{"id":96516,"date":"2025-05-09T08:56:09","date_gmt":"2025-05-09T08:56:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/96516\/"},"modified":"2025-05-09T08:56:09","modified_gmt":"2025-05-09T08:56:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1010-jaeger-putins-position-hat-man-in-den-usa-voellig-unterschaetzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/96516\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:10 J\u00e4ger: Putins Position &#8222;hat man in den USA v\u00f6llig untersch\u00e4tzt&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Dem ersten Gespr\u00e4ch des Neu-Kanzlers Merz mit US-Pr\u00e4sident Trump folgen leicht positive T\u00f6ne. Viel herausgekommen sei aber nicht, meint Politologe Thomas J\u00e4ger. In Moskau zeige sich indes, dass der Versuch, einen Keil zwischen China und Russland zu treiben, von Anfang an zum Scheitern verurteilt gewesen sein.<\/p>\n<p><b>+++ 09:48 Putin: &#8222;Ganz&#8220; Russland steht hinter Ukraine-Offensive +++<\/b><br \/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin betont bei der Milit\u00e4rparade zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges, dass ganz Russland hinter der Offensive in der Ukraine stehe. &#8222;Das ganze Land, die Gesellschaft und das Volk unterst\u00fctzen die Teilnehmer dieser speziellen Milit\u00e4roperation&#8220;, sagt Putin. Russland &#8222;war und bleibt eine unzerst\u00f6rbare Barriere gegen Nazismus, Russophobie und Antisemitismus&#8220;, f\u00e4hrt er fort. Unter Putin wird der &#8222;Tag des Sieges&#8220; immer aufwendiger gefeiert und dient propagandistisch der Best\u00e4tigung seiner Herrschaft und des russischen Gro\u00dfmachtanspruchs. Russland hatte seinen \u00dcberfall auf die Ukraine damit begr\u00fcndet, angeblich erneut gegen Faschismus zu k\u00e4mpfen. Diese Darstellung wird von der Ukraine und Deutschland strikt zur\u00fcckgewiesen. Der Kreml verbreite &#8222;Geschichtsl\u00fcgen&#8220;, wenn er seinen Krieg gegen die Ukraine als &#8222;Fortsetzung des Kampfes gegen den Faschismus&#8220; deklariere, sagt Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier am Donnerstag in <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Befreier-von-Auschwitz-sind-zu-neuen-Aggressoren-geworden-article25753962.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">seiner Rede anl\u00e4sslich des Kriegsendes vor 80 Jahren<\/a>.<\/p>\n<p><b>+++ 09:37 Drohnen und Artilleriefeuer: Saporischschja beklagt Todesopfer +++<\/b><br \/>Russland hat w\u00e4hrend der selbst verk\u00fcndeten Feuerpause nach ukrainischen Angaben acht Ortschaften in der Region Saporischschja angegriffen. Es habe nahe der Frontlinie 220 Attacken gegeben, erkl\u00e4rt der Gouverneur der Region Saporischschja. Die D\u00f6rfer in seiner Region seien in den vergangenen 24 Stunden mit 150 Drohnen und 70 Artilleriegeschossen angegriffen worden. Seinen Angaben zufolge wurde ein 63-j\u00e4hrige Frau durch einen Drohnenangriff get\u00f6tet. Kremlchef Wladimir Putin hatte anl\u00e4sslich der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Kapitulation Nazi-Deutschlands im Zweiten Weltkrieg eine dreit\u00e4gige Waffenruhe ausgerufen. Die Ukraine kritisiert die Waffenruhe als Theaterinszenierung und forderte eine Verl\u00e4ngerung auf 30 Tage. Die russischen Beh\u00f6rden ihrerseits berichten von einem Drohnenangriff auf die Gebietsverwaltung in Belgorod. Opfer gab es demnach nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 09:09 Milit\u00e4rparade in Moskau gestartet +++<\/b><br \/>In Moskau hat die traditionelle Milit\u00e4rparade zum Gedenken an den Sieg \u00fcber Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg vor 80 Jahren begonnen. Zu der inzwischen vierten Parade mit Tausenden Soldaten und schwerer Milit\u00e4rtechnik auf dem Roten Platz seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine sind auch zahlreiche internationale Staatsg\u00e4ste gekommen, vor allem aus Asien und Afrika. Wichtigster Gast von Kremlchef Wladimir Putin ist in diesem Jahr Chinas Staatschef Xi Jinping. Erwartet wird, dass Putin in seiner Rede den Einmarsch in die Ukraine einmal mehr rechtfertigen wird. Das ist auch der Grund, weshalb westliche Vertreter \u00fcberwiegend fernbleiben. Als einziger Regierungschef eines EU-und Nato-Landes ist der Slowake Robert Fico in Moskau. Auch der serbische Staatschef Aleksandar Vucic ist dort. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25756602-1746775537000\/16-9\/750\/7eb9ea21628029791ea92cb8067844f3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Blick auf den Roten Platz: Die Milit\u00e4rparade hat begonnen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/7eb9ea21628029791ea92cb8067844f3.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Blick auf den Roten Platz: Die Milit\u00e4rparade hat begonnen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: via REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 08:57 Russland erinnert mit Milit\u00e4rparaden an Sieg im Weltkrieg +++<br \/><\/b>Russland erinnert an den Sieg \u00fcber Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg vor 80 Jahren. In mehreren russischen St\u00e4dten gibt es dazu Milit\u00e4rparaden. Zum Beispiel in der am Japanischen Meer gelegenen Hafenstadt Wladiwostok im Osten des Landes. Insgesamt gibt es etwa 30 Paraden in Russland.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25756489-1746773061000\/16-9\/750\/5d165f7a0d24aa553cea1aca209348fe.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Russische Marinesoldaten nehmen an der Milit\u00e4rparade in Wladiwostok teil.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/5d165f7a0d24aa553cea1aca209348fe.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Russische Marinesoldaten nehmen an der Milit\u00e4rparade in Wladiwostok teil.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: REUTERS)<\/p>\n<p><b>+++ 08:30 Trotz einseitig ausgerufener Feuerpause: Ukraine verzeichnet Drohnenangriffe +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben trotz der von Moskau einseitig ausgerufenen Waffenruhe neue russische Drohnenangriffe verzeichnet. Zwei Menschen seien dabei verletzt worden, teilen die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden in Cherson und Dnipropetrowsk mit.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:56 ISW: Moskaus Weltkriegs-Vergleiche zielen auf innere Einheit ab +++<\/b><br \/>Nach Einsch\u00e4tzung der US-Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) zieht Moskau Vergleiche zwischen dem Zweiten Weltkrieg und dem Ukraine-Krieg, um Bedingungen daf\u00fcr zu schaffen, in der russischen Gesellschaft einen l\u00e4ngeren Krieg in der Ukraine und k\u00fcnftige Aggressionen gegen die NATO zu rechtfertigen. Das ISW verweist auf einen am Donnerstag ver\u00f6ffentlichen Essay des russischen Verteidigungsminister Andrej Belousow. Darin argumentiere er, dass Russlands Krieg in der Ukraine als eine Heldentat von gleicher Bedeutung wie der Sieg der sowjetischen Armee und des sowjetischen Volkes im Zweiten Weltkrieg in die Geschichte eingehen werde, hei\u00dft es in der <a href=\"https:\/\/www.understandingwar.org\/backgrounder\/russian-offensive-campaign-assessment-may-8-2025\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">ISW-Analyse<\/a>. Der Ukraine-Krieg sei eine Fortsetzung der &#8222;glorreichen Traditionen&#8220; sowjetischer Tapferkeit und Heldentums sowie der Begeisterung des sowjetischen Volkes f\u00fcr den Kriegsdienst und die Unterst\u00fctzung der Kriegsanstrengungen sei, behaupte Belousow weiter. Russlands Sieg in der Ukraine sei &#8222;unvermeidlich&#8220;. Daf\u00fcr sei die innere Einheit Russlands ebenso notwendig wie die &#8222;moralische und geistige Einheit&#8220; der Sowjetunion f\u00fcr ihren Sieg im Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n<p><b>+++ 07:01 Ukraine z\u00e4hlt Hunderte russische Angriffe w\u00e4hrend Feuerpause +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r wirft Russland vor, bereits am ersten Tag in Hunderten F\u00e4llen gegen die von Moskau verk\u00fcndete dreit\u00e4gige Feuerpause versto\u00dfen zu haben. Der Generalstab <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/GeneralStaff.ua\/posts\/pfbid0bU6z1EdvLLjPMA178uy4kbdENmTqTfm6899DxZxzXca2zf5WCFvFnsGBcAuhkXm1l\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Facebook\">berichtet<\/a> am Donnerstagabend von 154 Gefechten im Tagesverlauf. In dem Bericht aufgef\u00fchrt werden zudem 15 russische Luftangriffe, ein Raketenangriff, 830 Drohnenangriffe und 2685 Angriffe auf Stellungen der ukrainischen Truppen sowie auf Ortschaften. Dagegen behauptet das Verteidigungsministerium in Moskau, die russische Armee halte sich streng an die Feuerpause und reagiere nur auf ukrainische Angriffe. Russland hatte f\u00fcr die Feierlichkeiten zum Sieg der Sowjetunion \u00fcber Nazi-Deutschland im Jahr 1945 eine dreit\u00e4gige Feuerpause verk\u00fcndet. Die Ukraine hat sich jedoch nicht dazu verpflichtet, die Waffenruhe einzuhalten und fordert eine 30-t\u00e4gige Feuerpause als Grundlage f\u00fcr m\u00f6gliche Friedensgespr\u00e4che.<\/p>\n<p><b>+++ 06:26 Polens Au\u00dfenminister: Bei US-R\u00fcckzug k\u00f6nnten China oder T\u00fcrkei vermitteln +++<\/b><br \/>Der polnische Au\u00dfenminister Rados\u0142aw Sikorski glaubt, dass die T\u00fcrkei oder China die Rolle der USA als &#8222;Vermittler&#8220; im Ukraine-Krieg \u00fcbernehmen k\u00f6nnten. Das sagt er dem ukrainischen Onlinemedium <a href=\"https:\/\/www.eurointegration.com.ua\/news\/2025\/05\/8\/7211199\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">European Pravda zufolge<\/a> nach einem informellen Treffen der EU-Au\u00dfenminister in Warschau am Donnerstag. Er hoffe, dass die Vermittlungsbem\u00fchungen der USA zwischen Russland und der Ukraine Erfolg haben werden. &#8222;Sollte dieser Weg jedoch erfolglos bleiben, gibt es andere Kandidaten&#8220;, erkl\u00e4rt Sikorski demnach vor Reportern. &#8222;Da ist die T\u00fcrkei, die Kommunikationskan\u00e4le aufrechterh\u00e4lt.&#8220; Zudem nennt er <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Xi-und-Putin-geben-sich-geeint-article25754975.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Xi und Putin geben sich geeint\">China<\/a>, das &#8222;mehr als jeder andere \u00fcber die Mittel verf\u00fcgt&#8220;, den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu bringen und seine Forderungen abzuschw\u00e4chen. US-Au\u00dfenminister Marco Rubio hatte zuletzt mehrfach damit gedroht, dass die USA sich aus den Vermittlungen \u00fcber Ende des russischen Angriffskriegs zur\u00fcckziehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><b>+++ 04:41 Wadephul zu Ukraine-Hilfe: Werden leisten, was n\u00f6tig ist +++<\/b><br \/>Deutschland wird nach den Worten von Au\u00dfenminister Johann Wadephul weiterhin zu den st\u00e4rksten Unterst\u00fctzern der Ukraine z\u00e4hlen. &#8222;Das wird so bleiben, und das werden wir auch in den n\u00e4chsten Tagen deutlich machen&#8220;, sagt Wadephul in den ARD-&#8222;Tagesthemen&#8220;. Der neue Au\u00dfenminister war kurz zuvor zu seinem ersten Besuch in der Ukraine eingetroffen, wo er an einem informellen Treffen der EU-Au\u00dfenminister im westukrainischen Lwiw teilnimmt. Er werde dort in Erfahrung bringen, was die Ukraine brauche, sagt der CDU-Politiker. &#8222;Wir werden das leisten, was n\u00f6tig ist, und wir werden so lange leisten, wie es n\u00f6tig ist, bis Russland einsieht, dass dieser Krieg beendet werden muss, dass man an den Verhandlungstisch muss, dass man jetzt schnell auch den Waffenstillstand konsequent einhalten muss.