{"id":94799,"date":"2025-05-08T17:21:11","date_gmt":"2025-05-08T17:21:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/94799\/"},"modified":"2025-05-08T17:21:11","modified_gmt":"2025-05-08T17:21:11","slug":"zwischen-den-kulturen-kreuzer-online","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/94799\/","title":{"rendered":"Zwischen den Kulturen \u2014 kreuzer online"},"content":{"rendered":"<p>Die neunte Ausgabe der Kurdischen Filmtage beginnt im Ost-Passage-Theater am 14.5. mit dem Film \u00bbAprilkinder\u00ab, dem Portr\u00e4t einer Generation zwischen zwei Kulturen, und einem Podiumsgespr\u00e4ch im Anschluss. Im Anschluss sind im Cineding sechs Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme kurdischer Filmemacherinnen und Filmemacher zu sehen. Dazu gibt es \u00bbMond\u00ab, das Portr\u00e4t einer K\u00e4mpferin, von der kurdisch-\u00f6sterreichischen Regisseurin Kurdwin Ayub regul\u00e4r im Programm.<\/p>\n<p>\u00bbKurdische Filmtage\u00ab: 14.5., Ost-Passage-Theater, 15.-17.5., Cineding<\/p>\n<p><strong>Film der Woche: <\/strong>Drei Filme, drei Geschichten, eine Stadt: Der norwegische Autor und Regisseur Dag Johan Haugerud schrieb und inszenierte im vergangenen Jahr gleich drei Filme in seiner Heimatstadt Oslo. \u00dcberschrieben mit \u00bbLiebe\u00ab, \u00bbTr\u00e4ume\u00ab und \u00bbSehnsucht\u00ab haben die Filme augenscheinlich zun\u00e4chst nur den Ort der Handlung gemeinsam. Beim n\u00e4heren Betrachten offenbaren aber all ihre Figuren Tr\u00e4ume und Sehns\u00fcchte unterschiedlicher Formen der Liebe.<\/p>\n<p>\u00bbLiebe\u00ab (kreuzer 04\/25) schilderte die Suche nach N\u00e4he und das Ausleben sexueller Bed\u00fcrfnisse auf einem F\u00e4hrschiff. \u00bbSehnsucht\u00ab, der im Original eigentlich den Titel \u00bbSex\u00ab tr\u00e4gt, begleitet zwei Schornsteinfeger auf ihrer Selbstfindung zwischen den Geschlechtern. Die Freunde sind gl\u00fccklich verheiratete Familienv\u00e4ter. Den einen wirft ein immer wiederkehrender Traum aus der allt\u00e4glichen Bahn. Darin trifft er David Bowie, der ihn auf eine Weise betrachtet, als w\u00fcrde er in ihm eine Frau sehen. Sein Kollege wiederum hat eine Begegnung mit einem attraktiven schwulen Mann, der ihm offen Sex anbietet. Zun\u00e4chst lehnt er ab, kehrt dann aber doch in die Wohnung des Mannes zur\u00fcck und l\u00e4sst sich verf\u00fchren. F\u00fcr beide M\u00e4nner ger\u00e4t nach diesen Ereignissen das Leben, wie sie es bisher kannten und gerne gef\u00fchrt haben, aus den Fugen.<\/p>\n<p>In \u00bbTr\u00e4ume\u00ab wird das Leben der Teenagerin Johanne durch die Begegnung mit ihrer neuen Lehrerin Johanna auf den Kopf gestellt. Zum ersten Mal ist Johanne verliebt und malt sich in ihren Tr\u00e4umen aus, wie es ist, mit Johanna zusammen zu leben. Ihre W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte schreibt sie nieder, um sie begreifen zu k\u00f6nnen. Ein Jahr sp\u00e4ter ringt Johanne immer noch mit der unerwiderten Liebe und gibt die Erinnerungen ihrer Gro\u00dfmutter preis. Obwohl sie verspricht, sie f\u00fcr sich zu behalten, reicht sie den Text an Johannes Mutter weiter. Die unverbl\u00fcmten Worte und Gef\u00fchle lassen diese verwirrt zur\u00fcck. Zun\u00e4chst ist da die Angst, Johanne k\u00f6nnte missbraucht worden sein. Die ehrliche Schilderung bewegt aber auch etwas in ihr und sie stellt ihre Tochter zur Rede.