{"id":948135,"date":"2026-04-15T17:21:24","date_gmt":"2026-04-15T17:21:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/948135\/"},"modified":"2026-04-15T17:21:24","modified_gmt":"2026-04-15T17:21:24","slug":"panter-erneuerbare-sind-richtige-antwort-auf-preisschocks","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/948135\/","title":{"rendered":"Panter: \u201eErneuerbare\u201c sind richtige Antwort auf Preisschocks"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_120254.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-197188\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_120254.jpg\" alt=\"Blick ins Erdgas-Kraftwerk an den Nossener Br\u00fccke - die zentrale Quelle f\u00fcr Fernw\u00e4rme und Strom in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1200\" height=\"1600\"  \/><\/a>Blick ins Erdgas-Kraftwerk an den Nossener Br\u00fccke \u2013 die zentrale Quelle f\u00fcr Fernw\u00e4rme und Strom in Dresden. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>SPD-Wirtschaftsminister will Sachsen auf forcierten Umstieg einschw\u00f6ren<\/p>\n<p><strong>Dresden<\/strong>, 15.04.26. Einen \u201eUmstieg auf erneuerbare Energien\u201c hat der s\u00e4chsische Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) mit Blick auf die Weltlage gefordert: \u201eDie aktuelle geopolitische Lage f\u00fchrt uns \u00fcberdeutlich vor Augen, wie verletzlich unser Energiesystem durch Abh\u00e4ngigkeiten von fossilen Importen und unsicheren Lieferketten ist\u201c, betont Panter. \u201eUnsere Antwort muss der Umstieg auf erneuerbare Energien sein \u2013 im Stromsektor ebenso wie in der W\u00e4rmeversorgung.\u201c<\/p>\n<p>Stadtwerke als \u201eBr\u00fcckenbauer\u201c<\/p>\n<p>Als \u201eBr\u00fcckenbauer\u201c zur Energiewende sieht der Wirtschaftsminister vor allem die Stadtwerke. Und n\u00f6tig sei ein Umbau mit Augenma\u00df. \u201eDie Wahrheit der Energiewende liegt im Detail\u201c, sagt er und fordert einen Transformationsprozess, der auf Klima- und Umweltschutz genauso ziele wie eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Am gew\u00fcnschten Grundkurs l\u00e4sst er indes keinen Zweifel: Je mehr \u201eerneuerbare Energiequellen\u201c, desto besser.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Panter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-197043\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Panter.jpg\" alt=\"Dirk Panter. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"681\"  \/><\/a>Dirk Panter. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Energiewende der vielen kleinen Schritte<\/p>\n<p>Sachsenenergie beispielsweise sei \u201eauf einem guten Weg, Schritt f\u00fcr Schritt verschiedene weitere erneuerbare Energiequellen und Technologien zur Dekarbonisierung der Fernw\u00e4rme einzusetzen\u201c, versichert Sachsenenergie-Vorstand Axel Cunow dem Minister. Konkrete Beispiele daf\u00fcr hat <a href=\"https:\/\/www.medienservice.sachsen.de\/medien\/news\/1096341\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Panter heute w\u00e4hrend eines \u201eThementages Neue Energien\u201c in Dresden inspiziert<\/a>.<\/p>\n<p>Im Innovationskraftwerk in Reick testet Versorger neue Energietechnologien<\/p>\n<p>\u201eIn unserem Innovationskraftwerk in Dresden-Reick wird die Energie- und W\u00e4rmewende bereits umgesetzt, in dem wir Gro\u00dfw\u00e4rmespeicher, eine Gro\u00dfw\u00e4rmepumpe und eine Photovoltaikanlage mit der konventionellen Erzeugung kombinieren\u201c, berichtet Cunow.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_105339.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-197189\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_105339.jpg\" alt=\"Eine Photovoltaik-Anlage in Ost-West-Ausrichtung und dahinter Warmwasserspeicher im Innovationskraftwerk Dresden-Reick. