{"id":966533,"date":"2026-04-23T07:39:18","date_gmt":"2026-04-23T07:39:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966533\/"},"modified":"2026-04-23T07:39:18","modified_gmt":"2026-04-23T07:39:18","slug":"hamburg-open-es-soll-exquisit-und-hochklassig-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/966533\/","title":{"rendered":"Hamburg Open: Es soll exquisit und hochklassig werden"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/rothenbaum-114.jpg\" alt=\"Blick auf den Centre Court des Tennisstadions am Rothenbaum in Hamburg.\" title=\"Blick auf den Centre Court des Tennisstadions am Rothenbaum in Hamburg. | picture alliance \/ tennisphoto.de \/ Mathias Schulz\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 23.04.2026 \u2022 09:24 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Tennis einmal anders: Die Hamburg Open haben mit immersiven Bilderwelten den Startschuss f\u00fcr das gut besetzte Turnier im Mai gegeben. Ob Lokalmatador Alexander Zverev seine Zusage einhalten kann, ist ungewiss. Priorit\u00e4t haben die unmittelbar folgenden French Open und seine Jagd nach dem ersten Grand-Slam-Titel.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gr\u00f6\u00dfer, besser &#8211; einzigartig. Die Hamburg Open am Rothenbaum wollen nicht nur eines der traditionsreichsten Turniere im Tennis-Kosmos bleiben, sondern sich einen Platz unter den bedeutendsten Veranstaltungen des &#8222;wei\u00dfen Sports&#8220; sichern. Die Vorstellung der sogenannten Entry-List war ein erstes Highlight f\u00fcr das mit 2,2 Millionen Euro dotierte Event der 500er-Kategorie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der Lokalmatador und viel zitierte &#8222;Local Hero&#8220; (Hamburgs Sport-Staatsrat Christoph Holstein) Alexander Zverev war zwar nicht dabei &#8211; daf\u00fcr aber war der Ort der Pr\u00e4sentation auserlesen. Im Port des Lumi\u00e8res, der Kunst-Erlebniswelt mit immersiven Ausstellungen und faszinierenden Lichtinstallationen in der Hafencity, wurde kr\u00e4ftig Werbung f\u00fcr das Rothenbaum-Turnier vom 16. bis 23. Mai gemacht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\"><strong>Turnierchef: &#8222;Eines der st\u00e4rksten Felder, das wir je hatten&#8220;<\/strong><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Im Halbdunkel des Museums wurden Bilderwelten des Turniers und dessen Protagonisten auf bis zu zehn Meter hohen Wandfl\u00e4chen im ganzen Raum projiziert. Spielszenen auf rotem Sand gingen \u00fcber in ikonische Motive der Hansestadt und Konterfeis von Stars aus dem Tenniszirkus.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Eine Tennis-Pressekonferenz in einer virtuell geschaffenen Kunstwelt &#8211; das sei bislang einmalig auf der ATP-Tour, wie es hie\u00df. Und sportlich exquisit soll es auch werden. &#8222;Mit vier Top-Ten-Spielern und elf Akteuren aus den Top 20 pr\u00e4sentieren wir eines der st\u00e4rksten Teilnehmerfelder, das wir je in Hamburg hatten&#8220;, sagte Turnierdirektor Enric Molina Mur. Das unterstreiche die Bedeutung der Hamburg Open im internationalen Tennis-Kalender.<\/p>\n<p>    H\u00e4rtester Cut der Turniergeschichte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Neben Zverev, aktuell Nummer drei der Weltrangliste, sind der Kanadier F\u00e9lix Auger-Aliassime, Ben Shelton aus den USA, der gerade in M\u00fcnchen gewonnen hat, und der Hamburg-Sieger von 2022, der Italiener Lorenzo Musetti, die rangh\u00f6chsten Starter. Auch Vorjahressieger Flavio Cobolli aus Italien hat f\u00fcr das starke 32er-Feld gemeldet, das zudem f\u00fcr eine der bislang h\u00e4rtesten Cut-Off-Marken in der Turniergeschichte sorgt. Wer sicher im Hauptfeld dabei sein will, muss einen Weltranglistenplatz von mindestens 35 vorweisen.<\/p>\n<p>    Rune-Comeback &#8211; Hoffen auf Alcaraz und Sinner<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr den D\u00e4nen Holger Rune (ATP-Rang 39) gilt das nat\u00fcrlich nicht. &#8222;Wir freuen uns sehr, dass er in Hamburg sein Comeback nach langer Pause wegen eines Achillessehnenrisses feiern wird&#8220;, so Molina Mur. Etablierten Stars stehe die T\u00fcr jederzeit offen. Die Hoffnungen auf einen Start der Topstars Jannik Sinner und Carlos Alcaraz d\u00fcrften angesichts des Termins unmittelbar vor den French Open (Beginn 24. Mai) indes vergeblich sein.