{"id":975221,"date":"2026-04-26T21:25:30","date_gmt":"2026-04-26T21:25:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/975221\/"},"modified":"2026-04-26T21:25:30","modified_gmt":"2026-04-26T21:25:30","slug":"umzug-der-deutschen-bank-das-ende-der-koelner-wall-street","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/975221\/","title":{"rendered":"Umzug der Deutschen Bank: Das Ende der K\u00f6lner \u201eWall Street\u201c"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Ganz nah am Dom schl\u00e4gt seit Jahrzehnten das finanzielle Herz K\u00f6lns. Die Stra\u00dfen An den Dominikanern und Unter Sachsenhausen sind das, was man K\u00f6lner Bankenmeile nennt. Deutsche, Dresdner und Commerzbank, Sal. Oppenheim und Herstatt hatten dort ihre Prachtbauten. Doch seit vielen Jahren ist die gro\u00dfe Zeit der K\u00f6lner Banken Geschichte. Nach und nach gaben sie aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden ihre Standorte in dem Viertel auf, das viele lange als \u201eK\u00f6lner Wall Street\u201c bezeichneten. Neben dem Frankfurter Bankenviertel und der Ostseite der D\u00fcsseldorfer K\u00f6 einst der bedeutendste Finanzplatz der Republik.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Nun setzt ausgerechnet die gr\u00f6\u00dfte Bank der Bundesrepublik einen Schlussstrich an dem traditionsreichen Standort. Die Deutsche Bank zieht aus ihrem langj\u00e4hrigen, repr\u00e4sentativen K\u00f6lner Hauptsitz an der Stra\u00dfe An den Dominikanern 11-27 aus. Viele Jahrzehnte hatte Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Privatbank dort ihr Domizil. Das gesamte Areal am ehemaligen Kloster soll eine Fl\u00e4che von 32.000 Quadratmetern haben. Schon lange nutzt die Bank das Geb\u00e4ude nicht mehr vollst\u00e4ndig, von Leerst\u00e4nden ist die Rede, zuletzt soll das Kreditinstitut mit 14.000 Quadratmetern nur noch weniger als die H\u00e4lfte genutzt haben. Doch die Bank will sich nun noch st\u00e4rker verkleinern, neuer Standort wird das Geb\u00e4ude Dominium an der Tunisstra\u00dfe 19-23.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text italic border-l-4 border-whitesmoke pl-4 text-xl leading-6\" data-v-e6cd8b56=\"\"><p>Mit dem Umzug ins Dominium in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2028 schaffen wir ein attraktives Arbeitsumfeld f\u00fcr unsere Mitarbeitenden und eine hochmoderne Filiale f\u00fcr unsere Kundinnen und Kunden<\/p><\/blockquote>\n<p>Martin Tuens, Deutsche Bank<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">\u201eMit dem Umzug ins Dominium in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2028 schaffen wir ein attraktives Arbeitsumfeld f\u00fcr unsere Mitarbeitenden und eine hochmoderne Filiale f\u00fcr unsere Kundinnen und Kunden\u201c, sagte Martin Tuens, stellvertretender Leiter Global Real Estate der Deutschen Bank dem \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c. \u201eDiese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort K\u00f6ln und unterstreicht unser Engagement f\u00fcr die Region\u201c, so der Manager weiter. Allerdings: Die neuen R\u00e4umlichkeiten an der Tunisstra\u00dfe sind nur 7000 Quadratmeter gro\u00df, zwei Drittel der Besch\u00e4ftigten gehen dorthin, der Rest in ein anderes Geb\u00e4ude der Deutschen Bank an der Gereonstra\u00dfe. Fr\u00fcher war im Dominium die Generali Versicherung ans\u00e4ssig, sie entschloss sich jedoch schon 2015, den Standort zugunsten der Zentrale in M\u00fcnchen aufzugeben. Die Fl\u00e4chen im Dominium werden derzeit noch von \u201eDesign Offices\u201c genutzt. Der Co-Working-Anbieter wird sich im Geb\u00e4ude verkleinern und den Standort weiter betreiben, wie die Deutsche Bank auf Anfrage des \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c mitteilte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1996\" height=\"1123\" alt=\"Bankenmeile An den Dominikanern \/ Unter Sachsenhausen vom Dom, ca. 1948.  (Auf der rechten Seite: Ehemalige Danat-Bank (Sozialgericht, Hauptpost, Rheinboden, leerer Platz (sp\u00e4ter Oppenheim, Auf der linken Seite Andreas, Neubau Deutsche Bank, Landeszentralbank)\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/7629810b-e33a-463a-9801-1eaf04519867.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Bankenmeile An den Dominikanern \/ Unter Sachsenhausen vom Dom, ca. 1948.