{"id":95789,"date":"2025-05-09T02:16:09","date_gmt":"2025-05-09T02:16:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/95789\/"},"modified":"2025-05-09T02:16:09","modified_gmt":"2025-05-09T02:16:09","slug":"krieg-gegen-ukraine-trump-will-30-taegige-waffenruhe-und-droht-mit-sanktionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/95789\/","title":{"rendered":"Krieg gegen Ukraine: Trump will 30-t\u00e4gige Waffenruhe und droht mit Sanktionen"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Pr\u00e4sident will, dass der russische Angriffskrieg in der Ukraine endet. Doch die Verhandlungen ziehen sich hin. Nun will er eine l\u00e4ngere Waffenruhe, die letztlich zu einem Friedensabkommen f\u00fchren soll. Dies verbindet er mit konkreten Drohungen gegen\u00fcber Moskau.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump pocht auf eine 30-t\u00e4gige bedingungslose Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine und droht erneut mit Sanktionen. \u201eWird der Waffenstillstand nicht eingehalten, werden die USA und ihre Partner weitere Sanktionen verh\u00e4ngen\u201c, schrieb der Republikaner auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social, vermutlich in erster Linie an Russland gerichtet.<\/p>\n<p>Er stellte sich mit dem Ruf nach einer 30-t\u00e4gigen Waffenruhe hinter eine entsprechende Forderung aus Kiew. Moskau hatte er bereits in der Vergangenheit mit weiteren Sanktionen gedroht. Die USA hatten bereits im M\u00e4rz eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe vorgeschlagen.<\/p>\n<p>Diese Waffenruhe m\u00fcsse letztlich zu einem Friedensabkommen f\u00fchren, schrieb der Republikaner jetzt weiter. \u201eEs kann alles sehr schnell gehen, und ich werde sofort zur Verf\u00fcgung stehen, wenn meine Dienste ben\u00f6tigt werden.\u201c Trump f\u00fcgte hinzu: \u201eHoffentlich wird eine akzeptable Waffenruhe eingehalten, und beide L\u00e4nder werden daf\u00fcr zur verantwortlich gemacht, dass sie die Unantastbarkeit dieser direkten Verhandlungen respektieren.\u201c<\/p>\n<p>Zuvor hatten der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump bei einem Telefonat \u00fcber eine m\u00f6gliche Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. Selenskyj erkl\u00e4rte am Donnerstagabend in Onlinediensten, er habe den US-Pr\u00e4sidenten informiert, \u201edass die Ukraine bereit ist f\u00fcr eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe, auch heute schon.\u201c Er habe Trump zudem die Bereitschaft der Ukraine zu \u201eGespr\u00e4chen in jeglichem Format\u201c zugesichert.<\/p>\n<p>Um jedoch Verhandlungen f\u00fchren zu k\u00f6nnen, muss Moskau laut Selenskyj zun\u00e4chst \u201edie Ernsthaftigkeit seiner Absicht, den Krieg zu beenden, unter Beweis stellen.\u201c Eine bedingungslose Waffenruhe sei hierf\u00fcr der Anfang.<\/p>\n<p>Nach Angaben Selenskyjs ging es in dem Telefonat mit Trump auch um das Rohstoffabkommen der Ukraine mit den USA. Das Abkommen war lange verhandelt und auf Verlangen der Ukraine ge\u00e4ndert worden, bevor es Ende April unterzeichnet wurde. Am Donnerstag ratifizierte das ukrainische Parlament das Abkommen. Es betrifft die gemeinsame F\u00f6rderung von \u00d6l, Gas und Mineralien in der Ukraine.<\/p>\n<p>AFP\/dpa\/fhs<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der US-Pr\u00e4sident will, dass der russische Angriffskrieg in der Ukraine endet. Doch die Verhandlungen ziehen sich hin. 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