{"id":966325,"date":"2026-04-23T05:37:13","date_gmt":"2026-04-23T05:37:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966325\/"},"modified":"2026-04-23T05:37:13","modified_gmt":"2026-04-23T05:37:13","slug":"iran-krieg-im-liveticker-0729-israelische-armee-zwei-personen-im-gazastreifen-getoetet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966325\/","title":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker: +++ 07:29 Israelische Armee: Zwei Personen im Gazastreifen get\u00f6tet +++"},"content":{"rendered":"<p>Iran-Krieg im Liveticker+++ 07:29 Israelische Armee: Zwei Personen im Gazastreifen get\u00f6tet +++TeilenFolgen auf:<a href=\"https:\/\/www.whatsapp.com\/channel\/0029Va5cdVJD8SDp5YZgYF01\" title=\"Auf WhatsApp folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/whatsapp.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><a href=\"https:\/\/news.google.com\/publications\/CAAiEPMdif5mpRNxiLOeUpHCwwsqFAgKIhDzHYn-ZqUTcYiznlKRwsML?hl=de&amp;gl=DE&amp;ceid=DE%3Ade\" title=\"Auf Google News folgen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.n-tv.de\/socialIcons\/google.svg\" alt=\"whatsapp\" class=\"ArticleShare_icon__FsrC2\"\/><\/a><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Das israelische Milit\u00e4r hat best\u00e4tigt, dass am Mittwoch zwei Menschen im Gazastreifen get\u00f6tet wurden. Zu dem Vorfall kam es im n\u00f6rdlichen Gazastreifen, als das Milit\u00e4r auf eine Person schoss, die von den Streitkr\u00e4ften als &#8222;Terrorist&#8220; bezeichnet wird. Die Person habe sich den israelischen Streitkr\u00e4ften in einer &#8222;Weise gen\u00e4hert, die eine unmittelbare Bedrohung darstellte&#8220;, schreiben die Streitkr\u00e4fte auf X. Einen \u00e4hnlichen t\u00f6dlichen Vorfall gab es im S\u00fcden des Gazastreifens, wo eine Person ebenfalls eine &#8222;unmittelbare Bedrohung&#8220; dargestellt habe.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 06:41 Trump gibt Teheran nur noch wenig Zeit +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump gibt dem Iran Berichten zufolge nur noch wenige Tage Zeit f\u00fcr einen Vorschlag zur Beendigung des Krieges. Teheran sieht sich jedoch mit der Blockade der f\u00fcr die Weltwirtschaft wichtigen Stra\u00dfe von Hormus in einer Position der St\u00e4rke. Vermittlerstaaten, darunter die T\u00fcrkei, Pakistan und \u00c4gypten, bem\u00fchen sich nach Informationen des &#8222;Wall Street Journal&#8220; fieberhaft, ein neues Treffen der beiden Seiten zu arrangieren, m\u00f6glicherweise f\u00fcr diesen Freitag. Die USA wie auch der Iran warnten, sie seien bereit, die K\u00e4mpfe wieder aufzunehmen. Trump sei willens, die Waffenruhe um drei bis f\u00fcnf Tage zu verl\u00e4ngern, melden das US-Nachrichtenportal &#8222;Axios&#8220; und der Sender Fox News unter Berufung auf eine US-Quelle beziehungsweise einen Beamten des Wei\u00dfen Hauses.\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 05:54 Laschet\u00a0sieht Europa &#8222;politisch drau\u00dfen&#8220; +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Armin\u00a0Laschet\u00a0sieht Europa im Nahost-Konflikt als v\u00f6llig einflusslos an. Er bezeichnete die Lage in der Region als desastr\u00f6s, da zentrale Probleme ungel\u00f6st seien. &#8222;Das Atomprogramm ist immer noch da&#8220;, sagt\u00a0Laschet &#8222;Politico&#8220;. Auch 400 Gramm hoch angereichertes Uran und ballistische Raketen gebe es weiterhin, zudem sei ein Regierungswechsel im Iran ausgeblieben. &#8222;Vor dem Krieg, im Krieg und auch in den Fragen der Waffenstillstandsverhandlungen wissen wir nicht einmal, was die Amerikaner \u00fcberhaupt verhandeln&#8220;, erkl\u00e4rt der CDU-Politiker. Kurzfristig bleibe den Europ\u00e4ern nur eine unterst\u00fctzende Rolle, etwa bei einer m\u00f6glichen k\u00fcnftigen Minenr\u00e4umung in der Stra\u00dfe von Hormus nach einer Einigung zwischen den USA und dem Iran. Gleichzeitig sieht\u00a0Laschet\u00a0jedoch Chancen f\u00fcr eine st\u00e4rkere sicherheitspolitische und wirtschaftliche Bindung arabischer Staaten an Europa.