{"id":95885,"date":"2025-05-09T03:11:11","date_gmt":"2025-05-09T03:11:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/95885\/"},"modified":"2025-05-09T03:11:11","modified_gmt":"2025-05-09T03:11:11","slug":"handelsabkommen-trump-lobt-durchbruch-beim-handel-mit-grossbritannien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/95885\/","title":{"rendered":"Handelsabkommen: Trump lobt &#8222;Durchbruch&#8220; beim Handel mit Gro\u00dfbritannien"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\">US-Pr\u00e4sident <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/donald-trump\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trump<\/a> hat die <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-05\/donald-trump-verkuendet-handelsdeal-mit-grossbritannien\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelseinigung mit Gro\u00dfbritannien<\/a> als<br \/>\n &#8222;historisch&#8220; bezeichnet. Die US-Regierung habe &#8222;eine bahnbrechende<br \/>\nHandelsvereinbarung mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich erzielt&#8220;, sagte Trump. Die Vereinbarung ist die erste, seit der<br \/>\nUS-Pr\u00e4sident vor gut einem Monat hohe Z\u00f6lle f\u00fcr zahlreiche<br \/>\nHandelspartner weltweit angek\u00fcndigt hatte.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie Trump vor Journalisten im Oval Office erkl\u00e4rte, bleibt es bei einem Zoll von zehn Prozent auf britische Waren bei der Einfuhr in die USA. <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/grossbritannien\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00dfbritannien<\/a> willigte im Gegenzug ein, seinen Zoll auf amerikanische Importe von 5,1 Prozent auf 1,8 Prozent zu senken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In einem live im Fernsehen<br \/>\n\u00fcbertragenen Telefonat gab er mit dem<br \/>\nbritischen Premierminister <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/keir-starmer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Keir Starmer<\/a> die Vereinbarung<br \/>\nbekannt, deren Details noch ausgearbeitet werden sollen. Trump<br \/>\nsprach von einem &#8222;Durchbruch-Deal&#8220;. Starmer zufolge sollen die<br \/>\nVereinbarungen so bald wie m\u00f6glich in Kraft treten. &#8222;Dies ist<br \/>\nein wirklich fantastischer, historischer Tag&#8220;, sagte er.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Handelsvolumen zwischen den <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">USA<\/a> und Gro\u00dfbritannien betrug im<br \/>\nvergangenen Jahr umgerechnet rund 370 Milliarden Euro. Bei etwa 70<br \/>\nProzent der britischen Exporte in die USA handelte es sich aber um<br \/>\nDienstleistungen, die von Z\u00f6llen nicht betroffen sind, und nur bei etwa<br \/>\n30 Prozent um Waren. Die Handelsbilanz zwischen beiden Staaten war zuletzt nahezu ausgeglichen, bei einem leichten Export\u00fcberschuss der USA.<\/p>\n<p>        Kein Zoll auf britischen Stahl        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr die USA ist es die erste Vereinbarung mit<br \/>\neinem wichtigen Handelspartner seit Trumps weitreichender Verh\u00e4ngung von<br \/>\n Strafz\u00f6llen. Beim Import von Stahl und Aluminium sowie von Autos und<br \/>\nAutoteilen aus Gro\u00dfbritannien sollten eigentlich Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent<br \/>\nerhoben werden, doch die Briten erreichten, dass f\u00fcr ihre Stahlexporte gar kein <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/us-zoelle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zoll<\/a> erhoben werden soll.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Durch den Deal k\u00f6nnen die Briten pro Jahr<br \/>\n100.000 Autos in die USA exportieren, auf die nur der Zollsatz von 10<br \/>\nProzent erhoben wird. Der Export von Triebwerken und Teilen des Konzerns Rolls-Royce f\u00fcr Flugzeuge ist den Angaben zufolge sogar zollfrei. Im<br \/>\nGegenzug soll eine britische Fluglinie Flugzeuge des US-Herstellers<br \/>\nBoeing f\u00fcr einen Milliardenbetrag kaufen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">US-Fleischexporte nach<br \/>\nGro\u00dfbritannien sollen zunehmen, ohne dass die<br \/>\nLebensmittelsicherheit auf der Insel kompromittiert werde, ein<br \/>\nlangj\u00e4hriger Streitpunkt zwischen beiden L\u00e4ndern. Trump nannte das Abkommen<br \/>\neinen Durchbruch, der den USA einen neuen Markt er\u00f6ffnen w\u00fcrde. Es werde keine B\u00fcrokratie geben, US-G\u00fcter<br \/>\nw\u00fcrden bevorzugt durch den britischen Zoll geschleust werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Handelseinigung mit Gro\u00dfbritannien als &#8222;historisch&#8220; bezeichnet. 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