{"id":973453,"date":"2026-04-26T03:48:18","date_gmt":"2026-04-26T03:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/973453\/"},"modified":"2026-04-26T03:48:18","modified_gmt":"2026-04-26T03:48:18","slug":"der-teufelspakt-sebastian-haffners-buch-ueber-die-seltsamen-deutsch-russischen-beziehungen-neu-aufgelegt-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/973453\/","title":{"rendered":"Der Teufelspakt: Sebastian Haffners Buch \u00fcber die seltsamen deutsch-russischen Beziehungen neu aufgelegt \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Das Buch ist so aktuell wie in seinem Erscheinungsjahr 1968. Nicht nur wegen der ganz speziellen Beziehungen Deutschlands zu Russland, die Sebastian Haffner damals f\u00fcr den Zeitraum 1917 bis 1967 beschrieb. Quasi zum Jubil\u00e4um einer engen Verstrickung, die 1917 mitten im Ersten Weltkrieg begann, als die deutschen Gener\u00e4le einen gewissen Lenin im verplombten Zug aus der Schweiz Richtung Finnland fahren lie\u00dfen, damit er in Russland die Revolution ausl\u00f6sen konnte.<\/p>\n<p>Ein Ereignis, das etwas sichtbar macht, was Geschichtslehrb\u00fccher meist ausblenden: dass hinter vielen historischen Vorg\u00e4ngen sehr oft sehr spezielle Interessen und Denkweisen stecken.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/d9d01c926a4d4dc38e9a7356b4cadcff.gif\" alt=\"\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2026\/04\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2026\/04\/1\"\/><\/p>\n<p>Oder so formuliert: Oft versteht man das, was historisch passiert ist, erst dann, wenn man die Motive der haupts\u00e4chlich Handelnden kennt. Davon leben nicht nur gro\u00dfe historische Romane. Historiker tun sich damit freilich schwer, wie Karl Schl\u00f6gel in seinem Nachwort zu dieser Neuausgabe andeutet. Denn nat\u00fcrlich ist es unbehaglich zu wissen, dass die gro\u00dfen Ereignisse, die oft Millionen Menschen ins Verderben st\u00fcrzten, von Leuten ausgel\u00f6st wurden, die die Geschichte wie ein Schachbrett betrachten, auf dem sie scheinbar logische Schachz\u00fcge initiieren, um ein bestimmtes Ergebnis zu erreichen.<\/p>\n<p>So wie die deutsche Heeresleitung 1917, die diesem obskuren Lenin, der im Schweizer Exil vor sich hindarbte und nicht mehr wusste, wie er sein Essen bezahlen sollte, nach St. Petersburg auf den Weg schickte, weil sie ihm und seinen Bolschewiki durchaus zutraute, in Russland ordentlich Chaos auszul\u00f6sen, vielleicht sogar die Regierung zu st\u00fcrzen und damit Russland als Kriegsteilnehmer auszuschalten. Denn das war ja eines der Anliegen der Bolschewiki: Schluss mit dem Krieg.<\/p>\n<p>Deutschland h\u00e4tte dann seine in Russland stehenden Divisionen freibekommen und h\u00e4tte mit ihnen noch im letzten Moment die Entscheidung im Westen suchen k\u00f6nnen. So weit, so logisch. Aber wie sah es mit der Logik in Lenins Truppe aus? Wie tickten Lenin, Trotzki und Tschitscherin? Hatten sie auch eine Logik? Sie hatten.<\/p>\n<p>Alles nachlesbar in den Kampfschriften Lenins. Sie wollten die Weltrevolution. Und Russland war f\u00fcr sie nur der m\u00f6gliche Anfang. Denn eigentlich sollte die Weltrevolution \u2013 nach Karl Marx \u2013 in den am h\u00f6chsten entwickelten L\u00e4ndern des Kapitalismus beginnen. Deutschland w\u00e4re also der Kandidat daf\u00fcr gewesen.<\/p>\n<p>Was lernt man eigentlich aus der Geschichte?<\/p>\n<p>Und so taucht man mit Haffner auch ein in das teilweise verzweifelte Denken der russischen Revolution\u00e4re, die ja bekanntlich 1917 tats\u00e4chlich das Husarenst\u00fcck schafften und die Macht in Russland an sich rissen. Und auch noch \u00fcberlebten, obwohl ihnen das niemand zutraute \u2013 auch nicht die Offiziere im deutschen Generalstab. 1920 schienen sie sogar an allen Fronten zu verlieren, eingekreist von allen Seiten, bekriegt von den Armen der Wei\u00dfen, der Entente und auch den deutschen Truppen.