{"id":948109,"date":"2026-04-15T17:05:17","date_gmt":"2026-04-15T17:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/948109\/"},"modified":"2026-04-15T17:05:17","modified_gmt":"2026-04-15T17:05:17","slug":"usa-erhoeht-militaerpraesenz-aber-waffenruhe-wohl-vor-verlaengerung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/948109\/","title":{"rendered":"USA erh\u00f6ht Milit\u00e4rpr\u00e4senz \u2013 aber Waffenruhe wohl vor Verl\u00e4ngerung"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 15.04.2026, 19:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/christian-stoer-fid1pjz3i.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christian St&#xF6;r\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" st=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christian St\u00f6r<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/felix-durach-4v5scioic.html\" title=\"Zur Autorenseite von Felix Durach\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" durach=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Durach<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/nail-akkoyun-hrju8yce.html\" title=\"Zur Autorenseite von Nail Akkoyun\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" akkoyun=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nail Akkoyun<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/franziska-schwarz-zdt0ydr4x.html\" title=\"Zur Autorenseite von Franziska Schwarz\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schwarz=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Franziska Schwarz<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgkvbS8wNHk5cHYaAA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Aktuelle News zum Iran-Krieg: USA sehen Fortschritte in Iran-Verhandlungen. US-Blockade will sechs Schiffe aufgehalten haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:15 Uhr: <\/strong>Iran wird nach einem heute stattfindenden Treffen mit der pakistanischen Delegation \u00fcber eine n\u00e4chste Verhandlungsrunde mit den USA entscheiden. Das berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eine \u201egut informierte Quelle\u201c. In der Meldung hei\u00dft es, dass eine Einigung der USA und Israels auf ein Waffenstillstandsabkommen mit dem Libanon ein \u201epositives Zeichen f\u00fcr die Entscheidung des Iran\u201c bez\u00fcglich der n\u00e4chsten Verhandlungsrunde w\u00e4re.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Allerdings m\u00fcssten sich die USA dazu \u201ean einen vern\u00fcnftigen Verhandlungsrahmen halten\u201c. Der Prozess d\u00fcrfe nicht durch \u201e\u00fcberzogene Forderungen behindert\u201c und keine vor dem Waffenstillstand eingegangenen Verpflichtungen gebrochen werden. Weiter hie\u00df es, dass US-Medien zwar \u00fcber die Bereitschaft Washingtons berichtet h\u00e4tten, die n\u00e4chste Verhandlungsrunde zu beginnen, die iranische Delegation habe jedoch betont, dass die USA \u201ebestimmte Grunds\u00e4tze einhalten\u201c m\u00fcssten, \u201edie f\u00fcr die Aufnahme vern\u00fcnftiger Verhandlungen erforderlich sind\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18:00 Uhr<\/strong>: Bei israelischen Angriffen im S\u00fcden des Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens drei Rettungskr\u00e4fte get\u00f6tet worden. Israel habe \u201edreimal hintereinander Rettungsteams angegriffen\u201c, teilte das Ministerium am Mittwoch (15. April) mit. Ein vierter Helfer werde nach den Angriffen in der Ortschaft Maifadun vermisst, sechs weitere Menschen seien verletzt. Seit dem Ausbruch des US-israelischen Kriegs gegen den Iran Ende Februar hatte die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel verst\u00e4rkt. Israel fliegt seitdem massive Luftangriffe auf Ziele im Libanon und schickte Bodentruppen \u00fcber die Grenze. Libanesischen Beh\u00f6rden zufolge kamen dabei bislang \u00fcber 2.000 Menschen ums Leben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17:27 Uhr<\/strong>: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird am Freitag (17. April) nach Paris reisen, um dort an Beratungen \u00fcber einen m\u00f6glichen internationalen Einsatz zur Sicherung der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus teilzunehmen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin. Initiatoren