{"id":975959,"date":"2026-04-27T05:15:18","date_gmt":"2026-04-27T05:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/975959\/"},"modified":"2026-04-27T05:15:18","modified_gmt":"2026-04-27T05:15:18","slug":"ard-umfrage-81-prozent-halten-wohlstand-fuer-ungerecht-verteilt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/975959\/","title":{"rendered":"ARD-Umfrage: 81 Prozent halten Wohlstand f\u00fcr ungerecht verteilt"},"content":{"rendered":"<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/passanten-innenstadt-102.jpg\" alt=\"Zahlreiche Passanten gehen durch die Leipziger Innenstadt.\" title=\"Zahlreiche Passanten gehen durch die Leipziger Innenstadt. | picture alliance\/dpa\"\/><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 27.04.2026 \u2022 05:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"article-head__shorttext\">\n        <strong>Vier von f\u00fcnf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt ist. Das zeigt eine aktuelle ARD-Umfrage. Viele bef\u00fcrworten eine Verm\u00f6gens- und h\u00f6here Erbschaftssteuer.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                    <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/florian-riesewieck-101.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                        <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Florian Riesewieck\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/riesewieck-101.jpg\"\/><br \/>\n                                    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Am 5. Mai 2025 setzten die Spitzen von CDU, CSU und SPD ihre Unterschriften unter einen gemeinsamen Koalitionsvertrag. &#8222;Deutschland steht vor historischen Herausforderungen&#8220;, hei\u00dft es darin gleich zu Beginn. Die Politik der kommenden Jahre werde &#8222;dar\u00fcber entscheiden, ob wir auch in Zukunft in einem freien, sicheren, gerechten und wohlhabenden Deutschland leben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein Jahr sp\u00e4ter sehen die Menschen im Land bei diesem Vorhaben noch einigen Handlungsbedarf. 81 Prozent, also vier von f\u00fcnf B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern, sind der Meinung, der wirtschaftliche Wohlstand im Land sei ungerecht verteilt. Nur 15 Prozent halten den Status quo f\u00fcr gerecht. Das ist das Ergebnis einer repr\u00e4sentativen Umfrage von infratest dimap f\u00fcr die ARD-Aktion &#8222;Deine Meinung z\u00e4hlt!&#8220;, bei der im April bundesweit 2.084 Menschen aus der deutschsprachigen Bev\u00f6lkerung ab 16 Jahren befragt wurden.<\/p>\n<p>    Mehr als 70.000 Menschen beteiligten sich online<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Das Gef\u00fchl der Ungerechtigkeit zieht sich durch alle Alters- und Einkommensgruppen. &#8222;Ich kenne viele Leute, die Probleme haben, sich eine Wohnung finanzieren zu k\u00f6nnen&#8220;, berichtet Yves Brisch aus Dresden. &#8222;Trotz Job.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der 34-J\u00e4hrige ist einer von mehr als 70.000 Menschen, die sich an einer Online-Mitmachaktion beteiligt haben. Sie erg\u00e4nzt die repr\u00e4sentative Umfrage f\u00fcr die Aktion um konkrete Stimmen und Perspektiven.<\/p>\n<p>    &#8222;Im Osten mussten und m\u00fcssen private Werte erst geschaffen werden&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Dabei kritisieren viele Teilnehmer, dass Abgaben unfair verteilt seien: &#8222;Mittelstand und Geringverdiener schultern die ganze Last&#8220;, findet Reena Kusche aus dem Rems-Murr-Kreis in Baden-W\u00fcrttemberg.