{"id":954183,"date":"2026-04-18T03:33:25","date_gmt":"2026-04-18T03:33:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/954183\/"},"modified":"2026-04-18T03:33:25","modified_gmt":"2026-04-18T03:33:25","slug":"leopard-challenger-t-90-diese-panzer-rollen-ueber-die-ukraine-schlachtfelder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/954183\/","title":{"rendered":"Leopard, Challenger, T-90: Diese Panzer rollen \u00fcber die Ukraine-Schlachtfelder"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wissen\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_wissen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wissen<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 18.04.2026, 04:49 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/lukas-richter-gu4yj3gek.html\" title=\"Zur Autorenseite von Lukas Richter\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" richter=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Lukas Richter<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgkvbS8wNHk5cHYaAA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Schwere Kampfpanzer wie der deutsche Leopard, der russische T-90 oder der amerikanische Abrams spielen im Krieg in der Ukraine eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Schwere Kampfpanzer wie der deutsche Leopard, der russische T-90 oder der amerikanische Abrams spielen im <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Ukraine-Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Ukraine-Krieg&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/ukraine-konflikt-sti1524391\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:62}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine-Krieg<\/a> eine zentrale Rolle, um die Beweglichkeit und Feuerkraft der Truppen zu sichern. Sie sind unverzichtbar, wenn es gilt, feindliche Linien zu durchbrechen und neues Terrain zu gewinnen. Hier ein kurzer \u00dcberblick \u00fcber die bedeutendsten Panzer auf dem Schlachtfeld\u2026<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/42231549-leopard-challenger-90-diese-panzer-rollen-ueber-die-ukraine-schlachtfelder-OyBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Leopard, Challenger, T-90: Diese Panzer rollen &#xFC;ber die Ukraine-Schlachtfelder\"\/>Schwere Kampfpanzer wie der deutsche Leopard, der russische T-90 oder der amerikanische Abrams spielen im Krieg in der Ukraine eine wichtige Rolle. \u00a9\u00a0\u00a9 IMAGO \/ News Licensing \/ SymbolbildStatischer Charakter des Krieges<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Krieg \u201ezeichnet sich durch relativ statische Frontlinien und regelm\u00e4\u00dfige K\u00e4mpfe aus, die wenig Bewegung erzeugen. Das Ziel besteht jedoch darin, durch kleine Vorst\u00f6\u00dfe voranzukommen oder Bedingungen zu schaffen, um das [operative] Man\u00f6ver auf dem Schlachtfeld wiederherzustellen\u201c, so der ehemalige ukrainische Oberbefehlshaber, General Waleri Saluschnyj.<\/p>\n<p>Eingeschr\u00e4nkte Nutzung der Panzer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In dieser festgefahrenen Lage k\u00f6nnen Kampfpanzer ihre Vorteile \u2013 Beweglichkeit und Feuerkraft \u2013 nur eingeschr\u00e4nkt nutzen. Minenfelder und gut befestigte Stellungen blockieren schnelle Vorst\u00f6\u00dfe. Klassische Panzeroperationen, bei denen Panzerverb\u00e4nde durchbrechen und vorr\u00fccken, erweisen sich in der Ukraine als schwierig. Beide Seiten haben schon etliche ihrer Panzer eingeb\u00fc\u00dft. Laut dem unabh\u00e4ngigen Internetportal Oryx hat die Ukraine fast 1.400, Russland bald 4.400 Panzer verloren. Die offiziellen ukrainischen bzw. russischen Angaben liegen sogar deutlich h\u00f6her.<\/p>\n<p>Unverzichtbarkeit moderner Panzer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Trotz dieser Verluste bleiben Panzer nach Expertenmeinung unverzichtbar, um die Bewegungsf\u00e4higkeit auf dem Schlachtfeld zu gew\u00e4hrleisten. Deutschland, die USA, Gro\u00dfbritannien und andere L\u00e4nder haben die Ukraine mit modernen Panzern beliefert, und Modelle wie der deutsche Leopard 2 und der amerikanische M1 Abrams spielen eine Schl\u00fcsselrolle an den Fronten. Der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter sagte gegen\u00fcber DW: \u201eWestliche Modelle sch\u00fctzen die Soldaten wesentlich besser und steigern damit die Kampfmoral. Zudem sind sie technisch den sowjetischen Modellen weit \u00fcberlegen.