<\/p>\n<p>Eine andere Denkweise der Liebe will Regisseur Dag Johan Haugerud nach eigenen Angaben mit seinen drei Geschichten anregen. Bei den gro\u00dfen Filmfestivals in Venedig und Berlin wurden die Filme gefeiert. \u00bbTr\u00e4ume\u00ab gewann in diesem Jahr den Goldenen B\u00e4ren der Berlinale. Einf\u00fchlsam, direkt und sehr menschlich legt der renommierte Autor und Filmemacher seine Geschichten an, mit nahbaren Figuren, deren Handlungen stets nachvollziehbar bleiben. Dar\u00fcber hinaus sind die \u00bbOslo Stories\u00ab auch ein realistisches Kaleidoskop einer Stadt und ihrer Bewohner. LARS TUN\u00c7AY<\/p>\n<p>\u00bbOslo Stories: Tr\u00e4ume\u00ab: ab 8.5., Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p>\u00bbOslo Stories: Sehnsucht\u00ab: ab 22.5., Passage-Kinos<\/p>\n<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Tom ist Tenniscoach in einer Urlaubsanlage auf Fuerteventura. Der ungebundene, gutaussehende junge Mann genie\u00dft seine spielerische Arbeit, das st\u00e4ndig gute Wetter und seine Abende in der Diskothek mit wechselnden Urlauberinnen, denen sich der Schweren\u00f6ter nicht entziehen kann. Auch zwischen ihm und Anne funkt es schnell, nachdem diese ihren Sohn bei Tom zu Tennisstunden angemeldet hat. F\u00fcr die ganze Familie fungiert Tom an einem Tag sogar als Fremdenf\u00fchrer auf der Insel. Doch nach durchzechter Nacht ist Familienvater Dave spurlos verschwunden. Da Anne nicht gl\u00fccklich in ihrer Ehe war, ist auch ein Verbrechen nicht auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>In dreizehn Jahren hat Jan-Ole Gerster lediglich drei Filme inszeniert und geh\u00f6rt dank \u00bbOh Boy\u00ab und \u00bbLara\u00ab trotzdem zu den renommiertesten und meistpr\u00e4mierten Filmemachern hierzulande. \u00bbIslands\u00ab ist sein erster englischsprachiger Film, der mit Sam Riley, Stacy Martin und Jack Farthing auch eine illustre internationale Besetzung aufweisen kann. Der Anfang des Films ist \u00e4hnlich konzipiert wie die bisherigen Gerster-Filme, hier kann man sich als aufmerksamer Beobachter selbst seinen Reim aus den vielen authentischen Details machen. Nach dem Verschwinden Daves wird \u00bbIslands\u00ab zu einem astreinen Hitchcock-Thriller mit weiteren Referenzen an Patricia Highsmith, der unterm Strich eine knisternde Spannung in sonnendurchfluteter Kulisse zu bieten hat und zwei Stunden gut unterh\u00e4lt. FRANK BRENNER<\/p>\n<p>\u00bbIslands\u00ab: ab 1.5., Passage-Kinos, Regina-Palast, Schauburg<\/p>\n<\/p>\n<p>In William Shakespeares Drama \u00bbRichard III\u00ab liefern sich die H\u00e4user York und Lancaster einen blutigen Kampf um die englische Krone. Richard, j\u00fcngster Sohn der Yorks, wird aufgrund seiner fehlerhaften Statur stets untersch\u00e4tzt. Die Autorin Enis Maci hat das Drama ins Deutsche und heute \u00fcbersetzt: Aus den englischen Adelsh\u00e4usern werden arabische Clans, aus Richard wird Rashida, England wird zu Berlin. Der Duktus bleibt theatral, verwoben mit seiner Vorlage. Rashida k\u00e4mpft als Anw\u00e4ltin f\u00fcr den Frieden zwischen York und Lancaster. Ihre Fehlerhaftigkeit ist ihr Geschlecht: \u00bbBetrogen durch Geburt, um jeden Vorteil\u00ab. W\u00e4hrend