{"id":959860,"date":"2026-04-20T13:53:25","date_gmt":"2026-04-20T13:53:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/959860\/"},"modified":"2026-04-20T13:53:25","modified_gmt":"2026-04-20T13:53:25","slug":"frankfurter-architekt-mir-waeren-neue-wohnviertel-am-main-viel-lieber-als-die-josefstadt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/959860\/","title":{"rendered":"Frankfurter Architekt: \u201eMir w\u00e4ren neue Wohnviertel am Main viel lieber als die Josefstadt\u201c"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_frankfurt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankfurt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 20.04.2026, 15:32 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/christoph-manus-0xs7d2xk5.html\" title=\"Zur Autorenseite von Christoph Manus\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" manus=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Christoph Manus<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/profile.google.com\/cp\/CgkvbS8wNHk5cHYaAA\" class=\"id-Story-googleFollowButton id-Story-googleFollowButton--default\" target=\"_blank\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" google-follow=\"\" auf=\"\" google=\"\" folgen=\"\" rel=\"nofollow noopener\">Uns auf Google folgen<\/a><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/42252824-der-frankfurter-architekt-stefan-forster-sein-buero-ist-auf-wohnungsbau-spezialisiert-1N7a..jpeg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"Der Frankfurter Architekt Stefan Forster. Sein B&#xFC;ro ist auf Wohnungsbau spezialisiert. \"\/>Der Frankfurter Architekt Stefan Forster ist auf Wohnungsbau spezialisiert. \u00a9\u00a0Monika M\u00fcller<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Der Frankfurter Architekt Stefan Forster spricht im Interview mit der FR \u00fcber die Nachverdichtung der Frankfurter Platensiedlung und Potenziale f\u00fcr Wohnungsbau jenseits der gr\u00fcnen Wiese.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In einem der gr\u00f6\u00dften Nachverdichtungsprojekte in Deutschland sind in der Platensiedlung im Frankfurter Stadtteil Ginnheim 681 Wohnungen entstanden. Wie die st\u00e4dtische Wohnungsgesellschaft ABG nach Pl\u00e4nen des Architekten Stefan Forster durch Aufstockung und Neubauten die Zahl der Wohnungen fast verdreifacht und die Struktur der fr\u00fcheren US-Army-Siedlung ver\u00e4ndert hat, gilt jetzt schon als modellhaft. Dass es rasch zu \u00e4hnlich gro\u00dfen Projekten in Frankfurt kommt, glaubt Forster dennoch nicht. Dabei bescheinigt der auf Wohnungsbau spezialisierte Frankfurter Architekt der Nachverdichtung gro\u00dfes Potenzial.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Herr Forster, f\u00fcr den Umbau der Platensiedlung in Frankfurt ist Ihr B\u00fcro gerade beim Deutschen Baupreis mit einem dritten Platz ausgezeichnet worden. Auch die ABG als Bauherr und die Stadt zeigen sich sehr zufrieden. Einfach war das Projekt aber offenbar nicht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Heute sind alle voll des Lobes, der Weg dahin war jedoch alles andere als einfach. Jetzt, nach der Fertigstellung, hat der Erfolg nat\u00fcrlich viele V\u00e4ter, wenn ich zynisch werden darf. Vor zehn Jahren haben wir mit den ersten Skizzen f\u00fcr die Weiterentwicklung der Platensiedlung begonnen, damals noch zusammen mit dem Kollegen Michael Landes. In diesen Jahren hatten wir es mit drei Stadtregierungen, drei Planungsdezernenten und zwei Oberb\u00fcrgermeistern zu tun. Diesen politischen Schwankungen war das Projekt permanent unterworfen. Am Ende hat es etwa dazu gef\u00fchrt, dass weniger Wohnungen entstanden, als wir das urspr\u00fcnglich geplant hatten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Auf Linkedin schreiben Sie, Sie h\u00e4tten manchmal das Gef\u00fchl, dass niemand das Projekt so richtig wollte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">So ist es, wir hatten das Gef\u00fchl, einen Kampf gegen alle zu f\u00fchren. So hatte zum Beispiel die SPD, bereits vor unseren ersten Skizzen, ihren Widerstand gegen die Nachverdichtung propagiert (\u201eDa wohnen unsere W\u00e4hler\u201c). Die Zustimmung der SPD wurde durch die Reduktion der Wohnungsanzahl erkauft. Alle Beteiligten f\u00fchlten sich