der Gespr\u00e4che sind der britische Premier Keir Starmer und Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron. Die Bundesregierung hat bereits im Vorfeld erkl\u00e4rt, dass man unter bestimmten Bedingungen bereit sei, an einem Hormus-Einsatz teilzunehmen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14:12 Uhr<\/strong>: Eine neue Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran zeichnet sich ab: Regionale Vermittler melden Fortschritte bei den Bem\u00fchungen um eine Verl\u00e4ngerung der Waffenruhe, die am 22. April ausl\u00e4uft. Wie die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf mit den Mediationsgespr\u00e4chen vertraute Regierungsvertreter berichtet, haben beide Kriegsparteien einer Verl\u00e4ngerung \u201egrunds\u00e4tzlich zugestimmt\u201c. Ziel sei es, mindestens zwei weitere Wochen f\u00fcr diplomatische L\u00f6sungen zu gewinnen \u2013 unter anderem beim Streit um das Atomprogramm Teherans und die Kontrolle \u00fcber die Stra\u00dfe von Hormus.<\/p>\n<p>Israel und USA attackieren\u00a0Mullah-Regime\u00a0\u2013 Bilder aus dem Iran-Krieg<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/41711795-rauchsaeule-in-teheran-2tmbe7w2qCfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2132\" width=\"3199\" alt=\"Rauchs&#xE4;ule in teheran\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/iran-krieg-israel-und-usa-attackieren-mullah-regime-zr-94196680.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_16_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Israel und USA attackieren&#xA0;Mullah-Regime&#xA0;&#x2013; Bilder aus dem Iran-Krieg\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>USA schicken <strong>tausende Soldaten<\/strong> mehr in den <strong>Nahen Osten<\/strong>\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 12:13 Uhr<\/strong>: Einem Bericht der Washington Post zufolge verlegt Washington einen weiteren Flugzeugtr\u00e4ger sowie 6000 zus\u00e4tzliche Soldaten in die Krisenregion. Damit steigt die Gesamtzahl der US-Truppen im Nahen Osten auf rund 56.000 Mann, zitiert Focus Online aus dem Bericht. Angesichts des Iran-Kriegs w\u00e4chst der Druck auf alle Konfliktparteien, denn die bestehende Waffenruhe zwischen den USA, Israel und Teheran endet bereits in einer Woche am 22. April.<\/p>\n<p>Iran-News: Trump treibt Vatikan-Streit mit Opferzahlen-Vorwurf voran<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11:38 Uhr<\/strong>: Donald Trump hat <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-legt-gegen-papst-leo-nach-iran-krieg-streit-absolut-inakzeptabel-zr-94262451.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;im Streit mit Papst Leo XIV. &#xFC;ber den Iran-Krieg nachgelegt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-legt-gegen-papst-leo-nach-iran-krieg-streit-absolut-inakzeptabel-zr-94262451.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:22,&quot;storyElementCount&quot;:82}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">im Streit mit Papst Leo XIV. \u00fcber den Iran-Krieg nachgelegt<\/a>. Auf seiner Plattform Truth Social warf der US-Pr\u00e4sident dem Iran vor, in den vergangenen zwei Monaten Zivilisten get\u00f6tet zu haben \u2013 und richtete dabei eine direkte Botschaft an das Kirchenoberhaupt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eK\u00f6nnte bitte jemand Papst Leo sagen, dass der Iran in den letzten zwei Monaten mindestens 42.000 unschuldige, v\u00f6llig unbewaffnete Demonstranten get\u00f6tet hat, und es absolut inakzeptabel ist, dass der Iran \u00fcber eine Atombombe verf\u00fcgt?\u201c, schrieb Trump laut Reuters.\n<\/p>\n<p>Der Pontifex, der aus den USA stammt, hatte sich zuletzt klar gegen den seit Ende Februar andauernden Iran-Krieg ausgesprochen. Trump hatte mit seinen \u00c4u\u00dferungen auch Italien-Premier Giorgia <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-teilt-im-papst-streit-gegen-meloni-aus-zr-94262346.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Meloni gegen sich aufgebracht&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/trump-teilt-im-papst-streit-gegen-meloni-aus-zr-94262346.