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Viele Teilnehmende betonen auch die ungleiche Verteilung des Wohlstands zwischen Ost und West. Yvonne Lichnok aus dem Landkreis G\u00f6rlitz in Sachsen sieht darin ein strukturelles Problem: &#8222;Es spielt eine Rolle, ob man auf Verm\u00f6genswerte zur\u00fcckgreifen kann. Im Osten mussten und m\u00fcssen private Werte erst einmal geschaffen werden.&#8220;<\/p>\n<p>    H\u00f6here Erbschaftssteuer und eine Verm\u00f6genssteuer<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Anklang finden in dieser Situation Instrumente, mit denen Wohlstand teils umverteilt w\u00fcrde. Eine R\u00fcckkehr zur Verm\u00f6genssteuer, die seit 1997 nicht mehr erhoben wird, f\u00e4nden laut repr\u00e4sentativer Umfrage 64 Prozent richtig, darunter gro\u00dfe Mehrheiten jener Menschen, die Linken, Gr\u00fcnen und SPD nahestehen, und auch sechs von zehn Unions-Anh\u00e4ngern. AfD-Anh\u00e4nger sind mit knapper Mehrheit dagegen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bef\u00fcrwortet wird zudem eine Anhebung der Steuer auf hohe Erbschaften. 61 Prozent f\u00e4nden das richtig. Auch hier sind AfD-Anh\u00e4nger mehrheitlich dagegen. Aktuell gelten verschiedene Stufen: Wer mehr erbt, zahlt einen h\u00f6heren Steuersatz. Erbschaften bis 500.000 Euro f\u00fcr Ehepartner oder bis 400.000 Euro f\u00fcr Kinder bleiben steuerfrei.<\/p>\n<p>    Sozialleistungen f\u00fcr Zugewanderte erst nach l\u00e4ngerer Arbeit?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gerechtigkeitsfragen stellen sich f\u00fcr die Menschen im Land auch mit Blick auf das Thema Zuwanderung. Zwei Drittel stimmen der Aussage zu, Migranten sollten nur noch dann Sozialleistungen in Deutschland erhalten, wenn sie hier l\u00e4ngere Zeit gearbeitet haben. Vor allem Menschen \u00fcber 60 sind dieser Meinung.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">F\u00fcr Zugewanderte gelten sehr unterschiedliche Bedingungen beim Zugang zu Sozialleistungen. Die Sozialstaatskommission hat der Bundesregierung im Januar empfohlen, den Zugang von EU-Ausl\u00e4ndern zu Sozialleistungen in Deutschland k\u00fcnftig an eine umfassendere Besch\u00e4ftigung zu kn\u00fcpfen. Eine Umsetzung w\u00e4re nicht trivial und ber\u00fchrt auch EU-Recht. Denn f\u00fcr EU-B\u00fcrger gilt das Prinzip der Arbeitnehmerfreiz\u00fcgigkeit.<\/p>\n<p>    Verst\u00e4ndnis bei fast jedem Zweiten f\u00fcr pers\u00f6nliche Einschnitte<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\u00dcberhaupt muss sich die Regierung derzeit im Spagat \u00fcben. Einerseits ist unter dem Eindruck steigender Energiepreise der Ruf nach Entlastungen laut. Andererseits hat sich die Regierung umfassende Sozialreformen vorgenommen, die weitere Belastungen bedeuten k\u00f6nnten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Immerhin knapp jeder Zweite (47 Prozent) kann aktuell pers\u00f6nliche Einschnitte nachvollziehen, um die Sozialsysteme f\u00fcr die Zukunft zu sichern. Genauso viele k\u00f6nnen das nicht nachvollziehen. Dabei zeigen sich gro\u00dfe regionale Unterschiede: W\u00e4hrend sich in Baden-W\u00fcrttemberg, Rheinland-Pfalz und den norddeutschen Bundesl\u00e4ndern knappe Mehrheiten verst\u00e4ndnisvoll f\u00fcr eigene Einschnitte zeigen, erfahren diese in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen doppelt so viel Ablehnung (60 Prozent) wie Verst\u00e4ndnis (31 Prozent).<\/p>\n<p>    &#8222;Gesellschaft entwickelt sich weg von einer Solidargemeinschaft&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Annette K\u00f6hler kommt aus dem Erzgebirge in Sachsen. Sie meint: &#8222;Einschnitte sind f\u00fcr &#8218;Durchschnittsb\u00fcrger&#8216; wie mich nicht hinnehmbar. Die Systeme funktionieren so schon nicht mehr optimal f\u00fcr die Normal-Bev\u00f6lkerung.