ihre Familie sich in ihrem Ruhm suhlt, k\u00e4mpft Rashida mit Hilfe ihrer Amme Mishal, um ihren Platz auf dem Thron der Festung. In f\u00fcnf Akten erz\u00e4hlt Regisseur Burhan Qurbani den machthungrigen \u00bbPfad zum Gipfel\u00ab Rashida Yorks, \u00fcber \u00bbFleisch und Blut\u00ab hin zum gewaltsamen Fall in \u00bbSand und Dreck\u00ab. Wie schon in seiner Adaption von \u00bbBerlin Alexanderplatz\u00ab (2020), entwirft Qurbani einen zeitgem\u00e4\u00dfen Blick auf einen klassischen Stoff. \u00bbKein Tier. So Wild.\u00ab \u00fcberzeugt k\u00fcnstlerisch durch herausragende Filmmusik, ein Szenenbild, das zunehmend zum B\u00fchnenbild f\u00fcr Rashidas Innenleben wird und der kompromisslosen Verk\u00f6rperung Rashidas durch Kenda Hmeidan. Inhaltlich bietet der Stoff jedoch einige Herausforderungen. Wer sich mit der Vorlage Shakespeares nicht allzu sicher f\u00fchlt, sollte vorab eine kleine Recherche vornehmen. Die L\u00e4nge von 142 Minuten ist zudem ambitioniert. GRETA JEBENS<\/p>\n<p>\u00bbKein Tier. So Wild.\u00ab: ab 8.5., Passage-Kinos, Regina-Palast, Schauburg<\/p>\n<\/p>\n<p>Es ist hei\u00df in Marseille. Der Hochsommer treibt alle im Wohnblock auf den Balkon, auf der Suche nach ein wenig Abk\u00fchlung. Cam-Girl Ruby und Starlet Elise finden sich auf dem Balkon ihrer Freundin, der angehenden Schriftstellerin Nicole ein \u2013 schlie\u00dflich ist die Aussicht auf ihren Nachbarn, den gut gebauten Fotografen Magnani, von hier aus hervorragend. Als die Drei dessen Einladung annehmen, wird daraus allerdings ein unerwartet blutiges Date.<\/p>\n<p>Nach einem munteren Auftakt, bei dem allerdings auch schon der gewaltt\u00e4tige Ehemann der Nachbarin das Zeitliche segnet, kippt die Stimmung rapide. Die zweite Regiearbeit der Schauspielerin No\u00e9mie Merlant ist ein wahres Wechselbad der Gef\u00fchle und erinnert in den besten Momenten an die \u00fcberdrehten, fr\u00fchen Filme von Pedro Almod\u00f3var. Das Drehbuch, das Merlant gemeinsam mit C\u00e9line Sciamma (\u00bbPortr\u00e4t einer jungen Frau in Flammen\u00ab) verfasste, ist ein wilder Mix aus feministischem Sozialdrama und rabenschwarzer Horrorkom\u00f6die, der nicht immer vollends aufgeht. In einem Moment feiern die Figuren ihre Weiblichkeit, im n\u00e4chsten reiten sie sich immer tiefer in ein blutiges Schlamassel hinein. Merlant geizt dabei nicht mit Splatter und Kunstblut. Einige Szenen sind herrlich \u00fcberdreht, kehren sich aber auch gern mal ins Geschmacklose. Die Figuren bedienen dabei mitunter die Klischees, die sie eigentlich vorf\u00fchren sollen. Zusammengehalten wird der wilde Mix vor allem von den gut aufgelegten Darstellerinnen.<\/p>\n<p>\u00bbBalconettes\u00ab: ab 8.5., Passage-Kinos, Schaub\u00fchne Lindenfels<\/p>\n<\/p>\n<p>F\u00fcr Tom muss alles seine Ordnung haben. Die Mahlzeiten sind genau getaktet, alle drei Stunden muss er etwas trinken. L\u00e4rm mag er genauso wenig wie die Farbe Rot. Aber sonst ist Tom ein ganz normaler Zehnj\u00e4hriger mit W\u00fcnschen und Tr\u00e4umen. Sein Ziel ist es, als erster Astronaut zum Mars zu reisen. Mit Wissensdurst und Erfindergeist plant er seine Mission, auch wenn die erstmal nach Lunau f\u00fchrt, zu seinen Gro\u00dfeltern. Aber mit Hilfe seiner Geschwister findet sich Tom zurecht, auch wenn das neue Umfeld f\u00fcr den Jungen erstmal verwirrend ist.