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:82}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Meloni gegen sich aufgebracht<\/a> und ihr inzwischen <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/eine-politische-affaere-endet-als-die-meloni-trump-romanze-zerbricht-zr-94262662.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;die &#x201E;Freundschaft&#x201C; gek&#xFC;ndigt&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/eine-politische-affaere-endet-als-die-meloni-trump-romanze-zerbricht-zr-94262662.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:23,&quot;storyElementCount&quot;:82}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die \u201eFreundschaft\u201c gek\u00fcndigt<\/a>.<\/p>\n<p>Iran aktuell:\u00a0Teheran\u00a0nutzte laut Bericht chinesischen Spionagesatelliten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 9:11 Uhr<\/strong>: Iran hat laut einem Bericht der Financial Times heimlich einen chinesischen Spionagesatelliten erworben und damit US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte im Nahen Osten ausgesp\u00e4ht. Die Luft- und Raumfahrtkr\u00e4fte der iranischen Revolutionsgarde sollen den Satelliten TEE-01B Ende 2024 \u00fcbernommen haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Im Iran-Krieg soll der Satellit des chinesischen Herstellers Earth Eye konkret zur Aufkl\u00e4rung vor und nach Angriffen gedient haben \u2013 darunter der Luftwaffenst\u00fctzpunkt Prince Sultan in Saudi-Arabien sowie Anlagen in Jordanien, Bahrain und dem Irak. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am 14. M\u00e4rz best\u00e4tigt, dass dort US-Flugzeuge getroffen worden seien, berichtet Reuters.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 7:45 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump denkt nach \u200ceigenen Worten nicht \u00fcber eine Verl\u00e4ngerung der noch eine Woche laufenden Waffenruhe \u2060mit dem Iran nach. Es k\u00f6nne so oder so ausgehen, sagte Trump dem Sender ABC News. Ein Abkommen sei jedoch vorzuziehen, da das Land dann den Wiederaufbau angehen k\u00f6nne. Die USA und der Iran hatten vor einer Woche \u200beine zweiw\u00f6chige Waffenruhe \u2060vereinbart, um eine diplomatische L\u00f6sung des Konflikts zu erreichen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/42213224-trump-OcBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"735\" width=\"1100\" alt=\"Trump\"\/>Trump sagte dem Sender Fox News, der Krieg im Iran sei wom\u00f6glich bald vorbei. (Archivbild) \u00a9\u00a0Alex Brandon\/AP\/dpa<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 6:55 Uhr:<\/strong> JD Vance h\u00e4lt die Feuerpause im Krieg der USA und Israels gegen den Iran eigenen Angaben zufolge f\u00fcr stabil. \u201eDerzeit h\u00e4lt die Waffenruhe\u201c, sagte der US-Vizepr\u00e4sident bei einer Veranstaltung in Athens im US-Bundesstaat Georgia. Laut Vance wurden bei den Verhandlungen in Pakistan enorme Fortschritte erzielt. \u201eAber der Grund, warum noch kein Deal zustande gekommen ist, ist, dass der Pr\u00e4sident wirklich einen Deal will, bei dem der Iran keine Atomwaffen besitzt\u201c, sagte der US-Vize. Der Iran d\u00fcrfe Terrorismus nicht staatlich f\u00f6rdern. Zudem m\u00fcsse laut Trump auch \u201edas iranische Volk gedeihen und wachsen und an der Weltwirtschaft teilnehmen\u201c k\u00f6nnen.\u00a0<\/p>\n<p>Trump glaubt an baldiges <strong>Ende<\/strong> des <strong>Iran-Kriegs<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 5:50 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht den Krieg im Iran kurz vor dem Ende. \u201eIch glaube, er ist fast vorbei\u201c, sagte er dem US-Fernsehsender Fox News. Er erg\u00e4nzte: \u201eIch meine, ich sehe es so, dass er fast vorbei ist.\u201c Ausz\u00fcge aus dem Interview wurden bereits im Vorfeld von Fox-Moderatorin Maria Bartiromo auf der Plattform X verbreitet. Darin teilte Trump auch die \u00dcberzeugung, der Iran wolle unbedingt einen Deal eingehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15. April, 4:55 Uhr:<\/strong> US-Vizepr\u00e4sident JD Vance gibt sich zuversichtlich \u00fcber den Verlauf der Verhandlungen zur Beendigung des Iran-Krieges. \u200bEs gebe \u2060zwar viel Misstrauen zwischen Washington und Teheran, das nicht \u00fcber Nacht gel\u00f6st \u2060werden k\u00f6nne, sagte Vance laut Reuters bei einer \u200bVeranstaltung. Die \u2060iranischen Unterh\u00e4ndler wollten \u200cjedoch eine Einigung erzielen. \u201eIch habe ein sehr gutes Gef\u00fchl, was \u200bunsere Position angeht\u201c, sagte er. Die \u200bGespr\u00e4che k\u00f6nnten nach Angaben von Pr\u00e4sident \u2060Donald Trump in den kommenden zwei Tagen in Pakistan wiederaufgenommen \u2060werden. Eine fragile zweiw\u00f6chige \u200cWaffenruhe l\u00e4uft noch eine Woche.