&#8220; F\u00fcr Klaus Raab aus Hildburghausen in Th\u00fcringen w\u00e4ren Einschnitte auch auf einer anderen Ebene gef\u00e4hrlich: &#8222;Demokratie wird dadurch nicht gef\u00f6rdert. Unsere Gesellschaft entwickelt sich immer weiter weg von einer Solidargemeinschaft.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Andere w\u00fcrden Einschnitte unter bestimmten Bedingungen akzeptieren. Carmen Gerlach aus dem Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz argumentiert f\u00fcr mehr Eigenverantwortung und ist bereit, mehr beizutragen: &#8222;Wenn Steuermittel f\u00fcr gute Bildung investiert w\u00fcrden, w\u00e4re ich bereit, mehr Steuern zu zahlen.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Bernd Krabbe aus M\u00fcnster w\u00e4re pers\u00f6nlich zu Einschnitten bereit. Der 56-J\u00e4hrige findet aber auch: &#8222;Grunds\u00e4tzlich bedarf fast jeder Sozialbereich einer dringenden Reform und Entb\u00fcrokratisierung.&#8220;<\/p>\n<p>    Jeder Zweite lehnt Einschnitte in Sozialsysteme ab<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Je konkreter es beim Thema Einschnitte wird, umso gr\u00f6\u00dfer die Zur\u00fcckhaltung. Einschnitte in die Arbeitslosenversicherung h\u00e4lt laut repr\u00e4sentativer ARD-Umfrage immerhin jeder Dritte f\u00fcr richtig. Bei Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung gilt das nur f\u00fcr eine kleine Minderheit. Und gut die H\u00e4lfte lehnt Einschnitte in die Sozialsysteme aktuell grunds\u00e4tzlich ab.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Ein besonders dickes Brett ist die Rentenreform, die Kanzler Friedrich Merz (CDU) noch in diesem Jahr ansto\u00dfen will. Die Herausforderung: Statistisch gesehen gibt es pro Rentnerin und Rentner immer weniger Beitragszahler. Bis Ende Juni soll eine Kommission ihre Reformvorschl\u00e4ge vorlegen.<\/p>\n<p>    86 Prozent f\u00fcr Eintritt von Beamten in Rentenversicherung<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Breite Zustimmung gibt es f\u00fcr den Gedanken, auch Beamte, Selbstst\u00e4ndige und Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, so wie es etwa die Schweiz oder Norwegen tun. 86 Prozent f\u00e4nden das auch hierzulande richtig.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch f\u00fcr ein Modell, das etwa in Frankreich oder Spanien gilt, gibt es R\u00fcckenwind: Die Rente st\u00e4rker an den Beitragsjahren zu orientieren, f\u00e4nden zwei Drittel der Deutschen richtig, jeder Vierte f\u00e4nde das falsch.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Gegenwind gibt es dagegen f\u00fcr den Ansatz, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln. Beispiel Portugal: Steigt die durchschnittliche Lebenserwartung um ein Jahr, steigt dort auch das Renteneintrittsalter um rund acht Monate. 64 Prozent der Befragten lehnen eine solche Ma\u00dfnahme ab, 29 Prozent f\u00e4nden sie richtig. L\u00e4nger arbeiten, mehr arbeiten &#8211; das sind generell Vorschl\u00e4ge, die im Volk einen schweren Stand haben.<\/p>\n<p>    Mehr Eigenverantwortung bei Rente wird abgelehnt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Auch ein radikaler Systemwechsel nach US-amerikanischem Vorbild wird abgelehnt: die gesetzliche Rente auf ein Minimum zu reduzieren, daf\u00fcr die Beitr\u00e4ge zur Rentenversicherung zu senken und st\u00e4rker auf Eigenverantwortung von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern zu setzen. Das f\u00e4nden sieben von zehn Befragten falsch.