{"id":974452,"date":"2026-04-26T13:57:22","date_gmt":"2026-04-26T13:57:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/974452\/"},"modified":"2026-04-26T13:57:22","modified_gmt":"2026-04-26T13:57:22","slug":"putin-gegner-shkolny-vom-nawalny-helfer-zum-abschiebefall-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/974452\/","title":{"rendered":"Putin-Gegner Shkolny: Vom Nawalny-Helfer zum Abschiebefall in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>In seiner Heimat Russland macht Ilja Shkolny f\u00fcr Nawalny Wahlkampf und ger\u00e4t ins Visier der Geheimdienste. Kurz nach der russischen Invasion in der Ukraine fl\u00fcchtet er als Asylbewerber nach Bayern. Jahre sp\u00e4ter nimmt ihn pl\u00f6tzlich die Polizei fest.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">llja Shkolny wurde vor 26 Jahren in einer Moskauer Vorstadt namens Dserschinski geboren, benannt nach Felix Dserschinski, dem Gr\u00fcnder der ber\u00fcchtigten <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article250519648\/Sowjetischer-Geheimdienst-So-wurde-aus-der-Tscheka-der-KGB.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article250519648\/Sowjetischer-Geheimdienst-So-wurde-aus-der-Tscheka-der-KGB.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Tscheka, der bolschewistischen Geheimpolizei<\/a>. Die Stadt hei\u00dft bis heute so. <\/p>\n<p>Shkolny geh\u00f6rte nach eigener Darstellung zu den Helfern des Oppositionellen Alexej Nawalny, der 2024 in einem russischen Straflager starb. Shkolnys Name findet sich demnach in einer Datenbank der russischen Geheimdienste. Und doch wollte Deutschland ihn vor wenigen Wochen in sein Heimatland abschieben. Sein erster Asylantrag wurde abgelehnt; der zweite ist noch in Arbeit.<\/p>\n<p>WELT trifft Shkolny im bayerischen Bayreuth. Dort lebt seine Ehefrau, eine deutsch-\u00f6sterreichische Doppelstaatlerin. Er studiert Soziologie und arbeitet als wissenschaftlicher Assistent an der Uni. Im M\u00e4rz sa\u00df er zwei Wochen in Abschiebehaft. Am 1. April sollte er nach Russland abgeschoben werden. \u201eEs gab Momente von der vollen Verzweiflung bis zur vollen Hoffnung\u201c, sagt er. Eine neue Anw\u00e4ltin habe bis in die Nacht Schrifts\u00e4tze geschrieben und die Abschiebung in letzter Minute verhindert.<\/p>\n<p>Vergangenes Jahr haben 11.106 Russen <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bamf.de\/SharedDocs\/Anlagen\/DE\/Statistik\/BundesamtinZahlen\/bundesamt-in-zahlen-2025-asyl.html?view=renderPdfViewer&amp;nn=284738\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bamf.de\/SharedDocs\/Anlagen\/DE\/Statistik\/BundesamtinZahlen\/bundesamt-in-zahlen-2025-asyl.html?view=renderPdfViewer&amp;nn=284738&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">in Deutschland Asyl beantragt<\/a>. Nur 0,6 Prozent der Antr\u00e4ge waren erfolgreich, nur 0,3 Prozent erhielten wegen Gefahr f\u00fcr Leib oder Leben den sogenannten subsidi\u00e4ren Schutzstatus. 64,1 Prozent der Asylantr\u00e4ge von Russen wurden als \u201eoffensichtlich unbegr\u00fcndet\u201c abgelehnt \u2013 wie im Fall Ilja Shkolny.<\/p>\n<p>Seine Eltern \u2013 beide Chemiker \u2013 seien mit ihm von Dserschinski nach Moskau umgezogen. \u201eAls ich Jugendlicher war, mit 14 oder 15, war ich ein bisschen stalinistisch\u201c, sagt er. Im \u201eMassenbewusstsein\u201c des heutigen Russlands gelte Stalin als so etwas wie \u201eder gerechte Zar\u201c. \u201eAber mit der Zeit wurde mir klar, dass das nur so ein mythisches Bild von ihm ist, das nicht der Wirklichkeit entspricht.