<\/p>\n<p>Iran-News: Israel und Libanon f\u00fchren direkte Gesp\u00e4che<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 22:24 Uhr:<\/strong> Israel und der Libanon haben in Washington erstmals seit mehr als 30 Jahren direkte Gespr\u00e4che gef\u00fchrt \u2013 ohne konkretes Ergebnis, aber mit Aussicht auf Fortsetzung. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio, der beide Seiten eingeladen hatte, sprach zum Auftakt von einer \u201ehistorischen Chance\u201c zur Auss\u00f6hnung der beiden verfeindeten L\u00e4nder.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der israelische Botschafter Yechiel Leiter bezeichnete das rund zweist\u00fcndige Treffen als \u201ewunderbaren Austausch\u201c, die libanesische Botschafterin Nada Hamadeh Moawad nannte es \u201ekonstruktiv\u201c. Weder Datum noch Ort f\u00fcr ein Folgetreffen wurden genannt. Israel forderte in Washington die \u201eEntwaffnung aller nichtstaatlichen Terrorgruppen\u201c im Libanon \u2013 gemeint ist die vom Iran finanzierte Hisbollah.<\/p>\n<p>Iran-News: Trump stellt baldige Fortsetzung von Iran-Verhandlungen in Aussicht<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21:29 Uhr:<\/strong> Mitten im Iran-Konflikt hat Donald Trump eine baldige neue Gespr\u00e4chsrunde in Islamabad angedeutet. Der US-Pr\u00e4sident erkl\u00e4rte laut New York Post, \u201ein den n\u00e4chsten zwei Tagen\u201c k\u00f6nne Bewegung in die festgefahrenen Verhandlungen kommen. Dem Reporter in Islamabad sagte Trump mit Blick auf eine neue Verhandlungsrunde, er solle \u201ewirklich dort bleiben\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trump verwies dabei auf die Vermittlungsbem\u00fchungen des pakistanischen Armeechefs Asim Munir, der \u201eeinen gro\u00dfartigen Job\u201c mache. Nachdem eine erste Gespr\u00e4chsrunde am Wochenende ohne Einigung geendet hatte, hatte Trump die Blockade iranischer H\u00e4fen in der Stra\u00dfe von Hormus angeordnet, die seit Montagnachmittag gilt.<\/p>\n<p>Iran-News: Doch kein Durchbruch? US-Blockade will sechs Schiffe aufgehalten haben<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 20:03 Uhr: <\/strong>Entgegen anderslautender Berichte ist die Teilblockade der Stra\u00dfe von Hormus nach US-Angaben erfolgreich. \u201eW\u00e4hrend der ersten 24 Stunden hat kein Schiff die US-Blockade durchbrochen, und sechs Handelsschiffe sind der Anweisung der US-Streitkr\u00e4fte nachgekommen, umzukehren und erneut einen iranischen Hafen am Golf von Oman anzulaufen\u201c, erkl\u00e4rte das f\u00fcr den Nahen Osten zust\u00e4ndige US-Milit\u00e4rkommando Centcom auf X. Laut dem Schifffahrts-Analyseunternehmen Kpler passierten hingegen mindestens zwei aus iranischen H\u00e4fen kommende Schiffe die Meerenge.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDie Blockade wird unparteiisch gegen Schiffe aller Nationen durchgesetzt, die iranische H\u00e4fen und K\u00fcstengebiete anlaufen oder verlassen, einschlie\u00dflich aller iranischen H\u00e4fen am Arabischen Golf und am Golf von Oman\u201c, erkl\u00e4rte Centcom weiter. An der Mission n\u00e4hmen mehr als 10.000 Soldaten, mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe und dutzende Flugzeuge teil.<\/p>\n<p>Iran-News: Mindestens zwei Schiffe passierten offenbar Stra\u00dfe von Hormus<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 18:33 Uhr:<\/strong> Mindestens zwei Schiffe aus iranischen H\u00e4fen haben nach Angaben des Schifffahrts-Analyseunternehmens Kpler die Stra\u00dfe von Hormus nach Inkrafttreten der US-Teilblockade durchquert. Der unter liberianischer Flagge fahrende Frachter \u201eChristianna\u201c passierte die Meerenge am Montag, nachdem er Mais in einem iranischen Hafen gel\u00f6scht hatte. Ein zweites Schiff, der unter der Flagge der Komoren fahrende Methanol-Tanker \u201eElpis\u201c, durchquerte die Meerenge ebenfalls.