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:47 Ex-US-Au\u00dfenminister: Trump verfolgt nun selbes Ziel wie das von ihm verhasste Atomabkommen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der fr\u00fchere US-Au\u00dfenminister John Kerry h\u00e4lt den Ausstieg von US-Pr\u00e4sident Donald Trump aus dem fr\u00fcheren Iran-Atomabkommen nach wie vor f\u00fcr falsch. Mit Blick auf aktuelle Versuche der US-Regierung, den Iran bei Verhandlungen von einem Verzicht auf ein Atomwaffenprogramm zu \u00fcberzeugen, sagt Kerry bei CNN: &#8222;Was Pr\u00e4sident Trump nun tun muss, ist, offen gesagt, sie dazu zu bringen, erneut dem zuzustimmen, wozu sie schon einmal zugestimmt haben &#8211; was die Absurdit\u00e4t der Situation, in der wir uns befinden, nur noch unterstreichen d\u00fcrfte.&#8220; Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien sowie die USA, Russland und China hatten im Jahr 2015 das Atomabkommen mit dem Iran geschlossen, um das Land am Bau einer Atombombe zu hindern. Die USA stiegen allerdings 2018 w\u00e4hrend der ersten Amtszeit von US-Pr\u00e4sident Trump einseitig aus dem Abkommen aus und verh\u00e4ngten danach erneut Sanktionen gegen den Iran. Daraufhin zog sich Teheran seinerseits schrittweise von seinen in dem Abkommen festgehaltenen Verpflichtungen zur\u00fcck und fuhr die Anreicherung von Uran hoch. Trump hat das Abkommen mehrfach als &#8222;schrecklich&#8220; oder &#8222;gef\u00e4hrlich&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 04:17 Libanon: Mehr als 50.000\u00a0H\u00e4user\u00a0und Wohnungen bei Angriffen zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei israelischen Angriffen auf den Libanon sind offiziellen Regierungsangaben zufolge seit Anfang M\u00e4rz mehr als 50.000 H\u00e4user und Wohnungen zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt worden. &#8222;Innerhalb von knapp 45 Tagen gab es 17.756 zerst\u00f6rte und 32.668 besch\u00e4digte H\u00e4user und Wohnungen&#8220;, sagt der Leiter des Nationalen Forschungszentrums (CNRS), Tschadi Abdallah, auf einer Pressekonferenz in Beirut. Seinen Angaben zufolge wurden auch in den ersten drei Tagen der seit Freitag geltenden Waffenruhe noch &#8222;428 H\u00e4user und Wohnungen zerst\u00f6rt und 50 besch\u00e4digt&#8220;.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:43 Ex-US-Au\u00dfenminister Kerry: Weniger aggressive Rhetorik von Trump ist richtig +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der ehemalige US-Au\u00dfenminister und Demokrat John Kerry lobt die j\u00fcngste rhetorische Abr\u00fcstung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump im Konflikt mit dem Iran. &#8222;Ich glaube, der Pr\u00e4sident hat in den vergangenen Tagen die richtige Entscheidung getroffen, seine verbalen Angriffe etwas zur\u00fcckzunehmen&#8220;, sagt Kerry in einem Interview bei CNN. Trotzdem warnt der Ex-Diplomat vor einer Eskalation. Die Iraner m\u00fcssten sich bewusst machen, dass die Situation &#8222;au\u00dfer Kontrolle geraten k\u00f6nnte, und das w\u00e4re f\u00fcr niemanden gut&#8220;, betonte Kerry.