{"id":968900,"date":"2026-04-24T07:51:16","date_gmt":"2026-04-24T07:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/968900\/"},"modified":"2026-04-24T07:51:16","modified_gmt":"2026-04-24T07:51:16","slug":"der-boersen-tag-freitag-24-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/968900\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Freitag, 24. April 2026"},"content":{"rendered":"<p>09:48 UhrIrans Blockadepolitik sorgt f\u00fcr \u00d6lpreisanstieg<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die anhaltende Blockade der f\u00fcr den globalen Handel wichtigen Stra\u00dfe von Hormus durch iranische Truppen treibt die \u00d6lpreise weiter in die H\u00f6he. Am Rohstoffmarkt verteuert sich die Roh\u00f6l-Sorte <b class=\"bold\">Brent<\/b> aus der Nordsee um 0,7 Prozent auf 105,83 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-\u00d6l <b class=\"bold\">WTI<\/b> notiert 0,6 Prozent fester bei 96,44 Dollar.<\/p>\n<p>09:32 UhrFusionsfantasie in KI-Branche<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der Heidelberger KI-Entwickler <b class=\"bold\">Aleph Alpha<\/b> und die kanadische Firma Cohere wollen sich offenbar zusammenschlie\u00dfen. Gemeinsam wollten sich die Firmen als Alternative zu US-Technologiekonzernen positionieren und K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) f\u00fcr Unternehmen und Beh\u00f6rden anbieten, berichtet das &#8222;Handelsblatt&#8220; unter Berufung auf mehrere mit der Sache vertraute Personen aus Regierungs- und Unternehmenskreisen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Wie die Zeitung schreibt, sollen die Anteilseigner von Cohere etwa 90 Prozent der Anteile an der gemeinsamen Firma erhalten, Anteilseigner von Aleph Alpha etwa zehn Prozent. Aleph Alpha galt anf\u00e4nglich als deutsche Antwort auf OpenAI. Die Entwicklung gro\u00dfer KI-Sprachmodelle wie ChatGPT hat das Startup inzwischen aber aufgegeben. Stattdessen konzentriert es sich \u00e4hnlich wie Cohere auf spezialisierte KI-Anwendungen f\u00fcr Unternehmen. <\/p>\n<p>09:16 UhrDax-Anleger scheuen das Risiko &#8211; SAP im Fokus<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Dax<\/b> startet verhalten in das Wochenschlussgesch\u00e4ft. Der deutsche B\u00f6rsenleitindex, der an allen vier bisherigen Handelstagen in dieser Woche Verluste eingefahren hat, notiert aktuell im Bereich von 24.150 Punkten \u2013 und damit ebenfalls erneut schw\u00e4cher. Am vergangenen Freitag hatte er sich noch mit 24.701 Z\u00e4hlern ins Wochenende verabschiedet.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">&#8222;Vor dem Wochenende lehnt sich kein Anleger gro\u00dfartig aus dem Fenster&#8220;, kommentiert ntv-B\u00f6rsenkorrespondentin Corinna Wohlfeil und verweist auf den Iran-Krieg und die Blockade der Stra\u00dfe von Hormus. &#8222;Positiv Signale kommen indes von der Berichtssaison: Intel hat \u00fcberrascht und SAP \u00fcberzeugt&#8220;, erl\u00e4utert sie. &#8222;Die SAP-Aktie war gestern der gr\u00f6\u00dfte Verlierer im Dax, es gibt also Aufholpotenzial.&#8220;<\/p>\n<p>08:57 UhrChinas Automarkt ist hart umk\u00e4mpft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Der <b class=\"bold\">Konkurrenzkampf der Autobauer in China<\/b> bleibt nach Ansicht von Mercedes-Chef Ola K\u00e4llenius auf l\u00e4ngere Sicht knallhart. &#8222;Dass die Wettbewerbsintensit\u00e4t pl\u00f6tzlich verschwindet, darauf w\u00fcrde ich nicht hoffen &#8211; und das ist nicht unser Plan&#8220;, sagte K\u00e4llenius. Mercedes wolle mit Innovationen noch schneller werden auf einem Markt, der mit schnellem Wechsel von Erfolg und Misserfolg der mehr als 100 Anbieter einer Achterbahnfahrt gleiche.