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:10 Russland f\u00fchlt sich von den USA zunehmend verstanden +++<\/b><br \/>Lob aus Moskau f\u00fcr die USA: Laut dem russischen Diplomaten und ehemaligen russischen Botschafter in den USA, Juri Uschakow, zufolge entwickeln die Vereinigten Staaten langsam ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Positionen Russlands. &#8222;Es ist klar, so scheint es mir jedenfalls, dass es ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr gibt, was wir als Ergebnis dieser Situation zu erreichen versuchen&#8220;, sagt Juri Uschakow im russischen Staatsfernsehens mit Bezug auf den Krieg in der Ukraine. &#8222;Bis zu einem gewissen Grad werden unsere Forderungen, unser Denken und unsere Vorschl\u00e4ge ber\u00fccksichtigt. Nicht alle von ihnen. Aber der Prozess ist im Gange&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington h\u00e4tten sich verbessert. US-Pr\u00e4sident Donald Trump habe die Position der Vorg\u00e4ngerregierung gegen\u00fcber Russland aufgeweicht, insbesondere im Hinblick auf die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 01:55 Gro\u00dfbritannien geht gegen Schattenflotte vor: Sanktionen gegen 100 Tanker +++<\/b><br \/>Gro\u00dfbritannien wird bis zu 100 \u00d6ltanker der sogenannten russischen Schattenflotte mit Sanktionen belegen. Laut dem B\u00fcro von Premierminister Keir Starmer ist es das bislang gr\u00f6\u00dfte Ma\u00dfnahmenpaket Gro\u00dfbritanniens gegen die Schattenflotte. Die betroffenen Schiffe h\u00e4tten seit Anfang vergangenen Jahres Fracht im Wert von \u00fcber 24 Milliarden Dollar transportiert, wobei von ihnen unter Verdacht st\u00fcnden, an der Besch\u00e4digung kritischer Infrastrukturen beteiligt gewesen zu sein. Starmer wird die Ma\u00dfnahmen auf einem Gipfeltreffen der Sicherheitsallianz Joint Expeditionary Force (JEF) in Oslo ank\u00fcndigen. Die 2014 gegr\u00fcndete Gruppe von zehn nordeurop\u00e4ischen Staaten, darunter D\u00e4nemark, die Niederlande, Finnland und Schweden, wurde unter britischer F\u00fchrung ins Leben gerufen und dient als Erg\u00e4nzung zur breiteren Zusammenarbeit im Rahmen des NATO-Milit\u00e4rb\u00fcndnisses. <\/p>\n<p><b>+++ 00:53 Ukrainisches Parlament ratifiziert Rohstoffabkommen +++<\/b><br \/>Das ukrainische Parlament hat das Abkommen mit den USA zur Schaffung eines gemeinsamen Wiederaufbaufonds ratifiziert. 338 Abgeordnete stimmten f\u00fcr das entsprechende Gesetz, meldet die Agentur Interfax-Ukraine. 226 Stimmen w\u00e4ren notwendig gewesen. Mit dem Fonds erhalten die Vereinigten Staaten auch Zugang zu Bodensch\u00e4tzen. Das Abkommen sei &#8222;ein wahrlich historisches Dokument, das viele M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Zusammenarbeit er\u00f6ffne&#8220;, schreibt Pr\u00e4sident Selenskyj dazu auf X. Kommende Woche sollen zwei weitere Vertr\u00e4ge mit den technischen Details folgen. &#8222;Die USA sind bereit, in unsere Wirtschaft, in unsere Vorkommen zu investieren. Die Ukraine beh\u00e4lt das Eigentum an den Bodensch\u00e4tzen&#8220;, sagt die ukrainische Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko nach Angaben des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks.<\/p>\n<p><b>+++ 23:27 Trump will 30 Tage Feuerpause +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Trump fordert von Russland und der Ukraine eine 30-t\u00e4gige bedingungslose Feuerpause. Beide Staaten w\u00fcrden die Verantwortung f\u00fcr die Einhaltung tragen, schreibt Trump auf seiner Seite <a href=\"https:\/\/truthsocial.com\/@realDonaldTrump\/posts\/114474136794655068\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Truth Social.<\/a> &#8222;Sollte die Feuerpause nicht eingehalten werden, werden die USA und ihre Partner weitere Sanktionen verh\u00e4ngen.