{"id":959276,"date":"2026-04-20T08:12:36","date_gmt":"2026-04-20T08:12:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/959276\/"},"modified":"2026-04-20T08:12:36","modified_gmt":"2026-04-20T08:12:36","slug":"hallo-leipzig-so-startet-montag-der-20-april-2026-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/959276\/","title":{"rendered":"Hallo Leipzig: So startet Montag, der 20. April 2026 \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Die ohnehin gebeutelten Nutzer der Georg-Schwarz-Br\u00fccken haben ab heute ein Problem mehr, daf\u00fcr die Anwohner der Waldstra\u00dfe mit dem Zug einer aktuellen Ma\u00dfnahme eines weniger. Im gesamten Stadtgebiet fangen heute die kommunalen Brunnen wieder an, zu sprudeln. Und an der Trinitatis-Kirche wird am Abend ein armenischer Kreuzstein enth\u00fcllt. LZ kennt die Hintergr\u00fcnde und die noch geheime Inschrift.<\/p>\n<p>Wunder Punkt im Westen<\/p>\n<p>Nach der Gleis-Havarie auf einer der beiden <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Georg-Schwarz-Bruecken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Georg-Schwarz-Br\u00fccken<\/a> in Leipzig-Leutzsch beginnen heute umfangreiche Instandsetzungsarbeiten, die den Verkehr an dieser Stelle noch weiter beeintr\u00e4chtigen werden. W\u00e4hrend der Bauzeit kommt es zu erheblichen Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den motorisierten sowie f\u00fcr den Nahverkehr.<\/p>\n<p>Autofahrer aus Richtung Innenstadt k\u00f6nnen die Br\u00fccke nicht mehr direkt \u00fcberqueren. Der Verkehr wird \u00fcber R\u00fcckmarsdorfer Stra\u00dfe, Paul-Langheinrich-Stra\u00dfe und Ludwig-Hupfeld-Stra\u00dfe umgeleitet. Auch die Leipziger Stra\u00dfe ist stadteinw\u00e4rts ab der Stra\u00dfe An der Luppe gesperrt. Hier erfolgt die Umleitung \u00fcber An der Luppe, Burgauenstra\u00dfe, eine neu geschaffene Baustra\u00dfe sowie Am Ritterschl\u00f6\u00dfchen. Im Bereich der Baustelle wird der Verkehr mithilfe einer Ampel wechselseitig gef\u00fchrt, wodurch zus\u00e4tzliche Staus entstehen werden.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/d4d22723799345f4b21d58c7868b7252.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/04\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/der-tag\/2026\/04\/1\"\/><\/p>\n<p>Der Schienenersatzverkehr bleibt weiterhin bestehen und verbindet die Abschnitte zwischen Philipp-Reis-Stra\u00dfe und Burghausen \u00fcber B\u00f6hlitz-Ehrenberg in beiden Richtungen. Dabei nutzt er die gleichen Umleitungsstrecken wie der Autoverkehr. Die Buslinie 80 selbst kann den Baustellenbereich ohne Einschr\u00e4nkungen passieren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Fahrg\u00e4ste wird zudem der barrierefreie Umstieg verbessert. Bereits ab dem 20. April ist an der Philipp-Reis-Stra\u00dfe ein Wechsel auf die gegen\u00fcberliegende Stra\u00dfenseite m\u00f6glich, um den <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Schienenersatzverkehr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Ersatzverkehr<\/a> zu erreichen. Ab dem 4. Mai wird auch stadtausw\u00e4rts an der Haltestelle Pfingstweide ein barrierefreier Umstieg am selben Bahnsteig eingerichtet.<\/p>\n<p>Die Bauarbeiten gelten als technisch anspruchsvoll. Hintergrund ist die spezielle Konstruktion der Br\u00fccke, die besondere Anforderungen an die Instandsetzung der Gleise stellt. Ziel bleibt jedoch klar: Nach Abschluss der Arbeiten soll die Stra\u00dfenbahnlinie 7 wieder regul\u00e4r \u00fcber die Br\u00fccke verkehren.<\/p>\n<p>Eine erneute Sperrung ist im Zusammenhang mit einem geplanten Br\u00fcckenneubau erst f\u00fcr das Jahr 2028 vorgesehen. Dann n\u00e4mlich wird der gesamte Br\u00fcckenbereich abgerissen und neu gebaut. Ab 2031 soll der Verkehr wieder rollen. Weitere Informationen zur Bauma\u00dfnahme sind online abrufbar. Auch die Stadt stellt <a href=\"https:\/\/www.leipzig.de\/leben-in-leipzig\/verkehr\/grossbaustellen\/georg-schwarz-bruecken\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">erg\u00e4nzende Details zum geplanten Br\u00fcckenneubau<\/a> bereit.