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1200\" height=\"900\"  \/><\/a>Eine Photovoltaikanlage in Ost-West-Ausrichtung und dahinter Warmwasserspeicher im Innovationskraftwerk Dresden-Reick. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Dieser Innovationsgeist hat \u00fcbrigens lange Traditionen am Standort: Bereits 1986 installierten DDR-Experten neben dem damaligen Schwer\u00f6l-Heizkraftwerk Reick erste Gro\u00dfw\u00e4rmespeicher \u2013 als Antwort auf die damalige \u00d6lpreiskrise im Ostblock. 2017 bauten die Stadtwerke gleich daneben noch weitere W\u00e4rmespeicher auf. Die Idee dabei: Wenn die Preise f\u00fcr einen Brennstoff hochschnellen oder ein fossiler Energietr\u00e4ger gerade knapp ist, speisen die Warmwasserkessel f\u00fcr ein paar Tage das st\u00e4dtische Fernw\u00e4rmenetz, bis Gas, \u00d6l &amp; Co. wieder billiger zu haben sind. Mit diesen und weiteren Speichertechnologien im Innovationskraftwerk \u2013 darunter ein <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2015\/03\/17\/groesster-batteriespeicher-sachsens-in-dresden-gestartet\/68204\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gro\u00dfakku f\u00fcr Stromspitzen<\/a> \u2013 erproben die Dresdner Ingenieure, wie sich die volatilen Nebeneffekte von Energiewende und Kraftstoffkrisen abfedern lassen. \u201eVon diesen langen Erfahrungen profitieren immer wieder\u201c, meint Sachsenenergie-Produktionsleiter Tino Kuhnke im Innovationskraftwerk Reick. Immer wieder bekomme sein Team Anfragen aus anderen St\u00e4dten nach dem Motto \u201eWie macht ihr das?\u201c.<\/p>\n<p>11.000 Vakuumr\u00f6hren liefern W\u00e4rmeenergie von der Sonne<\/p>\n<p>Zu diesen Versuchen geh\u00f6ren auch Versuche, eine dezentrale W\u00e4rmeversorgung aufzubauen, die zumindest zeitweise ganz ohne das millionenteure Erdgas-Kraftwerk an der Nossener Br\u00fccke in Dresden auskommen. So ist auf der R\u00e4cknitzh\u00f6he vor zwei Jahren eine hochgef\u00f6rderte, 1,7 Millionen Euro teure Solarthermie-Anlage mit 1,1 Megawatt Leistung entstanden. Anders als klassische Photovoltaik-Module liefern die 11.000 Vakuumr\u00f6hren dort nicht Strom, sondern Sonnenw\u00e4rme, die \u201eSachsenenergie\u201c dann mit 90 Grad ins Fernw\u00e4rmenetz einspeist. Die Idee dabei: Viele kleine dezentrale W\u00e4rmequellen wie diese k\u00f6nnten sich zu virtuellen Kraftwerken zusammenschlie\u00dfen und soviel thermische Energie, dass k\u00fcnftig das gro\u00dfe Erdgas-Kraftwerk an der Nossener Br\u00fccke zumindest im Sommer abgeschaltet werden kann.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_140549.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-197187\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260415_140549.jpg\" alt=\"Solarthermie-Anlage auf der R\u00e4cknitzh\u00f6he in Dresden. Durch Kan\u00fclen in den Vakuumr\u00f6hrchen sammelt und transportiert eine Fl\u00fcssigkeit Sonnenw\u00e4rme und leitet die dem Fernw\u00e4rmenetz zu. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1200\" height=\"900\"  \/><\/a>Solarthermie-Anlage auf der R\u00e4cknitzh\u00f6he in Dresden. Durch Kan\u00fclen in den Vakuumr\u00f6hrchen sammelt und transportiert eine Fl\u00fcssigkeit Sonnenw\u00e4rme und leitet die dem Fernw\u00e4rmenetz zu. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p>Bisher eher m\u00e4\u00dfiger Erfolg f\u00fcr Solarthermie-Konzept<\/p>\n<p>Soviel die sch\u00f6ne gr\u00fcne Theorie. Allerdings arbeitet die Solarthermie-Anlage ohnehin hart am Rande des betriebswirtschaftlich Sinnvollen \u2013 und dies auch nur, weil der Staat die Investition zu zwei Dritteln subventioniert hat. Auch in anderen L\u00e4ndern flaut der Solarthermie-Hype wegen schlechter Kosten-Nutzen-Relationen bereits wieder ab. So will beispielsweise Kalifornien, das eigentlich als Vorreiter f\u00fcr \u201egr\u00fcne\u201c Konzepte in den USA gilt, seine riesige Ivanpah-Solarthermieanlage schon in diesem Jahr wieder abschalten: Die milliardenteure Anlage konnte auch nach zw\u00f6lf Betriebsjahren immer noch <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/earth\/news\/milliardenschwerer-solarpark-vor-dem-aus-betreiber-ziehen-die-reissleine_8688abee-4e57-4ff1-938e-2c9689accc75.