{"id":957973,"date":"2026-04-19T18:44:55","date_gmt":"2026-04-19T18:44:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/957973\/"},"modified":"2026-04-19T18:44:55","modified_gmt":"2026-04-19T18:44:55","slug":"filmfest-dresden-blob-und-der-wolf-gewinnt-den-vom-mdr-gestifteten-publikumspreis-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/957973\/","title":{"rendered":"Filmfest Dresden: Blob und der Wolf gewinnt den vom MDR gestifteten Publikumspreis"},"content":{"rendered":"<p>Leipzig (ots) &#8211; <\/p>\n<p>Der Kurzfilm &#8222;Blob und der Wolf&#8220; von Georg K\u00e4stle und Valentin Bolte (Deutschland, 2025) hat beim 38. Filmfest Dresden den vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) mit 4.000 Euro dotierten Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb gewonnen. Der &#8222;Goldene Reiter&#8220; in dieser Kategorie wurde gestern, am 18. April 2026, von Th\u00fcringens MDR-Landesfunkhausdirektorin Dr. Astrid Plenk und Sachsens MDR-Landesfunkhausdirektor Andreas Fritsch an Georg K\u00e4stle, Valentin Bolte und ihr Team \u00fcberreicht. <\/p>\n<p>Der Kurzfilm von Georg K\u00e4stle und Valentin Bolte (Produktion: K\u00f6nig Ahrens Filmproduktion) handelt von Blob, die w\u00e4hrend ihrer Schicht als Gef\u00e4ngnisw\u00e4rterin einschl\u00e4ft. Sie l\u00f6st so Chaos aus &#8211; und erm\u00f6glicht es dem b\u00f6sen Wolf, aus dem Gef\u00e4ngnis der Schuld zu fliehen. Nun selbst von Schuldgef\u00fchlen geplagt, begibt sich Blob auf eine surreale Mission, um den Fl\u00fcchtigen aufzusp\u00fcren und zur\u00fcckzubringen. <\/p>\n<p>Georg K\u00e4stle und Valentin Bolte arbeiten seit ihrem Studium an der Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar als Regieduo zusammen. Ihre Filme handeln meist von V\u00f6geln &#8211; oder auch mal von einem Blobfisch. Valentin Bolte ist Filmemacher aus Niedersachsen und lebt seit einiger Zeit in Leipzig. Georg K\u00e4stle lebt in Weimar, ist Drehbuchautor und Ornithologe. <\/p>\n<p>Der Kurzfilm &#8222;Blob und der Wolf&#8220; ist bereits beim mitteldeutschen Kurzfilmfestival Kurzsuechtig 2026 mit dem Jury-Preis Fiktion, dem Publikumspreis und dem Mitteldeutschen Kamerapreis (Kamera: Valentin Bolte) ausgezeichnet worden. <\/p>\n<p>MDR-Engagement beim Filmfest Dresden <\/p>\n<p>Der MDR setzte auch in diesem Jahr seine erfolgreiche Kooperation mit dem Internationalen Kurzfilmfestival Filmfest Dresden fort und stiftete den Publikumspreis im Nationalen Wettbewerb (https:\/\/www.mdr.de\/presse\/filmfest-dresden-kurzfilmnacht-100.html). In seinen Programmen berichtete der MDR vielf\u00e4ltig \u00fcber das Festival. Dar\u00fcber hinaus lief die MDR-Kurzfilmnacht &#8222;Kurz &amp; gut&#8220; mit verschiedenen Kurzfilm-TV-Premieren im MDR-Fernsehen. Die Sendung kann nat\u00fcrlich auch in der ARD Mediathek (https:\/\/www.ardmediathek.de\/sendung\/kurzfilme-im-mdr\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hYjdiN2M3MC0wNjAxLTQ2MmMtOGIwOS02MGQ2ZGI1NmYyMWM) gestreamt werden. <\/p>\n<p>Die vom MDR produzierte Ausgabe des arte-Kurzfilm-Magazins &#8222;Kurzschluss&#8220; zum Filmfest Dresden ist auf arte.tv verf\u00fcgbar. <\/p>\n<p>Vor Ort unterst\u00fctzte der MDR das Kurzfilm-Open-Air-Kino auf dem Dresdner Schlo\u00dfplatz. Mit zahlreichen Vorstellungen, Events und Sonderprogrammen zog das Filmfest Dresden Kurzfilm-Liebhaber und Fachpublikum aus dem In- und Ausland an &#8211; 380 Filme liefen insgesamt im Festivalprogramm. Dabei war &#8222;Work in Progress &#8211; Wir arbeiten dran&#8220; der zentrale Festivalschwerpunkt in diesem Jahr. Im Wettbewerb um die zehn &#8222;Goldenen Reiter&#8220; und sieben Sonderpreise standen 65 Kurzfilme aus 36 L\u00e4ndern. Insgesamt wurden 3.800 Filme eingereicht. <\/p>\n<p>&#8222;Der Kurzfilm ist ein Labor der Ideen, er trifft den Zeitgeist und gibt Raum f\u00fcr neue Perspektiven. Das Filmfest Dresden hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, wie gro\u00df die Vielfalt an k\u00fcnstlerischen Impulsen und die Inspirationsf\u00e4higkeit der kurzen Form sein k\u00f6nnen&#8220;, so Dr. Astrid Plenk, die zum Beispiel das MDR-Kurzfilmmagazin &#8222;unicato&#8220; und die Redaktion f\u00fcr das europ\u00e4ische Kurzfilm-Magazin &#8222;Kurzschluss&#8220; bei arte (https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/RC-014513\/kurzschluss\/) in der ARD verantwortet. &#8222;Als Stifter des Publikumspreises sowie mit unseren vielf\u00e4ltigen Kurzfilmangeboten tr\u00e4gt der MDR dazu bei, das Potential und die Reichweite des Kurzfilms zu entfalten, kulturelle Vielfalt und thematische Relevanz sichtbar zu machen sowie Talente zu finden und zu unterst\u00fctzen.