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 03:13 Israel und Libanon setzen Gespr\u00e4che in Washington fort +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die beiden verfeindeten Nachbarl\u00e4nder Israel und der Libanon wollen an diesem Donnerstag in Washington erneut zu Gespr\u00e4chen zusammenkommen. Das Treffen auf Botschafterebene soll erneut im US-Au\u00dfenministerium stattfinden. Teilnehmen sollen die libanesische Botschafterin in den USA, Nada Hamadeh Moawad, sowie der israelische Vertreter in Washington, Jechiel Leiter.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 02:33 Erdogan: Krieg in Golfregion schw\u00e4cht zunehmend auch Europa +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Iran-Krieg f\u00fchrt nach den Worten des t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan zunehmend auch zu einer Schw\u00e4chung Europas. &#8222;Der Krieg in unserer Region beginnt, auch Europa zu schw\u00e4chen, und wenn wir in diese Situation nicht mit einem friedensorientierten Ansatz eingreifen, werden die durch den Konflikt verursachten Sch\u00e4den noch viel gr\u00f6\u00dfer werden&#8220;, sagt Erdogan seinem B\u00fcro zufolge in einem Telefonat mit Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier. Zuvor hatte Erdogan bei einem Besuch von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte in Ankara betont, die T\u00fcrkei habe sich in dem durch die US-israelischen &#8222;Angriffe auf den Iran ausgel\u00f6sten Prozess auf die Seite des Friedens und der Diplomatie gestellt&#8220;. &#8222;Die Aufrechterhaltung der transatlantischen Beziehungen ist von entscheidender Bedeutung, und die T\u00fcrkei erwartet von der europ\u00e4ischen Komponente des B\u00fcndnisses, dass sie mehr Verantwortung \u00fcbernimmt&#8220;, sagt der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident. &#8222;Es w\u00e4re kontraproduktiv, die europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten, die nicht Mitglieder der EU sind, von den Verteidigungsinitiativen auszuschlie\u00dfen&#8220;, f\u00fcgt Erdogan hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:50 TUI-Kreuzfahrtschiffe fahren nach Zwangsaufenthalt am Golf ab Mitte Mai wieder +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die beiden TUI-Kreuzfahrtschiffe &#8222;Mein Schiff 4&#8220; und &#8222;Mein Schiff 5&#8220;, die wegen des Iran-Kriegs wochenlang in Abu Dhabi beziehungsweise Doha festsa\u00dfen, k\u00f6nnen ab Mitte Mai ihre geplanten Routen zur Sommersaison im Mittelmeer fahren. Beide Schiffe konnten am Sonntag w\u00e4hrend einer Unterbrechung der Kampfhandlungen den Persischen Golf sicher verlassen, wie der Tourismuskonzern mitteilte. Sie passierten die Stra\u00dfe von Hormus. Nach Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar mussten die beiden Kreuzfahrtschiffe am Golf bleiben. TUI lie\u00df rund 5000 Passagiere ausfliegen. Der Konzern musste s\u00e4mtliche Reisen auf beiden Schiffen bis Mitte Mai absagen. Die Belastungen infolge des Iran-Kriegs bezifferte TUI auf rund 40 Millionen Euro im M\u00e4rz &#8211; etwa f\u00fcr die &#8222;R\u00fcckf\u00fchrungsma\u00dfnahmen&#8220;. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 01:21 Propaganda-Video der Revolutionsgarden zeigt Schiffs\u00fcbernahmen in Stra\u00dfe von Hormus +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die iranischen Revolutionsgarden haben Aufnahmen ver\u00f6ffentlicht, die zeigen, wie ihre Truppen in der Stra\u00dfe von Hormus zwei Frachtschiffe aufbringen: die unter panamaischer Flagge fahrende &#8222;MSC Francesca&#8220; und die unter liberianischer Flagge fahrende &#8222;Epaminondas&#8220;. Irans Streitkr\u00e4fte hatten am Mittwoch nach eigenen Angaben drei Frachtschiffe