, nicht \u00fcber getrennte Verhandlungskan\u00e4le. Gef\u00fchrt wurden die Gespr\u00e4che am Abend von der libanesischen Botschafterin in den USA, Nada Hamadeh Moawad, und dem israelischen Vertreter in Washington, Jechiel Leiter. (dpa)<\/p>\n<p>      WSJ: \u00dcber 20 Handelsschiffe passieren Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-79\" pos=\"76\">\u00dcber \u200c20 Handelsschiffe haben nach Informationen der Zeitung \u201eWall Street Journal\u201c innerhalb von \u200c24 Stunden die Stra\u00dfe von Hormus passiert. Das Blatt beruft sich auf US-Regierungskreise. Die Nachrichtenagentur Reuters kann den Bericht zun\u00e4chst nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen. Zuvor teilte das US-Zentralkommando mit, dass kein Schiff die US-Seeblockade der iranischen H\u00e4fen und K\u00fcstengebiete durchbrochen habe. Sechs Handelsschiffe seien den Anweisungen zur Umkehr gefolgt. (rtr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran erwartet pakistanische Delegation noch am Mittwoch Pakistan bet\u00e4tigt sich weiter als Vermittler im Iran-Krieg. 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