{"id":965747,"date":"2026-04-22T23:56:22","date_gmt":"2026-04-22T23:56:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/965747\/"},"modified":"2026-04-22T23:56:22","modified_gmt":"2026-04-22T23:56:22","slug":"pistorius-praesentiert-neue-militaerstrategie-deutschland-bereitet-sich-auf-grossen-krieg-gegen-russland-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/965747\/","title":{"rendered":"Pistorius pr\u00e4sentiert neue Milit\u00e4rstrategie: Deutschland bereitet sich auf gro\u00dfen Krieg gegen Russland vor"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/17a82a3a-1ede-4f25-a60a-c6b039a13b47.jpeg\" style=\"max-height:100%\"\/>Verteidigungsminister Boris Pistorius (Mitte), General Ingo Gerhartz vom Alliierten Gemeinsamen Streitkr\u00e4ftekommando Brunssum (rechts) und Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, besuchen am 18. Februar 2026 das Gel\u00e4nde der NATO-\u00dcbung \u201eSteadfast Dart 26\u201c in Putlos [AP Photo\/Fabian Bimmer]<\/p>\n<p>Am Mittwoch stellten Verteidigungsminister Boris Pistorius und der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer erstmals in der Geschichte der Bundeswehr eine umfassende Milit\u00e4rstrategie vor. Auch wenn zentrale Teile des Dokuments geheim gehalten werden, lassen bereits die ver\u00f6ffentlichten Ausz\u00fcge keinen Zweifel an seinem Charakter: Deutschland bereitet sich systematisch auf einen gro\u00dfen Krieg vor \u2013 insbesondere gegen Russland.<\/p>\n<p>Die Geheimhaltung selbst ist politisch aufschlussreich. Sie zeigt, dass die tats\u00e4chlich geplanten Ma\u00dfnahmen, F\u00e4higkeiten und konkreten Kriegsplanungen weit \u00fcber das hinausgehen, was \u00f6ffentlich kommuniziert wird. Doch selbst die offiziellen Zusammenfassungen machen deutlich, dass die Bundesregierung einen qualitativen Sprung in der milit\u00e4rischen Aufr\u00fcstung und Kriegsvorbereitung vollzieht.<\/p>\n<p>Im Zentrum der Strategie steht das erkl\u00e4rte Ziel, die Bundeswehr zur \u201est\u00e4rksten konventionellen Armee Europas\u201c auszubauen und Deutschland zur f\u00fchrenden Milit\u00e4rmacht innerhalb von EU und NATO zu machen. Diese Zielsetzung kn\u00fcpft direkt an die <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/06\/16\/per1-j16.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nationale Sicherheitsstrategie<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/11\/12\/mili-n12.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Verteidigungspolitischen Richtlinien<\/a> von 2023 an, geht aber in ihrer konkreten Ausarbeitung deutlich dar\u00fcber hinaus.<\/p>\n<p>Die Milit\u00e4rstrategie folge \u201edem Gedanken, dass Deutschland als gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft Europas in einer komplexer und sch\u00e4rfer werdenden Bedrohungslage eine F\u00fchrungsrolle in der NATO \u00fcbernehmen muss und wird \u2013 auch milit\u00e4risch. Sie ist Zeichen eines Paradigmenwechsels und untermauert unseren Gestaltungsanspruch\u201c, erkl\u00e4rte Breuer.<\/p>\n<p>Die sogenannte \u201eGesamtkonzeption der milit\u00e4rischen Verteidigung\u201c besteht aus zwei Teilen: einer Milit\u00e4rstrategie und einem F\u00e4higkeitsprofil. Bisher, so Breuer, habe sich die Bundeswehr schwer damit getan, sicherheitspolitische Ziele klar zu definieren und dann zu erkl\u00e4ren, wie sie diese erreichen wolle. \u201eDie Antwort darauf gibt die Milit\u00e4rstrategie \u2013 und die Antwort auf die Mittel dazu gibt das F\u00e4higkeitsprofil\u201c.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: der deutsche Imperialismus definiert wieder klar seine r\u00e4uberischen Ziele und schafft gleichzeitig die milit\u00e4rischen Voraussetzungen, um sie durchzusetzen. Im Zentrum steht die Kriegsoffensive gegen Russland, die in den vergangenen Tagen mit der <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/04\/15\/ukra-a15.