{"id":960161,"date":"2026-04-20T16:55:35","date_gmt":"2026-04-20T16:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/960161\/"},"modified":"2026-04-20T16:55:35","modified_gmt":"2026-04-20T16:55:35","slug":"43-internationales-frauenfilmfest-in-koeln-der-backlash-ist-sehr-stark-aber-auch-der-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/960161\/","title":{"rendered":"43. Internationales Frauenfilmfest in K\u00f6ln: \u201eDer Backlash ist sehr stark \u2013 aber auch der Widerstand\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Naru, die einzige Kamerafrau beim wichtigsten Fernsehsender Kabuls, ist nach der Trennung von ihrem untreuen Ehemann \u00fcberzeugt, dass es in ihrem Land keine guten M\u00e4nner gibt. Die zahlreichen Erniedrigungen und Diskriminierungen, die sie in ihrem m\u00e4nnerdominierten Alltag erlebt, erledigen den Rest. Doch ausgerechnet der wichtigste Journalist der Redaktion scheint ihre widerst\u00e4ndige Art zu sch\u00e4tzen und bringt ihre \u00dcberzeugung ins Wanken.\u00a0Eine RomCom in Afghanistans Hauptstadt kurz vor der Macht\u00fcbernahme der Taliban spielen zu lassen, ist sicher nicht die naheliegendste filmische Entscheidung. Doch die junge Regisseurin Shahrbanoo Sadat, die hier selbst in der Hauptrolle vor die Kamera tritt, scheint ebenso unerschrocken wie ihr filmisches Ich. Und tats\u00e4chlich: Mit ihrem dritten Spielfilm \u201eNo Good Men\u201c gelingt ihr das Kunstst\u00fcck, trotz \u2013 oder gerade angesichts \u2013 der schwierigen Lage im Land mit \u00fcberraschender Leichtigkeit und gro\u00dfem Sinn f\u00fcr Humor von einem anderen, freieren Afghanistan zu erz\u00e4hlen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Im Februar er\u00f6ffnete \u201eNo Good Men\u201c als erster Film aus Afghanistan die Berlinale\u00a0\u2013 dass der Film an diesem Mittwoch nun auch den Auftakt zur 43. Ausgabe des Internationalen Frauen Film Fests (IFFF) im K\u00f6lner Filmpalast macht, ist in vielerlei Hinsicht mehr als passend: Nicht nur setzt sich das \u00e4lteste und gr\u00f6\u00dfte Frauenfilmfestival Deutschlands schon seit den 1980er Jahren f\u00fcr die Sichtbarkeit von Frauen in der Filmbranche ein \u2013 insbesondere auch hinter der Kamera. Das IFFF arbeitet auch schon seit den fr\u00fchen 2000ern eng mit afghanischen Filmemacherinnen zusammen, seit 2021 aus dem Exil, so Festivalleiterin Maxa Zoller.\u00a0\u201eNo Good Men\u201c zeige eine Seite von Afghanistan, die im Westen weniger dargestellt werde: \u201ehumorvolle, selbstbestimmte, mutige, tatkr\u00e4ftige und furchtlose Frauen.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberraschende Perspektiven<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Neue, \u00fcberraschende Perspektiven zu er\u00f6ffnen, ist eines der Kernanliegen des Festivals, das abwechselnd in K\u00f6ln und Dortmund ausgetragen wird. Vom 22. bis 26. April werden in diesem Jahr in K\u00f6lner Kinos rund 90 von Frauen produzierte oder gedrehte Filme aus aller Welt gezeigt. Die Themen und Formate sind vielf\u00e4ltig\u00a0\u2013 von der Langen Filmnacht, bis hin zu historischem und queerem Programm. Im Internationalen Spielfilmwettbewerb treten acht Regisseurinnen um den mit 10.000 Euro dotierten Preis an, und Gespr\u00e4chsformate geben Raum zum Austausch.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1440\" alt=\"Maxa Zoller ist die k\u00fcnstlerische Direktorin des Internationalen Frauenfilmfestivals Dortmund | K\u00f6ln.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/6941fa83-374d-42d8-82d6-9347f4f749e5.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Maxa Zoller, Leiterin des Internationalen Frauenfilmfests Dortmund+K\u00f6ln<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: China Hopson<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Das\u00a0Anliegen des Festivals, f\u00fcr Gleichberechtigung in der Filmbranche einzustehen, hat nicht an Relevanz verloren\u00a0\u2013 im Gegenteil, findet die Leiterin: \u201eIch w\u00fcrde sagen, dass das Festival im Moment besonders gebraucht wird. Es sind sehr turbulente, sehr kritische Zeiten. Der Backlash ist sehr stark \u2013 aber auch der Widerstand.