\u201c<\/p>\n<p>Von Taurus bis Leopard \u2013 die Waffensysteme der Bundeswehr im \u00dcberblick<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/37816113-die-bundeswehr-ist-zu-see-an-land-und-in-der-luft-mit-verschiedenen-waffensystemen-praesent.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"1350\" width=\"2400\" alt=\"Die Bundeswehr ist zu See, an Land und in der Luft mit verschiedenen Waffensystemen pr&#xE4;sent.\"\/><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/militaertechnik-waffen-der-bundeswehr-liste-zur-deutschen-zr-93687178.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_18_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Von Taurus bis Leopard &#x2013; die Waffensysteme der Bundeswehr im &#xDC;berblick\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fotostrecke ansehen<\/a>\u00dcberblick \u00fcber Kampfpanzer im ukrainischen Einsatz<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ukraine setzt auf verschiedene Panzermodelle aus eigenen Best\u00e4nden ebenso wie aus Lieferungen von Unterst\u00fctzerl\u00e4ndern. Hier folgt ein \u00dcberblick \u00fcber die wichtigsten Kampfpanzer, die bei den ukrainischen Streitkr\u00e4ften aktuell zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Leopard 1: unter den besten Kampfpanzern der Welt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Leopard-Panzer gelten als einige der besten Kampfpanzer der Welt. Leopard-Panzer wurden unter anderem aus Deutschland, Finnland und Polen an die Ukraine geliefert. Der moderne Leopard 2 ist das Hauptwaffensystem der Panzertruppe der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/bundeswehr-org26560\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"Bundeswehr\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Bundeswehr&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/bundeswehr-org26560\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:24,&quot;storyElementCount&quot;:62}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundeswehr<\/a>. Aber auch das Vorg\u00e4ngermodell Leopard 1 ist noch in vielen L\u00e4ndern im Einsatz.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Leopard-Panzer sind Teil der <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nato-org27480\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" title=\"NATO\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;NATO&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/nato-org27480\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:25,&quot;storyElementCount&quot;:62}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">NATO<\/a>-Streitkr\u00e4fte und wurden in verschiedenen Konflikten weltweit eingesetzt. Sie sind f\u00fcr ihre hohe Mobilit\u00e4t, Feuerkraft und Schutzf\u00e4higkeiten bekannt.<\/p>\n<p>Challenger 2: britischer Hauptkampfpanzer mit Tee-Kocher<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Challenger 2 ist ein britischer Hauptkampfpanzer, der seit den 1990er-Jahren im Einsatz ist. Er wurde von Vickers Defence Systems (heute BAE Systems) entwickelt und ist der Nachfolger des Challenger 1. Der Challenger 2 gilt als einer der am besten gesch\u00fctzten Kampfpanzer der Welt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das liegt an seiner Chobham-Panzerung, die aus mehreren Schichten verschiedener Materialien besteht und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Schutz gegen panzerbrechende Geschosse und Raketen bietet. Diese Panzerung hat sich in zahlreichen Eins\u00e4tzen, darunter im Irakkrieg, als \u00e4u\u00dferst widerstandsf\u00e4hig erwiesen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Um die Reichweite zu erh\u00f6hen, wird der Challenger 2 serienm\u00e4\u00dfig mit zwei 200-Liter-Treibstofff\u00e4ssern am Heck ausgestattet \u2013 allerdings k\u00f6nnen diese F\u00e4sser ein bevorzugtes Angriffsziel darstellen. Zus\u00e4tzlich bietet der Panzer einen integrierten Wasserkocher, der es der Besatzung erm\u00f6glicht, Tee oder Verpflegung zuzubereiten.<\/p>\n<p>Stridsvagn 122: schwedischer \u201eLeopard\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Hinter den modernen schwedischen \u201eStridsvagn\u201c (\u201eKampfpanzer\u201c) verbirgt sich ein deutscher Export, denn die Stridsvagn-Familie umfasst mit den Modellen 121 und 122 schwedische Versionen des deutschen Leopard 2. Der Stridsvagn 122 ist beispielsweise ein deutlich verbesserter Leopard 2A5.