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Unterzeichnung einer neuen \u201estrategischen Partnerschaft\u201c<\/a> zwischen Deutschland und der Ukraine und der <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2026\/04\/21\/russ-a21.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Einbestellung des russischen Botschafters<\/a> weiter eskaliert wurde. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/wohin-geht-amerika\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1775533936_982_d8b1e754-dda2-4b2e-b1f0-58e6cab66628.png\" style=\"max-height:25rem\"\/><\/p>\n<p>David North (Hrsg.)<\/p>\n<p>Wohin geht Amerika? Faschismus oder Sozialismus<\/p>\n<p>Die Ereignisse vom Januar 2026 in Minneapolis haben die ganze Welt schockiert und deutlich gemacht, dass die Umwandlung der amerikanischen Demokratie in einen Milit\u00e4r- und Polizeistaat nicht l\u00e4nger nur eine theoretische M\u00f6glichkeit ist. Sie vollzieht sich vor unseren Augen.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Bei der Vorstellung der Strategie prahlte Pistorius: \u201eWir sind der gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzer der Ukraine, wovon wir auch selbst profitieren, weil wir von den Erfahrungen der Ukrainer auf dem Gefechtsfeld lernen f\u00fcr unsere Bundeswehr.\u201c Diese Aussage kann man nur als Warnung verstehen. In der Ukraine sind bereits Hunderttausende im Krieg gegen Russland verheizt worden. \u00c4hnliche \u201eErfahrungen\u201c sehen das Verteidigungsministerium und die Milit\u00e4rf\u00fchrung f\u00fcr die Bundeswehr und junge Wehrpflichtige vor. <\/p>\n<p>Die neue Strategie definiert Russland offen als zentrale Bedrohung und orientiert die gesamte milit\u00e4rische Planung auf einen umfassenden Krieg gegen die Atommacht. Die bislang bekannten Inhalte der Milit\u00e4rstrategie und der damit verbundenen Aufr\u00fcstungsplanungen umfassen unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li>Massiver personeller Aufwuchs: Die Bundeswehr soll deutlich vergr\u00f6\u00dfert werden. Diskutiert wird eine Truppenst\u00e4rke von mindestens 260.000 aktiven Soldaten sowie eine erhebliche Ausweitung der Reserve. Insgesamt soll die Truppe auf mindestens 460.000 Mann anwachsen. Um diesen Aufwuchs zu erreichen, der nur der Anfang ist, wird die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht vorbereitet.<\/li>\n<li>Aufbau voll ausgestatteter Gro\u00dfverb\u00e4nde: Deutschland verpflichtet sich, mehrere voll einsatzf\u00e4hige Divisionen f\u00fcr die NATO bereitzustellen, darunter schwere mechanisierte Kr\u00e4fte f\u00fcr den Krieg in Osteuropa.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Dauerhafte Stationierung und Frontpr\u00e4senz: Die Aufstellung einer deutschen Kampfbrigade in Litauen ist Teil einer langfristigen Vorw\u00e4rtsstationierung an der russischen Grenze.<\/li>\n<li>Beschleunigte Aufr\u00fcstung und Modernisierung: Massive Investitionen in schwere Waffen, Luftverteidigungssysteme, Drohnen, Cyber- und Weltraumf\u00e4higkeiten. Projekte wie die Serienproduktion moderner Waffensysteme werden ausgeweitet.<\/li>\n<li>Logistik und Mobilmachung: Der Aufbau einer umfassenden milit\u00e4rischen Logistikstruktur f\u00fcr schnelle Truppenverlegungen durch Europa (\u201emilitary mobility\u201c) sowie die Sicherstellung von Nachschub im Kriegsfall.