<\/p>\n<p>Phantasievoll und einf\u00fchlsam betrachtet Sarah Winkenstette in ihrem Film \u00bbGr\u00fc\u00dfe vom Mars\u00ab die Welt durch seine Augen. Theo Kretschmer verk\u00f6rpert den Jungen und seine Eigenheiten \u00fcberzeugend. Auch wenn sich am Ende alles ein wenig harmonietont hinbiegt, ist man gerne bei Tom und seinem Abenteuer. Der leichtf\u00fc\u00dfige Kinderfilm mit ernstem Unterton wurde zweifach mit dem Preis des Europ\u00e4ischen Kinderfilmverbands ECFA ausgezeichnet.<\/p>\n<p>\u00bbGr\u00fc\u00dfe vom Mars\u00ab ab 8.5., Passage-Kinos, Cineplex<\/p>\n<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Weitere Filmtermine der Woche<\/p>\n<p><strong>Ich war neunzehn<\/strong><br \/>DDR 1968, R: Konrad Wolf, D: Jaecki Schwarz, Jenny Gr\u00f6llmann, Wassili Liwanow, 115 min<\/p>\n<p>In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kehrt der 19-j\u00e4hrige Gregor Hecker im April 1945 in seine Heimat zur\u00fcck. Autobiografisches Drama nach den Erinnerungen des Emigranten Konrad Wolf.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 08.05. 18:00 (Filmreihe R\u00fcckkehr mit Nachgespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>Blinder Fleck<\/strong><br \/>D 2024, Dok, R: Liz Wieskerstrauch, 80 min<\/p>\n<p>Ein Blick auf die Mechanismen im Hintergrund von ritueller Gewalt.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 08.05. 18:00 (mit Regiegespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>Die B\u00fcchse der Pandora<\/strong><br \/>D 1929, R: Georg Wilhelm Pabst, D: Fritz Kortner, Louise Brooks, Gustav Diessl, 143 min<\/p>\n<p>Freie Stummfilmbearbeitung der \u00bbLulu\u00ab-St\u00fccke von Frank Wedekind: die Geschichten einer jungen Frau, die drei M\u00e4nnern zum Verh\u00e4ngnis wird, ehe sie selbst einem M\u00f6rder zum Opfer f\u00e4llt. Mit diesem Film festigte Pabst seinen Ruf als scharfsinniger Psychologe und als Meister des Bildes und der Montage.<\/p>\n<p>Schaub\u00fchne Lindenfels, 11.05. 15:30<\/p>\n<p><strong>12 Monkeys<\/strong><br \/>USA 1995, R: Terry Gilliam, D: Brad Pitt, Bruce Willis, Madeleine Stowe, 125 min<\/p>\n<p>Basierend auf einem Kurzfilm von Chris Marker (\u00bbLa Jette\u00e9\u00ab, 1962) erz\u00e4hlt Terry Gilliam seine Zeitreise in eine albtraumhafte Zukunft, gl\u00e4nzend besetzt mit Bruce Willis und Brad Pitt.<\/p>\n<p>Luru-Kino in der Spinnerei, 15.05. 19:00 (kreuzer-Klassiker mit einer Einf\u00fchrung von Lars Tun\u00e7ay)<\/p>\n<p><strong>1984<\/strong><br \/>GB 1984, R: Michael Radford, D: John Hurt, Richard Burton, Suzanna Hamilton, 113 min<\/p>\n<p>John Hurt in der Rolle eines \u00dcberwachungsstaatsbeamten, dem die Liebe zum Verh\u00e4ngnis wird. Drama nach dem dystopischen Roman von George Orwell.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 11.05. 17:30 (Literatur trifft Film mit Einf\u00fchrung und Filmgespr\u00e4ch, OmU)<\/p>\n<p><strong>Denkste Puppe<\/strong><br \/>D 2025, Dok, R: Hanna Schygulla, Tilman K\u00f6nig, Ulrike Werner, Veronika Urban, 44 min<\/p>\n<p>Der Dokumentarfilm portr\u00e4tiert eine Gruppe minderj\u00e4hriger unbegleiteter Fl\u00fcchtlinge, zehn Jahre, nachdem sie nach Deutschland gekommen sind.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 10.05. 