&#8220; <\/p>\n<p>Andreas Fritsch sagte, &#8222;der MDR-Publikumspreis ist f\u00fcr uns etwas ganz Besonderes, weil er zeigt, welche Geschichten die Menschen wirklich ber\u00fchren. Die Filmemacherinnen und Filmemacher, die heute auf dieser B\u00fchne stehen, haben mit ihren kurzen, pr\u00e4zisen Werken gro\u00dfe Wirkung entfaltet. Ich freue mich sehr, ihnen gemeinsam mit unserem Publikum Anerkennung zu schenken &#8211; und all jene zu feiern, die mit Mut, Kreativit\u00e4t und Leidenschaft das filmische Erz\u00e4hlen immer wieder neugestalten.&#8220; <\/p>\n<p>Branchen-Event: &#8222;Big Names, Small Talks&#8220; <\/p>\n<p>Beim Filmfest Dresden gab es auch ein Branchen-Event: F\u00fcr zwei Stunden haben am vergangenen Sonnabend im Alten Wettb\u00fcro in Dresden unter dem Motto &#8222;Big Names, Small Talks&#8220; wichtige Vertreterinnen und Vertreter der Kurzfilmbranche Fragen beantwortet und Anliegen besprochen. Im Speed-Dating-Verfahren konnten die Teilnehmenden Big Names aus Medienh\u00e4usern, Festivalorganisation, Produktion und Filmf\u00f6rderung kennenlernen und Kontakte kn\u00fcpfen. Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung: Es musste sich kurzgehalten werden. Nur jeweils zehn Minuten standen f\u00fcr die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4che zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr den MDR stellte sich Katrin K\u00fcchler, verantwortliche Redakteurin f\u00fcr das MDR-Kurzfilmmagazin &#8222;unicato&#8220;, den Fragen der Teilnehmenden. <\/p>\n<p>Kurzfilm-Engagement des MDR<\/p>\n<p>Seit vielen Jahren engagiert sich der MDR f\u00fcr den Kurzfilm: Zum einen mit dem gezielten Ankauf von Kurzfilmen mit Bezug zu Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen sowie zu Osteuropa, zum anderen pr\u00e4sentiert der MDR den Kurzfilm einem breiten Publikum auf verschiedenen Sendepl\u00e4tzen im TV und online: <\/p>\n<p>&#8211; W\u00f6chentlicher Kurzfilmsendeplatz in der Nacht von Freitag auf Samstag. <br \/>&#8211; Drei Kurzfilmn\u00e4chte pro Jahr mit TV-Premieren. <br \/>&#8211; &#8222;unicato &#8211; Das Kurzfilmmagazin&#8220;, (https:\/\/www.ardmediathek.de\/sendung\/unicato\/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kZXJlaWhlbi9hNDk0MDViZS1kYWYyLTQwYjUtYjhiOC05ZWYyNmY5ZTIxNTA) moderiert von Markus Kavka, pr\u00e4sentiert monatlich Themensendungen, zeigt dabei aktuelle Kurzfilme aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum und beleuchtet deren Entstehung im Dialog mit den Filmschaffenden. Das ist einzigartig in der ARD. <br \/>&#8211; Mit ARDkurzfilm.de (https:\/\/www.ardmediathek.de\/ardkurzfilm) etabliert der MDR eine Plattform, die Filmkenner begeistert, Sprungbrett f\u00fcr junge Talente ist und ein Schaufenster f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche Geschichten bietet. <br \/>&#8211; F\u00fcr das europ\u00e4ische Kurzfilm-Magazin &#8222;Kurzschluss&#8220; bei arte (https:\/\/www.arte.tv\/de\/videos\/RC-014513\/kurzschluss\/) produziert der MDR acht Magazin-Ausgaben f\u00fcr das Jahr 2026. Damit unterstreicht der MDR seine zentrale Rolle als der Kurzfilmsender im ARD-Verbund. <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>MDR, Kommunikations- und Mediendesk, Tel.: (0341) 3 00 64 55, E-Mail:<br \/>kommunikation-desk@mdr.de<\/p>\n<p>Original-Content von: MDR Mitteldeutscher Rundfunk, \u00fcbermittelt durch news aktuell<br \/>Originalmeldung: https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/7880\/6258253<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Leipzig (ots) &#8211; Der Kurzfilm &#8222;Blob und der Wolf&#8220; von Georg K\u00e4stle und Valentin Bolte (Deutschland, 2025) hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4508,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1835],"tags":[4654,208313,3364,29,2386,11494,30,208314,45680,92795,859],"class_list":["post-957973","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-dresden","tag-wolf","tag-blob","tag-de","tag-deutschland","tag-dresden","tag-filmfest","tag-germany","tag-gestifteten","tag-gewinnt","tag-publikumspreis","tag-sachsen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116432858451995598","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/957973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=957973"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/957973\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4508"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=957973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=957973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=957973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}