{"id":964361,"date":"2026-04-22T10:34:28","date_gmt":"2026-04-22T10:34:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/964361\/"},"modified":"2026-04-22T10:34:28","modified_gmt":"2026-04-22T10:34:28","slug":"weitere-umfrage-zu-olympia-in-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/964361\/","title":{"rendered":"Weitere Umfrage zu Olympia in Hamburg"},"content":{"rendered":"<p>Nordrhein-Westfalen hat mit seinem klaren Ja f\u00fcr Olympische Spiele vorgelegt. In Hamburg gab es zum bevorstehenden Referendum zuletzt zwei Umfragen &#8211; mit unterschiedlichen Ergebnissen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Vor dem Olympia-Referendum in Hamburg Ende Mai ist das Stimmungsbild uneinheitlich. In einer Umfrage von Ende Februar bis Anfang M\u00e4rz, die erst am vergangenen Sonntag \u00f6ffentlich gemacht wurde, favorisiert eine Mehrheit der Hamburgerinnen und Hamburger eine Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele in ihrer Stadt. Bei der repr\u00e4sentativen Umfrage des Befragungsinstituts Prognos im Auftrag der Handelskammer sprachen sich 59,6 Prozent eher daf\u00fcr aus, dass die Sport-Highlights in der Hansestadt ausgetragen werden. 40,4 Prozent sind eher dagegen.<\/p>\n<p>Die dpa hatte zuvor den missverst\u00e4ndlichen Eindruck erweckt, dass es sich um eine aktuelle Befragung handelt. Das Meinungsbild wurde allerdings schon zwischen dem 20. Februar und 5. M\u00e4rz erhoben und erst am 19. April ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>Bei einer vom 19. bis 23. M\u00e4rz erhobenen repr\u00e4sentativen Umfrage des Instituts Infratest dimap im Auftrag des NDR gaben 50 Prozent der Befragten auf die Frage, ob sie die Olympiabewerbung Hamburgs eher gut oder eher schlecht finden, \u00abeher schlecht\u00bb an. \u00abEher gut\u00bb wurde die Bewerbung von 41 Prozent der Befragten gesehen.<\/p>\n<p>Abstimmungsunterlagen auf dem Weg<\/p>\n<p>In Hamburg stimmen die B\u00fcrger am 31. Mai dar\u00fcber ab, ob ihre Stadt weiter gegen die drei anderen Bewerber Berlin, M\u00fcnchen und Rhein-Ruhr antritt. 2015 hatte sich eine Mehrheit in einem Referendum gegen Olympische Spiele in Hamburg ausgesprochen. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will sich f\u00fcr die Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044 bewerben.<\/p>\n<p>Etwa f\u00fcnfeinhalb Wochen vor dem Referendum sind die Abstimmungsunterlagen an rund 1,3 Millionen Hamburgerinnen und Hamburger verschickt worden. Eine Teilnahme am Referendum ist auch am 31. Mai in einer der 178 Abstimmungsstellen m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Beim Referendum d\u00fcrfen sich deutsche Staatsb\u00fcrger ab 16 Jahren beteiligen, die seit mindestens drei Monaten in Hamburg wohnen. Bis sp\u00e4testens zum 27. Mai sollten die Unterlagen in einen Briefkasten eingeworfen werden, damit sie rechtzeitig zum 31. Mai um 18.00 Uhr ankommen. Die Stimmen werden an dem Sonntagabend ausgez\u00e4hlt und das vorl\u00e4ufige Ergebnis wird bekanntgegeben.<\/p>\n<p>NRW legt vor<\/p>\n<p>Bei B\u00fcrgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen \u00fcber Hamburgs Konkurrenten aus der Region \u00abK\u00f6lnRheinRuhr\u00bb haben sich laut vorl\u00e4ufigem Endergebnis 66,0 Prozent f\u00fcr eine Bewerbung ausgesprochen. In M\u00fcnchen hatten in einem Referendum im Oktober vergangenen Jahres 66,4 Prozent f\u00fcr eine Bewerbung als Austragungsort votiert. Berlin verzichtet aus verfassungsrechtlichen Gr\u00fcnden auf ein Referendum und l\u00e4sst das Abgeordnetenhaus abstimmen.<\/p>\n<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) bewertet alle Kandidaten mit Hilfe einer Matrix, in der auch die B\u00fcrgerentscheide mitber\u00fccksichtigt werden. Am 26. September soll entschieden werden, welches der vier Konzepte f\u00fcr Deutschland ins internationale Bewerbungsverfahren geht.<\/p>\n<p>dpa-infocom GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nordrhein-Westfalen hat mit seinem klaren Ja f\u00fcr Olympische Spiele vorgelegt. 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