{"id":973121,"date":"2026-04-26T00:13:22","date_gmt":"2026-04-26T00:13:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/973121\/"},"modified":"2026-04-26T00:13:22","modified_gmt":"2026-04-26T00:13:22","slug":"trump-findet-keinen-ausweg-aus-dem-iran-energiemarkt-droht-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/973121\/","title":{"rendered":"Trump findet keinen Ausweg aus dem Iran \u2013 Energiemarkt droht Katastrophe"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/4497889167702086.webp\" fetchpriority=\"high\" width=\"2000\" height=\"1332\" alt=\"Und was nun? Trump gestikuliert im Weissen Haus in Richtung von Medienschaffenden. (Symbolbild)\" data-image-id=\"4497889167702086\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Und was nun? Trump gestikuliert im Weissen Haus in Richtung von Medienschaffenden.Bild: imago-images.de<\/p>\n<p>Warnung, falls die Strasse von Hormus nicht bald \u00f6ffnet: \u00abKein europ\u00e4isches Land bleibt verschont.\u00bb Die Folgen f\u00fcr die Schweiz.<\/p>\n<p>25.04.2026, 21:4025.04.2026, 21:40<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/chmedia.png\" alt=\"Niklaus Vontobel\" width=\"50\" height=\"50\" loading=\"lazy\" class=\"h-auto w-14 rounded-full\"\/><\/p>\n<p>Folge mir<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die Uhr tickt. \u00abDie Energiekrise wird mit jedem Tag schlimmer\u00bb, warnt Fatih Birol, der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), im Interview mit einem US-Sender. Mit jedem Tag, an dem die Strasse von Hormus geschlossen bleibt, gehen der Welt rund 13 Millionen Barrel Erd\u00f6l verloren \u2013 mehr als in den beiden \u00d6lschocks der 1970er-Jahre zusammen. \u00abEs ist die gr\u00f6sste Bedrohung f\u00fcr unsere Energiesicherheit in der Geschichte.\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Wie ist die Schweiz betroffen? \u00d6konomen der Bank Sarasin ordnen ein und skizzieren Szenarien.  <\/p>\n<p>Was ist passiert?<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/6326485306182963.webp\" loading=\"lazy\" width=\"7740\" height=\"5160\" alt=\"A protester holds a banner showing U.S. President Donald Trump and Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu during a rally denouncing the U.S. and Israel in Seoul, South Korea, Saturday, April 18, 20 ...\" data-image-id=\"6326485306182963\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Protest in S\u00fcdkorea: Benjamin Netanjahu und Donald Trump stehen wegen des gemeinsamen Krieges gegen den Iran weltweit in der Kritik.Bild: keystone<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die Energiem\u00e4rkte haben lange standgehalten. Als US-Pr\u00e4sident Donald Trump den Iran angreifen liess, waren viele Tanker bereits gestartet und eine rekordgrosse \u00d6lmenge befand sich auf den Weltmeeren. Doch inzwischen sind die letzten Tanker eingelaufen. Das Magazin \u00abThe Economist\u00bb warnt, dass die Kosten explodieren und Ereignisse ausl\u00f6sen werden, die zum Zusammenbruch des Treibstoffsystems f\u00fchren. \u00abDie Energiem\u00e4rkte stehen am Rande einer Katastrophe.\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\"><b>Die Zeit dr\u00e4ngt.<\/b> Der Iran h\u00e4lt Trump fest im wirtschaftlichen W\u00fcrgegriff. Doch der denkt immer noch, er k\u00f6nne den Iran mit Schimpfen und Drohen befreien. Seine Berater machen ihrem Frust dar\u00fcber Luft bei der Nachrichtenagentur \u00abBloomberg\u00bb. Trumps Wutausbr\u00fcche w\u00fcrden verhindern, dass der Iran sich zu Gespr\u00e4chen bereit erkl\u00e4rt. Derweil ruhen immerhin die Waffen, doch laut einem Experten der Denkfabrik CSIS gilt nach wie vor: \u00abKein Krieg, kein Frieden \u2013 und kein Erd\u00f6l\u00bb.