<\/li>\n<li>Integration in NATO- und EU-Strukturen: Deutschland \u00fcbernimmt eine zentrale F\u00fchrungsrolle in multinationalen Kommandostrukturen und operativen Planungen. Deutschland werde \u201eaus der Mitte Europas die Koh\u00e4sion zwischen Ost-, Zentral- und Westeuropa erh\u00f6hen und die Verbindung zu Nordamerika erhalten\u201c, hei\u00dft es im ver\u00f6ffentlichten Teil der Strategie. Damit werde Deutschland \u201enoch mehr zum milit\u00e4rischen Anlehnungspartner f\u00fcr seine europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten\u201c, um \u201edie europ\u00e4ische Handlungsf\u00e4higkeit zu verbessern\u201c.\u00a0<\/li>\n<li>Nationale F\u00fchrungsf\u00e4higkeit: \u201eDie F\u00e4higkeit zur nationalen Planung und F\u00fchrung von Operationen ist auf operativer Ebene sicherzustellen\u201c, verlangt das Dokument. Dies beinhalte \u201eauch die F\u00fchrung von Multi-Domain Operations sowie die darin enthaltene Aufgabe zur dimensions\u00fcbergreifenden F\u00fchrung von Deep Precision Strikes\u201c.<\/li>\n<li><strong>\u201e<\/strong>Gesamtverteidigung\u201c: Die milit\u00e4rische Strategie wird ausdr\u00fccklich mit zivilen Strukturen verzahnt. Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sollen auf den Kriegsfall ausgerichtet werden. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Schon der Titel der Strategie \u201eGesamtkonzeption f\u00fcr die milit\u00e4rische Verteidigung\u201c macht deutlich, dass die Umsetzung der Strategie nicht auf das Milit\u00e4r beschr\u00e4nkt bleibt, sondern die gesamte Gesellschaft erfasst.<\/p>\n<p>Dies wurde von Pistorius selbst auf der Hannover-Messe unmissverst\u00e4ndlich formuliert. Dort rief er am vergangenen Wochenende die deutsche Wirtschaft offen dazu auf, sich st\u00e4rker auf die Bed\u00fcrfnisse der \u201eGesamtverteidigung\u201c auszurichten. Unternehmen sollen ihre Produktion zunehmend auf milit\u00e4rische Anforderungen umstellen und enger mit der Bundeswehr kooperieren. Pistorius verband diese Forderung direkt mit der Durchsetzung deutscher Gro\u00dfmachtanspr\u00fcche<\/p>\n<p>\u201eAufgrund unserer Gr\u00f6\u00dfe, unserer Wirtschaftskraft und unserer geostrategischen Rolle steht Deutschland in der Verantwortung, deutlich mehr zu tun als bisher. Und nat\u00fcrlich nicht nur f\u00fcr unsere eigene Sicherheit, sondern f\u00fcr die Sicherheit Europas insgesamt\u201c, rief Pistorius den versammelten Wirtschaftsvertretern zu. Und dazu geh\u00f6re \u201enicht zuletzt eine resiliente Wertsch\u00f6pfung\u201c. \u201eIndustrielle St\u00e4rke\u201c sei \u201eeine zwingende Voraussetzung f\u00fcr die Verteidigung\u201c und deshalb m\u00fcssten \u201esicherheits- und verteidigungspolitische Aspekte bei aller zugestandenen betriebswirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfung immer auch mitgedacht werden\u201c. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.mehring-verlag.de\/library\/north-30-jahre-krieg\/00.html\" class=\"no-underline pointer\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/19b71883-5de1-401a-8f7f-7226c4b24a37\" style=\"max-height:100%\"\/><\/p>\n<p>David North<\/p>\n<p>30 Jahre Krieg: Amerikas Griff nach der Weltherrschaft 1990\u20132020<\/p>\n<p>Seit dem ersten Golfkrieg 1990\u20131991 f\u00fchren die Vereinigten Staaten ununterbrochen Krieg.\u00a0Gest\u00fctzt auf ein marxistisches Verst\u00e4ndnis der Widerspr\u00fcche des US- und des Weltimperialismus analysiert David North die Milit\u00e4rinterventionen und geopolitischen Krisen der letzten 30 Jahre.<\/p>\n<p><\/a><\/p>\n<p>Damit wird der \u00dcbergang zu einer Kriegswirtschaft vorbereitet. Industrie, Infrastruktur und Arbeitskr\u00e4fte sollen im Ernstfall unmittelbar in den Dienst milit\u00e4rischer Operationen gestellt werden. Diese Entwicklung erinnert in ihrer Logik an fr\u00fchere Phasen deutscher Kriegsvorbereitung am Vorabend des Ersten und Zweiten Weltkriegs \u2013 mit dem Unterschied, dass sie heute unter den Bedingungen einer hochentwickelten globalisierten Wirtschaft erfolgt.