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0282_SnapseedCopy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-654329\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0282_SnapseedCopy.jpg\" alt=\"\" width=\"2883\" height=\"1921\"  \/><\/a>Gro\u00df, anstrengend und teuer. 100 Millionen Euro wurden f\u00fcr Abriss und Neubau der zweiaufeinanderfolgenden Br\u00fccken am Ende der Georg-Schwarz-Stra\u00dfe veranschlagt. Foto: Benjamin Weinkauf<br \/>\nLeipzig gedenkt des Genozids am armenischen Volk<\/p>\n<p>Zwischen 1915 und 1916 wurden im Osmanischen Reich sch\u00e4tzungsweise 800.000 bis 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier deportiert und ermordet. Viele Staaten erkennen die Ereignisse als V\u00f6lkermord an, darunter auch Deutschland. Leipzig begeht heute gemeinsam mit der Armenischen Kulturgemeinde Leipzig e.V. den 111. Jahrestag des Genozids an dem armenischen Volk. Geplant sind ein Friedensgebet in der Nikolaikirche sowie die Einweihung eines armenischen Kreuzsteins an der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Propsteikirche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Propsteikirche St. Trinitatis<\/a>.<\/p>\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung erkl\u00e4rt in einer offiziellen Mitteilung: \u201eWir erinnern an die Aghet, die Katastrophe, und gedenken der Opfer. Zugleich ist es unsere Verantwortung, die historischen Verbrechen klar zu benennen und das Bewusstsein daf\u00fcr wachzuhalten.\u201c \u00a0Das Gedenken beginnt um 17 Uhr mit einem Friedensgebet in der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/nikolaikirche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Nikolaikirche<\/a>. Um 18:30 Uhr wird auf dem Gel\u00e4nde der Propsteikirche St. Trinitatis ein traditioneller armenischer Chatschkar eingeweiht. Das ist ein traditioneller Gedenkstein aus Armenien, in den ein Kreuz und viele feine Muster eingemei\u00dfelt sind. Er ist ein Denkmal, das an Menschen, Ereignisse oder den Glauben erinnert. Solche Steine stehen oft an wichtigen Orten und sind f\u00fcr viele Armenier ein Zeichen ihrer Geschichte und Kultur.<\/p>\n<p>In der Nikolaikirche ist zudem die Ausstellung \u201eDie Geschichte der Deutschen Missionen f\u00fcr die Armenier\/-innen im Osmanischen Reich 1896\u20131919\u201c zu sehen, organisiert durch das Honorarkonsulat der Armenischen Republik in Sachsen. Der Kreuzstein wird auf Initiative der Armenischen Kulturgemeinde Leipzig e.V. errichtet. Er soll k\u00fcnftig als Ort des Erinnerns und der Begegnung dienen. Die armenische Gemeinde in Leipzig engagierte sich \u00fcber viele Jahre f\u00fcr die Umsetzung des Projekts.<\/p>\n<p>Enth\u00fcllt wird der Stein erst heute Abend. LZ kennt schon heute Morgen seine Inschrift:<\/p>\n<p>Ein Chatschkar zum Gedenken an die etwa 1,5 Millionen Armenierinnen und Armenier sowie andere Christen, die ab 1915 dem V\u00f6lkermord im Osmanischen Reich zum Opfer \ufb01elen.<\/p>\n<p>Dieser Chatschkar erinnert an die Versuche der systematischen Vernichtung armenischer Kultur und Religion. Als Nachbildung eines historischen Chatschkars, der 2005 in Julfa, Nachitschewan zerst\u00f6rt wurde, steht er als Mahnmal f\u00fcr den Schutz kulturellen Erbes und gegen dessen bewusste Zerst\u00f6rung. Zugleich dient der Chatschkar dem stillen Gedenken und ist ein Zeichen f\u00fcr Frieden und Vers\u00f6hnung. Er ist ein Appell an kommende Generationen, Gerechtigkeit zu wahren und ein friedliches Zusammenleben der V\u00f6lker zu f\u00f6rdern. Die Tradition der Chatschkare geh\u00f6rt zum Immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Errichtet in vertrauensvoller Partnerschaft der St\u00e4dte Leipzig und Jerewan. Gestiftet durch Spenden engagierter Mitb\u00fcrgerinnen und Mitb\u00fcrger, initiiert von der Armenischen Kulturgemeinde Leipzig e. V.<\/p>\n<p>Auf der R\u00fcckseite des Steins wird das Armenische Alphabet zu lesen sein.