bem\u00fc\u00dfigt, die Bestandsbewohner vor uns und den Neubauten zu sch\u00fctzen. Dabei leben diese dort bis heute in einer absolut privilegierten Situation, zentrumsnah, in sehr sch\u00f6nen, gro\u00dfz\u00fcgigen fr\u00fcheren Offizierswohnungen mit relativ g\u00fcnstigen Mieten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Solche Projekte wecken doch nicht ohne Grund \u00c4ngste. Die Menschen mussten jahrelang L\u00e4rm, Dreck und andere Beeintr\u00e4chtigungen ertragen. Manche hatten Angst vor stark steigenden Mieten oder gar verdr\u00e4ngt zu werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Am Ende geht es doch darum, dass die bisherigen Bewohner auch von den Bauma\u00dfnahmen profitieren; das ist aus meiner Sicht gelungen. Die Qualit\u00e4t des neuen Wohnumfeldes ist jetzt wesentlich h\u00f6her als vorher. Die Hauseing\u00e4nge sind neu gestaltet, die Erdgeschosswohnungen verf\u00fcgen jetzt, ohne Mieterh\u00f6hung, \u00fcber G\u00e4rten auf beiden Seiten. Die H\u00f6fe zwischen den H\u00e4usern sind aufwendig begr\u00fcnt. Es gab so gut wie keine Fluktuation, auch ein klares Zeichen f\u00fcr Zufriedenheit mit der Wohnsituation. Das ganze Vorhaben glich oft einem Kampf gegen Windm\u00fchlen, was ich aus anderen St\u00e4dten so nicht kenne. Regelrecht absurd war f\u00fcr uns, dass wir w\u00e4hrend der gesamten Entwicklungszeit mehr \u00fcber Autos als \u00fcber das Wohnen gesprochen haben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Wieso \u00fcber Autos?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Von Seiten des Stadtplanungsamtes wurde argumentiert, die Bestandsbewohner w\u00fcrden bef\u00fcrchten, die Neubewohner w\u00fcrden ihnen ihre Parkpl\u00e4tze im \u00f6ffentlichen Raum, vor den H\u00e4usern, wegnehmen. Aus diesem Grunde m\u00fcssten die Bestandsstellpl\u00e4tze vor den Neubewohnern gesch\u00fctzt werden. Wir schlugen eine Quartiersgarage als L\u00f6sung vor, was ich nach wie vor als die beste und g\u00fcnstigste L\u00f6sung ansehe. Diese Idee wurde leider vom Stadtplanungsamt verworfen. Am Ende mussten sehr aufwendig kleine halbgeschossige Parkh\u00e4user zwischen die H\u00e4user gebaut werden. Das hatte immerhin den positiven Nebeneffekt, dass die H\u00f6fe jetzt auf H\u00f6he der Erdgeschosse liegen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Aber?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Leider werden die Garagen offensichtlich nicht genutzt, da die Siedlung v\u00f6llig wild zugeparkt ist und man den Eindruck eines rechtsfreien Raumes gewinnt. Durch den wild verstreuten Sperrm\u00fcll gibt die Siedlung kein gutes Bild ab. Wir hatten das Projekt f\u00fcr den renommierten W\u00fcstenrot-Preis angemeldet und kamen in die Vorauswahl. Die Jury wollte eine Besichtigung vor Ort durchf\u00fchren \u2013 ich wollte mich nicht blamieren und habe dann die Bewerbung zur\u00fcckgezogen. Schon absurd: Man baut extrem teure Garagen und die Autos parken wild im \u00f6ffentlichen Raum, man schafft ein bundesweit richtungsweisendes Projekt und keiner k\u00fcmmert sich um seinen Zustand. St\u00e4dte, die ihren \u00f6ffentlichen Raum ernst nehmen, handeln sichtbar und durchsetzungsstark, das ist in Frankfurt leider nicht der Fall. Trotzdem: Das Projekt ist absolut gelungen. Es ist aus unserer Sicht bundesweit wegweisend, nicht nur von der Dimension her.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Inwiefern?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Neben den 681 neuen Wohnungen haben wir die ganze Typologie der Siedlung ver\u00e4ndert. Eine Siedlung mit Vorortcharakter wurde in ein St\u00fcck Stadt transfomiert. Durch die Schlie\u00dfung der H\u00e4userzeilen sind begr\u00fcnte H\u00f6fe entstanden. Die Bebauung begrenzt nun direkt die Platenstra\u00dfe und schafft dadurch eine neuen Stra\u00dfenraum. In den Erdgeschossen sind L\u00e4den entstanden, die sich durch die stark gestiegene Einwohnerzahl nun auch rechnen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Die Gr\u00fcnen werben daf\u00fcr, nun auch den s\u00fcdlich der Platenstra\u00dfe gelegenen Teil der Siedlung nachzuverdichten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Das w\u00e4re sinnvoll, auch wenn dort die Baustruktur schlechter sein soll. Nachverdichtung hat viele Vorteile, gerade wenn