<\/p>\n<p>Die daf\u00fcr notwendigen finanziellen Mittel wurden bereits geschaffen. Mit den von allen Bundestagsparteien \u2013 inklusive der Linkspartei und den Gr\u00fcnen \u2013 unterst\u00fctzten \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c und Kriegskrediten in H\u00f6he von hunderten Milliarden Euro wird die gr\u00f6\u00dfte Aufr\u00fcstung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs finanziert.<\/p>\n<p>Gleichzeitig wird die innere Militarisierung vorangetrieben. Die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht, die forcierte Einbindung von Schulen und Universit\u00e4ten in milit\u00e4rische Programme sowie die Ausweitung von Befugnissen f\u00fcr Sicherheitsbeh\u00f6rden sind integrale Bestandteile dieser Entwicklung.<\/p>\n<p>Die neue Milit\u00e4rstrategie macht deutlich, dass der deutsche Imperialismus aus seinen historischen Verbrechen und katastrophalen Niederlagen in den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert die Konsequenz gezogen hat, seine Interessen erneut mit milit\u00e4rischer Gewalt durchzusetzen. Unter den Bedingungen wachsender geopolitischer Konflikte \u2013 auch zwischen den imperialistischen M\u00e4chten selbst, allen voran zwischen Europa und den USA \u2013 und wirtschaftlicher Krisen treibt die herrschende Klasse eine Politik voran, die unweigerlich in eine Katastrophe m\u00fcndet.<\/p>\n<p>F\u00fcr Arbeiter und Jugendliche bedeutet dies, dass sie sich mit einer Realit\u00e4t konfrontiert sehen, die von offizieller Seite systematisch verharmlost wird: Die Vorbereitung auf einen gro\u00dfen Krieg ist keine abstrakte M\u00f6glichkeit, sondern konkrete Regierungspolitik. Sie hat nichts mit der Verteidigung von \u201eDemokratie\u201c und \u201eFreiheit\u201c gegen einen russischen, iranischen oder anderweitigen Aggressor zu tun, sondern zielt wie in der Vergangenheit auf die Durchsetzung imperialistischer Interessen mittels vernichtender Gewalt.<\/p>\n<p>Die entscheidende politische Frage ist daher, wie dieser Entwicklung hin zu einem Dritten Weltkrieg entgegengetreten werden kann. Die Militarisierung der Gesellschaft und der \u00dcbergang zur Kriegswirtschaft k\u00f6nnen nur durch eine bewusste politische Bewegung der Arbeiterklasse gestoppt werden, die sich gegen das kapitalistische System richtet, aus dem Krieg und Aufr\u00fcstung hervorgehen. Der Aufbau einer internationalen sozialistischen Antikriegsbewegung ist unter diesen Bedingungen keine abstrakte Perspektive, sondern eine unmittelbare Notwendigkeit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Verteidigungsminister Boris Pistorius (Mitte), General Ingo Gerhartz vom Alliierten Gemeinsamen Streitkr\u00e4ftekommando Brunssum (rechts) und Carsten Breuer, Generalinspekteur der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":965748,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,689,685,13,63060,130130,14,1159,15,14051,4043,4044,850,307,12],"class_list":["post-965747","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-aufruestung","tag-bundeswehr","tag-headlines","tag-kriegswirtschaft","tag-militarisierung","tag-nachrichten","tag-nato","tag-news","tag-pistorius","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116451069454465934","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/965747","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=965747"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/965747\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/965748"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=965747"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=965747"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=965747"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}