{"id":958014,"date":"2026-04-19T19:17:16","date_gmt":"2026-04-19T19:17:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/958014\/"},"modified":"2026-04-19T19:17:16","modified_gmt":"2026-04-19T19:17:16","slug":"marmor-fuer-das-volk-palast-der-republik-vor-50-jahren-in-berlin-eroeffnet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/958014\/","title":{"rendered":"Marmor f\u00fcr das Volk: Palast der Republik vor 50 Jahren in Berlin er\u00f6ffnet"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAOhp tspAOhq\">Viele DDR-B\u00fcrger kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Marmorboden, bequeme Sitzgruppen, Pflanzenarrangements, gro\u00dfe Gem\u00e4lde an den W\u00e4nden und eine f\u00fcnf Meter hohe gl\u00e4serne Blume in der Mitte\u00a0\u2013 neugierig, fast ungl\u00e4ubig wandeln sie in den Apriltagen 1976 durch den nagelneuen Palast der Republik in Ost-Berlin. Ihr Blick richtet sich auch nach oben, wo \u00fcber dem riesigen Foyer ein Meer von fast 10.000 Kugelleuchten Licht spendet\u00a0\u2013 Inspiration f\u00fcr die bald g\u00e4ngige Bezeichnung \u201eErichs Lampenladen\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/geschichte\/?icid=single-topic_15497225___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspCEog\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Geschichte, von kiezig bis international, lesen Sie hier auf Tagesspiegel.de <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Der Palast, dessen markante, kupferbraun spiegelnde Fassade aus belgischem Thermoglas schnell das Stadtbild pr\u00e4gt, ist ein Prestigeprojekt des SED- und Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker. Die Reste des Hohenzollern-Stadtschlosses hatte man bereits 1950 gesprengt. An seiner Stelle haben Tausende Arbeiter in nur 32 Monaten Bauzeit den Palast hochgezogen\u00a0\u2013 eine Art Volkshaus f\u00fcr Begegnung, Kultur, Unterhaltung, Essen und Trinken.<\/p>\n<p>Bezirke-Newsletter: Mitte<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/icon-mitte.png\" alt=\"\" class=\"tspBRhs\"\/><\/p>\n<p class=\"tspBRlk\"> Mehr Neuigkeiten zum Bezirk gibt es in unserem Newsletter \u2014 jede Woche per E-Mail. <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Die Kosten sind immens, an Material fehlt es ganz im Gegensatz zu anderen DDR-Baustellen nicht. \u201eKein Zweifel, Arbeiter und Ingenieure haben sich bei diesem Bauwerk gro\u00dfe M\u00fche gegeben. Die Verarbeitung ist ordentlich und anst\u00e4ndig\u201c, schw\u00e4rmt damals selbst ein Korrespondent des West-Fernsehens.\u00a0<\/p>\n<p> \u201eManhattan\u201c f\u00fcr 3,55 Mark <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Und die Menschen nehmen den Palast dankbar an. Nach der Er\u00f6ffnung am 23. April 1976, die politischer Prominenz und den Erbauern vorbehalten ist, str\u00f6men die Besucher hinein. Bowlingbahn und Theater gibt es, auch ein gro\u00dfer Konzert- und Veranstaltungssaal und eine Disko mit drehbarer Tanzfl\u00e4che k\u00f6nnen erkundet werden. Raum f\u00fcr Kunst gibt es, dazu 13 gastronomische Einrichtungen. Darunter sind Restaurants oder die gut sortierte Foyer-Bar, in der ein \u201eManhattan\u201c 3,55 Mark kostet. In der schicken Milchbar mit Spreeblick werden Eisbecher flambiert.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/palast-der-republik.jpeg\"   alt=\"ARCHIV - 23.04.1996, DDR, Berlin: Mit einem Tanz er\u00f6ffnen der Erste Sekret\u00e4r des ZK der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Erich Honecker, und seine Gattin Margot (M) die Feier. Der Palast der Republik ist am 23. April 1976 als Zentrum politischen und geistig-kulturellem Lebens seiner Bestimmung festlich \u00fcbergeben worden. Foto: ADN\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15497273\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3jw\"\/> Mit einem Tanz er\u00f6ffnen der Erste Sekret\u00e4r des ZK der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), Erich Honecker, und seine Gattin Margot (M) die Feier. Der Palast der Republik ist am 23. April 1976 als Zentrum politischen und geistig-kulturellem Lebens seiner Bestimmung festlich \u00fcbergeben worden.  <\/p>\n<p class=\"tspAQhv\"> \u00a9 dpa\/ADN <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Wer immer in der damaligen Hauptstadt der DDR lebt oder zu Besuch kommt\u00a0\u2013 der Palast ist ein festes Ziel. Begehrt sind Konzerte mit der Cr\u00e8me de la Cr\u00e8me der DDR-Musik und Auftritte von Weststars wie Tangerine Dream oder Carlos Santana. Panikrocker Udo Lindenberg (\u201eSonderzug nach Pankow\u201c) darf 1983 bei einem Konzert f\u00fcr den Frieden auftreten\u00a0\u2013 vor ausgesuchtem Publikum. Zudem tagen im Palast die DDR-Volkskammer und die SED-Jubelparteitage.\u00a0<\/p>\n<blockquote class=\"tspB3ny\">\n<p>Das Ziel der SED, eine Einheit von Volk und Partei zu zeigen, wurde damals erreicht.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspB3nz\"><strong>Stefan Wolle<\/strong>, Historiker und DDR-Forscher\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">\u201eMit dem Palast wurde eine Art sozialistische Wohlstandsgesellschaft inszeniert, man konnte die Alltagsprobleme hinter sich lassen\u201c, sagt der Historiker und DDR-Forscher Stefan Wolle. Selbst die Telefonzellen funktionieren immer\u00a0\u2013 in der DDR keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. \u201eDas Ziel der SED, eine Einheit von Volk und Partei zu zeigen, wurde damals erreicht.\u201c<\/p>\n<p> Sterben auf Raten <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">In der Wendezeit 1989\/90 avanciert der Palast der Republik zu einem Ort der Geschichte, ehe sein Sterben auf Raten eingel\u00e4utet wird. Zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 st\u00f6\u00dft Honecker mit seinen G\u00e4sten bei einem Festakt im Inneren mit Sekt an, w\u00e4hrend drau\u00dfen Demonstranten im Angesicht von Volkspolizei und Stasi Freiheit und Reformen fordern.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1776626235_116_palast-der-republik.jpeg\"   alt=\"ARCHIV - 26.02.1997, Berlin: Der Palast der Republik in Berlin-Mitte spiegelt sich in einer gro\u00dfen Wasserlache, links steht der Berliner Dom und im Hintergrund der Fernsehturm. Vor 50 Jahren, am 23. April 1976, wurde der Palast der Republik er\u00f6ffnet. Foto: Karl Mittenzwei\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15497276\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3jw\"\/> Der Palast der Republik in Berlin-Mitte spiegelt sich in einer gro\u00dfen Wasserlache, links steht der Berliner Dom und im Hintergrund der Fernsehturm. Vor 50 Jahren, am 23. April 1976, wurde der Palast der Republik er\u00f6ffnet.  <\/p>\n<p class=\"tspAQhv\"> \u00a9 dpa\/Karl Mittenzwei <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Bei der ersten und letzten freien Wahl in der DDR am 18. M\u00e4rz 1990 wird der Palast zum Medienzentrum, TV-Stationen aus aller Welt berichten. Die neue Volkskammer hat die Aufgabe, sich selbst abzuschaffen und den Weg zur Wiedervereinigung zu ebnen. Am 23. August 1990 beschlie\u00dft sie im Palast den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik mit Wirkung zum 3. Oktober. Die DDR-Staatswappen an der Fassade und im Plenarsaal sind da l\u00e4ngst demontiert.\u00a0<\/p>\n<p> Asbest im Marmor-Palast <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Die am 19. September 1990 geplante Volkskammersitzung findet nicht mehr im Palast statt: Der DDR-Ministerrat ordnet an, das gesamte Geb\u00e4ude wegen Asbestbelastung zu schlie\u00dfen. Mehr als 700 Tonnen waren beim Bau aus Brandschutzgr\u00fcnden zur Ummantelung der Stahltr\u00e4ger verwendet worden. \u201eAls der Palast geschlossen wurde, war mir klar, dass er abgerissen wird\u201c, erinnert sich Kellner Roland Pr\u00f6h in der RBB-Doku \u201ePalast der Republik \u2013 Honeckers Traum aus Marmor und Asbest\u201c, die Das Erste am Montag (20. April) um 23.50 Uhr sendet.\u00a0<\/p>\n<p>14<\/p>\n<p><strong>Jahre<\/strong>,\u00a04 Monate und 27 Tage war \u201eErichs Lampenladen\u201c ge\u00f6ffnet. <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Genau so kommt es: Nach langem Hin und Her, nach Asbestsanierung, in deren Folge nur noch eine Art Rohbau steht, nach Kunstprojekten, Protesten und Diskussionen \u00fcber Alternativen beschlie\u00dft der Bundestag 2002 den Palast-Abriss und die Rekonstruktion des Stadtschlosses.