{"id":971135,"date":"2026-04-25T04:50:21","date_gmt":"2026-04-25T04:50:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/971135\/"},"modified":"2026-04-25T04:50:21","modified_gmt":"2026-04-25T04:50:21","slug":"konsultation-zum-pfas-beschraenkungsvorschlag-der-europaeischen-chemikalienagentur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/971135\/","title":{"rendered":"Konsultation zum PFAS-Beschr\u00e4nkungsvorschlag der Europ\u00e4ischen Chemikalienagentur &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">24.04.2026 \u2013 12:51<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Pharma Deutschland e.V.\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/54882\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Pharma Deutschland e.V.<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Berlin\" title=\"News aus Berlin \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Berlin<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Pharma Deutschland ruft Pharmaunternehmen und Medizinprodukte-Hersteller dringend zur Beteiligung bis zum 25. Mai 2026 auf <\/p>\n<p> Pharma Deutschland fordert alle in Deutschland t\u00e4tigen Pharmaunternehmen und Medizinprodukte-Hersteller auf, sich an der \u00f6ffentlichen Konsultation zum Stellungnahmeentwurf des Ausschusses f\u00fcr sozio\u00f6konomischen Analysen der Europ\u00e4ischen Chemikalienagentur (ECHA) zu beteiligen. Das Ergebnis der Konsultation entscheidet mit dar\u00fcber, wie streng der Einsatz von Per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) in der EU k\u00fcnftig reguliert wird und welche Ausnahmen oder ggf. \u00dcbergangsfristen f\u00fcr Arzneimittel- und Medizinprodukte m\u00f6glich sind. <\/p>\n<p> PFAS sind in vielen Bereichen der Herstellung von Arzneimitteln und Medizinprodukten im Einsatz &#8211; etwa in, Wirkstoffen, Hilfsstoffen, Verpackungen, Beschichtungen und Dichtungen. Einschr\u00e4nkungen ohne ausreichende Datengrundlage k\u00f6nnen Produktionsprozesse gef\u00e4hrden, Lieferketten unterbrechen und damit die Versorgung von Patientinnen und Patienten beeintr\u00e4chtigen. <\/p>\n<p> In der ECHA-Konsultation k\u00f6nnen Unternehmen <b>bis zum 25. Mai 2026<\/b> direkt Stellung zum Entwurf nehmen. Gefragt sind insbesondere konkrete Beispiele aus der Praxis, Einsch\u00e4tzungen zur technischen Machbarkeit von Alternativen, realistische Umstellungszeitr\u00e4ume sowie Hinweise auf m\u00f6gliche Folgen f\u00fcr Kosten, Standorte, Innovation, Produktion und Versorgungssicherheit. Jede R\u00fcckmeldung, auch zu einzelnen Anwendungen, erh\u00f6ht das Verst\u00e4ndnis der Beh\u00f6rden f\u00fcr die Lage der Pharmaindustrie. <\/p>\n<p> Dorothee Brakmann, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin von Pharma Deutschland, betont: &#8222;Wo immer es geht, wird die Pharmazeutischen Industrie PFAS strikt vermeiden. Die geplanten PFAS-Regelungen greifen allerdings tief in die pharmazeutische Produktion ein &#8211; mit einer nicht angemessenen Umstellungsfrist. Jedes Unternehmen, das Arzneimittel oder Medizinprodukte in Deutschland herstellt, wird unmittelbar betroffen sein. Ohne die konkreten Informationen aus dem Produktionsalltag riskiert die Branche, dass eine EU-Beh\u00f6rde ohne die Expertise der Unternehmen durch zus\u00e4tzliche Vorgaben in die Produktionsprozesse eingreift. Es ist also im ureigensten Interesse der Branche, genau zu vermitteln, wo PFAS heute in der Pharmaproduktion unverzichtbar sind, welche Alternativen fehlen und welche Risiken f\u00fcr die Versorgung drohen. Nur wenn wir diese Informationen liefern, k\u00f6nnen am Ende Regeln entstehen, die Versorgungssicherheit und Innovation nicht ausbremsen und gleichzeitig Mensch und Umwelt schonen.&#8220; <\/p>\n<p> Pharma Deutschland hat f\u00fcr seine Mitglieder einen kompakten  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.pharmadeutschland.de\/themen\/eu-pfas-beschraenkung-aufruf-zur-konsultation\/\"><b>\u00dcberblick<\/b><\/a> zur PFAS-Konsultation erstellt. Sie erkl\u00e4rt, wie die Eingabe bei der ECHA funktioniert, welche Informationen besonders wichtig sind und wie sich interne Daten im Unternehmen effizient erheben lassen. Bei Bedarf unterst\u00fctzt die Gesch\u00e4ftsstelle Unternehmen auch individuell bei der Einordnung der Fragen und bei der Strukturierung ihrer Beitr\u00e4ge. <\/p>\n<p>PFAS &#8211; per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen &#8211; sind eine umfangreiche Gruppe von Industriechemikalien. Es handelt sich um organische, vom Menschen hergestellte Verbindungen, die kein nat\u00fcrliches Vorkommen haben. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften werden sie seit Jahrzehnten in vielen Industriebereichen und Konsumentenprodukten eingesetzt.<\/p>\n<p><b>_______________<\/b><\/p>\n<p><b>Der Pharma Deutschland e.V. ist der mitgliederst\u00e4rkste Branchenverband der Pharmaindustrie in Deutschland. Er vertritt die Interessen von rund 400 Mitgliedsunternehmen, die in Deutschland ca. 80.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch\u00e4ftigen. Die in Pharma Deutschland e.V. organisierten Unternehmen tragen ma\u00dfgeblich dazu bei, die Arzneimittelversorgung in Deutschland zu sichern. So stellen sie fast 80 Prozent der in Apotheken verkauften rezeptfreien und fast zwei Drittel der rezeptpflichtigen Arzneimittel sowie einen Gro\u00dfteil der stofflichen und dentalen Medizinprodukte f\u00fcr die Patientinnen und Patienten bereit. Unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.pharmadeutschland.de\">www.pharmadeutschland.de<\/a> gibt es mehr Informationen zu Pharma Deutschland.<\/b><\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Ihre Ansprechpartner in der Pressestelle von Pharma Deutschland:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Hannes H\u00f6nemann<br \/>Leiter Abteilung Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>T. +49 171 5618203<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/54882\/mailto: hoenemann@pharmadeutschland.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> hoenemann@pharmadeutschland.de<\/a><\/p>\n<p>Anna Frederike Gutzeit<br \/>CvD Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>T. +49 170 4548014<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/54882\/mailto: gutzeit@pharmadeutschland.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> gutzeit@pharmadeutschland.de<\/a><\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Berlin<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Friedrichstra\u00dfe 134<br \/>10117 Berlin<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Bonn<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Ubierstra\u00dfe 71-73<br \/>53173 Bonn<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ftsstelle Br\u00fcssel<br \/>Pharma Deutschland e.V.<br \/>Rue Marie de Bourgogne 58<br \/>1000 Br\u00fcssel<\/p>\n<p><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.pharmadeutschland.de\">www.pharmadeutschland.de<\/a><br \/>LinkedIn: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/pharmadeutschland\/\">https:\/\/www.linkedin.com\/company\/pharmadeutschland\/<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Pharma Deutschland e.V., \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"24.04.2026 \u2013 12:51 Pharma Deutschland e.V. 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