{"id":9513,"date":"2025-04-05T06:48:15","date_gmt":"2025-04-05T06:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/9513\/"},"modified":"2025-04-05T06:48:15","modified_gmt":"2025-04-05T06:48:15","slug":"lage-in-der-ukraine-was-von-russlands-offensive-uebrig-blieb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/9513\/","title":{"rendered":"Lage in der Ukraine: Was von Russlands Offensive \u00fcbrig blieb"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">Im nordrussischen Murmansk, unweit der Grenze zu Finnland, ist der Krieg weit entfernt. Doch am 27. M\u00e4rz brachte Wladimir Putin ihn, zumindest verbal, auch<br \/>\ndorthin. Russland habe an allen Fronten die Initiative, sagte der russische Pr\u00e4sident bei der<br \/>\n Einweihung eines Atom-U-Bootes. Erst k\u00fcrzlich habe er gesagt, dass die<br \/>\nUkraine bald einknicken werde, <a href=\"https:\/\/www.rbc.ru\/rbcfreenews\/67e5d4709a79472304adddb7\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">zitierte Putin sich selbst<\/a>. &#8222;Aber es gibt<br \/>\n Anlass zu glauben, dass wir sie auch erledigen werden.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch fast 2.000 Kilometer weiter s\u00fcdlich, wo der Krieg tats\u00e4chlich gef\u00fchrt wird, ist die Lage eine andere. Ein\u00a0 \u00dcberblick \u00fcber die verschiedenen Kampfgebiete: An der Grenze zwischen der russischen Region Kursk und dem ukrainischen Sumy sind keine Anzeichen eines russischen Gro\u00dfangriffs erkennbar, der nach dem ukrainischen Abzug aus Kursk bef\u00fcrchtet worden war. Etwas weiter s\u00fcd\u00f6stlich k\u00f6nnen russische Soldaten einen kleinen ukrainischen Vorsto\u00df in die benachbarte Region Belgorod schon seit fast zwei Wochen nicht zur\u00fcckschlagen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Noch weiter \u00f6stlich, in Charkiw, erreichen russische Truppen bei den Angriffen in Richtung der Stadt Kupjansk kaum Gebietsgewinne. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-02\/kupjansk-ost-ukraine-russland-offensive-front\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die schon einmal von Russland besetzte und dann von der Ukraine zur\u00fcckeroberte Stadt<\/a> bef\u00fcrchtet ihren (erneuten) Fall schon seit mehr als einem Jahr, gekommen ist es dazu nicht. Zwar konnte Russland in den vergangenen Wochen an mehreren Stellen den Oskil-Fluss \u00fcberqueren, allerdings nur mit kleinen Infanterie-Einheiten. S\u00fcdlich davon halten die ukrainischen Stellungen am Ostrand der ebenfalls <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-04\/ukraine-lage-russland-vormarsch-tschassiw-jar-flugabwehr-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">seit fast einem Jahr umk\u00e4mpften Stadt Tschassiw Jar<\/a> weiter stand. Noch weiter s\u00fcdlich, in Torezk, von Russland im Februar als erobert gemeldet, hat die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/krieg-in-ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> Boden wiedergutmachen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. 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Das prognostizierten ukrainische, aber auch <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/estonian-intelligence-pokrovsk\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">ausl\u00e4ndische Beobachter wie der estnische Geheimdienst<\/a>. Stattdessen konnte die Ukraine eine Einkreisung der Stadt verhindern, Russland auf Distanz halten und kleinere R\u00fcckgewinne erzielen. Der Angriff einer gr\u00f6\u00dferen Kolonne von Panzerfahrzeugen \u2013 inzwischen auch seitens der russischen Armee eine Seltenheit \u2013 in Andrijiwka s\u00fcdlich von Pokrowsk <a href=\"https:\/\/t.me\/theinsru\/1932\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">endete in ihrer Zerst\u00f6rung.<\/a>\u00a0\n<\/p>\n<p>                            Bei einem Auftritt vor einem Atom-U-Boot demonstriert Wladimir Putin eine Siegesgewissheit, die mit der Lage auf dem Schlachtfeld nur bedingt begr\u00fcndet werden kann.                \u00a9\u00a0Sputnik\/\u200bGavriil Grigorov\/\u200bPool\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der \u00dcberblick zeigt: In der Summe kommt die russische Armee zwar voran, doch der Vormarsch verlangsamt sich schon seit geraumer Zeit. 725 Quadratkilometer ukrainischen Gebiets eroberte sie im vergangenen November, knapp 400 im Dezember, 320 im Januar. Weniger als 200 im Februar. Der Wert f\u00fcr M\u00e4rz: 133 Quadratkilometer, so wenig wie zuletzt im vergangenen Juni. Die zweite russische Donbass-Offensive, begonnen im Oktober 2023 mit dem <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-02\/ukraine-lage-awdijiwka-rueckzug-bachmut-starlink-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sturm auf Awdijiwka<\/a>, verl\u00e4uft sich. Ihr Ziel, die Region Donezk vollst\u00e4ndig zu erobern, erreichte sie nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zwar lassen sich Erfolg und Misserfolg nicht allein in Zahlen ausdr\u00fccken. Doch auch qualitative Einsch\u00e4tzungen unabh\u00e4ngiger Beobachter geben der Ukraine Anlass f\u00fcr vorsichtigen Optimismus. &#8222;Die Situation hat sich im Vergleich zum Herbst 2024 verbessert&#8220;, <a href=\"https:\/\/x.com\/KofmanMichael\/status\/1902694940485767451\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">schrieb vor zwei Wochen der Milit\u00e4rwissenschaftler Michael Kofman<\/a> nach\u00a0 einer Forschungsreise in die Ukraine. Es sei zwar &#8222;verfr\u00fcht&#8220;, die Front f\u00fcr stabilisiert zu halten \u2013 den russischen Vormarsch also f\u00fcr endg\u00fcltig beendet \u2013, doch die Ukraine habe ihr taktisches Vorgehen verbessern k\u00f6nnen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">So seien <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/drohne\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a> eine Hilfe, um den Personalmangel in den ukrainischen Reihen auszugleichen, 60 Prozent der russischen Verluste gingen auf ihr Konto. Russische Angriffseinheiten erreichten nur selten die ukrainischen Stellungen, die sie erobern sollten, w\u00e4hrend viel Material dabei verloren gehe. Die Ukraine wiederum habe eine Reihe von Problemen gel\u00f6st: Die R\u00fcstungsproduktion habe zugenommen, der Munitionsmangel lasse nach, neue Ausbildungsprogramme zeigten Wirkung.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das zeitweise auch innerhalb des Landes kritisierte F\u00fchrungschaos im <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/militaer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Milit\u00e4r<\/a> sei durch erfolgreiche Neubesetzungen gel\u00f6st worden. Auch habe die F\u00fchrung in Kyjiw die umstrittene Praxis der Neugr\u00fcndung von unerfahrenen Brigaden, w\u00e4hrend k\u00e4mpfenden Verb\u00e4nden Soldaten fehlen, beendet. &#8222;Die Ukraine hat immer noch eine Chance, die Front zu stabilisieren, wenn positive Trends erhalten bleiben (und) Personalprobleme und das Truppenmanagement adressiert werden&#8220;, schreibt Kofman. Kein Anlass zu Triumphgef\u00fchlen \u2013 doch auch nicht zu Warnungen vor einem angeblich bevorstehenden Kollaps der Front, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-11\/ukraine-lage-donezk-front-russland-vormarsch-mobilmachung-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">wie sie im vergangenen Herbst sogar von ukrainischen Gener\u00e4len kamen. <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ist der R\u00fcckgang bei den russischen Eroberungen wom\u00f6glich nicht der Unf\u00e4higkeit oder Ersch\u00f6pfung der Angreifer geschuldet, sondern eine Ruhe vor dem Sturm, in der eine neue Offensive vorbereitet wird? Das Pr\u00e4sidentenb\u00fcro in Kyjiw gibt sich vorsichtig: Russland wolle sein Kontingent in der Ukraine in diesem Jahr um 150.000 weitere Soldaten \u2013 also um etwa ein Viertel \u2013 steigern, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog#event_id=enoiP7dK5enQ5SR95LeU\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">warnte unl\u00e4ngst<\/a> Oberst Pawlo