\u201c<\/p>\n<p>Er habe sich f\u00fcr Literatur interessiert. Der Umgang mit Sprache habe ihn zum Journalismus gebracht. \u201eDann bin ich im Internet auf die sogenannte Schule des jungen Journalisten gekommen\u201c, erinnert sich Shkolny. Dort habe er Vorbereitungskurse f\u00fcr das Studium an der Moskauer Universit\u00e4t besucht. <\/p>\n<p>Das war auch die Zeit, als Putin zum ersten Mal die Ukraine \u00fcberfiel und die Halbinsel Krim eroberte. \u201eDie Mehrheit meiner Familie stammt aus der Ukraine\u201c, sagt Shkolny. \u201eIch habe auch einen Gro\u00dfvater, der aus der Westukraine kam.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch habe angefangen, viele Blogs zu lesen und die Informationen zu vergleichen.\u201c Dabei sei er auf Videos von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article253979524\/Memoiren-veroeffentlicht-Sie-werden-mich-vergiften-Alexej-Nawalny-ahnte-seinen-Tod-voraus.html\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article253979524\/Memoiren-veroeffentlicht-Sie-werden-mich-vergiften-Alexej-Nawalny-ahnte-seinen-Tod-voraus.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Nawalny<\/a> gesto\u00dfen, etwa die mit den Enth\u00fcllungen \u00fcber Korruption und Putins Reicht\u00fcmer. Nach elf Schuljahren habe er den Abschluss geschafft und sich an der Uni eingeschrieben. Da sei er auf Gleichgesinnte getroffen. \u201eDie journalistische Fakult\u00e4t war eigentlich schon ziemlich liberal.\u201c Im Sommer 2017 habe Nawalny Helfer f\u00fcr seinen Wahlkampf gesucht. \u201eIch habe mich f\u00fcr seine Kampagne angemeldet, vor allem f\u00fcr die Verteilung der Flugbl\u00e4tter.\u201c<\/p>\n<p>Er habe auch viele Protestkundgebungen Nawalnys besucht. Eine der gr\u00f6\u00dften habe in besagtem Sommer stattgefunden. \u201eEs gab ein Festival damals im Stadtzentrum.\u201c Zu sehen, dass er nicht allein gegen Putin war, habe Mut gemacht. \u201eEs gab die Hoffnung f\u00fcr die bessere Zukunft, f\u00fcr das sogenannte wundersch\u00f6ne Russland der Zukunft.\u201c Die Wortsch\u00f6pfung \u201eWundersch\u00f6nes Russland der Zukunft\u201c sei ein gefl\u00fcgeltes Wort und ein Meme geworden, entstanden in dieser Zeit.<\/p>\n<p>Im Jahr danach sei er gereist und in Archangelsk gelandet, der nordrussischen Hafenstadt am Wei\u00dfen Meer. \u201eWenn ich nicht in Archangelsk gewesen w\u00e4re, dann w\u00e4re ich jetzt auch nicht hier\u201c, sagt Shkolny. Mit \u201ehier\u201c meint er die Stadt Bayreuth in Bayern.<\/p>\n<p>\u201eSchicksalhaft\u201c sei gewesen, dass er einen Mann auf einem Platz getroffen habe, der eigentlich mit seinen Enkeln in den Zoo gehen wollte. Mit dem sei er ins Gespr\u00e4ch gekommen und habe volle drei Stunden verplaudert. Gleich danach die n\u00e4chste Begegnung: \u201eIch habe so ein interessantes, nettes M\u00e4dchen auf der Stra\u00dfe gesehen. Ich dachte erst, dass sie eine Einheimische war, und wollte sie bitten, mir die Stadt zu zeigen oder davon zu erz\u00e4hlen.\u201c<\/p>\n<p>Im Gespr\u00e4ch habe sich herausgestellt, dass sie Deutsche sei, als Praktikantin an einer Schule in Archangelsk arbeite und Sch\u00fclern Deutsch beibrachte. Auf Russisch und Franz\u00f6sisch \u2013\u00a0seiner ersten Fremdsprache \u2013 h\u00e4tten sie miteinander geredet, eine \u201ewundersch\u00f6ne Zeit\u201c verbracht. Die n\u00e4chsten beiden Tage h\u00e4tten sie sich wiedergesehen und nur geredet. Dann sei er nach Moskau heimgefahren.