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In dieser Phase wolle Mercedes-Benz bewusst keine Marktanteile \u00fcber niedrigere Preise kaufen. &#8222;Wir sind auch dann bereit, Volumen in den niedrigeren Segmenten auf dem Tisch zu lassen, wenn wir sagen, da macht es \u00f6konomisch weniger Sinn.&#8220; Der Autobauer will zugleich die Produktionskosten auf das in China herrschende niedrige Niveau dr\u00fccken, indem ausschlie\u00dflich auf lokale Lieferanten gesetzt wird. Auch die Entwicklung vor Ort werde verst\u00e4rkt. Da China in Sachen Digitalisierung und automatisiertem Fahren die Nase vorn hat, k\u00f6nnten in China entwickelte Innovationen auch weltweit eingesetzt werden.<\/p>\n<p>08:38 UhrGewinnmitnahmen treffen Tech-Aktien<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die B\u00f6rsen in Ostasien und Australien bewegen sich \u00fcberwiegend in negativem Terrain. Der andauernde Iran-Krieg d\u00e4mpft die Kauflaune, wobei sich Anleger vor allem von den zuletzt gut gelaufenen Technologiewerten trennen. Gelindert wird der Verkaufsdruck von der Nachricht, dass Israel und der Libanon ihren Waffenstillstand um drei Wochen verl\u00e4ngert haben. Allerdings haben die USA und der Iran ihre Friedensverhandlungen noch nicht wieder aufgenommen, und die Stra\u00dfe von Hormus, ein wichtiger Seehandels- und \u00d6ltransportweg, ist noch immer geschlossen, was die \u00d6lpreise nach oben treibt. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die japanische B\u00f6rse liegt entgegen der regionalen Tendenz leicht im Plus. Der <b class=\"bold\">Topix<\/b> gewinnt 0,1 Prozent. Die japanischen Verbraucherpreise sind im M\u00e4rz in der Kernrate im von \u00d6konomen erwarteten Rahmen gestiegen. Im Vergleich zum Februar hat sich die Kernteuerung etwas beschleunigt, bedingt durch den deutlich gestiegenen \u00d6lpreis, allerdings lag der Anstieg mit 1,8 Prozent noch unter dem Ziel der Bank of Japan (BOJ) von zwei Prozent. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Seoul sinkt der <b class=\"bold\">Kospi<\/b> um 0,4 Prozent. Indexschwergewicht Samsung Electronics f\u00e4llt um 2,6 Prozent. SK Hynix verlieren im Zuge von Gewinnmitnahmen 1,6 Prozent. An der B\u00f6rse in Shanghai gibt der <b class=\"bold\">Composite<\/b>-Index um 0,6 Prozent nach. In Hongkong verliert der <b class=\"bold\">Hang-Seng<\/b>-Index 0,2 Prozent. Der australische Aktienmarkt liegt 0,3 Prozent im Minus.<\/p>\n<p>08:19 UhrEs wird kr\u00e4ftig ausgesch\u00fcttet<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die europ\u00e4ischen Aktienm\u00e4rkte werden zum Wochenschluss etwas leichter erwartet. So deutet sich f\u00fcr den <b class=\"bold\">Dax<\/b> eine Er\u00f6ffnung bei 24.125 Punkten an &#8211; ein Abschlag von 0,1 Prozent zum Vortagesschluss. Das Schlagzeilenrisiko bleibt vor dem Wochenende hoch, w\u00e4hrend die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin eine un\u00fcbersichtliche H\u00e4ngepartie bilden.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Positive Nachrichten gibt es derweil von der Berichtssaison. Gestern \u00fcberzeugten aus dem Dax bereits SAP und Siemens Energy. Am Vormittag steht dann der IFO-Gesch\u00e4ftsklimaindex f\u00fcr April auf der Agenda, der etwas leichter erwartet wird. Aktuell l\u00e4uft die Dividendensaison, am Freitag sch\u00fctten ASML (jeweils je Aktie 2,70 EUR), Beiersdorf (1,00 EUR), Eon (0,57 EUR) und Schaeffler (0,30 EUR) an ihre Anteilseigner aus.