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\"><b>Selbst wenn Trump die Befreiung in den n\u00e4chsten paar Wochen gelingt, ist es in vielerlei Hinsicht schon zu sp\u00e4t.<\/b> Die \u00abKatastrophe\u00bb w\u00fcrde zwar abgewendet, nicht aber, was die Schweizer Bank J. Safra Sarasin umschreibt als einen \u00abbedeutenden negativen Schock\u00bb.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Denn die \u00d6lindustrie wird einen langen Weg gehen m\u00fcssen, um zur fr\u00fcheren Normalit\u00e4t zur\u00fcckzukehren. Sehr lang sogar, bis alles wieder so reibungslos l\u00e4uft wie vor Trumps leichtfertig angefangenem\u00a0Krieg \u2013 laut dem IEA-Chef Birol ungef\u00e4hr zwei Jahre.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">\u00d6l-F\u00f6rderanlagen mussten stillgelegt werden, ihr Neustart verschlingt Wochen. Andere sind besch\u00e4digt und reparaturbed\u00fcrftig. Das \u00d6l, das transportiert werden kann, muss einige Hindernisse umschiffen: Der Iran hat Minen verlegt. Die Tanker f\u00fcrchten ein Wiederaufflammen des Konflikts und meiden die Strasse von Hormus.<\/p>\n<p>Das schwarze GoldLehrstunde \u00fcber die Bedeutung von Erd\u00f6l<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">So wird Roh\u00f6l knapp und teurer bleiben. Bis zum Jahresende d\u00fcrfte der \u00d6lpreis bei 80 bis 90 Dollar pro Fass verharren, deutlich h\u00f6her als vor Kriegsbeginn. Dadurch werden alle \u00f6lbasierten Energietr\u00e4ger teurer \u2013 von Benzin und Diesel \u00fcber Heiz\u00f6l bis zu Flugbenzin.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/4717468530141461.webp\" loading=\"lazy\" width=\"4974\" height=\"3187\" alt=\"epa12899726 A large-scale billboard referring to the Strait of Hormuz and reading in Persian, \u0093Forever on Iran\u0092s hand,\u0094 stands in a square in Tehran, Iran, 19 April 2026. Tensions between the United S ...\" data-image-id=\"4717468530141461\" class=\"watson-snippet__image bg-grey-10 block h-auto w-full \"\/><\/p>\n<p>Trumps Problem: Eine riesige Plakatwand auf einem Platz in Teheran zeigt die Strasse von Hormus und auf Persisch die Aufschrift: \u00abF\u00fcr immer in der Hand des Iran\u00bbBild: keystone<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Und die Welt wird eine Lektion dar\u00fcber erhalten, wo \u00fcberall Erd\u00f6l drinsteckt. So klagt etwa der Hersteller der Filly-Spielzeugpferdchen, Acryl und Polyester seien um bis zu 15 Prozent teurer geworden und er m\u00fcsse deshalb vielleicht die Preise erh\u00f6hen. <\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die Preise f\u00fcr Flugbenzin liegen derzeit auf einem Allzeithoch, ungef\u00e4hr doppelt so hoch wie letztes Jahr. Dieser Rekord wird weiter auf die Flugticketpreise durchschlagen. Alles in allem wird die Energiekrise also die Inflation ansteigen lassen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">In den USA war die Inflation schon zuvor hoch \u2013 dank Trump, der sinkende Preise versprach und historisch hohe Z\u00f6lle lieferte. Ohne Z\u00f6lle w\u00e4ren die Preise von Waren wie Autos, M\u00f6bel und Kleider im Jahr 2025 gefallen. So stiegen sie <a href=\"https:\/\/stayathomemacro.substack.com\/p\/whiplash-economy?r=g1rbj&amp;utm_campaign=post&amp;utm_medium=web\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">stark an<\/a>. Die Konsumenten sind auch deshalb so \u00fcbel gelaunt wie nie zuvor in den vergangenen 50 Jahren.