<\/p>\n<p>    Mehr Zuschauer als im Vorjahr erwartet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Vielleicht m\u00fcssen die Turnier-Macher um &#8222;Tennium&#8220;-Chef Kristoff Puelinckx sogar um ihr Zugpferd zittern, denn nach seinem neuerlichen Halbfinal-Aus in M\u00fcnchen meinte Zverev: &#8222;Ich glaube, so ein Carlos und so ein Jannik machen es schon schlau, dass sie nicht jede Woche spielen &#8211; auch wenn es Masters-Turniere sind, auch wenn es vielleicht Turniere zu Hause sind.\u201c Der Spanier Alcaraz hatte seinen Start in Madrid zuletzt wegen einer Verletzung abgesagt.<\/p>\n<p>    Zverev: &#8222;Spielplan klug gestalten&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Das Hauptziel ist, in Paris das beste Tennis zu zeigen&#8220;, betonte Zverev derweil in eigener Sache. Auf der letzten Rille wird das kaum m\u00f6glich sein. Deshalb m\u00fcsse er &#8222;seinen Spielplan klug gestalten&#8220; und d\u00fcrfe wom\u00f6glich auch keine Kompromisse eingehen. Was das f\u00fcr einen Start bei den Hamburg Open bedeutet, wird sich zeigen. Puelinckx erwartet mit 80.000 Zuschauern dennoch einen h\u00f6heren Zuspruch als im vorigen Jahr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">&#8222;Vor Absagen ist man nie gefeit&#8220;, wei\u00df Dietloff von Arnim. Der Pr\u00e4sident des Deutschen Tennis Bundes (DTB) freut sich ungeachtet dessen, dass es in der Kooperation mit Veranstalter &#8222;Tennium&#8220; nach schwierigen Jahren wieder gelungen sei, &#8222;die internationale Spitze nach Hamburg zu bringen und gleichzeitig unseren besten deutschen Talenten die Chance zu geben, sich auf diesem Niveau zu beweisen&#8220;. Weltklasse und Nachwuchsf\u00f6rderung geh\u00f6rten f\u00fcr den an Mitgliedern wachsenden Verband untrennbar zusammen.<\/p>\n<p>    DTB h\u00e4lt Wildcard-Vergabe offen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der 18-J\u00e4hrige Justin Engel, der im Vorjahr trotz seines Ausscheidens gegen Andrey Rublev (3:6, 5:7) positiv \u00fcberraschte, und auch Jan-Lennard Struff d\u00fcrfen mit einer Wildcard rechnen, zumal die Hamburg Open l\u00e4ngst plakativ mit dem Dreigestirn Zverev, Struff, Engel f\u00fcr den neu geschaffenen &#8222;German Tennis Day&#8220; am 18. Mai werben. Von Arnim allerdings bremst und macht im Gespr\u00e4ch mit dem NDR allen Kandidaten f\u00fcr die vier vom DTB zu vergebenen Wildcards Hoffnung: &#8222;Noch haben wir uns nicht endg\u00fcltig festgelegt.&#8220;<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.ndr.de\/sport\/mehr_sport\/hamburg-open-es-soll-exquisit-und-hochklassig-werden,rothenbaum-116.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>                                                <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.sportschau.de\/image\/ca2f654f-8e2c-4fe0-b8ff-6dfa1edc3bd7\/AAABlap_iCs\/AAABnR8VW9w\/original\/lra-ndr-logo-100.svg\" alt=\"Norddeutscher Rundfunk\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 23.04.2026 \u2022 09:24 Uhr Tennis einmal anders: Die Hamburg Open haben mit immersiven Bilderwelten den Startschuss f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":966534,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692,4206],"class_list":{"0":"post-966533","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg","11":"tag-tennis"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116452889173972335","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=966533"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/966533\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/966534"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=966533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=966533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=966533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}