<\/p>\n<p>So viel zur Schachlogik in deutschen Generalst\u00e4ben: Da schenkten ihnen die Bolschewiki 1918 beim <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brotfrieden\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eBrotfrieden\u201c von Brest-Litowsk<\/a> den Sieg im Osten, machten jedes Zugest\u00e4ndnis, das die deutschen Generale in ihr Diktat geschrieben hatten, nur um endlich Frieden zu bekommen. Doch statt die Divisionen dann tats\u00e4chlich in den Westen zu verlegen, lie\u00dfen die deutschen Gener\u00e4le sie weiter in Russland vorr\u00fccken. Die Beute schien doch allzu lecker.<\/p>\n<p>Es ist nicht der einzige Punkt in Haffners sehr lebendiger Abenteuerreise durch die deutsch-russische Beziehungsgeschichte, der einen an Ereignisse in heutigen Kriegen erinnert, in denen diesmal \u2013 zum Gl\u00fcck \u2013 keine deutschen Truppen auf Raubzug unterwegs sind. Aber warum sollen \u201egeniale Strategen\u201c wie Putin oder Trump irgendetwas aus der Geschichte lernen, wenn man die alten Fehler heute mit neuer Lust noch einmal machen kann? Strategen, kann man da nur sagen.<\/p>\n<p>Misstrauische Freunde<\/p>\n<p>Im Ergebnis verlor Deutschland den Krieg, bekam seine eigene Revolution, so eine unfertige, unvollendete, wie sie f\u00fcr Deutschland typisch ist. Und Lenins Bolschewiki schauten mit zunehmender Verst\u00f6rung zu, wie ihre deutschen Genossen die Revolution gr\u00fcndlich vergeigten. Womit der Traum von der Weltrevolution vor ihren Augen zerplatzte und sie auf einmal allein waren mit einer gegl\u00fcckten Revolution in einem r\u00fcckst\u00e4ndigen Land.<\/p>\n<p>Womit die seltsamen deutsch-russischen Beziehungen noch keineswegs am Ende waren. Im Gegenteil: Sie wurden sogar noch intensiver. Angefangen mit dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vertrag_von_Rapallo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Vertrag von Rapallo<\/a>, wo sich die beiden Schmuddelkinder der 1920er Jahre letztlich zu einer Zweckgemeinschaft zusammenfanden \u2013 gegen die damals noch als \u00fcberm\u00e4chtig empfundene Front der Alliierten.<\/p>\n<p>Wo die in Moskau regierenden Bolschewiki die Einheitsfront der kapitalistischen Gegner verhindern wollten, sahen die Deutschen ihre Chance, mit den verachteten Bolschewiki Gesch\u00e4fte zu machen und im russischen Hinterland die Technik f\u00fcr eine neue Ausr\u00fcstung zu testen. Denn der Vertrag von Versailles untersagte Deutschland ja genau das. Die schnelle Hochr\u00fcstung der Wehrmacht in der Hitlerzeit war nur m\u00f6glich, weil die Armee unter freundlicher sowjetischer Deckung schon die Strukturen daf\u00fcr schaffen konnte , eine neue, hochmoderne Armee aufzubauen.<\/p>\n<p>Und diese seltsame Freundschaft hielt sogar noch in der Hitlerzeit an, obwohl Hitler in \u201eMein Kampf\u201c l\u00e4ngst aufgeschrieben hatte, was er mit Russland vorhatte, wenn er an die Macht k\u00e4me. Hatten die Russen sein Machwerk nicht gelesen? Das hatten sie wohl, wie Haffner feststellt. Denn gerade das erkl\u00e4rt, warum Stalin einen derart brutalen Industrialisierungskurs durchzog, der die Sowjetunion in die Lage versetzen sollte, einem geballten deutschen Angriff zu widerstehen.<\/p>\n<p>Die Uhr tickte. Und selbst der Hitler-Stalin-Pakt von 1939, der so viele Kommunisten im Westen entsetzte, geh\u00f6rt in diese Logik. Denn auch Stalin hatte seine Logik. Haffner attestiert ihm sogar ein konsequenteres logisches Denken als etwa Hitler. Und der Ausgang des Zweiten Weltkriegs sollte Stalin recht geben .<\/p>\n<p>Gnadenlose Logiken<\/p>\n<p>Auch wenn das in keiner Weise erkl\u00e4rt, warum Stalin derart m\u00f6rderisch mit seinen eigenen Funktion\u00e4ren umging. Wollte er einfach nur jeden m\u00f6glichen Protest gegen seine gnadenlose Politik von vornherein ersticken? Eine Frage, die Haffner durchaus anrei\u00dft. Und die einem mit dem Blick auf das heutige Putinsche Russland doch sehr vertraut vorkommt. Und die so eine Ahnung aufkommen l\u00e4sst, wie es solche scheinbar unausweichlichen Logiken sind, die ein Land am Ende in ein Gef\u00e4ngnis oder \u2013 siehe Hitler \u2013 gleich in eine H\u00f6lle verwandeln.