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nicht die urspr\u00fcnglichen Erwartungen erf\u00fcllen<\/a>.<\/p>\n<p>Dezentrales Konzept erfordert viel Infrastruktur<\/p>\n<p>Hinzu kommt noch ein anderes Problem: Sollen k\u00fcnftig viele kleine dezentrale Anlagen die Hauptlast der Fernw\u00e4rme-Versorgung einer Gro\u00dfstadt wie Dresden tragen, m\u00fcssen auch einst zentral geb\u00fcndelte Infrastrukturen wie etwa die gro\u00dfen Umw\u00e4lzpumpen im Kraftwerk Nossener Br\u00fccke durch viele kleine Duplikate im ganzen Stadtnetz erg\u00e4nzt werden \u2013 auch das kostet ebenfalls.<\/p>\n<p>Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen im Dauertest<\/p>\n<p>Ein anderes Konzept, das ebenfalls noch zumeist aus Prototypen-Technik besteht, aber doch schon ausgereifter und wirtschaftlicher ist, erprobt Sachsenenergie bereits an drei Standorten in Dresden: Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen in Reick, <a href=\"https:\/\/www.sachsenenergie.de\/wps\/portal\/energie\/cms\/menu_main\/sachsenenergie\/newsroom\/presse\/mitteilungen\/mitteilung\/detail\/e26c72ff-d1db-4906-a680-3a9c6ed5f3de?PM_from=1767222000000&amp;PM_to=1776260688243&amp;PM_searchText=w%C3%A4rmepumpe\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Friedrichstadt<\/a> und Plauen, die sich Energie aus der Umgebungsluft oder aus der Abw\u00e4rme von Supercomputern saugen, das Warmwasser dann mit Strom bis auf 90 Grad weiter aufheizen und schlie\u00dflich ins Fernw\u00e4rmenetz leiten. Aber auch hier liegt der Teufel im Detail: W\u00e4hrend die <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2023\/04\/09\/uni-dresden-koppelt-superrechner-per-waermepumpe-ans-fernwaerme-netz\/186309\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">TU-Superrechner recht stabil Warmwasser mit 55 Grad liefern<\/a>, funktioniert die Luftw\u00e4rmepumpe in Reick nur bis 10 Grad Au\u00dfentemperatur herunter effizient \u2013 was bedeutet: Fast den ganzen Winter \u00fcber, wenn die W\u00e4rmenachfrage am gr\u00f6\u00dften ist, bleibt sie abgeschaltet.<\/p>\n<blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260326_122803.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-197003\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_20260326_122803.jpg\" alt=\"Sachsenenergie-Vorstand Axel Cunow inmitten seiner drei neuen Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen. Foto: Heiko Weckbrodt\" width=\"1000\" height=\"750\"  \/><\/a>Sachsenenergie-Vorstand Axel Cunow inmitten der drei Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen, die sich von der Abw\u00e4rme aus dem Rechenzentrum der TU Dresden bedienen. Foto: Heiko Weckbrodt<\/p>\n<p><strong>\u201eNeben der Nutzung von Umwelt- und Abw\u00e4rme sowie Sonnenenergie wollen wir auch die thermische Energie der Elbe mittels Flussw\u00e4rmepumpen nutzbar machen.\u201c<br \/><\/strong>Sachsenenergie-Vorstand Axel Cunow<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Doch die Ingenieure und Manager bei Sachsenenergie sehen diese Probleme eher als notwendigen Lernprozess denn als Hindernis \u2013 sie wollen den Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen-Pfad weitergehen. Sie planen noch gr\u00f6\u00dfere Anlagen, die sich an der thermischen Energie der Elbe, der Wei\u00dferitz und des st\u00e4dtischen Abwassers bedienen. Sie sollen 50 Megawatt oder noch mehr Leistung liefern, weit effizienter mit h\u00f6heren Einspeise-Temperaturen als heutige kleinere W\u00e4rmepumpen arbeiten. Auch plant das kommunale Unternehmen, die Temperaturen in den Fernw\u00e4rmenetzen um einige Grad abzusenken, um die Differenz zwischen dem, was W\u00e4rmepumpen liefern, und dem, was die Netze brauchen, zu verkleinern.