<\/p>\n<p>Abrams Kampfpanzer \u2013 Der US-Hauptkampfpanzer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der M1A1 Abrams ist ein amerikanischer Hauptkampfpanzer, der seit den sp\u00e4ten 1970er Jahren im Dienst steht. Er wurde benannt nach General Creighton Abrams, einem ehemaligen Armeechef und Kommandeur amerikanischer Streitkr\u00e4fte im Vietnamkrieg. Der Panzer ist bekannt f\u00fcr seine starke Panzerung, seine leistungsstarke Bewaffnung und seine fortgeschrittene Technologie.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der Abrams wird haupts\u00e4chlich von den Streitkr\u00e4ften der Vereinigten Staaten eingesetzt, aber auch von mehreren anderen L\u00e4ndern weltweit, darunter die Ukraine. Wegen seiner relativen Ger\u00e4uscharmut, mit der er sich bewegen kann, tr\u00e4gt er den Spitznamen \u201eWhispering Death\u201c \u2013 fl\u00fcsternder Tod.<\/p>\n<p>Abrams Kampfpanzer \u2013 R\u00fcckgrat der US-Panzerstreitkr\u00e4fte<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es gibt verschiedene Versionen des Abrams, darunter den M1, M1A1 und M1A2, wobei der M1A2 die neueste und fortschrittlichste Variante ist. Diese Panzer verf\u00fcgen \u00fcber ein 120-mm-Glattrohrkanone als Hauptbewaffnung sowie \u00fcber Maschinengewehre und ein fortschrittliches Feuerleitsystem. Der Abrams ist auch mit moderner Schutztechnologie ausgestattet, einschlie\u00dflich Verbundpanzerung und, in neueren Modellen, Systemen zur aktiven Schutzma\u00dfnahme, die es erm\u00f6glichen, ankommende Bedrohungen wie Raketen und Panzerabwehrraketen zu erkennen und zu neutralisieren. Der Panzer hat sich als das R\u00fcckgrat der gepanzerten Streitkr\u00e4fte der USA etabliert.<\/p>\n<p>T-64: Sowjetischer Kampfpanzer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dieser Hauptkampfpanzer sowjetischer Herkunft wurde haupts\u00e4chlich von der Sowjetarmee und sp\u00e4ter von der ukrainischen Armee eingesetzt. Im Laufe der Jahre wurde der Panzer mehrfach modernisiert, um mit den fortschreitenden milit\u00e4rischen Technologien Schritt zu halten, was zu verschiedenen Varianten mit Verbesserungen in Bewaffnung, Schutz und Elektronik f\u00fchrte. Diese Modernisierungen sorgten daf\u00fcr, dass der T-64 auch Jahrzehnte nach seiner Einf\u00fchrung in den 1960er Jahren relevant blieb.<\/p>\n<p>T-72: Weit verbreiteter Hauptkampfpanzer<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-72 ist ein sowjetisch konstruierter Hauptkampfpanzer, der in den 1960er und fr\u00fchen 1970er Jahren entwickelt wurde. Er ist einer der am weitesten verbreiteten Panzer der Welt und wurde von zahlreichen L\u00e4ndern, darunter auch der Ukraine, eingesetzt. Der T-72 ist typischerweise mit einer 125-mm-Glattrohrkanone ausgestattet, die in der Lage ist, eine Vielzahl von Munitionsarten abzufeuern, einschlie\u00dflich panzerbrechender und hochexplosiver Munition.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Doch der T-72 hat sich auch den Ruf eines \u201est\u00e4hlernen Sargs\u201c erworben. Die Besatzung sitzt direkt auf dem Munitionsvorrat, was bei einem Treffer zu einer verheerenden Explosion f\u00fchren kann, die h\u00e4ufig den gesamten Turm abrei\u00dft. Frontberichte zeigen, dass der T-72 durch seine veraltete Technik oft gro\u00dfe Instandhaltungsprobleme verursacht. Viele leicht besch\u00e4digte Panzer werden daher als Ersatzteillager verwendet.<\/p>\n<p>T-80: Gasturbine als Antrieb<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-80 ist ein urspr\u00fcnglich sowjetischer Kampfpanzer, der in den sp\u00e4ten 1970er-Jahren entwickelt wurde und sich durch den Einsatz eines leistungsstarken Gasturbinentriebwerks auszeichnet. Dieses Triebwerk verleiht dem Panzer eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Beschleunigung und Mobilit\u00e4t, was ihn auf dem Schlachtfeld zu einem besonders schnellen und wendigen Fahrzeug macht. Im Vergleich zu \u00e4lteren Modellen wie dem T-72 ist der T-80 jedoch wartungsintensiver und verbraucht deutlich mehr Kraftstoff.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ausgestattet ist der T-80 mit einer 125-mm-Glattrohrkanone, die in der Lage ist, verschiedene Munitionsarten, darunter panzerbrechende und hochexplosive Geschosse, abzufeuern. Die Panzerung des T-80 wurde im Laufe der Zeit mehrfach modernisiert, wobei moderne Varianten wie der T-80U \u00fcber Reaktivpanzerung verf\u00fcgen, um den Schutz vor panzerbrechenden Waffen weiter zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-80 ist der letzte Kampfpanzer, der noch in der Sowjetunion entworfen und vor deren Zusammenbruch in gr\u00f6\u00dferer Anzahl produziert wurde. Der ukrainische T-84 stellt eine Weiterentwicklung dieses Modells dar.