<\/p>\n<p>08:02 UhrMicrosoft plant erstmals freiwillige Abfindungen\u00a0<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">Microsoft<\/b> plant offenbar erstmals in seiner 51-j\u00e4hrigen Geschichte ein freiwilliges Abfindungsprogramm f\u00fcr Mitarbeiter. Das einmalige Vorruhestandsprogramm stehe US-Mitarbeitern auf der Ebene des Senior Director und darunter offen, deren Alter und Dienstjahre zusammen 70 oder mehr ergeben, berichtete der US-Sender CNBC unter Berufung auf ein internes Memo. &#8222;Wir hoffen, dass dieses Programm den Berechtigten die Wahl gibt, diesen n\u00e4chsten Schritt zu ihren eigenen Bedingungen zu gehen, und zwar mit gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung des Unternehmens&#8220;, zitierte CNBC Microsoft-Personalchefin Amy Coleman aus dem Memo, das der TV-Sender einsehen konnte.<\/p>\n<p>07:45 UhrSiemens-Energy-Aktie wie im Rausch<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Aktie von <b class=\"bold\">Siemens Energy<\/b> hat gestern nachb\u00f6rslich nach Gesch\u00e4ftszahlen zum zweiten Quartal um 3 Prozent zugelegt. Die Erwartungen an der B\u00f6rse waren im Vorfeld teils hoch, daher bleibt abzuwarten, ob sich die positive Grundtendenz festigen kann. F\u00fcr die Analysten der RBC liegt der Auftragseingang rund 14 Prozent \u00fcber Konsens, Umsatz und Gewinn vor Sondereffekten verfehlten diesen dagegen um jeweils 5 Prozent. Der freie Cashflow vor Steuern betrug 2,0 Milliarden Euro, der Konsens hatte 1,4 Milliarden veranschlagt.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Laut Unternehmen war ein negativer Wechselkurseffekt von rund 500 Millionen Euro der Hauptgrund f\u00fcr das Verfehlen der Umsatz- und Ergebnisziele, hier wurde vom Konsens nur mit 100 Millionen gerechnet. Die starken Auftr\u00e4ge wurden von Gas Services und Grid Tech getrieben, \u00e4hnlich wie beim Konkurrenten GE Vernova Anfang der Woche. In Folge hat Siemens Energy die Prognose f\u00fcr 2026 angehoben. Der Nettogewinn wird bei 4 Milliarden Euro erwartet und der freie Cashflow vor Steuern wurde signifikant auf 8 Milliarden angehoben.<\/p>\n<p>07:28 UhrDas ist los im fr\u00fchen Devisengesch\u00e4ft<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Am Devisenmarkt richten sich die Blicke auf den japanischen <b class=\"bold\">Yen<\/b>, der sich der Marke von 160 <b class=\"bold\">Dollar<\/b> n\u00e4hert und Spekulationen \u00fcber eine baldige Intervention der Regierung in Tokio sch\u00fcrt. Im asiatischen Handel gewinnt der Dollar geringf\u00fcgig auf 159,75 Yen und legt 0,1 Prozent auf 6,8345 Yuan zu. Zur Schweizer W\u00e4hrung r\u00fcckt er etwas auf 0,7864 Franken vor. Parallel dazu bleibt der <b class=\"bold\">Euro<\/b> fast unver\u00e4ndert bei 1,1680 Dollar und zieht leicht auf 0,9186 Franken an.<\/p>\n<p>07:09 UhrKI-Optimismus und Kurssprung bei Intel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Ein wachsender Bedarf an Prozessoren f\u00fcr Rechenzentren hat <b class=\"bold\">Intel<\/b> zu einem \u00fcberraschend starken Quartalsergebnis verholfen. Da sich bei K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) der Schwerpunkt vom Training der Modelle zur t\u00e4glichen Nutzung dieser Software verlagere, w\u00fcrden die Produkte des US-Chipherstellers gefragter, sagte Konzernchef Lip-Bu Tan und legte Umsatzziele \u00fcber Markterwartungen vor. Die Intel-Aktie stieg im nachb\u00f6rslichen Handel um 17 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Konzernerl\u00f6se erh\u00f6hten sich den Angaben zufolge im ersten Quartal um sieben Prozent auf 13,6 Milliarden Dollar. Der bereinigte Gewinn legte um 123 Prozent auf 0,29 Dollar je Aktie zu. F\u00fcr das angelaufene Vierteljahr stellte das Unternehmen einen Umsatz zwischen 13,8 und 14,8 Milliarden Dollar sowie einen Gewinn von 0,20 Dollar je Aktie in Aussicht. <\/p>\n<p>06:52 Uhr&#8220;Anleger haben nach Ausreden gesucht&#8220;<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten und schwindende Hoffnungen auf einen baldigen Frieden verunsichert die Anleger an den asiatischen Aktienm\u00e4rkten. In Tokio legt der <b class=\"bold\">Nikkei<\/b>-Index dennoch um 0,3 Prozent auf 59.343,40 Punkte zu, w\u00e4hrend der breiter gefasste <b class=\"bold\">Topix<\/b> 0,1 Prozent niedriger bei 3711,51 Z\u00e4hlern notiert. Der <b class=\"bold\">Shanghai Composite<\/b> verliert 0,4 Prozent auf 4074,72 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in <b class=\"bold\">Shanghai und Shenzhen<\/b> f\u00e4llt 0,5 Prozent auf 4763,40 Punkte.