20:00 (Premiere mit anschlie\u00dfendem Filmgespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>Shikun<\/strong><br \/>ISR\/F\/I\/CH\/BR 2023, Dok, R: Amos Gita\u00ef, 85 min<\/p>\n<p>20 Menschen leben in einem riesigen Sozialwohnungsprojekt, dem Shikun, in der Negev-W\u00fcste. Verschiedene Perspektiven von Menschen aus unterschiedlichen L\u00e4ndern, mit vielen Sprachen und aller Altersklassen prallen aufeinander und setzen sich mit sozial-politischen Themen auseinander.<\/p>\n<p>Kinobar Prager Fr\u00fchling, 14.05. 17:30 (Zur Gr\u00fcndung Isreals 1948)<\/p>\n<p><strong>Der Code \u2212 The Return from the Other Planet<\/strong><br \/>ISR\/D 2023, Dok, R: Assaf Lapid, 81 min<\/p>\n<p>Nach seiner Entlassung aus Auschwitz im Jahr 1945 begann Yechiel De\u2010Nur seine Erlebnisse niederzuschreiben. Innerhalb von zwei Wochen schuf er unter dem Pseudonym Ka\u2010Tzetnik, \u00bbder Mann aus den Lagern\u00ab, eine neue Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Kinobar Prager Fr\u00fchling, 14.05. 16:00 (Zur Gr\u00fcndung Israels 1948)<\/p>\n<p><strong>Der Hobbit 1\u20133<\/strong><br \/>USA\/NZ 2012-14, R: Peter Jackson, D: Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, 532 min<\/p>\n<p>Alle drei Teile der Vorgeschichte zu \u00bbDer Herr der Ringe\u00ab am St\u00fcck und in den verl\u00e4ngerten Fassungen.<\/p>\n<p>Cinestar, 11.05. 11:45<\/p>\n<p><strong>Fascinating India<\/strong><br \/>D 2013, Dok, R: Simon Busch, Alexander Sass, 91 min<\/p>\n<p>Mehrere Monate sind Simon Busch und Alexander Sass durch Nordindien gereist und haben ihre Eindr\u00fccke in einem Portr\u00e4t festgehalten.<\/p>\n<p>Cineplex, 14.05. 15:00 (Reisefilm)<\/p>\n<p><strong>Gez\u00e4hlte Tage \u2013 Aus dem Leben von Leoluca Orlando<\/strong><br \/>D 1993, Dok, R: Wolf Gaudlitz, 68 min<\/p>\n<p>Dokumentarfilm \u00fcber den ehemaligen B\u00fcrgermeister von Palermo, der 1990 die Partei \u00bbLa Rete\u00ab gr\u00fcndete und als Symbolfigur f\u00fcr das saubere Italien gilt. Aufgrund der Mafia ist deren Existenz allerdings bedroht.<\/p>\n<p>Schaub\u00fchne Lindenfels, 11.05. 18:00 (Retrospektive Wolf Gaudlitz)14.05. 19:00 (Retrospektive Wolf Gaudlitz)<\/p>\n<p><strong>Holding Back the Years: 40 Jahre Simply Red<\/strong><br \/>GB 2025, Dok, R: Dan Massie, 120 min<\/p>\n<p>Konzertfilm anl\u00e4sslich des 40-j\u00e4hrigen Bandjubil\u00e4ums der britischen Soulband.<\/p>\n<p>Cineplex, 15.05. 20:00 (In Concert)<\/p>\n<p><strong>Mulholland Drive<\/strong><br \/>USA 2001, D: Naomi Watts, Laura Elena Harring, Justin Theroux, 147 min<\/p>\n<p>Ein typischer David-Lynch-Thriller: toll besetzt und gefilmt, hypnotisch, verschachtelt \u2013 und v\u00f6llig r\u00e4tselhaft bis zum Schluss.<\/p>\n<p>Kinobar Prager Fr\u00fchling, 12.05. 20:00 (In Memoriam David Lynch, OmU)<\/p>\n<p><strong>Hurry Up Tomorrow<\/strong><br \/>USA 2025, R: Trey Edward Shults, D: The Weeknd, Jenna Ortega, Barry Keoghan, 105 min<\/p>\n<p>Begleitend zu seinem Album inszenierte The Weeknd gemeinsam mit Trey Edward Shults (\u00bbIt comes at night\u00ab) diesen gleichnamigen Psychothriller.<\/p>\n<p>Regina-Palast, 14.05. 19:30 (OmU)<br \/>Cinestar, 14.05. 