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Obwohl der Palast nur 14 Jahre, 4 Monate und 27 Tage offen hatte, verbinden viele Menschen mit ihm auch heute pers\u00f6nliche Erinnerungen\u00a0\u2013 vielleicht gemischt mit einem Schuss Ost-Nostalgie. \u201eDer Palast ist ein Symbol der DDR-Erinnerung, gerade weil er verschwunden ist\u201c, sagt Historiker Wolle.<\/p>\n<p>Lesermeinungen zum Artikel<\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">\u201eUnabh\u00e4ngig davon, ob man den Palast nun gut oder schlecht fand: Die DDR hatte versucht, im Zentrum der Hauptstadt eine <strong>der neuen Zeit entsprechende Architektur zu bauen<\/strong>. Diesen <strong>Mut<\/strong> und den Aufbruchsgeist <strong>vermisse ich in der Schlossattrappe<\/strong>. Dieser neuen Berliner Republik f\u00e4llt f\u00fcr den wichtigsten Platz der Hauptstadt nichts anderes ein als <strong>eine Fassade aus alter Zeit<\/strong>, verbunden mit noch ungewisser Nutzung.\u201c<\/p>\n<p><strong>Sie m\u00f6chten darauf antworten? Hier gelangen Sie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/marmor-fur-das-volk-palast-der-republik-vor-50-jahren-in-berlin-eroffnet-15497225.html?commentId=29501674-9694-46c2-aa02-25f8d471146f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" class=\"link link--external\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"external\" aria-describedby=\"message-target-blank\">direkt zur Diskussion mit\u00a0Tagesspiegel-Nutzer Rand24<\/a><\/strong><\/p>\n<p> Sollte DDR-Zeugnis weg?\u00a0 <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Bis heute h\u00e4lt sich die These, Asbest sei nicht der eigentliche Grund f\u00fcr den Abriss gewesen, vielmehr habe man ein St\u00fcck DDR-Geschichte tilgen wollen.\u00a0\u201eDas ist Unsinn\u201c, sagt Berlins fr\u00fcherer Regierender B\u00fcrgermeister Eberhard Diepgen (CDU). Entscheidender Punkt sei die hohe Asbestbelastung gewesen. Ein Festhalten am Palast w\u00e4re teurer geworden als ein Neubau an seiner Stelle.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1776626236_968_palast-der-republik.jpeg\"   alt=\"ARCHIV - 09.02.2004, Berlin: Im letzten Sonnenlicht leuchtet der Palast der Republik am 9.2.2004 neben dem Dom in Berlin. Vor 50 Jahren, am 23. April 1976, wurde der Palast der Republik er\u00f6ffnet. Foto: Stephanie Pilick\/dpa +++ dpa-Bildfunk +++\" aria-labelledby=\"caption-15497278\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA3jw\"\/> Im letzten Sonnenlicht leuchtet der Palast der Republik am 9. Februar 2004 neben dem Dom in Berlin.  <\/p>\n<p class=\"tspAQhv\"> \u00a9 dpa\/Stephanie Pilick <\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">\u201eDass der Palast der Republik in hohem Ma\u00dfe asbestbelastet war, ist unstrittig und war der Grund f\u00fcr seine Schlie\u00dfung vor der Wiedervereinigung\u201c, sagt auch der Generalintendant des Humboldt Forums, Hartmut Dorgerloh. Indes habe nach der Wiedervereinigung das bauliche Erbe der DDR keine gr\u00f6\u00dfere \u00f6ffentliche Wertsch\u00e4tzung erfahren. Auch sei die \u00fcberwiegend hohe Identifikation vieler Menschen mit dem Palast der Republik nicht erkannt und anerkannt worden.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/charlottenburg-wilmersdorf\/als-im-apple-store-noch-kinofilme-liefen-neuer-bildband-mit-100-postkarten-zeigt-berlins-fruheren-zauber-15393666.html?icid=topic-list_15497225___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/berlin\/bezirke\/charlottenburg-wilmersdorf\/als-im-apple-store-noch-kinofilme-liefen-neuer-bildband-mit-100-postkarten-zeigt-berlins-fruheren-zauber-15393666.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Als im Apple Store noch Kinofilme liefen&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Neuer Bildband mit 100 Postkarten zeigt Berlins fr\u00fcheren Zauber&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15393666&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCEog tspCFon\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als im Apple Store noch Kinofilme liefen Neuer Bildband mit 100 Postkarten zeigt Berlins fr\u00fcheren Zauber <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/badetradition-in-gefahr-anwohner-aus-der-uckermark-kampfen-gegen-abriss-brandenburger-stege-15467205.html?icid=topic-list_15497225___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:true},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/potsdam\/brandenburg\/badetradition-in-gefahr-anwohner-aus-der-uckermark-kampfen-gegen-abriss-brandenburger-stege-15467205.