\u00a0 (Auf der rechten Seite: Ehemalige Danat-Bank, Sozialgericht, Hauptpost, Rheinboden, leerer Platz (sp\u00e4ter Oppenheim, Auf der linken Seite Andreas, Neubau Deutsche Bank, Landeszentralbank)<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Foto: Stiftung Rheinisch-Westf\u00e4lisches Wirtschaftsarchiv zu K\u00f6ln<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"5\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Mit dem Weggang der Deutschen Bank wird ein Schlussstrich unter den Niedergang des K\u00f6lner Bankenviertels rund um Unter Sachsenhausen gezogen. Dieser Abgesang kam nicht pl\u00f6tzlich, sondern schleichend \u00fcber die Jahre.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Aber werfen wir einen Blick zur\u00fcck: Noch vor der Gr\u00fcndung des Deutschen Reichs entwickelte sich Unter Sachsenhausen zu einem ersten Finanzplatz. 1861 bezog die \u201eK\u00f6lnische Hagel-Versicherung\u201c das Haus mit der Nummer 8. Zwei Jahre sp\u00e4ter folgte in Hausnummer 8 &#8211; 10 die damalige \u201eColonia K\u00f6lnische Feuer-Versicherungs-Gesellschaft mit einem repr\u00e4sentativen sp\u00e4tklassizistischen Bau. Das erste Bankgeb\u00e4ude der Stra\u00dfe war der Bankpalais genannte Bau des \u201eA. Schaaffhausen\u2019schens Bankvereins\u201c. Dokumente der Zeit sprechen von \u201epalastartigen Grundz\u00fcgen mit italienischer Renaissance\u201c, von \u201eInnentreppen aus schwarzem Marmor und Ballsaal mit Stuck\u201c an der Decke.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"1610\" height=\"906\" alt=\"Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern vor 1939\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/09851313-0acc-4088-9fec-eeef6eb02432.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern vor 1939<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Deutsche Bank<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Die Zeit der prunkvollen Moneten-Tempel hatte begonnen, Unter Sachsenhausen war die K\u00f6lner Version davon. Es folgten diverse weitere Banken, deren Namen heute l\u00e4ngst vergessen sind, etwa der Barmer Bankverein und auch die Reichsbank. Und auch die Versicherungsfamilie Gerling zieht es nach Unter Sachsenhausen. Der Name hat \u00fcbrigens nichts mit Sachsen zu tun, sondern leitet sich aus \u201eunter 16 H\u00e4usern\u201c ab. Die Bergisch-M\u00e4rkische-Bank war seit 1893 mit einer Niederlassung in K\u00f6ln vertreten gewesen und hatte um 1900 einen Neubau An den Dominikanern errichtet, den die Deutsche Bank 1914 \u00fcbernahm und seitdem als Standort ihrer K\u00f6lner Hauptniederlassung nutzt. Das Geb\u00e4ude wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerst\u00f6rt. Der Neubau aus den 1950er-Jahren nutzt lediglich die Grundmauern.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Der Zweite Weltkrieg wird f\u00fcr die K\u00f6lner Wall Street wie f\u00fcr ganz K\u00f6ln eine dramatische Z\u00e4sur. 75 Prozent der monumentalen, Palais-\u00e4hnlichen Bauwerke waren zerst\u00f6rt. Es bestand deshalb ein dringendes Bed\u00fcrfnis f\u00fcr den Wiederaufbau, der ab 1950 begann. Eine der ersten Institutionen, die an der Stra\u00dfe neu bauen, ist die IHK zu K\u00f6ln 1952. \u201eDie Nachkriegsjahre sind die eigentliche Boomzeit des Bankenviertels, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, alle bauen neu rund um Unter Sachsenhausen\u201c, sagt Ulrich So\u00e9nius, Direktor des Rheinisch-Westf\u00e4lischen Wirtschaftsarchivs. Der wei\u00df es nicht nur als Historiker, So\u00e9nius arbeitet seit 1985 an der K\u00f6lner Bankenmeile.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2430\" height=\"1367\" alt=\"Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern noch zerst\u00f6rt im Jahr 1947\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/3ce6e432-18b6-4991-a60f-34e7b8d8fcb7.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern noch zerst\u00f6rt im Jahr 1947<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Deutsche Bank<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Die Deutsche Bank hat den Standort jeweils 1960 und 1991 erweitert. Das Geb\u00e4udeensemble setzt sich aus drei Teilen zusammen: An den Dominikanern 11\u201327, Andreaskloster 5\u201319 und Unter Sachsenhausen 1\u20133. An der Stra\u00dfe finden sich etliche weitere damals klangvolle Namen aus der Finanzwelt. \u201eBankhaus Stein, Herstattbank, Delbr\u00fcck, Sal. Oppenheim, ausgerechnet die gewerkschaftliche ,Bank f\u00fcr Gemeinwirtschaft\u2018 hat im heutigen Domforum den prominentesten Platz der kapitalistischsten Stra\u00dfe K\u00f6lns\u201c, sagt So\u00e9nius.