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Kanzler Merz hatte vor einer Woche <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/bas-rente-merz-100.html\" title=\"Der Renten-Satz des Kanzlers sorgt weiter f\u00fcr Kritik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">f\u00fcr Kritik gesorgt<\/a>, als er sagte, die gesetzliche Rentenversicherung allein werde in Zukunft &#8222;allenfalls noch die Basisabsicherung sein f\u00fcr das Alter&#8220;. Am Samstag stellte er klar: &#8222;Es wird mit uns <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/merz-rente-rede-100.html\" title=\"Merz: Keine K\u00fcrzungen bei der gesetzlichen Rente geplant\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">keine K\u00fcrzungen <\/a>der gesetzlichen Rente geben.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Grunds\u00e4tzlich haben die Anh\u00e4nger einer Leistungsgerechtigkeit in der deutschen Bev\u00f6lkerung eine relative Mehrheit: In der Abw\u00e4gung zwischen drei Prinzipien finden es 42 Prozent am wichtigsten, dass derjenige, der mehr leistet, auch mehr verdient. 32 Prozent legen vor allem Wert auf Verteilungsgerechtigkeit, also, dass Unterschiede bei Einkommen und Verm\u00f6gen nicht zu gro\u00df werden. 23 Prozent finden Bedarfsgerechtigkeit am wichtigsten und meinen, man solle sich besonders um die Schwachen in der Gesellschaft k\u00fcmmern.<\/p>\n<p>Untersuchungsanlage<\/p>\n<p>        <strong>Grundgesamtheit:<\/strong> Deutschsprachige Bev\u00f6lkerung in Deutschland ab 16 Jahren<br \/><strong>Erhebungsmethode<\/strong>: Zufallsbasierte Telefon- (davon 60 Prozent Festnetz, 40 Prozent Mobilfunk) und Online-Befragung<br \/><strong>Erhebungszeitraum:<\/strong> 07. bis 14. April 2026<br \/><strong>Fallzahl:<\/strong> 2.084 Befragte (1.241 Telefoninterviews und 843 Online-Interviews)<br \/><strong>Gewichtung:<\/strong> nach soziodemographischen Merkmalen und R\u00fcckerinnerung Wahlverhalten<br \/><strong>Schwankungsbreite<\/strong>: 2 Prozentpunkte bei einem Anteilswert von 50 Prozent<br \/><strong>Durchf\u00fchrendes Institut:<\/strong>\u00a0infratest dimap<br \/><strong>Fehlende Werte zu 100 Prozent:<\/strong> Wei\u00df nicht \/ keine Angabe<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Der n\u00e4chste Aufschlag von &#8222;ARD &#8211; Deine Meinung z\u00e4hlt!&#8220; findet in einigen Wochen statt. Wer sich bei der Online-Mitmachaktion mit seiner Meinung einbringen m\u00f6chte, <a href=\"https:\/\/deinemeinung.ard.de\" title=\"Anmeldung ARD\" class=\"textlink--extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">kann sich hier anmelden<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 27.04.2026 \u2022 05:01 Uhr Vier von f\u00fcnf Deutschen finden es ungerecht, wie der Wohlstand im Land verteilt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":975960,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":"","_share_on_mastodon":"0"},"categories":[5],"tags":[13,14,15,12,10,8,9,11,1495],"class_list":["post-975959","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-nachrichten","tag-headlines","tag-nachrichten","tag-news","tag-schlagzeilen","tag-top-news","tag-top-meldungen","tag-topmeldungen","tag-topnews","tag-wohlstand"],"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/116474972092516925","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/975959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=975959"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/975959\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/975960"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=975959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=975959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=975959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}