Palissa, der f\u00fcr das Milit\u00e4r zust\u00e4ndige Stellvertreter von <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/wolodymyr-selenskyj\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyjs<\/a> B\u00fcroleiter Andrij Jermak. <a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/russia-ukraine-war-spring-fighting-offensive-ceasefire-talks-49ee814cc4a8416c444ab7deae42488c\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die Nachrichtenagentur AP berichtete am vergangenen Wochenende<\/a> unter Berufung auf ukrainische und westliche Quellen ebenfalls, Russland plane vermutlich eine neue Offensive. Auch der Milit\u00e4rexperte Kofman geht von neuen Angriffen im Fr\u00fchling und Sommer aus.\n<\/p>\n<p>   Gebiete mit schweren K\u00e4mpfen, letzte 24h  Russische BefestigungsanlagenRussische Kontrolle Vortag seit\u00a0Kriegsbeginn vor\u00a0KriegsbeginnZur\u00fcckerobert Vortag seit\u00a0Kriegsbeginn Zus\u00e4tzl. erobertQuelle: Institute for the Study of War, AEI Critical Threats Project<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Doch die Statistiken der vergangenen Monate widersprechen der These, dass Russland weniger erobere, weil es weniger angreife. Rechnet man das eroberte Gebiet gegen die von der Ukraine gemeldeten Zahlen russischer Bodenangriffe auf, scheint vielmehr das Gegenteil der Fall zu sein: Fast 4.800 Angriffen im November stehen knapp 3.800 Angriffe im M\u00e4rz gegen\u00fcber, nur ein leichter R\u00fcckgang. F\u00fcr einen eroberten Quadratkilometer waren vor f\u00fcnf Monaten demnach im Schnitt 6,6 Attacken n\u00f6tig; im M\u00e4rz: 35,5. <a href=\"https:\/\/deepstat.xyz\/table?view=ukraine&amp;by=month\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Was diese Zahlen st\u00fctzt<\/a>: Acht russische Soldaten wurden im November im Schnitt pro eroberten Quadratkilometer get\u00f6tet, 36 im M\u00e4rz. Russlands Angriffe werden somit nicht weniger, sie verlieren aber an Schlagkraft \u2013 w\u00e4hrend der Preis, den das russische Milit\u00e4r f\u00fcr Gebietsgewinne zahlt, sich erh\u00f6ht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-02\/ukraine-lage-donald-trump-wolodymyr-selenskyj-verhandlungen-russland-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die Politik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a>, von der Ukraine harte Zugest\u00e4ndnisse f\u00fcr ein Kriegsende zu verlangen, erweckte in den vergangenen Monaten den Anschein, das Land stehe kurz vor dem Zusammenbruch und sei den Entscheidern in Washington und Moskau wehrlos ausgeliefert. Ein Irrtum, schrieb vergangene Woche der ukrainische Analyst Serhij Kusan in einem <a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/ukrainealert\/ukraines-growing-military-strength-is-an-underrated-factor-in-peace-talks\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Gastbeitrag f\u00fcr den Atlantic Council.<\/a> In den Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Waffenruhe sei die &#8222;zunehmende milit\u00e4rische St\u00e4rke&#8220; des Landes ein &#8222;untersch\u00e4tzter Faktor&#8220;.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch Kusan hob dabei vor allem den wachsenden R\u00fcstungssektor in der Ukraine hervor: Habe sein Umfang vor dem Krieg einer Milliarde Dollar Umsatz betragen, seien es nun 35 Milliarden. Diskussionen \u00fcber die Ausgestaltung eines Waffenstillstandes m\u00fcssten &#8222;den Umstand ber\u00fccksichtigen, dass die Ukraine inzwischen eine gr\u00f6\u00dfere milit\u00e4rische Macht aus eigenem Recht ist&#8220;. Doch auch er warnte vor einem \u00dcberma\u00df an Optimismus: Ohne westliche Unterst\u00fctzung k\u00f6nne die Ukraine nicht erwarten, Russlands<br \/>\n &#8222;erdr\u00fcckenden Vorsprung bei Truppenst\u00e4rke, Feuerkraft,<br \/>\nIndustriekapazit\u00e4ten und Finanzierung&#8220; einzuholen. Der Unterton: Die beachtlichen Erfolge der Ukraine bedeuten f\u00fcr Russland keine Katastrophe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und darin liegt wom\u00f6glich der Schl\u00fcssel zu Putins demonstrativer Siegesgewissheit. Denn solange ein wenige Tage andauernder Hilfsstopp der USA bei Waffen und Geheimdienstdaten ausreicht, um die ukrainischen Erfolge zu bedrohen, bleibt das Land erpressbar \u2013 durch einen US-Pr\u00e4sidenten, mit dem Putin umzugehen wei\u00df. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/usa-russland-besuch-sonderbeauftragter-zusammenarbeit-arktis-seltene-erden\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Erstmals seit Kriegsbeginn h\u00e4lt sich in diesen Tagen<\/a> mit Kirill Dmitrijew ein hochrangiger Gesandter des russischen Staatschefs in Washington auf, um dort mit US-Vertretern \u00fcber einen Abbau von Sanktionen und weitere Gef\u00e4lligkeiten zu reden.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Beginn der neuen US-russischen Zusammenarbeit gleicht somit das absehbare Ende von Russlands 18 Monate anhaltender Donbass-Offensive aus. &#8222;Erledigt&#8220;, wie Putin sich ausdr\u00fcckt, wird die Ukraine dadurch nicht. Doch dasselbe gilt auch f\u00fcr seine Ambitionen, den Krieg zu gewinnen \u2013 wie auch f\u00fcr die wachsende ukrainische F\u00e4higkeit, die Niederlage zu verhindern.\n<\/p>\n<p>                            Ukrainische Soldaten feuern aus einem M\u00f6rser auf russische Stellungen nahe der seit fast einem Jahr umk\u00e4mpften Stadt Tschassiw Jar.                \u00a9\u00a0Oleg Petrasiuk\/\u200bPress Service of the 24th Danylo Separate Mechanized Brigade of the Ukrainian Armed Forces\/\u200bHandout\/\u200bReuters<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"zg-counticle__picture\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/square__180x180__desktop.jpeg\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>                        \u00a9\u00a0Valentyn Ogirenko\/\u200bReuters<\/p>\n<p class=\"zg-counticle__text\">\n        <strong class=\"zg-counticle__number-wrapper\"><br \/>\n            1136 Tage        <\/strong><\/p>\n<p>                    <strong class=\"zg-counticle__title\"><br \/>\n                seit Beginn der russischen Invasion<br \/>\n            <\/strong><\/p>\n<p>        Die Zitate: Ein Ex-General hofft auf Einsicht        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ben Hodges<\/strong>, ehemaliger Generalleutnant der US-Armee und seinerzeit Oberkommandierender der US-Streitkr\u00e4fte in Europa, ist seit Langem als <strong>Unterst\u00fctzer der Ukraine<\/strong> bekannt. Schon wenige Monate nach Kriegsbeginn hatte er sich f\u00fcr eine Ausweitung der Waffenlieferungen an das Land ausgesprochen, sp\u00e4ter f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2024-05\/ukraine-lage-usa-nato-waffen-angriffe-russland-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Aufhebung von Einsatzbeschr\u00e4nkungen bei Langstreckenwaffen<\/a>: Der Sieg des Landes gegen Russland m\u00fcsse das Ziel sein, nicht einfach nur eine Einhegung des Konflikts. <strong>Die z\u00f6gerliche Politik des Ex-Pr\u00e4sidenten Joe Biden <a href=\"https:\/\/x.com\/general_ben\/status\/1795810371669803208\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">kritisierte Hodges entsprechend deutlich.<\/a>\u00a0<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Noch h\u00e4rtere Worte findet der Ex-Milit\u00e4r inzwischen f\u00fcr den aktuellen Pr\u00e4sidenten und seine Sympathien f\u00fcr Russland. Mitarbeitern Donald Trumps, die <strong>beim russischen Staatschef einen Willen zum Frieden erkannt haben wollen<\/strong>, sprach er zuletzt auf X das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Konflikt ab:\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>Russland hat kein Interesse an einem Abkommen, in dem die Ukraine als lebendiger, souver\u00e4ner Staat \u00fcberlebt. Die Ukrainer wissen es, die Europ\u00e4er wissen es, die meisten Amerikaner wissen es. Ich w\u00fcnschte, das Trump-Team w\u00fcsste es.