<\/p>\n<p>\u201eS\u00e4chsische Energietage\u201c: Stadtwerke stellen neue Konzepte vor<\/p>\n<p>Au\u00dferdem setzt das Unternehmen auf reaktionsschnelle Gasmotoren-Kraftwerke und plant weitere Warmwasser-Speicher, Elektrodenkessel, Gro\u00dfakkus sowie andere dezentrale Anlagen, um den Spagat zwischen Umweltschutz und bezahlbarer Energie f\u00fcr Privathaushalte wie Wirtschaft doch hinzubekommen. Mit \u201e<a href=\"https:\/\/www.energie.sachsen.de\/saechsische-energietage.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00e4chsischen Energietagen<\/a>\u201c wollen Stadtwerke, Unternehmen und Organisationen aus dem ganzen Freistaat vom 25. April bis 23. Mai 2026 den Menschen zeigen, wie das klappen kann.<\/p>\n<p>Hohe Energiepreise mitschuld an aktueller Pleite- und Deindustrialisierungswelle<\/p>\n<p>Hintergrund: Energiepreise und -sicherheit sind Jahren ein Dauerbrenner in den wirtschafts- und sozialpolitischen Debatten in Sachsen und ganz Deutschland. Ein Teil der Pleite- und <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2023\/08\/26\/stiftung-im-globalen-wettbewerb-drohen-wir-weiter-abzustuerzen\/187977\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Deindustrialisierungswelle<\/a>, die gerade durch das Land rollt, ist auch den besonders hohen deutschen Energiepreisen geschuldet. Krisenschocks wie der russische Angriff auf die Ukraine, die <a href=\"https:\/\/oiger.de\/2026\/01\/16\/nordstream-anschlag-bgh-haelt-ukrainische-geheimdienstoperation-fuer-moeglich\/196180\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mutma\u00dflich durch Ukrainer gesprengten Nordstream-Erdgasleitungen<\/a>, der US-israelische Angriffskrieg auf den Iran, aber auch lokale Ereignisse wie der Einsturz der Carolabr\u00fccke samt Fernw\u00e4rmeleitungen, der gro\u00dfe Stromausfall in Dresden durch einen Folienballon oder die linksextremistischen Terrorakte gegen die Berliner Stromversorgung haben zudem gezeigt, wie fragil unsere Energieversorgung ist \u2013 und wie gro\u00df der Bedarf ist, sie krisenfester umzubauen.<\/p>\n<p>Panter: Wer Erneuerbare blockiert, muss k\u00fcnftig h\u00f6here soziale Belastungen rechtfertigen<\/p>\n<p>Ohne den Koalitionspartner ausdr\u00fccklich zu nennen, teilt Panter derweil indirekt gegen die CDU aus: Jeder Euro, der heute noch in fossile Abh\u00e4ngigkeit flie\u00dfe, fehle morgen f\u00fcr regionale Wertsch\u00f6pfung, sichere Arbeitspl\u00e4tze und Preisstabilit\u00e4t, argumentiert sein Ministerium. Und: \u201eWer Erneuerbare blockiert, wird k\u00fcnftig h\u00f6here Kosten und soziale Belastungen rechtfertigen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Autor: <a href=\"https:\/\/oiger.de\/heiko-weckbrodt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Heiko Weckbrodt<\/a><\/p>\n<p>Quellen: Vor-Ort-Besuche bei Sachsenenergie, SMWA, Oiger-Archiv, focus.de<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"285\" height=\"284\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Oiger-001.jpg\" alt=\"Repro: Oiger, Original: Madeleine Arndt\" class=\"wp-image-80160\" style=\"width:130px;height:auto\"  \/><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e7a7d44989b57757e168b6fff7193e32\" style=\"color:#185c84\"><strong>Ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr Oiger.de!<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-918b69199ff2c1183b359612d6a15f37\" style=\"color:#154966\"><strong>Ohne hinreichende Finanzierung ist unabh\u00e4ngiger Journalismus nach professionellen Ma\u00dfst\u00e4ben nicht dauerhaft m\u00f6glich. 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