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0149_SnapseedCopy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-654109\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0149_SnapseedCopy.jpg\" alt=\"\" width=\"3495\" height=\"2330\"  \/><\/a>Heute Abend wird an dieser Stelle ein armenischer Kreuzstein gesetzt. Foto: Benjamin Weinkauf<br \/>\nAuch wenn\u00b4s regnet: ab heute wird gesprudelt<\/p>\n<p>Heute Vormittag startet endlich die Brunnensaison. Los geht\u00b4s mit der Font\u00e4ne auf der Fritz-von-Harck-Anlage zwischen <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/bundesverwaltungsgericht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Bundesverwaltungsgericht<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/neues-rathaus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Neuem Rathaus<\/a>. Um 10:30 Uhr schnellt dort frisches Wasser in die H\u00f6he.<\/p>\n<p>Die Parkanlage entstand in den Jahren zwischen 1894 und 1900 als repr\u00e4sentativer Schmuckplatz im Zuge der Stadterweiterung des Musikviertels. Von Anfang an geh\u00f6rte ein Springbrunnen zur Gestaltung der symmetrischen Pflanzungen, Ziergitter und Wege. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit ging ein gro\u00dfer Teil der urspr\u00fcnglichen Gestaltung verloren. Das Wasserbecken wurde nach 1945 entfernt. Damit verschwand die urspr\u00fcngliche Brunnenanlage in ihrer historischen Form vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0096.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-653708\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0096.jpeg\" alt=\"\" width=\"1528\" height=\"1019\"  \/><\/a>Bereits Ende des 19. Jahrhunderts befand sich ein Springbrunnen zwischen dem damaligen Reichsgericht und dem Neuen Rathaus. Abbildung: Privat<\/p>\n<p>Erst mit der Freilegung des Plei\u00dfem\u00fchlgrabens und einer umfassenden Neugestaltung zwischen 1999 und 2002 erhielt der Ort wieder eine Wasseranlage. Dabei orientierte man sich an der historischen Situation, ohne sie exakt zu rekonstruieren. Nach Verwaltungsangaben gibt es in Leipzig insgesamt 33 <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/brunnen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Springbrunnenanlagen<\/a> und 4 Font\u00e4nen, davon seien 15 Standorte im Stadtkern konzentriert. Dazu z\u00e4hlen unter anderem der Mendebrunnen auf dem Augustusplatz, der M\u00e4gdebrunnen auf dem Dr.-Hinrich-Lehmann-Grube-Platz und der M\u00e4rchenbrunnen am <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Dittrichring\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Dittrichring<\/a> unweit der <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/thomaskirche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Thomaskirche<\/a>.<\/p>\n<p>Auch wenn die Brunnenanlagen bei sommerlichen Temperaturen zum Abk\u00fchlen einladen, weist die sie betreibende Stadtreinigung eindringlich darauf hin, dass sie nicht zum Baden genutzt werden d\u00fcrfen. Neben der Wasserqualit\u00e4t, die den hygienischen Anforderungen f\u00fcr Badegew\u00e4sser nicht entspricht, besteht Verletzungsgefahr, f\u00fcr die keine Haftung \u00fcbernommen wird. Zudem handelt es sich in der Regel um historische und denkmalgesch\u00fctzte Bauwerke mit teils sensibler Bausubstanz, die dadurch besch\u00e4digt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ebenso darf Wasser nur aus daf\u00fcr ausgewiesenen Trinkwasserbrunnen entnommen werden. Hierzu listen die <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/wasserwerke\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Leipziger Wasserwerke<\/a> weitere Informationen und Standorte auf: <a href=\"http:\/\/www.wasserwerke\/trinkwasserbrunnen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.wasserwerke\/trinkwasserbrunnen.de<\/a>. Um den dauerhaften Betrieb und die Pflege der Brunnenanlagen sicherzustellen, ist die Stadt nach wie vor auf der Suche nach engagierten Patinnen und Paten. Sowohl Unternehmen als auch B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sind eingeladen, sich f\u00fcr den Erhalt der bezaubernden Wasserspiele verschiedenster Gr\u00f6\u00dfe einzusetzen. Weitere Informationen zur Brunnenpatenschaft finden Sie unter: <a href=\"http:\/\/www.leipzig\/brunnenpatenschaften.