\u201c In der Filmbranche w\u00fcrden gerade gro\u00dfe K\u00e4mpfe ausgefochten. W\u00e4hrend 2021 erstmals Frauen bei allen drei gro\u00dfen A-Festivals \u2013 Cannes, Venedig und den Oscars \u2013 den jeweils h\u00f6chsten Preis\u00a0erhielten, nehme\u00a0diese Form der Anerkennung inzwischen wieder ab, so Zoller. Kleine Fortschritte gibt es aus ihrer Sicht dennoch: In Deutschland hat etwa die Filmf\u00f6rderungsanstalt einen Gleichstellungsbonus eingef\u00fchrt und bei den diesj\u00e4hrigen Oscars wurde mit Autumn Durald Arkapaw f\u00fcr \u201eSinners\u201c erstmals eine Kamerafrau ausgezeichnet.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text italic border-l-4 border-whitesmoke pl-4 text-xl leading-6\" data-v-e6cd8b56=\"\"><p>Ich habe meine Rolle immer darin gesehen, diesen Beruf sichtbar zu machen und zu zeigen, dass Frauen hinter der Kamera v\u00f6llig normal sind.<\/p><\/blockquote>\n<p>Sophie Maintigneux<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"7\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Als Sophie Maintigneux\u00a0\u2013 die bereits in den 80er Jahren f\u00fcr \u00c9ric Rohmer und Jean-Luc Godard hinter der Kamera stand \u2013 von dieser Auszeichnung erfahren hat, hat sie lautstark gejubelt vor Freude, wie sie erz\u00e4hlt. Seit 2009 moderierte die Bildgestalterin und Dozentin beim IFFF das vierst\u00fcndige \u201eWerkstattgespr\u00e4ch Bildgestaltung\u201c\u00a0\u2013 in diesem Jahr ist das Gespr\u00e4ch ihrem eigenen umfangreichen Schaffen gewidmet. \u201eIch habe meine Rolle immer darin gesehen, diesen Beruf sichtbar zu machen und zu zeigen, dass Frauen hinter der Kamera v\u00f6llig normal sind\u201c, so Maintigneux.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"3543\" height=\"1993\" alt=\"Bildgestalterin Sophie Maintigneux\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ec0b5bc8-51cd-47a1-b3fa-7832c9a55b65.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Sophie Maintigneux: Bildgestalterin und Dozentin, u.a. an der K\u00f6lner Kunsthochschule f\u00fcr Medien<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Guido Schiefer<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Zu Beginn ihrer Karriere habe sie als eine von wenigen Frauen am Set auch viel Ablehnung erfahren: \u201eMan hat zum Beispiel angezweifelt, ob ich \u00fcberhaupt eine Kiste tragen kann. Ich habe dann immer etwas genervt darauf hingewiesen, dass Frauen schlie\u00dflich auch Eink\u00e4ufe und Kinder tragen.\u201c\u00a0Seitdem habe sich gl\u00fccklicherweise viel getan. So h\u00e4tten junge Frauen heute viel mehr Vorbilder hinter der Kamera und die Ausbildungsstrukturen seien gleichberechtigter \u2013 auch dank des Einsatzes f\u00fcr Quoten. Trotzdem, so Maintigneux, gebe es noch viel zu tun. Studien der Filmf\u00f6rderungsanstalt zeigen etwa, dass hierzulande noch immer nur rund 15 Prozent der Bildgestalter Frauen sind. \u00dcber das IFFF hat Maintigneux nicht nur Wegbegleiterinnen wie Silke R\u00e4biger kennengelernt und mit ihr gemeinsam  einen Nachwuchs-Wettbewerb fu\u0308r Bildgestalterinnen auf die Beine gestellt: \u201eAls ich nach Deutschland kam, war das Frauenfilmfest sofort eine Adresse f\u00fcr mich, wo ich Filme sehen konnte, die normalerweise nicht gezeigt werden.\u201c<\/p>\n<p>Junge Menschen suchen nach Gegenbildern<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Diesen Anspruch hat Festivalleiterin Maxa Zoller auch heute.\u00a0Man merke, dass gerade das junge Publikum aktuell nach Gegenbildern suche zu dem, was es auf Social Media oder im Mainstream-Kino zu sehen bekomme. Deshalb richtet sich das Programm auch ausdr\u00fccklich nicht nur an Frauen: \u201eImmer wieder kommen Menschen zu uns und sagen: \u201aIhr habt mir die Augen ge\u00f6ffnet. Ich hatte ja \u00fcberhaupt keine Vorstellung von diesem Reichtum an Filmen. Von der Gelegenheit, mit so vielen Menschen ins Gespr\u00e4ch zu kommen, \u00fcber politische Themen zu reden, zusammenzukommen.\u2018\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rundschau-online.de\/kultur\/130-jahre-kino-in-koeln-das-ist-die-ganze-hexerei-1264874\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-07b82d12=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"1600\" height=\"1128\" alt=\"M\u00e4nner verlassen den K\u00f6lner Dom.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/e38c12db-0b7a-4aac-a3e7-2202e8e9db62.