&#8220; Fast zeitgleich erkl\u00e4rt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache, er habe Trump in einem Telefonat die sofortige Bereitschaft seines Landes zu einer solchen Feuerpause versichert. Die USA brachten eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe im M\u00e4rz ins Gespr\u00e4ch. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Trump-fordert-Waffenruhe-und-droht-mit-Sanktionen-article25755947.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 22:54 Au\u00dfenminister Wadephuhl ist in der Ukraine +++<\/b><br \/>Der neue Au\u00dfenminister Johann Wadephul ist zu seinem ersten Besuch in der Ukraine eingetroffen. Der CDU-Politiker nimmt morgen an einem informellen Treffen der EU-Au\u00dfenminister im westukrainischen Lwiw teil. Auch sein ukrainischer Amtskollege Andrij Sybiha soll dabeisein. Wadephul war erst am Morgen vom EU-Au\u00dfenministertreffen in Warschau nach Berlin zur Gedenkstunde zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs im Bundestag gereist.<\/p>\n<p><b>+++ 22:12 Merz versichert Selenskyj Solidarit\u00e4t Deutschlands +++<\/b><br \/>Bundeskanzler Friedrich Merz hat dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die Solidarit\u00e4t Deutschlands versichert. Beide seien sich einig gewesen, dass Russland einem Waffenstillstand zustimmen m\u00fcsse, gibt Regierungssprecher Stefan Kornelius bekannt. Beide h\u00e4tten die Vermittlungsbem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump gew\u00fcrdigt. Merz verweist auf den Schulterschluss mit Frankreich, Gro\u00dfbritannien und anderen europ\u00e4ischen Partnern bei der Hilfe f\u00fcr die Ukraine und den Druck auf Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 21:40 Wirecard-Manager Marsalek sprach mit Spion \u00fcber Drohnen f\u00fcr Russland +++<br \/><\/b>Der fl\u00fcchtige Wirecard-Manager Jan Marsalek soll laut britischen Gerichtsunterlagen mit russischen Spionen \u00fcber Waffengesch\u00e4fte und andere Deals gesprochen haben. Marsalek habe sich mit dem Chef eines in Gro\u00dfbritannien agierenden Spionagerings, Orlin Roussev, \u00fcber die Beschaffung von Drohnen f\u00fcr den Krieg in der Ukraine, den Handel mit Blutdiamanten und die Bereitstellung von S\u00f6ldnern in Afrika ausgetauscht, ging am Donnerstag aus Dokumenten bei dem Verfahren in London hervor. Im Zusammenhang mit Weizenlieferungen an Kamerun erkl\u00e4rte Roussev demnach, es d\u00fcrften auch Waffen bestellt werden. &#8222;Wir k\u00f6nnen so ziemlich alles organisieren, was sie brauchen, au\u00dfer Atomwaffen (&#8230;) sogar Atomwaffen, wenn sie zahlen&#8220;, erkl\u00e4rte Marsalek demnach. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Marsalek-sprach-mit-Spion-wohl-ueber-Waffendeals-fuer-Russland-article25756173.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 21:03 Ukraine-Verb\u00fcndete wollen gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Sondertribunal geben +++<br \/><\/b>Die Ukraine und ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten wollen am Freitag gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die Einrichtung eines Sondertribunals zur Ahndung des Verbrechens der &#8222;Aggression&#8220; gegen die Ukraine im russischen Angriffskrieg geben. Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas sagte am Donnerstag in Warschau, die formelle Zustimmung zu dem Gericht werde w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenminister in der ukrainischen Stadt Lwiw erfolgen. Die Einrichtung eines Sondertribunals zum Ukraine-Krieg wird von der Europ\u00e4ischen Union, dem Europarat, der Ukraine und mehreren anderen Staaten vorangetrieben. Es soll das Verbrechen der &#8222;Aggression&#8220; gegen die Ukraine ahnden und die politischen und milit\u00e4rischen Verantwortlichen aus Russland zur Rechenschaft ziehen. F\u00fcr die Ahndung von Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg soll aber weiterhin der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zust\u00e4ndig sein.