<\/p>\n<p>Wobei Haffner immer das globale Spiel im Blick hat: Wer bildet mit wem eine Allianz? Wer f\u00fchlt sich durch wen bedroht? Warum suchte Stalin ausgerechnet in dem Moment den Pakt mit Hitler, als der nach der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/M%C3%BCnchner_Abkommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">M\u00fcnchner Konferenz von 1938<\/a> Oberwasser hatte? Ein Punkt, an dem auch sichtbar wird, dass Stalin nach wie vor die alten imperialen Anspr\u00fcche Russlands auf alle Nachbarl\u00e4nder vertrat.<\/p>\n<p>Putins Politik der \u201erussischen Erde\u201c ist nicht neu. Und in den L\u00e4ndern, die zum Spielball der Politik in Moskau und Berlin wurden, wei\u00df man bis heute ganz genau, mit welcher Art von Verachtung die Elite in Moskau noch immer auf alle L\u00e4nder schaut, die einmal zum Russischen Reich bzw. zur Sowjetunion geh\u00f6rt haben.<\/p>\n<p>Und wie sie bis heute untersch\u00e4tzen, welche Kr\u00e4fte V\u00f6lker entfalten, wenn sie sich von fremden Usurpatoren nicht mehr beherrschen lassen wollen.<\/p>\n<p>Die Moskauer Logik<\/p>\n<p>Aber mit der Niederlage Deutschlands 1945 endeten ja die ganz speziellen deutsch-russischen Beziehungen nicht. Im Gegenteil: Nun standen die sowjetischen Truppen sogar in Deutschland und sicherten die Installation einer kommunistischen Regierung ab, die brav auf die Befehle aus Moskau h\u00f6rte. Kam nun doch noch die Revolution in Deutschland zustande? Kam sie nat\u00fcrlich nicht.<\/p>\n<p>Stattdessen bot Stalin dem Westen die deutsche Einheit an \u2013 wenn Deutschland denn nur neutral werden w\u00fcrde. Deutschland quasi als neutraler Puffer zwischen den Bl\u00f6cken. Aus Moskauer Sicht die Fortsetzung der alten Politik, mit der man sich irgendwie gegen die Einheitsfront der entwickelten kapitalistischen Staaten sch\u00fctzen wollte. Nur ja nie wieder eingekreist werden. Wenn man so \u2013 aus Moskauer Perspektive \u2013 auf die Ereignisse blickt, hat das Handeln Moskaus wieder eine eigene Logik.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tte auch die Ulbricht-Regierung in Ostberlin geopfert, um ein neutrales Deutschland zu bekommen. Nur Adenauer wollte nicht. Adenauer wollte das westliche B\u00fcndnis. Und mit dem Mauerbau 1961 \u2013 der \u00fcbrigens auch von allen westlichen Alliierten begr\u00fc\u00dft wurde \u2013 wurde die deutsche Teilung zementiert. F\u00fcr sehr lange.<\/p>\n<p>Als Sebastian Haffner 1967 sein Buch zum \u201eTeufelspakt\u201c schrieb, konnte er noch nicht ahnen, dass er selbst sogar noch die deutsche Einheit erleben w\u00fcrde. 1990 kam sein Buch in einer Neuauflage heraus \u2013 aber gek\u00fcrzt um die letzten beiden Kapitel, die scheinbar \u2013 so sch\u00e4tzt es Karl Schl\u00f6gel ein \u2013 1990 als erledigt gegolten haben m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Denn nun war ja eingetreten, was Haffner 1967 als m\u00f6gliches 13. Kapitel angedeutet hatte: die deutsche Einheit. Anders als sein amerikanischer Kollege Francis Fukuyama h\u00e4tte Haffner nie im Leben die Formel vom \u201eEnde der Geschichte\u201c in den Mund genommen. \u201eEs ist aber eine Wirklichkeit voller Unsicherheiten, kein Dauer- und Endzustand, kein Schlusspunkt\u201c, schrieb er 1967 am Ende seiner Reise durch die zuweilen teuflischen deutsch-sowjetischen Beziehungen. Auch wenn er sich dabei konkret auf den \u201edeutsch-russischen Roman\u201c bezog, der mit Lenins Reise durch Deutschland 1917 begonnen hatte.<\/p>\n<p>Historische Verstrickungen<\/p>\n<p>Von \u201eParadoxien der Geschichte\u201c schreibt Schl\u00f6gel. Paradoxien, die meist schon dadurch entstehen, dass die Interessen der jeweils M\u00e4chtigen in den verschiedenen L\u00e4ndern zu oft nur zu logischen Partnerschaften f\u00fchren, obwohl man ideologisch eigentlich verfeindet ist. Politik wird aber \u2013 da hat Egon Bahr nun einmal recht \u2013 nach Interessen gemacht.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dftenteils ganz eigenn\u00fctzigen, kalten und aus der Not geborenen. Was von au\u00dfen, wie Haffner gleich zum Einstieg in seinen \u201eRoman\u201c schreibt, manchmal aussieht wie die Verstrickung \u201ezweier Menschen, die einander verfallen sind und in Hass und Liebe voneinander nicht loskommen.