{"id":966314,"date":"2026-04-23T05:31:15","date_gmt":"2026-04-23T05:31:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966314\/"},"modified":"2026-04-23T05:31:15","modified_gmt":"2026-04-23T05:31:15","slug":"fachkraeftemangel-im-handwerk-liborio-manciavillano-von-der-hws-handwerks-schmiede","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966314\/","title":{"rendered":"Fachkr\u00e4ftemangel im Handwerk: Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">23.04.2026 \u2013 07:28<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von HWS Handwerks-Schmiede GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/175931\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">HWS Handwerks-Schmiede GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/f9c8a4ea-4048-42db-839e-b596926f4e86\/Liborio-Manciavillano-10%20(1).jpg.jpg\" data-description=\"Liborio Manciavillano \/ Weiterer Text \u00fcber ots und www.presseportal.de\/nr\/175931 \/ Die Verwendung dieses Bildes f\u00fcr redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zul\u00e4ssig und dann auch honorarfrei. Ver\u00f6ffentlichung ausschlie\u00dflich mit Bildrechte-Hinweis.\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"69e9ad59270000fd2c54d747\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/fachkr-ftemangel-im-handwerk-liborio-manciavillano-von-der-hws-handwerks-schmiede-gmbh-kl-rt-auf-war.jpeg\"   alt=\"Fachkr\u00e4ftemangel im Handwerk: Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH kl\u00e4rt auf, warum das Problem oft hausgemacht ist\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Solingen\" title=\"News aus Solingen \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Solingen<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Volle Auftragsb\u00fccher, steigende Nachfrage und dennoch ein Dauerzustand aus Zeitdruck und Personalmangel \u2013 eine Situation, die f\u00fcr viele Handwerksbetriebe allt\u00e4glich geworden ist. W\u00e4hrend der Fachkr\u00e4ftemangel im Handwerk oft als externes Problem betrachtet wird, bleiben interne Strukturen und die eigene Au\u00dfenwirkung h\u00e4ufig unbeachtet. Doch genau hier entscheidet sich, welche Betriebe wachsen und welche auf der Stelle treten. Was dahintersteckt und wie sich das Ruder endlich herumrei\u00dfen l\u00e4sst, erfahren Sie hier.<\/p>\n<p> Der Betriebsalltag im Handwerk folgt oft einem vertrauten Muster: Der Betrieb l\u00e4uft, die Auftr\u00e4ge sind da, die Kunden sind zufrieden und die Nachfrage scheint stabil. Doch was auf den ersten Blick solide erscheint, weist bei genauerer Betrachtung erhebliche Unstimmigkeiten auf. Viele Handwerksunternehmen arbeiten am Limit, jonglieren zwischen Baustelle, B\u00fcro und Mitarbeiterf\u00fchrung und finden kaum Zeit f\u00fcr strategische Themen. Gleichzeitig fehlen in zahlreichen Betrieben klare Abl\u00e4ufe, strukturierte Einarbeitungen und definierte Verantwortlichkeiten. Neue Mitarbeiter starten ohne klare Orientierung. Das f\u00fchrt nicht nur zu einer gr\u00f6\u00dferen Unsicherheit und Fehleranf\u00e4lligkeit, sondern auch zu einer wachsenden Unzufriedenheit im bestehenden Team. \u201eWenn Betriebe diese strukturellen Schw\u00e4chen nicht erkennen und beheben, verlieren sie langfristig nicht nur Fachkr\u00e4fte, sondern auch ihre eigene Stabilit\u00e4t\u201c, warnt Liborio Manciavillano, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. <\/p>\n<p> \u201eDas eigentliche Problem ist selten der Markt. Es sind fehlende Strukturen, unklare Prozesse und mangelnde F\u00fchrung im eigenen Betrieb \u2013 doch das l\u00e4sst sich \u00e4ndern\u201c, betont Liborio Manciavillano. Als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der HWS Handwerks-Schmiede GmbH kennt er die Herausforderungen aus eigener Erfahrung: Bereits 2013 gr\u00fcndete er selbst einen Handwerksbetrieb und entwickelte sp\u00e4ter ein Trainingskonzept, das gezielt auf die strukturellen Schw\u00e4chen mittelst\u00e4ndischer Betriebe eingeht. \u00dcber zw\u00f6lf Monate hinweg vermittelt die HWS Handwerks-Schmiede GmbH moderne Methoden in den Bereichen Unternehmensf\u00fchrung, Mitarbeitergewinnung und Kundenakquise. Ziel ist es, klare Strukturen zu schaffen, Prozesse zu stabilisieren und Betriebe so aufzustellen, dass sie unabh\u00e4ngig vom Inhaber funktionieren und nachhaltig wachsen k\u00f6nnen. Diese Ans\u00e4tze vertieft er auch in seinem Buch \u201eSelbst, aber nicht mehr st\u00e4ndig \u2013 Warum Unternehmer im Handwerk anders denken