<\/p>\n<p>Dort habe sie ihn besucht, als ihr Dienst in Archangelsk endete. \u201eIch habe ihr angeboten, bei mir einen Halt zu machen, damit wir in Moskau spazieren k\u00f6nnten. Und dann ist es so passiert, dass wir angefangen haben, uns zu treffen.\u201c Kurze Denkpause: \u201eZu daten.\u201c Dann sei sie heimgeflogen nach Deutschland. Die beiden blieben in Kontakt.<\/p>\n<p>\u201eIn Russland sagt man nicht einfach \u201aGl\u00fcckwunsch\u2018\u201c<\/p>\n<p>In Moskau k\u00fchlte das politische Klima derweil weiter ab. Die Polizei sei allgegenw\u00e4rtig gewesen, sagt Shkolny. Er sei in die Libert\u00e4re Partei eingetreten und in den Vorstand des Moskauer Stadtverbandes gew\u00e4hlt worden. Bei Wahlen in den Jahren 2018 und 2021 sei er Wahlbeobachter gewesen.<\/p>\n<p>Dann folgte am 24. Februar 2022 die Invasion Russlands in der Ukraine. \u201eIch war zutiefst schockiert. Ich konnte an gar nichts anderes mehr denken.\u201c Am Tag darauf habe er Geburtstag gehabt. \u201eIn Russland sagt man nicht einfach \u201aGl\u00fcckwunsch\u2018, sondern man w\u00fcnscht sich etwas.\u201c Sein Wunsch sei \u201eSlawa Ukrajini\u201c gewesen, \u201ealso der Wunsch, dass die Ukraine siegt\u201c.<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz 2022 sei er auf einer Demonstration gewesen. \u201eDas ganze Stadtzentrum war mit der Polizei verstopft\u201c, erinnert er sich. \u201eSie haben mich zwei Mal durchsucht.\u201c Es sei still gewesen. Dann h\u00e4tten einige angefangen, die ukrainische Nationalhymne zu singen. \u201eDie wurden sofort in die Polizeiwagen gebracht.\u201c Er habe nicht mitgesungen, sagt Shkolny \u2013\u00a0er habe nicht festgenommen werden wollen, um weiter Flugbl\u00e4tter drucken zu k\u00f6nnen. Vielleicht hat er sich auch einfach nicht getraut.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem h\u00e4tten ihn immer dr\u00e4ngendere Einberufungsbescheide erreicht. Zum Milit\u00e4r habe er auf keinen Fall gewollt, erz\u00e4hlt Shkolny. Im Juni 2022 sei er nach Minsk (Wei\u00dfrussland) geflogen, von da mit dem Bus nach Vilnius (Litauen) gefahren und von dort nach N\u00fcrnberg geflogen \u2013 mit Ziel Bayreuth und mit g\u00fcltigem Visum. Im Januar 2023 stellte er seinen Asylantrag. Die Bearbeitung zog sich hin. Sein Visum verl\u00e4ngerte er mehrmals. Im August 2023 hatte er seine Asyl-Anh\u00f6rung. Im Jahr 2024 passierte von Beh\u00f6rdenseite gar nichts. Im April heiratete er seine Verlobte.<\/p>\n<p>Im Februar 2025 erhielt er den Ablehnungsbescheid des Bundesamtes f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF). Er beantragte ein Bleiberecht und eine Arbeitserlaubnis \u2013 alles abgelehnt. Im Oktober stellte er einen Folgeantrag auf Asyl, der bis heute nicht entschieden ist. WELT konnte seine BAMF-Akte einsehen.<\/p>\n<p>Am 11. M\u00e4rz 2026 sei er wie jeden Monat zum Sozialamt Bayreuth gegangen, um per Unterschrift seine Anwesenheit zu bekunden. Der Termin sei anders verlaufen als die vorherigen. \u201eDie Mitarbeiter dort meinten, ihr Chef wolle mit mir reden.\u201c Mit dem habe er dann \u201egequatscht, also das war Geplauder. Dann hat er angefangen, etwas im Computer zu schreiben. Ich dachte mir, okay, ich warte so ein bisschen.\u201c<\/p>\n<p>Dann seien Polizisten ins Zimmer gekommen. \u201eSie fragten mich: \u201aSind Sie Shkolny?