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">In Japan r\u00fccken die wirtschaftlichen Folgen der Seeblockade in der Stra\u00dfe von Hormus durch den Iran in den Fokus. Die dadurch gestiegenen Energiekosten heizen die Inflationssorgen an, auch wenn die Teuerungsrate im M\u00e4rz dank staatlicher Subventionen auf 1,8 Prozent gesunken ist. Zu den Verlierern dieser Entwicklung z\u00e4hlten japanische Staatsanleihen, deren Renditen aus Furcht vor Zinsschritten der Bank of Japan (BOJ) stiegen. &#8222;Der kostentreibende Druck durch den Nahost-Konflikt d\u00fcrfte die Preise nicht nur f\u00fcr Energie, sondern f\u00fcr eine breite Palette von G\u00fctern in die H\u00f6he treiben&#8220;, sagt Masato Koike, \u00d6konom beim Sompo Institute Plus.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Auch in China d\u00e4mpft die geopolitische Lage die Kauflaune, w\u00e4hrend die Regierung in Peking mit dem Verkauf ultralanger Sonderstaatsanleihen im Volumen von 1,3 Billionen Yuan begann, um die heimische Wirtschaft zu st\u00fctzen. Investoren schwankten weltweit zwischen der Hoffnung auf eine Waffenruhe und der Furcht vor einer weiteren Eskalation, nachdem die USA ein hartes milit\u00e4risches Vorgehen gegen iranische Boote angek\u00fcndigt hatten. &#8222;Die Anleger haben nur nach Ausreden gesucht, um bei passender Gelegenheit auf steigende Kurse zu setzen&#8220;, sagt Vishnu Varathan, Chefstratege bei Mizuho, und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Ich glaube nicht, dass irgendjemand am Markt wirklich glaubt, dass dies in ein oder zwei Wochen vorbei sein wird.&#8220;<\/p>\n<p>06:35 UhrCloud liefert: Anleger feiern Dax-Schwergewicht<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\"><b class=\"bold\">SAP<\/b> hat den R\u00fcckgang der Wachstumsraten in seiner wichtigen Cloud-Sparte vorerst gestoppt. &#8222;Wir hatten einen guten Start ins Jahr&#8220;, sagte Christian Klein, der Chef des Walldorfer Softwarekonzerns. Das Unternehmen gewinne dank der KI-Funktionen in den Programmen Marktanteile. Die in den USA notierten SAP-Aktien stiegen im nachb\u00f6rslichen Handel an der Wall Street um 9,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die Cloud-Erl\u00f6se stiegen den Angaben zufolge im ersten Quartal w\u00e4hrungsbereinigt um 27 Prozent auf 5,96 Milliarden Euro. Das sind knapp 200 Millionen Euro mehr als von Analysten erwartet. Der Konzernumsatz stieg mit einem Plus von zw\u00f6lf Prozent ebenfalls \u00fcberraschend stark auf 9,56 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand der Cloud-Sparte sei um ein Viertel auf 21,93 Milliarden Euro angewachsen. Der bereinigte operative Gewinn habe \u00e4hnlich deutlich auf 2,87 Milliarden Euro zugelegt.<\/p>\n<p>06:18 UhrJapans Kerninflation verfehlt Zentralbankziel<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die <b class=\"bold\">japanische Kerninflation<\/b> ist im M\u00e4rz den zweiten Monat in Folge unter dem Zielwert der Zentralbank Bank of Japan (BOJ) von zwei Prozent geblieben. Die Verbraucherpreise ohne frische Lebensmittel stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozent, wie aus Daten hervorging. Der Wert entsprach damit genau den Erwartungen von Analysten. Die Teuerungsrate hatte im Februar bei 1,6 Prozent gelegen. Staatliche Treibstoffsubventionen glichen den Preisdruck aus, der durch die vom Iran-Krieg ausgel\u00f6ste Energiekrise entstanden war. Ein weiterer Index, der neben frischen Lebensmitteln auch Treibstoffkosten ausschlie\u00dft und von der Notenbank als besserer Indikator f\u00fcr die nachfragegesteuerte Preisentwicklung angesehen wird, stieg im M\u00e4rz um 2,4 Prozent nach 2,5 Prozent im Februar.