<\/p><\/blockquote>\n<p>    <a class=\"quote__link\" href=\"https:\/\/x.com\/general_ben\/status\/1906800247923171539\" rel=\"nofollow\">Ehemaliger US-General Ben Hodges<\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Anzeichen daf\u00fcr, dass sich Hodges&#8216; Wunsch erf\u00fcllt, sind derzeit nicht erkennbar. So sagte <strong>Trumps Sprecherin Karoline Leavitt<\/strong> zur Haltung des US-Pr\u00e4sidenten gegen\u00fcber Russland und der Ukraine:\n<\/p>\n<blockquote class=\"quote__text\"><p>Er ist \u00fcber die Anf\u00fchrer beider Seiten des Krieges frustriert. <\/p><\/blockquote>\n<p>    <a class=\"quote__link\" href=\"https:\/\/x.com\/KyivPost\/status\/1907133128633651437\" rel=\"nofollow\">Trump-Sprecherin Karoline Leavitt<\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Eine derartige <strong>Gleichsetzung von Angreifer und Angegriffenem<\/strong> findet sich in Trumps tats\u00e4chlichem Handeln bislang allerdings nicht. Der US-Pr\u00e4sident versucht nach wie vor, den Krieg haupts\u00e4chlich \u00fcber <strong>Druck auf die Ukraine<\/strong> zu beenden. Das j\u00fcngste Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/usa-russland-zoelle-sanktionen-donald-trump\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">In Trumps globalem Zollpaket wird der Ukraine der Mindestzollsatz von zehn Prozent auferlegt<\/a>. <strong>Russland und seinem Verb\u00fcndeten Belarus: null Prozent<\/strong>.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Waffenlieferungen und Milit\u00e4rhilfen: Starlink-Terminals und gro\u00dfe Hilfspakete        <\/p>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/www.defensie.nl\/actueel\/nieuws\/2025\/03\/31\/nederland-financiert-drone-project-van-500-miljoen-voor-oekraine\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Die <strong>Niederlande<\/strong> haben angek\u00fcndigt,<\/a> die<strong> Entwicklung und Produktion von Drohnen<\/strong> in der Ukraine mit <strong>500 Millionen Euro<\/strong> zu unterst\u00fctzen. Bei der Herstellung von Drohnen ist die ukrainische Industrie weitgehend <strong>unabh\u00e4ngig von westlichem Material<\/strong>, nicht aber von der Finanzierung durch die Unterst\u00fctzerl\u00e4nder.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<strong>Schweden<\/strong> hat der Ukraine sein bisher gr\u00f6\u00dftes Paket an Milit\u00e4rhilfe im Wert von<strong> 1,5 Milliarden Euro <\/strong>zugesagt. Mehr als die H\u00e4lfte der Summe solle zus\u00e4tzliche <strong>Bestellungen von Waffen f\u00fcr die kommenden zwei Jahre<\/strong> finanzieren, <a href=\"https:\/\/x.com\/PlJonson\/status\/1906662712031014954\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">k\u00fcndigte das Verteidigungsministerium in Stockholm an<\/a>. Zudem wolle Schweden unmittelbar Waffen im Wert von mehr als <strong>80 Millionen Euro <\/strong>in die Ukraine liefern. Dabei gehe es unter anderem um <strong>Munition, Maschinengewehre und Wartungsger\u00e4t f\u00fcr Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze.<\/strong>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/www.fmn.dk\/da\/nyheder\/2025\/donationspakke-xxv-militar-stotte-til-ukraine-for-67-mia.-kroner\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>D\u00e4nemark<\/strong> unterst\u00fctzt<\/a> die ukrainische Armee mit weiteren knapp <strong>900 Millionen Euro. <\/strong>Dem d\u00e4nischen Verteidigungsministerium zufolge soll damit unter anderem die Lieferung von <strong>Artillerie- und Flugabwehrsystemen bis ins Jahr 2027 hinein<\/strong> finanziert werden. Ein gro\u00dfer Teil der Summe sei zudem f\u00fcr die <strong>Ausweitung der ukrainischen R\u00fcstungsproduktion<\/strong> bestimmt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/watch\/?v=4020061868252926\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Nach Angaben<\/a> des ukrainischen Digitalministers Mychailo Fedorow hat <strong>Polen<\/strong> der Ukraine weitere <strong>5.000 Terminals f\u00fcr das Satellitennetzwerk Starlink <\/strong>bereitgestellt. Insgesamt seien inzwischen mehr als 50.000 solcher Terminals in der Ukraine im Einsatz, fast 30.000 von ihnen habe Polen gespendet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>                            Neue ukrainische Langstreckendrohnen mit Jet-Antrieb bei ihrer Vorstellung im Dezember 2024 in Kyjiw                \u00a9\u00a0Valentyn Ogirenko\/\u200bReuters<\/p>\n<p>        Unterm Radar: 10.000 Bomben und die erste drohnenfreie Nacht        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die 91. Nacht dieses Jahres \u2013 von Montag auf Dienstag dieser Woche \u2013 war zugleich die erste, in der<strong> Russland die Ukraine nicht mit Drohnen attackierte.