m\u00fcssen\u201c, in dem er anhand konkreter Fallbeispiele zeigt, wie Betriebe durch klare Prozesse und definierte Verantwortlichkeiten ihre Abh\u00e4ngigkeit vom Inhaber reduzieren. <\/p>\n<p><b>Das eigentliche Problem: Wenn der Markt als Ausrede herhalten muss<\/b><\/p>\n<p> Der Fachkr\u00e4ftemangel im Handwerk ist real und wird h\u00e4ufig als Folge eines ver\u00e4nderten Arbeitsmarktes betrachtet, doch er entsteht nicht allein durch einen generellen R\u00fcckgang verf\u00fcgbarer Arbeitskr\u00e4fte. Denn in der Praxis orientieren sich Fachkr\u00e4fte klar an organisierten Unternehmen mit verl\u00e4sslichen Abl\u00e4ufen und nachvollziehbaren Arbeitsbedingungen. Fehlen diese Grundlagen, sinken die Effizienz und die Attraktivit\u00e4t des Betriebs gleicherma\u00dfen: Fehlende Arbeitsabl\u00e4ufe f\u00fchren dazu, dass Mitarbeiter t\u00e4glich improvisieren m\u00fcssen. Das erh\u00f6ht die Fehleranf\u00e4lligkeit, senkt die Zufriedenheit im Team und kostet den Inhaber am Ende mehr Zeit, als es spart. <\/p>\n<p> Auch ein mangelhaftes Onboarding kann Handwerksbetrieben teuer zu stehen kommen: Ohne strukturierte Einarbeitung bleiben Erwartungen diffus und bezwecken einen holprigen Start, der die Bindung fr\u00fch schw\u00e4cht. H\u00e4ufig fehlen klare Einarbeitungspl\u00e4ne, vorbereitete Arbeitsmittel oder feste Ansprechpartner. Neue Mitarbeiter m\u00fcssen sich Abl\u00e4ufe selbst erschlie\u00dfen, erhalten widerspr\u00fcchliche Anweisungen oder wissen nicht, woran ihre Leistung gemessen wird. Das f\u00fchrt zu Unsicherheit, vermeidbaren Fehlern und einer schnellen inneren Distanz zum Betrieb. <\/p>\n<p> Diese internen Schw\u00e4chen wirken sich unmittelbar auf die Wahrnehmung nach au\u00dfen aus. Wer keinen Einblick in sein Unternehmen samt Team, Arbeitsweise und m\u00f6glichen Entwicklungschancen bietet, bleibt hinter den Erwartungen der Fachkr\u00e4fte zur\u00fcck und verliert sie an Betriebe, die genau das bieten. <\/p>\n<p><b>Vom Chaos zur Klarheit: Wie Handwerksbetriebe Fachkr\u00e4fte gewinnen und halten<\/b><\/p>\n<p> Um den Fachkr\u00e4ftemangel im Handwerk nachhaltig zu l\u00f6sen, braucht es einen klaren Perspektivwechsel und konkrete Ma\u00dfnahmen. Ein zentraler Schritt hierf\u00fcr ist die Einf\u00fchrung strukturierter Prozesse. Statt auf einzelne Ma\u00dfnahmen zu setzen, geht es darum, ein stimmiges Gesamtbild zu schaffen: klare Prozesse, verl\u00e4ssliche Abl\u00e4ufe und eine Struktur, die den Alltag sp\u00fcrbar entlastet. Wenn wiederkehrende Aufgaben sauber definiert sind, reduziert das Fehler, spart Zeit und schafft Orientierung im Team. Ein entscheidender Baustein dabei ist ein strukturiertes Onboarding. Neue Mitarbeiter m\u00fcssen nicht nur fachlich eingearbeitet werden, sondern auch verstehen, wie der Betrieb funktioniert \u2013 wer wof\u00fcr zust\u00e4ndig ist, welche Abl\u00e4ufe gelten und welche Erwartungen bestehen. Fehlen klare Einarbeitungspl\u00e4ne, vorbereitete Arbeitsmittel oder feste Ansprechpartner, entsteht schnell Unsicherheit. Mitarbeiter arbeiten sich m\u00fchsam ein, machen vermeidbare Fehler und f\u00fchlen sich selten wirklich integriert. Eine strukturierte Einarbeitung hingegen schafft von Beginn an Klarheit, gibt Sicherheit im Arbeitsalltag und f\u00f6rdert die Identifikation mit dem Betrieb. \u201eEin neuer Mitarbeiter entscheidet in den ersten Wochen, ob er bleibt. Wer diese Phase dem Zufall \u00fcberl\u00e4sst, verliert gute Leute, bevor sie \u00fcberhaupt angekommen sind\u201c, so Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. <\/p>\n<p> Darauf aufbauend gewinnt auch die F\u00fchrungsstruktur an Bedeutung. In vielen Betrieben bleiben Entscheidungen beim Inhaber geb\u00fcndelt, nicht aus strategischer Absicht, sondern weil klare Rollen und Zust\u00e4ndigkeiten fehlen. In der Folge warten Mitarbeiter h\u00e4ufig auf Anweisungen, Verantwortung wird vermieden und der Inhaber bleibt dauerhaft im operativen Tagesgesch\u00e4ft gefangen. Erst wenn Verantwortlichkeiten klar definiert sind und Mitarbeiter wissen, in welchem Rahmen sie eigenst\u00e4ndig handeln k\u00f6nnen, entsteht echte Verl\u00e4sslichkeit im Betriebsalltag. Entscheidungen werden schneller getroffen, Abl\u00e4ufe stabilisieren sich und das Team entwickelt mehr Eigenverantwortung. Der Inhaber gewinnt Freiraum f\u00fcr strategische Aufgaben, w\u00e4hrend gleichzeitig die Motivation und Leistungsbereitschaft im Team steigen. \u201eFachliche Kompetenz macht einen guten Handwerker \u2013 aber noch keinen guten Unternehmer\u201c, betont Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH. \u201eWer seinen Betrieb wachsen lassen will, muss lernen, loszulassen und zu f\u00fchren.