<\/p>\n<p><strong>Trump<\/strong> schie\u00dft gegen <strong>Meloni<\/strong> wegen <strong>Iran-Krieg<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 17:22 Uhr: <\/strong>Angesichts ausbleibender Unterst\u00fctzung Italiens im\u00a0Iran-Krieg hat Donald Trump der italienischen Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni fehlenden Mut vorgeworfen. \u201eIch dachte, sie h\u00e4tte Mut, aber ich habe mich geirrt\u201c, sagte er in einem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Interview mit der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera. Er sei \u201eschockiert \u00fcber sie\u201c gewesen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die seit Oktober 2022 regierende Rechtsau\u00dfenpolitikerin galt als eine der Verb\u00fcndeten Trumps in Europa und versuchte in der Vergangenheit, zwischen dem Rechtspopulisten und Kritikern in der EU vermitteln. Italien wie auch andere europ\u00e4ische NATO-Partner weigern sich jedoch, die USA im Krieg gegen den\u00a0Iran\u00a0zu unterst\u00fctzen, da es sich nicht um einen Verteidigungskrieg handelt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 15:24 Uhr<\/strong>: Westliche Verb\u00fcndete schmieden Pl\u00e4ne f\u00fcr eine gemeinsame Sicherheitsmission in der Stra\u00dfe von Hormus. Wie Reuters unter Berufung auf eine informierte Person berichtet, sollen mehrere Arbeitsgruppen noch vor dem f\u00fcr Freitag (17. April) terminierten Treffen unter Leitung Londons und Paris\u2018 tagen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dabei sollen laut Reuters mehrere Themen er\u00f6rtert werden:<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">M\u00f6gliche Sanktionen gegen den\u00a0Iran<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Zusammenarbeit mit der Industrie zur Sicherung des Seeverkehrs<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Wahrung der Freiheit \u200cder Schifffahrt<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Wirtschaftsma\u00dfnahmen gegen den\u00a0Iran\u00a0f\u00fcr den Fall einer anhaltenden Schlie\u00dfung der Stra\u00dfe von Hormus<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">Die Freilassung von Seeleuten und festsitzenden Schiffen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Italien setzt Deal mit Israel aus: Regierungschefin Giorgia Meloni in Verona<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 13:44 Uhr<\/strong>: Italien setzt die automatische Verl\u00e4ngerung des Verteidigungsabkommens mit Israel aus. \u2060Das habe die Regierung \u201eangesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten\u201c entschieden, erkl\u00e4rt Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni in Verona italienischen Nachrichtenagenturen zufolge. Details zu dem Abkommen nennt sie nicht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Vereinbarung hatte einen Rahmen f\u00fcr die Verteidigungszusammenarbeit (Austausch milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung und technologischer Forschung) der Streitkr\u00e4fte festgelegt. Es sah zuvor eine Erneuerung alle f\u00fcnf Jahre vor und trat am 13. April 2016 in Kraft, schreibt die italienische Nachrichtenagentur Ansa.<\/p>\n<p>Iran-News: Macron plant \u201edefensive Mission\u201c in Stra\u00dfe von Hormus\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 13:22 Uhr: <\/strong>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer haben f\u00fcr Freitag (17. April) zu einer Videokonferenz eingeladen, um einen internationalen Einsatz zur Absicherung der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus zu planen. Teilnehmen sollten Staaten, \u201edie sich an unserer Seite an einer multilateralen und rein defensiven Mission beteiligen wollen\u201c, erkl\u00e4rte das franz\u00f6sische Pr\u00e4sidialamt. Ziel sei es, die freie Schifffahrt durch die Meerenge wiederherzustellen, \u201esobald die Sicherheitsbedingungen dies erlauben\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Macron wirbt bereits seit Anfang M\u00e4rz f\u00fcr einen internationalen Einsatz an der Stra\u00dfe von Hormus nach dem Ende der Kampfhandlungen in der Region.