<\/strong> Derartige Pausen sind rar: <strong>Zuletzt war das im Dezember der Fall<\/strong>, mutma\u00dflich wegen dichten Nebels, davor im Oktober \u2013 wom\u00f6glich aufgrund eines<strong> ukrainischen Angriffs auf ein Drohnenlager mehrere Tage zuvor<\/strong>. Sicher ist das jedoch nicht. Die Pause in der Nacht auf Dienstag fand seitens ukrainischer Beh\u00f6rden bislang <strong>keine plausible Erkl\u00e4rung.<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vor allem t\u00e4uscht sie dar\u00fcber hinweg, wie sehr sich die<strong> russischen Luftangriffe in den vergangenen Monaten intensiviert haben<\/strong>, den Gespr\u00e4chen \u00fcber eine Waffenruhe bei Angriffen auf zivile Ziele zum Trotz. Denn mit<strong> 4.196 Kamikaze-Drohnen<\/strong> setzte Russland im M\u00e4rz erneut so viele Drohnen ein wie<strong> in keinem Monat zuvor.<\/strong> Noch im Januar waren es nach ukrainischen Angaben gut 2.500 gewesen. <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Auch bei <strong>Angriffen mit Lenkbomben <\/strong>kann von einer Pause keine Rede sein. Das ukrainische <a href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/za-tri-misyaczi-vorog-skinuv-na-ukrayinu-ponad-10-000-kerovanih-aviabomb\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Verteidigungsministerium spricht von 4.800 Bomben<\/a>, die im M\u00e4rz abgeworfen worden seien \u2013 fast die H\u00e4lfte der <strong>mehr als 10.000 Bomben, die Russland seit Jahresbeginn eingesetzt habe<\/strong>. Russland wiederum meldet\u00a0<strong> zunehmende ukrainische Drohnenangriffe <\/strong>und legt der Ukraine Attacken auf Energieobjekte zur Last.\n<\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"podcast-player__image\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/square__fdb58f__140x140.png\" width=\"140\" height=\"140\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    Der Ostcast &#8211; :<br \/>\n                Sie sagen Frieden, aber sie meinen Kapitulation<\/p>\n<p>        Ihr Browser unterst\u00fctzt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. Download der Datei als mp3: https:\/\/zeitonline.simplecastaudio.com\/9fcced77-b703-4563-b5f4-b478c40973c1\/episodes\/fb3aa3b6-40b9-45fd-921b-fcd6c98422d3\/audio\/128\/default.mp3?awCollectionId=9fcced77-b703-4563-b5f4-b478c40973c1&amp;awEpisodeId=fb3aa3b6-40b9-45fd-921b-fcd6c98422d3    <\/p>\n<p>        43 Min.<\/p>\n<p>        -43:19<\/p>\n<p>            0.5x<br \/>\n            0.75x<br \/>\n            1.0x<br \/>\n            1.25x<br \/>\n            1.5x<br \/>\n            2.0x<\/p>\n<p>        Der Ausblick: Ramstein ohne USA?        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Am kommenden Freitag<\/strong> findet das zweite Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe im sogenannten Ramstein-Format unter neuer, britischer F\u00fchrung statt. Nach Dutzenden Treffen unter Leitung der USA hat Gro\u00dfbritannien diese Rolle \u00fcbernommen. Wie die <a href=\"https:\/\/x.com\/UKNATO\/status\/1907350094095003694\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">britische Nato-Vertretung ank\u00fcndigte<\/a>, wird die Konferenz<strong> mit Deutschland im Nato-Hauptquartier<\/strong> in Br\u00fcssel ausgerichtet.