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Und nun handelt Trump ihnen einen Energiepreis-Schock ein und damit f\u00fcr 2026 eine Inflation von 3,5 bis 4 Prozent. Eine Trump-W\u00e4hlerin \u00e4rgerte sich im Nachhinein selbstironisch \u00fcber ihre Wahl, als sie an einer Tankstelle auf das teure Benzin angesprochen wurde: \u00abAnscheinend bin ich eine Idiotin!\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Die Notenbank Fed wird ihre Leitzinsen wohl dennoch nicht erh\u00f6hen, aber recht hoch belassen. Dabei hatte sich Trump von\u00a0Zinssenkungen\u00a0neuen wirtschaftlichen Schub erhofft, rechtzeitig zu den Wahlen im November. So wird Trump wom\u00f6glich wieder tun, was er laut \u00abWall Street Journal\u00bb im Iran-Krieg k\u00fcrzlich getan hat: \u00abSeine Mitarbeiter anschreien, stundenlang\u00bb.<\/p>\n<p>Und die Schweiz?Energiekrise als Chance<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Fern von der Trumpschen Show ist die Lage eine andere in der Eurozone. Vor dem Iran-Krieg ist die Inflation stark gefallen, und die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) konnte ihre Leitzinsen senken. Jetzt wird die Inflation wohl auf 2,4 Prozent steigen und die EZB damit zu einer Zinswende nach oben zwingen. Die Bank J. Safra Sarasin erwartet deshalb f\u00fcr 2026 eine Leitzinserh\u00f6hung um einen halben Prozentpunkt. F\u00fcr die Schweiz bietet sich dadurch eine Gelegenheit.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\"><b>Die Schweiz ist besser gegen die Energiekrise gesch\u00fctzt als die Eurozone, schreiben die Sarasin-\u00d6konomen.<\/b> Der durchschnittliche Haushalt gibt nur halb so viel f\u00fcr Energie aus. Die Inflation steigt daher nur leicht, und die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird nicht mit einer Leitzinserh\u00f6hung reagieren m\u00fcssen. Es bleibt beim aktuellen Nullzins.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Das k\u00f6nnte sich 2027 \u00e4ndern. Die B\u00f6rsen gehen davon aus, dass SNB-Chef Martin Schlegel den Leitzins dann erh\u00f6hen muss. Die Sarasin-\u00d6konomen sehen das anders. Ihrer Meinung nach ist die Wirtschaft nicht voll ausgelastet, das heisst, sie k\u00f6nnte mehr produzieren. Doch die Exporteure leiden unter dem starken Franken, der so stark \u00fcberbewertet ist wie seit zehn Jahren nicht mehr. Solange das so ist, braucht die Schweiz keine h\u00f6heren Leitzinsen. Der aktuelle Nullzins ist weiterhin angemessen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">So k\u00f6nnte die Energiekrise zu einer Chance werden. Wenn die EZB ihren Leitzins erh\u00f6ht, die SNB jedoch nicht, wird der heute bereits rekordhohe Zinsabstand der Eurozone zur Schweiz noch gr\u00f6sser. Der Euro w\u00fcrde attraktiver, der Franken schw\u00e4cher \u2013 oder nicht mehr ganz so \u00fcberbewertet. Die Exporteure w\u00fcrden dann nicht mehr ganz so sehr am starken Franken leiden.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Wenn Trump jedoch nicht bald einen Ausweg aus dem Iran findet, werden die Energiem\u00e4rkte den besagten \u00abRand zur Katastrophe\u00bb\u00a0\u00fcberschreiten. Trump w\u00fcrde sich damit zwar selbst politisch schwer schaden, doch laut einem Experten der Denkfabrik CSIS hat er sich \u00abim Iran sein eigenes Loch gegraben und weigert sich standhaft, die erste Regel f\u00fcr L\u00f6cher einzuhalten: h\u00f6r auf zu graben!