vor ihrer K\u00fcste angegriffen und man\u00f6vrierunf\u00e4hig gemacht. In einer von der Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Nachricht hei\u00dft es zur Begr\u00fcndung, die Revolutionsgarden h\u00e4tten ihre &#8222;regelwidrige&#8220; Durchfahrt durch die Stra\u00dfe von Hormus gestoppt. Die Nachrichtenagentur Fars ver\u00f6ffentlicht die Namen der drei Frachtschiffe. Laut dem Trackingdienst Vesselfinder handelt es sich bei der &#8222;Epaminondas&#8220; um ein Containerschiff unter Flagge Liberias, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten in Richtung Indien unterwegs war. Der Frachter &#8222;MSC Francesca&#8220; lag zuletzt vor der K\u00fcste Saudi-Arabiens und f\u00e4hrt unter der Flagge Panamas. Au\u00dferdem wurde ein Containerschiff namens &#8222;Euphoria&#8220; attackiert, das sich iranischen Angaben zufolge in griechischem Besitz befinden soll. Die &#8222;MSC Francesca&#8220; und &#8222;Epaminondas&#8220; seien beschlagnahmt und in iranische Gew\u00e4sser gebracht worden, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Marine der Revolutionsgarden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:48 Netanjahu: Israel bereit f\u00fcr Verteidigung und Angriff +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Vor dem Hintergrund der angespannten Lage im Konflikt mit dem Iran ist Israel nach Angaben des Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu &#8222;auf jedes Szenario vorbereitet&#8220;. Dies gelte &#8222;in der Verteidigung und im Angriff&#8220;, sagt der 76-J\u00e4hrige bei einem Treffen mit Soldaten der israelischen Raketenabwehr in der N\u00e4he von Jerusalem. Er besuchte die Soldaten im Rahmen des 78. Unabh\u00e4ngigkeitstag Israels. Auch der israelische Generalstabschef Ejal Zamir sagt, die israelischen Streitkr\u00e4fte seien &#8222;bereit, an allen Fronten sofort und mit gro\u00dfer St\u00e4rke wieder zum Kampf zur\u00fcckzukehren.&#8220; US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte eine Waffenruhe im Iran-Krieg vorerst verl\u00e4ngert. Ob der Konflikt dennoch fortgesetzt wird, ist ungewiss. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 00:08 Libanesische Journalistin bei israelischem Luftangriff get\u00f6tet +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Im S\u00fcden des Libanon ist eine libanesische Journalistin bei einem israelischen Luftangriff (siehe Eintrag von 23:18 Uhr) get\u00f6tet worden. Die Leiche der f\u00fcr die Zeitung &#8222;Al-Achbar&#8220; t\u00e4tigen Amal Chalil sei nach einem umfassenden Such- und Rettungseinsatz nach einem israelischen Luftangriff in der Stadt al-Tiri geborgen worden, teilte der libanesische Zivilschutz mit. Die Zeitung best\u00e4tigte den Tod ihrer Mitarbeiterin. Eine weitere Journalistin wurde Beh\u00f6rden zufolge bei dem Angriff verletzt. &#8222;Al-Achbar&#8220; hatte zuvor mitgeteilt, dass ihre beiden Mitarbeiterinnen Chalil und Seinab Faradsch bei einem israelischen Angriff auf die nahe der israelischen Grenze gelegenen Stadt al-Tiri verletzt worden seien. Libanons Informationsminister Paul Morcos erkl\u00e4rte im Onlinedienst X, Chalil sei &#8222;von der israelischen Armee ins Visier genommen worden, w\u00e4hrend sie ihre berufliche Pflicht erf\u00fcllte&#8220;. Eine solche &#8222;gezielte Attacke auf Journalisten&#8220; sei &#8222;ein schweres Verbrechen und ein eklatanter Versto\u00df gegen das humanit\u00e4re V\u00f6lkerrecht&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:48 Libanon: Zweiter franz\u00f6sischer Blauhelmsoldat nach Angriff gestorben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach dem Angriff