20:15 (OmU)<\/p>\n<p><strong>Im Prinzip Familie tipp<\/strong><br \/>D 2024, Dok, R: Daniel Abma, 91 min<\/p>\n<p>Daniel Abma zeigt in seinem gut beobachteten Dokumentarfilm einf\u00fchlsam die Gef\u00fchlsachterbahnen in einer Betreuungseinrichtung f\u00fcr Kinder.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 13.05. 20:00 (Premiere mit Gast)<\/p>\n<p><strong>Titos Brille<\/strong><br \/>D 2014, Dok, R: Regina Schilling, 94 min<\/p>\n<p>Die Tochter j\u00fcdischer Partisanen, die f\u00fcr Tito k\u00e4mpften und die im Nachkriegsdeutschland ein neues Leben begannen, erz\u00e4hlt von ihrer \u00bbstrapazi\u00f6sen Familie\u00ab.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 14.05. 18:00 (Filmreihe R\u00fcckkehr mit Filmgespr\u00e4ch)<\/p>\n<p><strong>The Story Told By Shostakovitch\u02bcs Wife<\/strong><br \/>RUS 2022, Dok, R: Yelena Yakovich, 105 min<\/p>\n<p>Der Film erz\u00e4hlt die Geschichte Schostakowitschs aus der Perspektive seiner Ehefrau Irina Antonowna Schostakowitsch, basierend auf einem der seltenen Interviews mit der Witwe Schostakowitschs.<\/p>\n<p>Gewandhaus, 16.05. 22:30 (Schostakowitsch Festival)<\/p>\n<p><strong>Sieben Tage<\/strong><br \/>D 2024, R: Ali Samadi Ahadi, D: Vishka Asayesh, Majid Bakhtiari, Tanaz Molaei, 113 min<\/p>\n<p>Maryam ist eine Menschenrechtsaktivistin aus dem Iran und im ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Evin-Gef\u00e4ngnis eingekerkert. Ihre Familie plant f\u00fcr sie die Flucht \u00fcber die Grenze in die T\u00fcrkei und weiter nach Deutschland.<\/p>\n<p>Passage-Kinos, 15.05. 18:00 (Premiere mit G\u00e4sten)<\/p>\n<p><strong>Tausendsch\u00f6nchen \/ Sedmirkr\u00e1sky<\/strong><br \/>CZ 1966, R: V\u011bra Chytilov\u00e1, D: Jitka Cerhov\u00e1, Ivana Karbanov\u00e1, Julius Albert, Jan Klus\u00e1k, Marie \u010ce\u0161kov\u00e1, 76 min<\/p>\n<p>Der surrealistische Spielfilm ist einer der zentralen Filme der Tschechoslowakischen Neuen Welle.<\/p>\n<p>2 cl \u2013 Sommerkino auf Conne Island, 15.05. 21:00 (Er\u00f6ffnung mit Einf\u00fchrung, OmU)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die neunte Ausgabe der Kurdischen Filmtage beginnt im Ost-Passage-Theater am 14.5. mit dem Film \u00bbAprilkinder\u00ab, dem Portr\u00e4t einer&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":94800,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1832],"tags":[3364,29,1903,92,30,71,859,3699,33065,38653,3866,20183,33068],"class_list":{"0":"post-94799","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-leipzig","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-dokumentarfilm","11":"tag-film","12":"tag-germany","13":"tag-leipzig","14":"tag-sachsen","15":"tag-veranstaltung","16":"tag-veranstaltung-leipzig","17":"tag-veranstaltunge","18":"tag-veranstaltungen","19":"tag-veranstaltungshinweis","20":"tag-veranstaltungstipp"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114473368649863381","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94799","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94799"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/94799\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/94800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94799"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=94799"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=94799"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}