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Die Landeszentralbank lockt weitere Institute ins Viertel. Abgesehen vom spektakul\u00e4ren Untergang der Herstattbank 1974 habe sich bis in die fr\u00fchen 2000er Jahre nicht viel ge\u00e4ndert im Bankenviertel, meint So\u00e9nius. Auf den Stra\u00dfen dort sieht man M\u00e4nner ausnahmslos mit Krawatten und dunklen Anz\u00fcgen. Die Bar im Innenhof des Andreasklosters tr\u00e4gt in den fr\u00fchen 2000ern den Namen \u201eBankers\u201c, in Anlehnung an ihr Hauptklientel. Im Viertel sind die Regional-Zentralen der jeweiligen Banken, und so ballen sich in dem Areal vor allem die hochrangigen, gut verdienenden Angestellten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"2700\" height=\"1519\" alt=\"Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern nach dem Wiederaufbau 1958\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/a5e6684f-dd5d-4ebd-b70d-a80cd089ba67.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Deutsche Bank-Filiale An den Dominikanern nach dem Wiederaufbau 1958<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Deutsche Bank<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Doch die Konsolidierung im Markt der Gro\u00df- und Privatbanken hat schon Fahrt aufgenommen. Nicht nur Herstatt verschwindet. Die Dresdner wird von der Commerzbank \u00fcbernommen. Delbr\u00fcck geht zu Bethmann, aus der Colonia wird eine Tochter der franz\u00f6sischen Axa. Und das besonders glanzvolle Bankhaus Sal. Oppenheim wird von der Deutschen geschluckt. Und schleichend wird es leer an der Bankenmeile. Die zwischenzeitlich angesiedelte Merck Finck ist schon wieder von der Stra\u00dfe verschwunden. 2003 verkauft die Deutsche Bank ihr Geb\u00e4ude und mietet es zur\u00fcck. \u201eDer Weggang der Deutschen Bank aus dem gro\u00dfen Geb\u00e4ude ist hoffentlich nicht bald der letzte Schritt im Niedergang Unter Sachsenhausens als das K\u00f6lner Bankenviertel\u201c, sagt So\u00e9nius.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"15\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">So\u00e9nius beobachtet aber auch andere Anspr\u00fcche an heutige Bankgeb\u00e4ude. \u201eDie gigantischen Schalterhallen entsprechen nicht mehr den Kundengewohnheiten dieser Zeit. Die B\u00fcrozuschnitte mit hunderten Einzelb\u00fcros ebenso nicht\u201c, sagt der Historiker. Kassenhallen in Unter Sachsenhausen lassen manche Kirche klein erscheinen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"815\" height=\"458\" alt=\"Bankenmeile Unter Sachsenhausen von Westen, 1969. (rechts Commerzbank, Dresdner, LZB; links IHK, Herstatt)\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image  dm-figure__image-loading\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ac2f89ef-27b2-4678-b187-c9736fc6985e.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"text-flint dark:text-white italic text-base\" data-v-42fecd8d=\"\">Bankenmeile Unter Sachsenhausen von Westen, 1969. (rechts Commerzbank, Dresdner, LZB; links IHK, Herstatt)<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright block text-darkgrey text-sm\" data-v-42fecd8d=\"\">Copyright: Foto: Stiftung Rheinisch-Westf\u00e4lisches Wirtschaftsarchiv zu K\u00f6ln<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Und nun pr\u00e4gen eher Goldh\u00e4ndler und Kioske die Stra\u00dfe, sp\u00e4testens mit dem Weggang der Deutschen Bank aus ihrem Stammhaus ab 2028 kann man nicht mehr von Bankenmeile sprechen. K\u00f6ln wird sich von seiner \u201eWall Street\u201c verabschieden m\u00fcssen .<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph leading-[1.5em] mb-8 my-8 dm-article-content-width\" index=\"19\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-8f90ed31=\"\">Nach Informationen der Immobilienzeitung soll das Deutsche-Bank-Areal neu entwickelt werden. Es geh\u00f6rt heute einem Konsortium unter Federf\u00fchrung des Hamburger Entwicklers Momeni. Branchenkenner gehen aber davon aus, dass die Neuentwicklung bis in die 2030er Jahre dauern wird. Wie die aussehen soll, dar\u00fcber ist noch nichts bekannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ganz nah am Dom schl\u00e4gt seit Jahrzehnten das finanzielle Herz K\u00f6lns. 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