\u2018 Ich sagte: ja. Dann sagten sie: \u201aSie sind festgenommen.\u2018\u201c In Handschellen h\u00e4tten sie ihn zuerst zum Polizeipr\u00e4sidium in Bayreuth gebracht und dann an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen gefesselt in die Abschiebehaft nach Hof.<\/p>\n<p>Da sei er zwei Wochen geblieben. Seine neue Anw\u00e4ltin sei ihm von der Organisation InTransit vermittelt worden. Die Anti-Kriegs-Initiative habe herausgefunden, dass Shkolnys Name als Oppositioneller in einer Geheimdienstdatenbank namens Himera gelistet sei. Davon habe er bis dahin nichts gewusst, sagt Shkolny. In einem Eilverfahren stoppte die Anw\u00e4ltin die Abschiebung. Die war f\u00fcr den 1. April geplant, wie die Bezirksregierung Oberfranken auf WELT-Anfrage mitteilt.<\/p>\n<p>\u201eHerr Shkolny ist derzeit in einer staatlichen Gemeinschaftsunterkunft in Wunsiedel untergebracht\u201c, schreibt eine Sprecherin. Privat in Bayreuth wohnen darf er nicht. Er habe einen \u201eAntrag auf Umverteilung gestellt\u201c, \u00fcber den noch nicht entschieden sei.<\/p>\n<p>Aus dem BAMF ist zu h\u00f6ren, dass Shkolny seine Antr\u00e4ge \u201ezu naiv\u201c gestellt habe. Formal sei es in Ordnung gewesen, sie abzulehnen. F\u00fcr Shkolnys Folgeantrag auf Asyl \u201esieht es gut aus\u201c. Die Entscheidung werde schon bald fallen.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/christoph-lemmer\/\" target=\"_blank\" title=\"Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet\" rel=\"noopener nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/christoph-lemmer\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\"><b>Christoph Lemmer<\/b><\/a><b> berichtet f\u00fcr WELT als freier Mitarbeiter vor allem \u00fcber die Politik und Gerichtsprozesse in Bayern.<\/b><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In seiner Heimat Russland macht Ilja Shkolny f\u00fcr Nawalny Wahlkampf und ger\u00e4t ins Visier der Geheimdienste. Kurz nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":974453,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[2],"tags":[16957,331,3924,332,3922,20153,70611,5899,3364,29,30,13,14,3923,112363,15,3921,51802,111,307,115,12,45,112],"class_list":["post-974452","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-deutschland","tag-abschiebungen-geo-abschiebendes-land","tag-aktuelle-nachrichten","tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","tag-aktuelle-news","tag-aktuelle-news-aus-deutschland","tag-alexej","tag-asylbewerber-ks","tag-bayreuth","tag-de","tag-deutschland","tag-germany","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-nachrichten-aus-deutschland","tag-nawalny","tag-news","tag-news-aus-deutschland","tag-print-reserve","tag-putin","tag-russland","tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","tag-schlagzeilen","tag-texttospeech","tag-wladimir"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116471362078072023","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/974452","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=974452"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/974452\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/974453"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=974452"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=974452"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=974452"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}