\u00bb<\/p>\n<p>Nicht teurer, sondern nicht mehr erh\u00e4ltlich<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Der Internationale W\u00e4hrungsfonds hat ein d\u00fcsteres Szenario durchgerechnet: Demnach w\u00fcrde Roh\u00f6l in den Jahren 2026 und 2027 deutlich mehr als 100 Dollar pro Fass kosten. Die Europ\u00e4ische Union w\u00fcrde einer Rezession gef\u00e4hrlich nahekommen. Die Inflation k\u00f6nnte sich der Marke von f\u00fcnf Prozent ann\u00e4hern. \u00abKein europ\u00e4isches Land bleibt davon verschont.\u00bb<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">Es w\u00fcrde nicht nur vieles teurer, sondern vieles gar nicht mehr angeboten \u2013 zu keinem Preis. Es w\u00e4re zum Beispiel laut IEA-Chef Birol nicht \u00fcberraschend, wenn Europa \u00absehr grosse Probleme bei der Versorgung mit Diesel und Flugbenzin durchstehen muss\u00bb und \u00abFl\u00fcge von der Stadt A in die Stadt B abgesagt werden\u00bb. Drei Fluggesellschaften haben bereits angek\u00fcndigt, sie w\u00fcrden Zehntausende von\u00a0Fl\u00fcgen streichen.<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\"><b>F\u00fcr die Schweiz skizzieren die Sarasin-\u00d6konomen zwei Szenarien:<\/b><\/p>\n<ul class=\"watson-snippet__list\">\n<li class=\"watson-snippet__list__item bg-no-repeat pb-3 pl-5 text-[16px] last:pb-0 lg:text-[18px]\">Im ersten Szenario w\u00fcrde der Franken sich stark aufwerten. Dies w\u00fcrde die Exporte zus\u00e4tzlich belasten, die Inflation gef\u00e4hrlich schw\u00e4chen und die SNB zu einer Reaktion zwingen. Wahrscheinlich w\u00fcrde sie den Leitzins bei null belassen und versuchen, den Franken durch Euro-K\u00e4ufe zu schw\u00e4chen. <\/li>\n<li class=\"watson-snippet__list__item bg-no-repeat pb-3 pl-5 text-[16px] last:pb-0 lg:text-[18px]\">Im zweiten Szenario w\u00fcrde sich der Franken kaum aufwerten \u2013 und die Schweiz importiert Inflation. Dann w\u00fcrden auf einmal wieder Leitzinserh\u00f6hungen m\u00f6glich sein. Wie so oft, h\u00e4ngt alles vom Franken ab.<\/li>\n<\/ul>\n<p>IEA erwartet Umsteuern auf den Energiem\u00e4rkten<\/p>\n<p>Wegen der akuten Krise erwartet die Internationale Energieagentur IEA ein drastisches Umsteuern der M\u00e4rkte, \u00e4hnlich wie nach den \u00d6lkrisen der 1970er-Jahre. \u00abIch glaube, es wird eine massive Antwort auf diese Krise auf der Energie-Seite geben\u00bb, sagte IEA-Chef Fatih Birol beim Petersberger Klimadialog in Berlin. \u00abWir stehen vor der gr\u00f6ssten Energiekrise der Geschichte.\u00bb<\/p>\n<p>Nach den \u00d6lkrisen der 1970er-Jahre habe es eine strategische Antwort gegeben. W\u00e4hrend Autos vorher 20 Liter Treibstoff f\u00fcr 100 Kilometer gebraucht h\u00e4tten, sei der Verbrauch nach der Krise auf die H\u00e4lfte geschrumpft. \u00abEffizienz stand im Mittelpunkt.\u00bb Eine weitere Reaktion sei damals der Ausbau der Atomkraft gewesen, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>Heute sei man auf ein Umsteuern besser vorbereitet als noch vor 50 Jahren. Die n\u00f6tigen Technologien seien vorhanden, darunter erneuerbare Energien und elektrische Fahrzeuge, sagte Birol. (sda\/dpa)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/1075296172346199.webp\" alt=\"infobox image\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Wirtschaftswissenschaftler und IEA-Vorsitzende Fatih Birol.Bild: keystone<\/p>\n<p class=\"watson-snippet__text my-6 text-[16px] leading-normal md:w-3\/5 lg:text-[18px]\">(aargauerzeitung.ch)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Und was nun? 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