auf franz\u00f6sische Blauhelmsoldaten im S\u00fcden des Libanon ist nach Angaben von Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron ein zweiter franz\u00f6sischer Soldat gestorben. Der Soldat sei seinen schweren Verletzungen erlegen, erkl\u00e4rt Macron bei X. Ein franz\u00f6sischer Soldat war bereits am Samstag bei dem Angriff get\u00f6tet worden. Macron macht erneut die proiranische Hisbollah-Miliz f\u00fcr den Angriff verantwortlich, die eine Verantwortung f\u00fcr die Attacke von sich gewiesen hatte. Der Angriff auf die Unifil-Soldaten hatte sich einen Tag nach dem Inkrafttreten einer zehnt\u00e4gigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon ereignet. Zwei weitere franz\u00f6sische Blauhelmsoldaten wurden nach Angaben des franz\u00f6sischen Au\u00dfenministeriums bei dem Angriff auf die Unifil-Patrouille verletzt. International l\u00f6ste der Angriff auf die Blauhelmsoldaten Emp\u00f6rung aus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 23:18 Libanon: Israels Milit\u00e4r soll Rettungsteams nach Angriff auf Journalistinnen bombardiert haben +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei einem israelischen Angriff im S\u00fcdlibanon ist nach libanesischen Angaben eine Journalistin verletzt und eine weitere unter Tr\u00fcmmern versch\u00fcttet worden. Rettungskr\u00e4fte seien durch anhaltenden israelischen Beschuss zeitweise daran gehindert worden, zu der Eingeschlossenen vorzudringen, teilen das libanesische Gesundheitsministerium, ein hochrangiger Milit\u00e4rvertreter und Journalistenverb\u00e4nde mit. Israels Milit\u00e4r weist den Vorwurf zur\u00fcck, Rettungsteams blockiert zu haben, und erkl\u00e4rt, es habe Berichte \u00fcber zwei verletzte Journalistinnen erhalten. Bei einem Angriff auf ein Auto seien zudem zwei Menschen get\u00f6tet worden, berichten libanesische Medien. Bei den beiden Reporterinnen handelt es sich um Amal Khalil und die freie Fotografin Zeinab Faraj. Sie berichteten aktuell \u00fcber Entwicklungen nahe der Stadt Al-Tairi, als ein israelisches Geschoss ein Fahrzeug vor ihnen traf. Daraufhin seien sie in ein nahegelegenes Haus gefl\u00fcchtet, das anschlie\u00dfend von einem weiteren israelischen Angriff getroffen worden sei. Libanesische Rettungskr\u00e4fte konnten Faraj, die eine Kopfverletzung erlitten hatte, retten, wie Elsy Moufarrej von der libanesischen Journalistengewerkschaft sagt. Als die Helfer zur\u00fcckkehrten, um Khalil zu retten, habe Israels Milit\u00e4r eine Blendgranate abgeworfen und so den Zugang zu dem zerst\u00f6rten Geb\u00e4ude blockiert. Das Gesundheitsministerium in Beirut teile mit, Israels Milit\u00e4r habe die Rettung durch den Einsatz einer Blendgranate und scharfer Munition auf den Krankenwagen verhindert. Etwa vier Stunden nach dem ersten Angriff h\u00e4tten die Retter an den Ort zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, sagte Moufarrej. Das Schicksal von Khalil war zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:48 US-Botschaft r\u00e4t Amerikanern, den Libanon zu verlassen +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die US-Botschaft in Beirut legt Amerikanerinnen und Amerikanern dringend nahe, den Libanon zu verlassen. &#8222;Die Sicherheitslage ist weiterhin komplex und kann sich schnell \u00e4ndern&#8220;, teilt die Botschaft in einer Sicherheitswarnung mit. US-B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern sollten ausreisen, solange es noch kommerzielle Flugverbindungen gebe. Wer im Libanon bleibe, sollte Pl\u00e4ne f\u00fcr Notfallsituationen erstellen und die aktuellen Entwicklungen verfolgen, hei\u00dft es. Es gibt derzeit Hinweise darauf, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon wackelt. Ein Abgeordneter der libanesischen Hisbollah-Miliz, Hussein Hadsch Hassan, sagte einem libanesischen TV-Sender, die Organisation sei der Waffenruhe nicht mehr verpflichtet. Zuvor hatten Israel und die proiranische Hisbollah sich mehrfach Verst\u00f6\u00dfe gegen die zehnt\u00e4gige Waffenruhe vorgeworfen, die in der Nacht auf Freitag in Kraft getreten war.