\u201c <\/p>\n<p> Erst wenn diese internen Voraussetzungen greifen, wird auch die Au\u00dfenwirkung messbar wirksam. Fachkr\u00e4fte pr\u00fcfen heute gezielt, wie ein Betrieb organisiert ist, wie gearbeitet wird und welche Entwicklungsm\u00f6glichkeiten bestehen. Wer diese Punkte nicht klar kommuniziert, wird im Auswahlprozess fr\u00fch aussortiert. Ein Betrieb, der Einblicke in Abl\u00e4ufe, Teamstruktur und Arbeitsalltag gibt, reduziert Unsicherheit auf Bewerberseite und erh\u00f6ht die Passgenauigkeit der Bewerbungen. So entsteht eine Arbeitgeberpositionierung, die nicht nur Reichweite erzeugt, sondern gezielt qualifizierte Fachkr\u00e4fte anspricht und bindet. <\/p>\n<p><b>Der Weg nach vorne: Stabilit\u00e4t, Wachstum und ein Betrieb, der funktioniert<\/b><\/p>\n<p> Gelingt es Handwerksbetrieben, die genannten Strukturen konsequent umzusetzen, ver\u00e4ndert sich die Situation sp\u00fcrbar. Mitarbeiter finden sich schneller zurecht, \u00fcbernehmen eigenst\u00e4ndig Verantwortung und bleiben dem Betrieb langfristig erhalten. Gleichzeitig wird der Inhaber im Tagesgesch\u00e4ft deutlich entlastet und gewinnt den n\u00f6tigen Freiraum, um sich auf die Weiterentwicklung des Unternehmens zu konzentrieren. <\/p>\n<p> So entsteht Schritt f\u00fcr Schritt ein Betrieb, der nicht mehr von einzelnen Personen abh\u00e4ngt, sondern als System funktioniert. Wachstum wird planbar und Prozesse bleiben stabil \u2013 auch bei steigender Auslastung. Die HWS Handwerks-Schmiede GmbH begleitet Handwerksunternehmen genau auf diesem Weg und unterst\u00fctzt sie dabei, aus gewachsenen Strukturen klare Systeme zu entwickeln. \u201eUnternehmer im Handwerk m\u00fcssen lernen, nicht nur im Betrieb zu arbeiten, sondern am Betrieb\u201c, betont Liborio Manciavillano abschlie\u00dfend. \u201eSo wird aus einem scheinbar unl\u00f6sbaren Fachkr\u00e4fteproblem eine Frage der richtigen Aufstellung \u2013 und damit eine konkrete Chance f\u00fcr Entwicklung.\u201c <\/p>\n<p><b>Sie wollen Ihren Handwerksbetrieb strukturiert aufstellen, Mitarbeiter langfristig binden und als attraktiver Arbeitgeber sichtbar werden? Dann melden Sie sich jetzt bei  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.handwerks-schmiede.de\">Liborio Manciavillano von der HWS Handwerks-Schmiede GmbH<\/a> und vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespr\u00e4ch!<\/b><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">HWS Handwerks-Schmiede GmbH<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/175931\/mailto: info@handwerks-schmiede.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> info@handwerks-schmiede.de<\/a> <br \/>Website: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.handwerks-schmiede.de\">https:\/\/www.handwerks-schmiede.de<\/a><\/p>\n<p>Ruben Sch\u00e4fer<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/175931\/mailto: redaktion@dcfverlag.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> redaktion@dcfverlag.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: HWS Handwerks-Schmiede GmbH, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"23.04.2026 \u2013 07:28 HWS Handwerks-Schmiede GmbH Solingen (ots) Volle Auftragsb\u00fccher, steigende Nachfrage und dennoch ein Dauerzustand aus Zeitdruck&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":966315,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[1840],"tags":[3477,3364,29,25950,30,617,1209,178,180,179,181,4418],"class_list":["post-966314","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-wuppertal","tag-bild","tag-de","tag-deutschland","tag-fachkrftemangel","tag-germany","tag-handwerk","tag-nordrhein-westfalen","tag-presse","tag-pressemeldung","tag-pressemitteilung","tag-pressemitteilungen","tag-wuppertal"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116452386803844763","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966314","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=966314"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966314\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/966315"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=966314"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=966314"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=966314"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}