<\/p>\n<p><b>+++ 20:25 Putin und Selenskyj gratulieren Papst &#8211; Ukraine hofft auf Unterst\u00fctzung +++<br \/><\/b>Kremlchef Wladimir Putin hat dem neuen Papst Leo XIV. zur Wahl gratuliert. In dem vom Kreml ver\u00f6ffentlichten Telegramm \u00e4u\u00dfert er sich zuversichtlich, dass sich &#8222;der konstruktive Dialog und die Interaktion zwischen Russland und dem Vatikan auf der Grundlage der christlichen Werte, die uns verbinden, weiter entwickeln werden&#8220;. Zugleich w\u00fcnscht er dem neuen Papst &#8222;viel Erfolg bei der Erf\u00fcllung der Ihnen anvertrauten hohen Aufgabe sowie Gesundheit und Wohlergehen&#8220;. Das kurze Telegramm des russischen Staatschefs an den Pontifex endete &#8222;Mit Hochachtung, Wladimir Putin&#8220;. Auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj gratuliert Leo XIV. &#8222;Die Ukraine sch\u00e4tzt die konsequente Haltung des Heiligen Stuhls zur Wahrung des V\u00f6lkerrechts, zur Verurteilung der milit\u00e4rischen Aggression der Russischen F\u00f6deration gegen die Ukraine und zum Schutz der Rechte unschuldiger Zivilisten sehr&#8220;, schreibt Selenskyj auf X. <\/p>\n<p><b>+++ 19:55 Selenskyj telefoniert mit Merz +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat dem neuen Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zu seiner Wahl gratuliert. &#8222;Wir verlassen uns auf Deutschland, dass es weiterhin eine Schl\u00fcsselrolle bei der Unterst\u00fctzung der Ukraine spielt &#8211; sowohl beim Schutz unserer Menschen als auch beim Wiederaufbau nach dem Krieg&#8220;, schreibt Selenskyj auf der Plattform X mit Blick auf den Krieg gegen Russland. Es gebe &#8222;gro\u00dfes Potenzial&#8220; f\u00fcr eine deutsch-ukrainische Partnerschaft, daher sei die Arbeit an &#8222;vielen wichtigen Sachen&#8220; vereinbart worden, betont Selenskyj. Details nannte er nicht. Merz habe eine weitere Unterst\u00fctzung der Ukraine zugesagt. &#8222;Das war wichtig zu h\u00f6ren, ich bin daf\u00fcr dankbar.&#8220; Selenskyj hatte Merz bereits unmittelbar nach dessen Wahl im Bundestag am Dienstag im sozialen Netzwerk X als einer der ersten ausl\u00e4ndischen Politiker gratuliert.<\/p>\n<p><b>+++ 19:30 Europ\u00e4ische Au\u00dfenminister reisen gemeinsam in die Ukraine +++<br \/><\/b>In der Ukraine soll es nach Angaben von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas an diesem Freitag ein Treffen von europ\u00e4ischen Au\u00dfenministern geben. &#8222;Morgen reisen wir in die Ukraine, und wir werden eine Milliarde Euro f\u00fcr die ukrainische Verteidigungsindustrie bereitstellen&#8220;, sagt sie nach einem informellen EU-Au\u00dfenministertreffen in Polens Hauptstadt Warschau. Dies sei erneut ein &#8222;sehr wichtiges Zeichen&#8220; f\u00fcr die Ukraine. In Russland wird an diesem Freitag mit einer gro\u00dfen Milit\u00e4rparade auf dem Roten Platz in Moskau an den Sieg \u00fcber Nazi-Deutschland und das Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 erinnert. Die Waffenschau gilt auch als wichtige Machtdemonstration Moskaus.<\/p>\n<p><b>+++ 19:01 EU zahlt weiteren Milliarden-Kredit an die Ukraine aus +++<br \/><\/b>Die Europ\u00e4ische Kommission hat die vierte Tranche ihres au\u00dferordentlichen Makrofinanzhilfe-Darlehens (MFA) f\u00fcr die Ukraine ausgezahlt. &#8222;Die EU unterst\u00fctzt die Ukraine weiterhin \u2013 politisch, finanziell, wirtschaftlich und milit\u00e4risch&#8220;, erkl\u00e4rt EU-Kommissar Valdis Dombrovskis in einer Mitteilung. &#8222;Heute zahlen wir eine weitere Milliarde Euro im Rahmen der au\u00dferordentlichen G7-Initiative in H\u00f6he von bis zu 45 Milliarden Euro aus.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-27-Trump-will-30-Tage-Feuerpause--article25755988.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dem ersten Gespr\u00e4ch des Neu-Kanzlers Merz mit US-Pr\u00e4sident Trump folgen leicht positive T\u00f6ne. 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