bezahlbare Wohnungen entstehen sollen. Die Grundst\u00fccke sind schon im Besitz, sie m\u00fcssen nicht erst teuer gekauft werden. Hinzu kommt, dass, anders als bei einem Neubauprojekt auf Ackerland, die ganze technische Erschlie\u00dfung schon vorhanden ist \u2013 eine enorme Kostenersparnis. Auch \u00f6kologisch ist eine solche Innenentwicklung sinnvoller, als neue Fl\u00e4chen zu bebauen. Viele Siedlungen geh\u00f6ren zudem \u00f6ffentlichen Wohnungsgesellschaften wie ABG und Nassauische Heimst\u00e4tte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Wie viele Wohnungen k\u00f6nnten in Frankfurt entstehen, wenn Siedlungen nachverdichtet werden?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Einige tausend bestimmt. Ich bezweifle aber, dass das politisch gewollt ist in Frankfurt. Das Nachverdichtungspotenzial ist noch lange nicht ausgesch\u00f6pft. Die Nassauische Heimst\u00e4tte hat sich bei ihrem Projekt in der Sachsenh\u00e4user Fritz-Kissel-Siedlung etwa darauf beschr\u00e4nkt, die H\u00e4user aufzustocken, statt die bauliche Struktur der Siedlung, die ebenfalls aus Zeilen besteht, zu verbessern, etwa mit einer neuen Bebauung entlang der M\u00f6rfelder Landstra\u00dfe. So hat man die Chance verpasst, die Siedlung st\u00e4dtischer zu machen. Dabei liegt sie nur wenige Minuten vom Schweizer Platz entfernt. Man muss jedoch zur Entschuldigung der Nassauischen Heimst\u00e4tte anmerken, dass die Fritz-Kissel-Siedlung aus unerfindlichen Gr\u00fcnden unter Denkmalschutz steht. Das hei\u00dft: Die ausgef\u00fchrten Verdichtungen wurden dem Denkmalamt schon abgerungen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Welches Potenzial sehen Sie in der Umwandlung von B\u00fcrofl\u00e4che in Wohnraum? Immerhin stehen dauerhaft weit mehr als eine Million Quadratmeter B\u00fcrofl\u00e4che leer in Frankfurt. Wohnungen sind aber knapp&#8230;<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Wenn das so einfach w\u00e4re, wie man immer annimmt, muss man sich fragen, warum doch relativ wenig Fl\u00e4che umgewandelt wird. Der Umbau ist relativ teuer und aufwendig, die vermietbare Fl\u00e4che im Wohnen ist zudem wesentlich geringer als im B\u00fcrobau.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Ihr B\u00fcro hat selbst zwei B\u00fcrohochh\u00e4user in Niederrad umgebaut. Wie schwierig ist das?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Baulich ist das in der Regel m\u00f6glich. Ich bin nicht der Meinung, dass es an Bauvorschriften oder an den anderen Grundrissen liegt, dass so wenig passiert. Man kann aus jedem B\u00fcrogeb\u00e4ude ein Wohnhaus machen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">In der B\u00fcrostadt Niederrad wurde vor einigen Jahren in gr\u00f6\u00dferem Stil umgewandelt. So ist das gemischter genutzte Lyoner Quartier entstanden. K\u00f6nnte es eine neue Welle geben?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Wir sp\u00fcren davon nichts. Untersuchungen halten das Potenzial aber auch f\u00fcr begrenzt. Solche Umwandlungen werden das Problem des Wohnungsmangels nicht l\u00f6sen. In Niederrad gab es besondere Gr\u00fcnde f\u00fcr die Konversionen. Die B\u00fcrostadt Niederrad hat mit dem Bau des neuen B\u00fcroviertels Gateway Gardens ihre Daseinsberechtigung verloren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Wenn das Potenzial, das Nachverdichtung bietet, kaum genutzt wird, und nur in Einzelf\u00e4llen B\u00fcroraum in Wohnungen ungewandelt wird, was bleibt dann? Auf der gr\u00fcnen Wiese bauen?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ja. Und das ist schon auch ein Armutszeugnis, wenn ich ehrlich bin. Wenn wir Frankfurt architektonisch mit anderen St\u00e4dten vergleichen, etwa Paris, k\u00f6nnten wir durchaus zwei Geschosse mehr vertragen in der ganzen Stadt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Man sollte die ganze Stadt aufstocken?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Wenn wir uns immer gerne mit den Weltst\u00e4dten vergleichen, warum denn nicht durchg\u00e4ngig sieben Geschosse? Dazu m\u00fcsste allerdings ein politischer Wille da sein, mit der Konsequenz, dass man alle st\u00e4dtischen Satzungen und Bebauungspl\u00e4ne au\u00dfer Kraft setzt. Bei der derzeitigen Konstellation ist das v\u00f6llig undenkbar.