<\/p>\n<p>US-Milit\u00e4rblockade in Hormus: China nennt Vorgehen \u201egef\u00e4hrlich und unverantwortlich\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 12:46 Uhr<\/strong>: China hat die US-amerikanische Blockade iranischer H\u00e4fen scharf verurteilt. Peking bezeichnete das Vorgehen Washingtons als \u201egef\u00e4hrlich und unverantwortlich\u201c, nachdem die USA trotz einer vereinbarten Waffenruhe ihre Milit\u00e4rpr\u00e4senz in der Region ausgebaut und eine gezielte Blockade verh\u00e4ngt hatten. Au\u00dfenamtssprecher Guo Jiakun warnte laut Reuters, das Vorgehen gef\u00e4hrde die Sicherheit der Schifffahrt in der Stra\u00dfe von Hormus und untergrabe die ohnehin fragile Waffenruhe. Peking rief alle Konfliktparteien zu Dialog und konkreten Deeskalationsschritten auf.<\/p>\n<p>Iran-News: Verhandlungen zwischen Washington und\u00a0Teheran wom\u00f6glich noch diese Woche<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 11:52 Uhr<\/strong>: Die Verhandlungsteams der USA und des\u00a0Iran\u00a0kehren im \u200cLaufe dieser Woche f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che nach Islamabad zur\u00fcck, wie vier Insider der \u2060Nachrichtenagentur\u00a0Reuters\u00a0sagten. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet \u00c4hnliches. Demnach bem\u00fcht sich Pakistan nach Angaben aus informierten Kreisen um eine zweite Verhandlungsrunde. Gleichzeitig solle die Waffenruhe verl\u00e4ngert werden, um Zeit f\u00fcr Diplomatie zu schaffen, erfuhr die AFP in Islamabad.<\/p>\n<p>Iran-News: Teheran beziffert Kriegssch\u00e4den auf 229 Milliarden Euro<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 11:33 Uhr<\/strong>: Die iranische Regierung sch\u00e4tzt die Kriegssch\u00e4den nach mehr als f\u00fcnf Wochen der Bombardierungen auf umgerechnet gut 229 Milliarden Euro. Es handele sich dabei um eine vorl\u00e4ufige Sch\u00e4tzung, sagte Irans Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Um das gesamte Ausma\u00df bewerten zu k\u00f6nnen, sollen in einem ersten Schritt die Sch\u00e4den an Geb\u00e4uden begutachtet werden. Danach w\u00fcrden wirtschaftliche Verluste und ausgefallene Steuereinnahmen analysiert. Irans Regierung werde Entsch\u00e4digungen einfordern. Dies sei auch ein Thema in den Verhandlungen am vergangenen Wochenende mit den USA gewesen.<\/p>\n<p>Iran-News: Hormus-Blockade gebrochen  \u2013 Von den USA sanktionierter Tanker passiert Meerenge<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 10:48 Uhr<\/strong>: Trotz einer vom <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/warum-eine-seeblockade-gegen-den-iran-wie-soeben-von-trump-angekuendigt-so-schwierig-ist-zr-94259269.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;US-Milit&#xE4;r verk&#xFC;ndeten Seeblockade&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/warum-eine-seeblockade-gegen-den-iran-wie-soeben-von-trump-angekuendigt-so-schwierig-ist-zr-94259269.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:71,&quot;storyElementCount&quot;:82}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Milit\u00e4r verk\u00fcndeten Seeblockade<\/a> hat ein von den USA sanktionierter Tanker die Stra\u00dfe von Hormus durchfahren. Das Schiff \u201eRich Starry\u201c habe die Meerenge heute fr\u00fch durchfahren und verlassen, berichtete die auf Schifffahrt spezialisierte Website Lloyd\u2018s List. Auch laut der Website Marine Traffic war der \u00d6l- und Chemikalientanker heute im Golf von Oman unterwegs. Ob der Tanker iranisches \u00d6l geladen hat, ist unklar.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der etwa 190 Meter lange Tanker f\u00e4hrt laut Lloyd\u2018s List unter falscher Flagge, aktuell unter der Flagge Malawis. Er war zuvor als \u201eFull Star\u201c bekannt und unterliegt US-Sanktionen wegen seiner Beteiligung an iranischen Exporten. Tanker unter falscher Flagge sind h\u00e4ufig Teil einer illegalen \u201eSchattenflotte\u201c, die versuchen, internationale Sanktionen etwa gegen Russland oder den\u00a0Iran\u00a0umgehen. Diese Schiffe nutzen gef\u00e4lschte Flaggen oder schalten Transponder des satellitengest\u00fctzten Systems AIS aus oder manipulieren diese.