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Badetradition in Gefahr?&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Anwohner aus der Uckermark k\u00e4mpfen gegen Abriss Brandenburger Stege&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15467205&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCEog tspCFon\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Badetradition in Gefahr? Anwohner aus der Uckermark k\u00e4mpfen gegen Abriss Brandenburger Stege <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/das-gesicht-der-stadt-gestalten-design-der-kunsthochschule-weissensee-im-museum-der-dinge-15486433.html?icid=topic-list_15497225___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" data-hydrate-fingerprint=\"09740a54944caac75fd2c0c63fd5c5df\" data-hydrate-props=\"{&amp;escapedquot;element&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;relatedContent&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;fieldMap&amp;escapedquot;:{},&amp;escapedquot;relation&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;fields&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;isPaid&amp;escapedquot;:null},&amp;escapedquot;href&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;\/kultur\/das-gesicht-der-stadt-gestalten-design-der-kunsthochschule-weissensee-im-museum-der-dinge-15486433.html&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;teaserTitle&amp;escapedquot;:{&amp;escapedquot;kicker&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Das Gesicht der Stadt gestalten&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;headline&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;Design der Kunsthochschule Wei\u00dfensee im Museum der Dinge&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;id&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;15486433&amp;escapedquot;,&amp;escapedquot;type&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;story&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;isPartOfList&amp;escapedquot;:true,&amp;escapedquot;topicListType&amp;escapedquot;:&amp;escapedquot;topic-list&amp;escapedquot;},&amp;escapedquot;showArrow&amp;escapedquot;:true}\" data-hydrate-slots=\"{&#039;default&#039;:[]}\" class=\"tspCEog tspCFon\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Das Gesicht der Stadt gestalten Design der Kunsthochschule Wei\u00dfensee im Museum der Dinge <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAOhp\">Dorgerlohs 2020\/2021 er\u00f6ffnetes Haus macht heute in der H\u00fclle des Schlosses Weltgeschichte erlebbar. Verteilt an verschiedenen Stellen sind auch Originale aus dem Palast der Republik zu sehen. Dazu geh\u00f6ren Designobjekte wie das Wegeleitsystem, ein Monitor der Stasi, ein Wandrelief und andere Kunstwerke. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Viele DDR-B\u00fcrger kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Marmorboden, bequeme Sitzgruppen, Pflanzenarrangements, gro\u00dfe Gem\u00e4lde an den W\u00e4nden&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":958015,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1825],"tags":[2250,17655,296,532,129,29,30,27668],"class_list":["post-958014","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-berlin","tag-architektur","tag-baustellen","tag-berlin","tag-berliner-geschichte","tag-ddr","tag-deutschland","tag-germany","tag-kunst-in-berlin"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116432984464917662","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/958014","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=958014"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/958014\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/958015"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=958014"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=958014"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=958014"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}