\u201c<\/p>\n<p>Doch genau diese Hass-Liebe-Erz\u00e4hlung gibt er gar nicht zum Besten \u2013 anders als viele Zeitgenossen, die die deutsch-russischen Beziehungen bis heute sentimental verkl\u00e4ren. Mit dem Blick in die ihm zu seiner Zeit zug\u00e4nglichen schriftlichen Dokumente legt Haffner die tats\u00e4chlich manchmal einfach dem Augenblick geschuldeten, logischen Motive offen, nach denen die jeweiligen Spieler auf deutscher wie russischer Seite agierten. Manchmal in einer Logik, die einem die Haare zu Berge stehen l\u00e4sst. Aber wer diese Logiken des jeweils Anderen nicht versteht, kommt zu falschen und oft genug verh\u00e4ngnisvollen L\u00f6sungen. M\u00fcnchen 1938 steht daf\u00fcr geradezu typisch.<\/p>\n<p>So erz\u00e4hlt Haffner im Grunde auch von den Zw\u00e4ngen der Geschichte, unter denen demokratische Staaten genauso stehen wie Autokratien. Und auch vom \u00dcberleben uralter Freund-Feind-Bilder, die dann seltsame Ph\u00e4nomene wie die deutsche <a href=\"http:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2023\/05\/die-moskau-connection-schroder-netzwerk-billiges-russisches-erdgas-531929\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eMoskau-Connection\u201c<\/a> zur Folge haben. Oder ein Putinsches Imperium, das an seinem eigenen Krieg kaputtgeht.<\/p>\n<p>Da versteht sich mancher als genialer Schachspieler und ignoriert alle Zeichen, die eigentlich bedeuten, dass jemand da seinen eigenen Traumgespinsten auf den Leim gegangen ist. Seinem eigenen Gr\u00f6\u00dfenwahn, blind f\u00fcr die Bereitschaft des Gegners, sich solche \u00dcbergriffigkeit nicht gefallen zu lassen.<\/p>\n<p>Das konnte Sebastian Haffner so tats\u00e4chlich noch nicht ahnen. Aber er h\u00e4tte sich garantiert nicht dar\u00fcber gewundert, wie ein paar v\u00f6llig verpeilte Alpham\u00e4nnchen im 21. Jahrhundert wieder Kriegspolitik zu machen versuchen, wie sie zuletzt im 19. Jahrhundert \u00fcblich war und eigentlich schon 1917\/1918 krachend gescheitert ist. Aber solche Typen lesen ja keine B\u00fccher. Solche jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>Und sie lernen auch nichts daraus. Und wer von den J\u00fcngeren von den seltsamen deutsch-russischen Beziehungen in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts noch nichts geh\u00f6rt hat, der findet hier eine sehr lebendige Einf\u00fchrung in diese Aff\u00e4re voller falscher Treueschw\u00fcre, heimlicher Verbandelungen und br\u00fcllender Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, die zumindest zu der Zeit, als Haffner dieses Buch schrieb, vor\u00fcbergehend befriedet zu sein schien.<\/p>\n<p><strong>Sebastian Haffner <a href=\"http:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/9783446285996@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">\u201eDer Teufelspakt\u201c<\/a><\/strong> Hanser Verlag, M\u00fcnchen 2026, 24 Euro.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Das Buch ist so aktuell wie in seinem Erscheinungsjahr 1968. Nicht nur wegen der ganz speziellen Beziehungen Deutschlands&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":973454,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[4013],"tags":[331,332,24209,13,14,15,1803,4043,4044,850,307,12],"class_list":["post-973453","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-russland","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-news","tag-deutsche-geschichte","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-rezension","tag-russia","tag-russian-federation","tag-russische-foederation","tag-russland","tag-schlagzeilen"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116468968473796808","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/973453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=973453"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/973453\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/973454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=973453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=973453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=973453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}