<\/p>\n<p>06:00 UhrNegativserie rei\u00dft nicht ab<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die fortdauernde Unsicherheit \u00fcber den Nahost-Konflikt und steigende Energiepreise strapazieren zunehmend die Geduld der Anleger. Mit dem <b class=\"bold\">Dax<\/b> ging es gestern den vierten Handelstag in Folge nach unten. Der deutsche Leitindex schloss 0,2 Prozent im Minus bei 24.155 Punkten. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und zum heutigen Handelswochenschluss? Der Iran-Krieg d\u00fcrfte die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen weiter dr\u00fccken. F\u00fcr den <b class=\"bold\">IFO-Gesch\u00e4ftsklimaindex<\/b> im April erwarten die \u00d6konomen einen R\u00fcckgang &#8211; und zwar auf 85,5 Punkte, nach 86,4 Z\u00e4hlern im M\u00e4rz. Die Bundesregierung halbierte j\u00fcngst ihre Wachstumsprognose f\u00fcr das laufende Jahr auf 0,5 Prozent. Laut Wirtschaftsministerin Katherina Reiche k\u00e4mpft die Wirtschaft im Zuge des Nahost-Krieges zwar mit Gegenwind. Eine Rezession sei jedoch nicht zu erwarten.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Bei der Au<b class=\"bold\">tomesse in Peking <\/b>dreht sich alles um Elektroautos und autonomes Fahren. So zeigt Volkswagen ein paar der Modelle, mit denen das Unternehmen wieder Boden gut machen will, darunter der zweite Audi, der ohne das Logo mit den vier Ringen verkauft wird. BMW pr\u00e4sentiert seine Neue Klasse. F\u00fcr die deutschen Hersteller steht einiges auf dem Spiel, schlie\u00dflich war China lange Zeit die Cash Cow. Doch auf dem weltweit gr\u00f6\u00dften Automarkt hat sich der Wind gedreht, und chinesische Autobauer machen sich daran, die Welt zu erobern.<\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Und unternehmensseitig steht <b class=\"bold\">Bayer<\/b> im Blick: Auf der Hauptversammlung d\u00fcrfte Vorstandschef Bill Anderson die Aktion\u00e4re auf einen noch langen Weg bei der Neuausrichtung des Leverkusener Konzerns einstellen. In seiner vorab ver\u00f6ffentlichten Rede betonte der Manager, dass man zwar gro\u00dfe Fortschritte gemacht habe, aber noch lange nicht am Ziel sei. Neben dem laufenden Stellenabbau und der auf das gesetzliche Minimum von elf Cent je Aktie gek\u00fcrzten Dividende nach einem Milliardenverlust d\u00fcrfte die Klagewelle um den Unkrautvernichter Glyphosat erneut im Fokus stehen. <\/p>\n<p class=\"Typography_text-default__P3otY Typography_weight-normal__pqUbH storyline_paragraph_p__qSR5N\">Die komplette Wirtschaftstermin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a class=\"inline_link\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09:48 UhrIrans Blockadepolitik sorgt f\u00fcr \u00d6lpreisanstieg Die anhaltende Blockade der f\u00fcr den globalen Handel wichtigen Stra\u00dfe von Hormus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":968901,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-968900","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116458598496067624","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/968900","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=968900"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/968900\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/968901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=968900"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=968900"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=968900"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}