<\/p>\n<p>Trump-Vize Vance nennt rote Linien f\u00fcr Verhandlungen mit Teheran<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 10:17 Uhr<\/strong>: In den Verhandlungen um ein Ende des Iran-Krieges ist JD Vance zufolge Teheran am Zug. \u201eIch glaube wirklich, dass der Ball im Feld der Iraner liegt, weil wir sehr viel auf den Tisch gelegt haben\u201c, sagte der US-Vizepr\u00e4sident zu Fox News. \u201eWir haben tats\u00e4chlich sehr klar gemacht, wo unsere roten Linien verlaufen\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders in zwei Punkten habe US-Pr\u00e4sident Donald Trump klar gemacht, \u201edass wir keinerlei Spielraum haben\u201c, sagte Vance. <br \/>Diese Punkte seien:<\/p>\n<ul class=\"id-StoryElement-list id-StoryElement-list--unordered\">\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">die US-Kontrolle \u00fcber das angereicherte Uran des Iran<\/li>\n<li class=\"id-StoryElement-list-item\">ein \u00dcberpr\u00fcfungsmechanismus, um sicherzustellen, dass Teheran in Zukunft keine Atomwaffe entwickelt<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eEs ist das eine, wenn die Iraner sagen, sie werden keine Atomwaffe besitzen\u201c, sagte der US-Viz Vance. \u201eEs ist etwas anderes, wenn wir einen Mechanismus schaffen, der sicherstellt, dass das nicht passieren wird.\u201c<\/p>\n<p>Iran-News: USA forderten angeblich 20 Jahre Pause iranischer Urananreicherung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14. April, 9:24 Uhr<\/strong>: Die USA haben bei den j\u00fcngsten, ergebnislos gebliebenen Verhandlungen mit dem Iran US-Medienberichten zufolge eine 20-j\u00e4hrige Pause der iranischen Urananreicherung gefordert. Washington habe Teheran aufgefordert, zuzustimmen, 20 Jahre lang kein Uran anzureichern.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das berichtete jetzt das Wall Street Journal unter Berufung auf mit den Verhandlungen vertraute Kreise. Im Gegenzug sah der US-Vorschlag demnach eine Lockerung der Sanktionen vor. Wie die New York Times berichtete, schlug der Iran daraufhin vor, seine nuklearen Aktivit\u00e4ten f\u00fcnf Jahre lang auszusetzen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte zuvor gefordert, dass der Iran sein Atomprogramm vollst\u00e4ndig einstellt.<\/p>\n<p>Iran-News: US-Blockade in der Stra\u00dfe von Hormus gebrochen \u2013 Sanktionierter Tanker passiert Meerenge<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung<\/strong>: Trotz der US-Teilblockade in der <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/das-bereits-funktioniert-strasse-von-hormus-ukraine-bietet-trump-hilfe-an-mit-system-94243323.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Stra&#xDF;e von Hormus&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/das-bereits-funktioniert-strasse-von-hormus-ukraine-bietet-trump-hilfe-an-mit-system-94243323.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:82,&quot;storyElementCount&quot;:82}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stra\u00dfe von Hormus<\/a> ist einem sanktionierten chinesischen Tanker die Durchfahrt aus dem Persischen Golf gelungen. Einem zweiten sanktionierten Schiff zufolge nimmt ebenfalls Kurs auf die Meerenge. Das erste Schiff geh\u00f6rt der von den USA sanktionierten Reederei Shanghai Xuanrun Shipping und transportiert Methanol aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie Reuters unter Berufung auf LSEG-Daten berichtet. Ein weiterer leerer Tanker, der bereits russisches und iranisches \u00d6l bef\u00f6rdert hat, soll laut Kpler-Daten im Irak Heiz\u00f6l laden. Washington will Schiffen die Durchfahrt verweigern, die vom Iran geforderte Transitgeb\u00fchren an Teheran entrichten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 15.04.2026, 19:00 Uhr Von: Christian St\u00f6r, Felix Durach, Nail Akkoyun, Franziska Schwarz DruckenTeilen Uns auf&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":948110,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-948109","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116409816127972288","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/948109","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=948109"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/948109\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/948110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=948109"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=948109"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=948109"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}