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.leipzig\/brunnenpatenschaften.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0092.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-653706\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0092.jpeg\" alt=\"\" width=\"5616\" height=\"3744\"  \/><\/a>Ab heute sprudeln Leipzigs Brunnen. Fritz-von-Harck-Anlage zwischen Bundesverwaltungsgericht und Neuem Rathaus. Foto: Frank Vincentz \/ Wikimedia Commons<br \/>\nWaldstra\u00dfe wird sch\u00f6n still<\/p>\n<p>Sie ist wundersch\u00f6n, aber viel zu laut. Ab jetzt wird die Waldstra\u00dfe von einer Problem- zur Tempo-30-Zone umger\u00fcstet. Zur Verringerung der L\u00e4rmbelastung ordnet die Stadt auf dem gesamten Abschnitt zwischen Waldplatz und M\u00fcckenschl\u00f6sschen eine Geschwindigkeitsbegrenzung\u00a0 an.<\/p>\n<p>In den vergangenen Wochen wurden an s\u00e4mtlichen Kreuzungsbereichen bereits die n\u00f6tigen Masten in die Erde gesetzt, heute folgen die markanten Schilder mit wei\u00dfem Rand und der mahnenden \u201e30\u201c in der Mitte. Die Kosten f\u00fcr die Ma\u00dfnahme liegen bei rund 9.500 Euro. 136 \u00dcberschreitungen mit 50 km\/h w\u00fcrden diese Baukosten bereits amortisieren.<\/p>\n<p>Im Zuge der Arbeiten werden zudem neue Lieferzonen f\u00fcr das <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/waldstrassenviertel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Waldstra\u00dfenviertel<\/a> eingerichtet, um die Erreichbarkeit f\u00fcr Gewerbetreibende zu verbessern. Auf den \u00f6stlichen Zufahrten der Hinrichsenstra\u00dfe, Feuerbachstra\u00dfe und der Wettiner Stra\u00dfe werden entsprechende Bereiche ausgewiesen und beschildert. Im Laufe des Jahres sollen dort zus\u00e4tzlich orangefarbene Piktogramme mit einem Lieferanten und Sackkarre aufgebracht werden, um die Fl\u00e4chen besser sichtbar zu machen und Falschparken zu reduzieren.<\/p>\n<p>Grundlage der neuen Geschwindigkeitsregelung ist die zweite Fortschreibung des L\u00e4rmaktionsplans der Stadt Leipzig. Der Abschnitt zwischen Jahnallee und Goyastra\u00dfe gilt als Brennpunkt mit Werten \u00fcber 65 Dezibel am Tag und 55 Dezibel in der Nacht. Neben der L\u00e4rmminderung soll das <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/tag\/Tempolimit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Tempolimit<\/a> auch die Verkehrssicherheit erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0296.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-654389\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/IMG_0296.jpeg\" alt=\"\" width=\"5180\" height=\"3453\"  \/><\/a>Sch\u00f6n ruhig werden! Die Waldstra\u00dfe wird ab heute entspannter. Foto: Benjamin Weinkauf<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ohnehin gebeutelten Nutzer der Georg-Schwarz-Br\u00fccken haben ab heute ein Problem mehr, daf\u00fcr die Anwohner der Waldstra\u00dfe mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":959277,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1832],"tags":[3364,2409,29,30,71,13629,5112,859,634,208664],"class_list":["post-959276","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-leipzig","tag-de","tag-der-tag","tag-deutschland","tag-germany","tag-leipzig","tag-leutzsch","tag-oepnv","tag-sachsen","tag-strassenverkehr","tag-waldstrassenviertel"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116436032370966726","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/959276","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=959276"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/959276\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/959277"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=959276"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=959276"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=959276"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}