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"13\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">F\u00fcr Zoller ist der in der Moderne begr\u00fcndete Kinofilm ohnehin \u201edas feministischste Unterhaltungsmedium\u201c. W\u00e4hrend es Frauen kaum m\u00f6glich war, alleine\u00a0ins Theater oder in die Oper zu gehen, sei mit dem Kino in den 1920er und 30er Jahren erstmals ein \u00f6ffentlicher Unterhaltungsraum entstanden, den Frauen eigenst\u00e4ndig betreten konnten.\u00a0\u201eDeswegen hatte Kino schon immer sehr viel feministisches Potenzial und deswegen eignet sich Film auch ganz besonders f\u00fcr eine Umkehrung der frauenfeindlichen Narrative, die im Moment sehr stark propagiert werden.\u201c<\/p>\n<p>Zum Programm<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Am 22. April beginnt in K\u00f6ln die 43. Ausgabe des Internationalen Frauenfilmfests. \u00dcber einen Zeitraum von f\u00fcnf Tagen werden rund 90 Filme gezeigt \u2013 sowohl historische Filme als auch zahlreiche Premieren und Deb\u00fcts. Etwa das ausgezeichnete Spielfilmdeb\u00fct \u201eSechswochenamt\u201c der jungen, autodidaktischen Filmemacherin Jacqueline Jansen aus Erkelenz. Ebenfalls aus dem internationalen Wettbewerb, empfiehlt Maxa Zoller den Thriller \u201ePerla\u201c von Alexandra Makarov\u00e1 (2025) \u00fcber die Flucht einer K\u00fcnstlerin und Dissidentin in den 1980er Jahren aus der damaligen Tschechoslowakei nach Wien. Und aus dem \u201eFestivalarchiv\u201c hebt die Leiterin \u201eShirins Hochzeit\u201c (Helma Sanders-Brahms, 1976) hervor, der in Kooperation mit K\u00f6ln im Film am 25.4. im Filmhaus gezeigt wird und die Geschichte einer t\u00fcrkischen Gastarbeiterin in K\u00f6ln erz\u00e4hlt. Das diesj\u00e4hrige Fokusthema ist \u201eCommon Land\u201c, im Deutschen die \u201eAllmende\u201c \u2013 ein Begriff, der hier nicht nur im historischen, sondern auch im utopischen Sinne gemeint ist und zu dem die K\u00e4mpfe von Frauen f\u00fcr kollektive Landnutzung in Brasilien, Kenia und in der Karibik gezeigt werden. Das <a href=\"https:\/\/frauenfilmfest.com\/event\/werkstattgespraech-bildgestaltung-sophie-maintigneux\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eWerkstattgespr\u00e4ch\u201c<\/a> mit Sophie Maintigneux findet am 25. April, um 11 Uhr im <a href=\"https:\/\/frauenfilmfest.com\/fest-2026\/spielorte\/?location_id=17440\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Odeon K\u00f6ln<\/a> statt.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"18\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Das gesamte Programm \u2013 auch f\u00fcr Kinder und Jugendliche \u2013 ist unter <a href=\"https:\/\/frauenfilmfest.com\/fest-2026\/programm\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">www.frauenfilmfest.com<\/a> zu finden. Tickets kosten im Vorverkauf f\u00fcr Einzelvorstellungen 9 Euro, erm. 6 Euro, f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/frauenfilmfest.com\/movie-category\/die-lange-filmnacht-2026\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eLange Filmnacht\u201c<\/a> und das <a href=\"https:\/\/frauenfilmfest.com\/event\/werkstattgespraech-bildgestaltung-sophie-maintigneux\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eWerkstattgespr\u00e4ch\u201c<\/a> 12 Euro erm. 9 Euro, \u00fcber <a href=\"https:\/\/rausgegangen.de\/organizations\/internationales-frauen-film-festival\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">rausgegangen.de<\/a> oder ab 22.4. am Infocounter im Filmhaus K\u00f6ln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Naru, die einzige Kamerafrau beim wichtigsten Fernsehsender Kabuls, ist nach der Trennung von ihrem untreuen Ehemann \u00fcberzeugt, dass&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":960162,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,30,1420,1209],"class_list":{"0":"post-960161","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-koeln","11":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116438088533042303","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/960161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=960161"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/960161\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/960162"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=960161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=960161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=960161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}