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Einem bislang unbest\u00e4tigten <a href=\"https:\/\/www.defensenews.com\/pentagon\/2025\/04\/02\/in-first-hegseth-to-skip-multinational-meeting-on-ukraine-support\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Bericht des US-Portals <\/a><a href=\"https:\/\/www.defensenews.com\/pentagon\/2025\/04\/02\/in-first-hegseth-to-skip-multinational-meeting-on-ukraine-support\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Defense News<\/a>zufolge k\u00f6nnten die USA dem Treffen nicht nur nicht mehr vorsitzen, sondern dort sogar g\u00e4nzlich fehlen: <strong>US-Verteidigungsminister Pete Hegseth werde an der Konferenz nicht teilnehmen.<\/strong> Auch plane er nicht, hochrangige Vertreter zu entsenden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Am Tag vor der Konferenz <\/strong>findet laut britischen Angaben ein Treffen <strong>in engerem Zirkel <\/strong>statt: Zusammen mit Frankreich wolle Gro\u00dfbritannien eine weitere Gespr\u00e4chsrunde unter Vertretern von Staaten f\u00fchren, die offen f\u00fcr einen Einsatz von<strong> Friedenstruppen nach Kriegsende in der Ukraine<\/strong> sind. Konkrete Pl\u00e4ne hat diese sogenannte <strong>Koalition der Willigen<\/strong> nicht pr\u00e4sentiert.\n<\/p>\n<p>        \u00dcber den Tellerrand: US-Abh\u00e4ngigkeit und russisches Fernsehen        <\/p>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/theins.ru\/en\/politics\/279881\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Guns speak louder than words<\/a>: Nicht nur bei der Abwehr von ballistischen Raketen bleibt die Ukraine auf absehbare Zeit abh\u00e4ngig von US-Lieferungen. Das exilrussische Portal The Insider hat eine <strong>\u00dcbersicht der US-Hilfen <\/strong>erstellt.<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"list article__item\">\n<li>\n<a href=\"https:\/\/texty.org.ua\/articles\/114792\/good-americans-and-bloodthirsty-europeans-monitoring-of-russian-media-in-january-march-2025\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Good Americans and bloodthirsty Europeans:<\/a> Mit dem Regierungswechsel in den USA <strong>tauscht Russlands Staatsfernsehen die Feindbilder aus <\/strong>und schie\u00dft sich auf Europa ein. Das ukrainische Portal Texty.org analysiert den neuen Fokus der Propagandasender.<\/li>\n<\/ul>\n<p>            Ukrainekrieg        <\/p>\n<p>Mehr zum Thema<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-04\/usa-russland-zoelle-sanktionen-donald-trump\" data-ct-label=\"USA und Russland: F\u00fcr den Moment ist Putin ein Nutznie\u00dfer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                        USA und Russland:<br \/>\n                        F\u00fcr den Moment ist Putin ein Nutznie\u00dfer<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/13\/francois-hollande-frankreich-europa-verteidigung-ukraine-wladimir-putin\" data-ct-label=\"Fran\u00e7ois Hollande: &quot;Putin und Trump haben zwei Dinge gemeinsam&quot;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Fran\u00e7ois Hollande:<br \/>\n                        &#8222;Putin und Trump haben zwei Dinge gemeinsam&#8220;<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-03\/wladimir-putin-25-jahre-praesidentschaft-russland\" data-ct-label=\"Wladimir Putin: Damit der Osten umso heller leuchten kann\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Wladimir Putin:<br \/>\n                        Damit der Osten umso heller leuchten kann<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die vergangene Folge des Wochenr\u00fcckblicks <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-03\/ukraine-lage-wladimir-putin-waffenruhe-forderungen-woche\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">finden Sie hier.<\/a>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Verfolgen Sie alle aktuellen Entwicklungen im russischen Krieg gegen die Ukraine <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/ukraine-krieg-news-liveblog\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">in unserem Liveblog. <br \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im nordrussischen Murmansk, unweit der Grenze zu Finnland, ist der Krieg weit entfernt. 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