<\/p>\n<p>T-84: ukrainische Eigenentwicklung<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-84 ist ein ukrainischer Kampfpanzer, der auf dem sowjetischen T-80 basiert, jedoch umfassend modernisiert und weiterentwickelt wurde. Er wurde in den 1990er-Jahren nach dem Zerfall der Sowjetunion entworfen und ist das wichtigste Panzerfahrzeug der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Der T-84 verf\u00fcgt \u00fcber eine Reihe technischer Verbesserungen gegen\u00fcber dem T-80, insbesondere im Bereich der Elektronik, Panzerung und Feuerkraft.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein besonderes Merkmal des T-84 ist seine Ausstattung f\u00fcr extreme Einsatzbedingungen. F\u00fcr den Einsatz in hei\u00dfem Klima ist er mit einer Klimaanlage ausger\u00fcstet, und der Betriebstemperaturbereich wird mit \u221240 \u00b0C bis 55 \u00b0C angegeben, was ihn besonders vielseitig einsetzbar macht.<\/p>\n<p>T-90: Hauptkampfpanzer der russischen Armee<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-90 ist ein moderner russischer Hauptkampfpanzer, der in den fr\u00fchen 1990er-Jahren entwickelt wurde und auf den Designs des T-72 basiert. Er wurde entwickelt, um die Schw\u00e4chen fr\u00fcherer sowjetischer Panzer wie des T-72 und T-80 zu beheben und gleichzeitig den technologischen Anforderungen moderner Kriegsf\u00fchrung gerecht zu werden. Der T-90 ist derzeit einer der Hauptkampfpanzer der russischen Armee und wird auch von mehreren anderen L\u00e4ndern eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der T-90 ist mit einer 125-mm-Glattrohrkanone ausgestattet, die sowohl panzerbrechende als auch hochexplosive Munition verschie\u00dfen kann. Zus\u00e4tzlich verf\u00fcgt er \u00fcber ein automatisches Ladesystem, das die Besatzung auf drei Mann reduziert: Kommandant, Richtsch\u00fctze und Fahrer. Einer der gr\u00f6\u00dften Fortschritte des T-90 ist seine reaktive Panzerung sowie das Shtora-1 Schutzsystem, das gegen gelenkte Panzerabwehrraketen eingesetzt wird.<\/p>\n<p>T-90: Auch f\u00fcr den Export gedacht<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u200bW\u00e4hrend Russland seine T-90S-Panzer auf internationalen Messen wie der IDEX 2025 in Abu Dhabi anpreist, bleibt der Preis pro Fahrzeug ein gut geh\u00fctetes Geheimnis. Dennoch lassen j\u00fcngste R\u00fcstungsdeals R\u00fcckschl\u00fcsse zu: So unterzeichneten 15 Nationen seit Anfang 2025 Waffenvertr\u00e4ge mit Russland im Gesamtwert von 4,5 Milliarden US-Dollar. Diese Summe deutet darauf hin, dass der St\u00fcckpreis f\u00fcr den T-90S in einem \u00e4hnlichen Rahmen wie bei fr\u00fcheren Exportvertr\u00e4gen liegen k\u00f6nnte. \u200bExperten zufolge d\u00fcrfte der Preis zwischen 2,5 und 3,5 Millionen US-Dollar pro St\u00fcck liegen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Ukraine besa\u00df selbst keine T-90, hat aber Berichten zufolge mehrere T-90-Panzer von Russland erbeutet und setzt diese nun gegen die russischen Streitkr\u00e4fte ein. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit <a href=\"https:\/\/newsinfive.de\/\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;newsinfive.de&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/newsinfive.de\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:62,&quot;storyElementCount&quot;:62}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">newsinfive.de<\/a>.)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Wissen Stand: 18.04.2026, 04:49 Uhr Von: Lukas Richter DruckenTeilen Uns auf Google folgen Schwere Kampfpanzer wie der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":954184,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-954183","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116423610035854300","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/954183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=954183"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/954183\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/954184"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=954183"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=954183"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=954183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}