{"id":961345,"date":"2026-04-21T04:57:18","date_gmt":"2026-04-21T04:57:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/961345\/"},"modified":"2026-04-21T04:57:18","modified_gmt":"2026-04-21T04:57:18","slug":"millionen-frage-falsch-gelesen-guenther-jauch-fassungslos-ueber-wer-wird-millionaer-kandidat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/961345\/","title":{"rendered":"Millionen-Frage falsch gelesen: G\u00fcnther Jauch fassungslos \u00fcber &#8222;Wer wird Million\u00e4r?&#8220;-Kandidat"},"content":{"rendered":"<p>Wenig \u00fcberraschend wurde deutlich, dass er die Millionenfrage nicht auf dem Schirm hatte. Es ging auch inhaltlich um Geld, wenn auch um sehr kleine Betr\u00e4ge: &#8222;Von welcher Eurom\u00fcnze befanden sich laut EZB Anfang 2026 die wenigsten Exemplare im Umlauf?&#8220; 2 Euro, 50 Cent, 20 Cent, 5 Cent?<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin Ihnen sehr dankbar, denn Sie machen es mir sehr einfach: Ich wei\u00df es nicht, ich m\u00fcsste raten und das traue ich mich nicht&#8220;, entschied Tom Wollnik. Doch so leicht wollte der Moderator es im nicht machen &#8230;<\/p>\n<p>G\u00fcnther Jauch motivierte den Kandidaten, intensiv nachzudenken. &#8222;Es gibt wahrscheinlich von den kleinen und den gro\u00dfen viel, weil die h\u00e4ufig rausgegeben werden. Von den mittleren &#8211; vielleicht so 50 Cent &#8211; w\u00fcrde ich denken, dass es nicht so viele gibt&#8220;, \u00fcberlegte Tom Wollnik. Daher w\u00fcrde er &#8211; theoretisch &#8211; die 5-Cent-M\u00fcnze w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Jauch erkannte den Denkfehler des Kandidaten: &#8222;Aber wir suchen die, wo die wenigsten Exemplare &#8230;&#8220; Wollnik begriff: &#8222;Vielen Dank.&#8220; Jauch konnte es kaum fassen: &#8222;Toll, er hat die Frage falsch gelesen, super!&#8220; Wollnik sinnierte: &#8222;Das passiert nicht nur bei der 500-Euro-Frage anscheinend.&#8220; Er w\u00fcrde nun 20 Cent denken, doch wollte er lieber passen.<\/p>\n<p>&#8222;Und Sie gehen mit l\u00e4ppischen 500.000 Euro nach Hause, die man jetzt in Sekunden verdoppeln k\u00f6nnte&#8220;, versuchte Jauch ihn zu k\u00f6dern. Vergeblich: &#8222;Ich finde, 500.000 Euro ist ein sehr sch\u00f6ner Gewinn&#8220;, blieb Wollnik standhaft.<\/p>\n<p>Dennoch war G\u00fcnther Jauch neugierig, wie die Zuschauer entschieden h\u00e4tten. Ein simulierter zweiter Publikumsjoker kam zum Einsatz. Das Ergebnis w\u00e4re auch dann unbrauchbar gewesen, wenn Wollnik es real h\u00e4tte nutzen d\u00fcrfen: 20 Prozent waren f\u00fcr A, ebenso viele f\u00fcr B. C hielten 24 Prozent f\u00fcr wahrscheinlich, D bekam 36 Prozent der Stimmen.<\/p>\n<p>Die kleine Mehrheit (5 Cent) lag ebenso falsch wie Tom Wollnik mit 20 Cent gelegen h\u00e4tte: Richtig w\u00e4re 50 Cent. Jauch kl\u00e4rte auf: &#8222;Die 2-Euro-M\u00fcnze gibt es knapp \u00fcber 8 Milliarden mal, die 20-Cent-M\u00fcnze \u00fcber 14 Milliarden Mal. Die 5-Cent-M\u00fcnze gibt es sogar \u00fcber 25 Milliarden mal und die 50-Cent-M\u00fcnze gibt es von den vieren am seltensten &#8211; gerade 7,5 Milliarden mal.&#8220;<\/p>\n<p>Tom Wollnik freute sich verst\u00e4ndlicherweise dennoch: Eine halbe Million Euro kann er gerade gut gebrauchen. Er hat einen Kredit f\u00fcr eine neue Wohnung abzubezahlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wenig \u00fcberraschend wurde deutlich, dass er die Millionenfrage nicht auf dem Schirm hatte. 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