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">+++ 22:17 Trump-Sprecherin spielt\u00a0iranische\u00a0Angriffe auf Frachter herunter +++<\/b><\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Nach iranischen Angriffen auf Frachter in der Stra\u00dfe von Hormus spielt das Wei\u00dfe Haus die Bedeutung der Vorf\u00e4lle herunter. Die Medien w\u00fcrden das Thema aufbauschen, um die erfolgreiche Zerst\u00f6rung der iranischen Marine durch das US-Milit\u00e4r zu hinterfragen, sagt Karoline Leavitt, Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, dem Sender Fox News. Einen Versto\u00df gegen die Waffenruhe sehe sie nicht, weil die Schiffe weder unter US- noch unter israelischer Flagge gefahren seien. Die Trump-Sprecherin sagt zudem, dass Teheran die f\u00fcr den Welthandel immens wichtige Stra\u00dfe von Hormus &#8222;nicht kontrolliert&#8220;. &#8222;Was wir hier erleben, ist Piraterie&#8220;, teilt sie mit. In der Stra\u00dfe von Hormus war zuvor ein Containerschiff unter Beschuss durch die\u00a0iranischen\u00a0Revolutionsgarden (IRGC) gekommen und schwer besch\u00e4digt worden, wie die britische Beh\u00f6rde f\u00fcr die Sicherheit der Handelsschifffahrt mitteilt. Wenig sp\u00e4ter meldet die Beh\u00f6rde erneut einen Vorfall.\u00a0Irans\u00a0Streitkr\u00e4fte reklamierten hingegen drei Angriffe auf Frachtschiffe f\u00fcr sich.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/2217-Trump-Sprecherin-spielt-iranische-Angriffe-auf-Frachter-herunter-id30744929.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier nachverfolgen<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Iran-Krieg im Liveticker+++ 07:29 Israelische Armee: Zwei Personen im Gazastreifen get\u00f6tet +++TeilenFolgen auf: Das israelische Milit\u00e4r hat best\u00e4tigt,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":923053,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[45248,331,332,13,345,13612,13613,411,929,14,5796,19462,15,16,12,4017,4018,4016,14953,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-966325","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-ajatollah-ali-chamenei","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-headlines","12":"tag-iran","13":"tag-iran-konflikt","14":"tag-iranisches-atomprogramm","15":"tag-israel","16":"tag-kriege-und-konflikte","17":"tag-nachrichten","18":"tag-naher-osten","19":"tag-nahost-konflikt","20":"tag-news","21":"tag-politik","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-united-states","24":"tag-united-states-of-america","25":"tag-us","26":"tag-us-militaer","27":"tag-usa","28":"tag-vereinigte-staaten","29":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116452409317185556","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966325","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=966325"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966325\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/923053"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=966325"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=966325"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=966325"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}