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Was spricht denn f\u00fcr noch mehr Dichte?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Mehr Menschen in der Innenstadt hat weniger Pendelverkehr zur Folge. \u00d6kologisch ist es besser, die Stadt am Mainufer weiterzuentwickeln, als auf der gr\u00fcnen Wiese neue Fl\u00e4chen zu erschlie\u00dfen. F\u00fcnf Minuten vom R\u00f6mer entfernt liegt der Osthafen, ein Industriegebiet mit Containern und Sandhaufen. Den Osthafen bisher nicht mit Wohnungen bebaut zu haben, ist stadtstrukturell gesehen ein kompletter Unsinn. Dasselbe gilt f\u00fcr den Gutleuthafen im Westen, wo jetzt immerhin ein bisschen was passiert. Mir w\u00e4ren neue Wohnviertel am Main viel lieber als die \u201eJosefstadt\u201c, der geplante Stadtteil an der A5. Dort w\u00e4ren Gewerbegebiete sinnvoller als mitten in der Stadt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/39385990-pressegespraech-abg-zur-fertigstellung-von-680-wohnungen-in-der-platensiedlung-rundgang-auc.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"828\" width=\"1100\" alt=\"Pressegespr&#xE4;ch ABG zur Fertigstellung von 680 Wohnungen in der Platensiedlung, Rundgang auch durch einige Innenh&#xF6;fe entlang der Platenstra&#xDF;e mit Vorsitzender der Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrung Frank Junker ABG Frankfurt Holding , OB Mike Josef, \"\/>Begr\u00fcnte Innenh\u00f6fe sind in der Platensiedlung entstanden. Die H\u00e4user erhielten zwei neue Etagen. \u00a9\u00a0Monika M\u00fcller<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/37956403-pressegespraech-abg-zur-fertigstellung-von-680-wohnungen-in-der-platensiedlung-rundgang-auc.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"828\" width=\"1100\" alt=\"Pressegespr&#xE4;ch ABG zur Fertigstellung von 680 Wohnungen in der Platensiedlung, Rundgang auch durch einige Innenh&#xF6;fe entlang der Platenstra&#xDF;e mit Vorsitzender der Gesch&#xE4;ftsf&#xFC;hrung Frank Junker ABG Frankfurt Holding , OB Mike Josef, Planungsdezernent Marcus Gwechenberger\"\/>Solche Torh\u00e4user \u00fcberspannen jetzt die Sudermannstra\u00dfe in der Frankfurter Platensiedlung. \u00a9\u00a0Monika M\u00fcllerZur Person<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Stefan Forster <\/strong>(68) ist gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter des auf Wohnungsbau spezialisierten Frankfurter B\u00fcros Stefan Forster Architekten, das er 1989 in Darmstadt gr\u00fcndete.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Nach dem Studium der Architektur<\/strong> in Berlin und Venedig arbeitete Forster zun\u00e4chst in Berlin und Mannheim, dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl f\u00fcr Wohnungsbau der TU Darmstadt.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Das B\u00fcro<\/strong> mit etwa 30 Architektinnen und Architekten hat seinen Sitz seit 1995 in Frankfurt. Zu dessen Schwerpunkten z\u00e4hlen der Umbau von B\u00fcro- und Verwaltungsgeb\u00e4uden sowie die Transformation von Siedlungsstrukturen. Stefan Forster versteht seine Arbeit als Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine qualit\u00e4tsvolle Alltagsarchitektur und f\u00fcr St\u00e4dte, in denen man gerne lebt. cm<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Frankfurt Stand: 20.04.2026, 15:32 Uhr Von: Christoph Manus DruckenTeilen Uns auf Google folgenDer Frankfurter Architekt Stefan Forster&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":959861,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[29,2050,2051,30,2052],"class_list":{"0":"post-959860","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-deutschland","9":"tag-frankfurt","10":"tag-frankfurt-am-main","11":"tag-germany","12":"tag-hessen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116437372888288281","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/959860","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=959860"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/959860\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/959861"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=959860"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=959860"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=959860"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}